Kurzgeschichte
Die Neue im Laden

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"Die Neue im Laden"
Veröffentlicht am 24. Oktober 2015, 12 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Über den Autor:

Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann . Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, ...
Die Neue im Laden

Die Neue im Laden

Die Neue im Laden

Susanne hatte einen Ausbildungsplatz in einem Modegeschäft bekommen und am 1. ist ihr erster Tag. Hibbelig saß sie am Abendbrottisch mit ihrem Freund. Sie stocherte im Essen herum. Bernd schaute sie besorgt an.

Bernd fragte:„  Susanne was ist los, magst reden?“

Susanne sah Bernd mit nachdenklichen Augen an.

Susanne sagte:„ Ach Bernd, ich habe heute ein Schreiben von dem

Modegeschäft wo ich mich um einen Ausbildungsplatz beworben hatte, erhalten. Sie haben mir den Ausbildungsplatz gegeben. Aber ich weiß nicht ob es das richtige ist was ich nun machen, nach meinem Design Studium. Ach ich weiß auch nicht was ich machen soll, Na ja ich habe ja noch 3 Wochen Zeit um mich zu entscheiden. Lass uns Abendbrot essen.“

Bernd sagte:„ Du hast dich doch so auf die Stelle gefreut, nach deinem Studium. Du wolltest doch auch alles was in der Praxis so vor sich geht. Vor allem den Umgang mit Kunden, ist dir doch so wichtig. Willst du das alles hinwerfen nur weil du Angst vor dem Neuen hast.

Du hast recht, du hast noch 3 Wochen Zeit und da kannst du dir ja noch Gedanken über den Ausbildungsplatz machen.“

Susanne sah ihn mit glänzenden Augen an.

Susanne sagte:„ Meinst du ich mache das Richtige oder soll ich es lieber lassen und mich selbstständig machen?“

Bernd sagte:„ Liebes schlaf erst einmal eine Nacht drüber und Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.“

Susanne sagte:„ Gut wenn du meinst Bernd dann werde ich das so machen.“

Sie aßen zu Abend und dann setzten sie sich vor den Fernseher, sahen bis

ungefähr um Mitternacht einen Krimi und gingen dann schlafen.

Am nächsten Morgen erwachten Beide gegen 7 Uhr und standen auf. Bernd machte sich fertig für die Arbeit und Susanne fuhr in die Stadt und ging shoppen. Dabei kam sie auch bei dem Modegeschäft wo sie ihre Ausbildung machen soll, wird oder doch nicht, vorbei. Sie Chefin Frau Schneider sah Susanne, wie sie sich die Auslagen im Schaufenster ansah. Schnell lief sie zur Türe und sprach Susanne an.

Frau Schneider sagte:„ Hallo Frau Schmidt, wie geht es ihnen, Ich freu mich schon das sie ihre Ausbildung hier

bei mir in meinem Modegeschäft machen wollen, sie werden eine Bereicherung für mein Geschäft sein. Auch meine schon langjährigen Mitarbeiterinnen freuen sich schon auf sie. Darf ich ihnen vielleicht ein Kleid oder was sie gerne möchten zeigen. Ich würde mich sehr freuen.“

Susanne sah Frau Schneider mit großen fragenden Augen an und musste schlucken, mit so viel Herzlichkeit hatte sie nicht gerechnet, das macht ihr, ihren Entschluss leichter, sie folgt Frau Schneider in den Laden.

Susanne sagte:„ Vielen Dank das ist sehr

freundlich von Ihnen Frau Schneider. Ja ich würde mir sehr gerne ein Kleid aussuchen, ich habe da auch schon ein wunderschönes in ihrem Schaufenster gesehen. Ich meine das Rote mit dem weiß abgesetzten. Könnten sie mir dieses in Größe 38 zeigen?“

Frau Schneider lief zu dem Kleiderständer und holte das gewünschte Kleid. Überreichte es Susanne und diese begab sich zur Umkleidekabine und zog das Kleid an, dann trat sie aus der Kabine und sah sich in dem großen Spiegel an er Wand an. Frau Schneider kam und nickte.

Frau Schneider sagte:„ Das Kleid steht ihnen wirklich ausgezeichnet.“

Susanne sagte:„ Ja es gefällt mir auch sehr gut und ich werde es kaufen.“

Susanne zog das Kleid wieder aus und ihre Sachen an, dann verließ sie die Umkleidekabine und ging mit dem Kleid zur Kasse. Frau Schneider kassierte den Betrag persönlich und überreichte Susanne die Tüte mit dem Kleid.

Frau Schneider sagte:„ Frau Schmidt ich freu mich schon auf sie. Ich würde mich freuen wenn sie das neue Kleid an ihrem ersten Tag anziehen würden. Auf Wiedersehen.“

Susanne sagte:„ Ja danke ich freu mich auch schon auf meinen ersten Arbeitstag und ja ich werde das neue Kleid dann anziehen, Auf Wiedersehen.“

Susanne ging lächelnd durch dir Stadt, die Worte von Frau Schneider haben gut getan. Sie waren aufmunternd und haben sie in ihrem Vorhaben gestärkt. Glücklich ging sie noch durch die Stadt, bevor sie dann gegen 16 Uhr wieder nach Hause ging. Ihren Einkauf stellte sie in die Küche und begann dann mit den Vorbereitungen fürs Abendessen. Um 18 Uhr kam Bernd nach hause und fand eine singende Susanne vor. Die tänzelnd das Abendessen auf den Tisch stellte.

Bernd fragte:„ Susanne was ist passiert das du so gut gelaunt bist?“

Susanne ging lächelnd auf ihn zu und gab ihm einen Kuss, dann setzte sie sich an den Tisch und nahm sich etwas zu essen auf ihren Teller.

Susanne sagte froh gelaunt:„ Ich habe mir heute ein Kleid gekauft und das in dem Modegeschäft wo ich am 1. meine Ausbildungen machen werde. Frau Schneider hat gemeint dass ich eine Bereicherung für ihr Modegeschäft wäre und das sich auch alle anderen Mitarbeiterinnen auf mich freuen würden. Und das hat mir so viel Kraft

gegeben das ich mich jetzt schon auf meine Arbeit freue.“

Bernd musste lachen und sagte Dann:„ Na siehst du, da hat deine zukünftige Chefin die Richtigen Worte gefunden die dir die Kraft und den Mut geben, um die Ausbildung zu machen.“

Copyright ©Text von Jenny Jatzlau

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Hörbuch

Über den Autor

cliffy
Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann .


Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, dass ich was vernünftiges machen soll. Ich schreibe Kindergeschichten, Gedichte, Gedanken und Sprüche, im Augenblick schriebe ich an einem Drehbuch an einer Telenovela und an einem Kinderzeichentrickfilm. auch schreibe ich im Augenblick an einem Liebesroman. Ich habe auch schon mal erotische Geschichten geschrieben. Ich schreibe für mein Leben gern auch fotografiere ich sehr gerne und das schon seit meinem 12. Lebensjahr. so das war eine Kurzinfo von mir. wenn ich noch mehr wissen wollt einfach anschreiben und wenn ich es kann beantworte ich eure Fragen.

ICH BIN SO FROH, HIER BEI EUCH ZU SEIN, ENDLICH UNTER GLEICHGESINNTEN, DIE ZU WÜRDIGEN WISSEN, WAS ICH SO SCHREIBE UND WARUM. ES TUT GUT, ES KOMMT MIR VOR WIE IN EINER GROSSEN FAMILIE ZU SEIN, DANKE !!!!!

Ich heiße Claudia, aber alle nennen mich aber Jenny. Ich habe mal eine Geschichte geschrieben und da kam eine Person mit Namen Jenny Flemming vor, und da meine Mutter auch heute noch etwas dagegen hat das ich schreibe und es veröffentliche, egal auf welcher Plattform, deshalb nenne ich mich immer Jenny Flemming. da es aber eine Autorin gibt mit dem Namen, werde ich meinen Decknamen ändern in Jenny Jatzlau, Der Name Jenny ist irgendwie mal so entstanden in der Schule da riefen mich alle immer Jenny und nicht Claudia, Freu mich wirklich das ich endlich gleichgesinnte gefunden habe und das wir uns hier austauschen können und ich noch einiges von euch lernen kann, Schreibstil und auch vieles mehr.

Viele Gedichte (Gedanken und Sprüche) die ich hier reinstelle sind in einer Zeit entstanden, wo es mir so richtig dreckig ging, wurde von keinem so richtig geliebt auch von meinem Exmann nicht, wurde nicht verstanden und stand irgendwie trotz meiern Familie alleine da, es gibt aber auch Gedanken und Sprüche die traurig sind und die erst in der letzten Zeit geschrieben wurden von mir. Ich möchte euch an all meinen Werken Teilhaben lassen, Ich schreibe es euch hier weil ich hoffe das ihr mich versteht,
das Leben hat nicht nur schöne und fröhliche Seiten, nein das Leben hat viele dunkle und schmerzende Seiten, und oft müssen wir damit alleine fertig werden, so ist das Leben.

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Tintenklecks ausgesprochen motivierend, die neue Chefin. Ja, Worte wirken manchmal Wunder
lg Tintenklecks
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cliffy danke für deinen tollen Kommentar lieben Gruß Jenny
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Manon129 Worte, egal von wem, können manchmal Wunder bewirken.
Gefällt mir gut, deine kleine Geschichte.

LG zum Abend, sagt Manon
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cliffy Ja das stimmt vielen Dank für deinen Kommentar Lieben Gruß Jenny
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