Kinderbücher
Das MOnster im alten Haus

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"Das MOnster im alten Haus"
Veröffentlicht am 04. August 2015, 14 Seiten
Kategorie Kinderbücher
© Umschlag Bildmaterial: Jenny Jatzlau
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann . Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, ...
Das MOnster im alten Haus

Das MOnster im alten Haus

Das Monster im alten Haus

 

  

In einem alten Haus lebte ein einsames Monster. Es machte den lieben langen Tag nichts anderes als sich zu langweilen. Es hatte keinen Freund, keinen Spielkameraden, es immer nur ganz alleine. Alle hatten Angst vor ihm, obwohl er keinem etwas tat, er war en ganz lieber Kerl, aber das hatte ja noch nie jemand ausprobiert, denn sie liefen ja immer alle vor fort.

Eines Tages hörte das Monster lautes Motorengeheul und eine dicke Staubwolke vor seinem Haus. Als die Staubwolke sich verflüchtigt hatte, sah

das Monster viele große Bagger und Lkws vor seinem Haus aufgereiht stehen. „Was soll denn das jetzt?“ dachte das Monster so bei sich. Was wollen die denn alle hier?“

Bevor das Monster seinen letzten Gedanken überhaupt zu Ende gedacht hatte, hörte er wie ein Mann mit einer ganz dunklen Stimme zu einem anderen Mann sagte:“ Wir stellen die Abrissbirne genau dort hin und fangen an das Haus von der Seite aus abzureißen.“

Da durchfuhr das Monster ein Großer Schreck, man wollte ihm sein zu Hause nehmen, das musste er versuchen zu verhindern. Er überlegte sich einen Plan wie er es anstellen konnte, das er sein zu

Hause behalten konnte. Er setzte sich auf seinen Sessel und dachte nach. Es verging eine  lange Zeit bis ihm etwas eingefallen war. Er stand auf und stellte sich ans Fenster, das in die Richtung zeigte wo die Bagger und Baugeräte standen. Er öffnete das Fenster und rief:“ Hallo Ihr da unten, was wollt Ihr bei meinem Haus. Geht weg, ich wohne hier.“

Die Bauarbeiter gucken zu dem Fenster hoch und  liefen schreiend davon.

„Prima!“ dachte das Monster. „die sind jetzt erst einmal weg und ich kann mir wieder etwas neues ausdenken, wenn die wieder kommen. Die  Baumaschinen standen noch vor seinem Haus, aber es

waren keine Arbeiter mehr zu sehen. Das Monster atmete auf und dachte bei sich:“ Hoffentlich kommen die so schnell nicht wieder. Aber ich denke mir noch einiges aus, wie ich sie immer wieder vertreiben kann.“

Die Arbeiter waren in der Zwischenzeit bei ihrem Vorarbeiter an gekommen und riefen schon von weitem:“ Hilfe! Hilfe! Da in dem alten Haus haust ein Monster, das hat uns angegriffen und  uns zermalmen. Es hat riesige Hände, ist bestimmt 3 m hoch und hat auch rot glühende Augen. Einen Mund so groß das er unseren Bagger darin verstecken könnte.“

Der Vorarbeiter kratzte sich am Kopf und

sagte Dann:“ Seit ihr denn von allen guten Geistern  verlassen und brüllt hier so durch Die Gegend. Habt Ihr gestern Abend mal wieder zu lange gefeiert oder was ist in Euch gefahren. Was ist denn eigentlich genau los? Was höre ich denn da von Monstern und so einen Blödsinn. Ihr benehmt Euch ja wie kleine Kinder, die abends Angst haben vor der Dunkelheit und lieber bei Licht schlafen. Nehmt euch bitte zusammen und geht wieder an Eure Arbeit. Das Haus muss heute noch dem Erdboden gleichgemacht werden, denn über morgen wollen wir mit dem Ausschachten für das neue Haus beginnen. Also los, Hop, Hop, macht das ihr wegkommt.“

Die Arbeiter gingen unter großem Protest wieder zu dem alten Haus.

Das Monster hörte die Arbeiter in Richtung Haus kommen und stellte sich wieder an das Fenster und öffnete es. Er rief den Arbeitern zu: „Habe ich Euch nicht vorhin schon gesagt, das Ihr Euch verstreichen sollt? Warum kommt Ihr immer wieder zu meinem Haus? Ihr bekommt das Haus nicht, es gehört mir. Ich wohne hier schon Seiten vielen hundert Jahren und ich werde auch noch viele hunderte von Jahren hier wohnen. Habt ihr das verstanden, Also verschwindet jetzt, aber schnell !“

Die Arbeiter guckten wieder zu dem Fenster und erschraken, denn das

Monster sah noch größer und wuchtiger aus. Die Arbeiter sprachen miteinander. Da meinte einer der Arbeiter:“ Pass auf Karl, DU gehst jetzt den Vorarbeiter holen, damit er das Monster mit eigenen Augen sehen kann und wir halten das Monster in Schach. Klar, lauf los!“

Karl rannte so schnell er konnte und rief:“ Vorarbeiter, Vorarbeiter, Sie müssen sofort mitkommen und dann können Sie sich selbst überzeugen, wie groß das Monster wirklich ist. Bitte kommen sie mit und überzeugen sie sich mit eigenen Augen.“

Der Vorarbeiter glaubte Karl zwar nicht dass es dort ein Monster gibt, aber er ging widerwillig mit. Als die anderen

Arbeiter den Vorarbeiter kommen sahen, liefen sie ganz aufgeregt ihm entgegen und riefen:“ Gut das sie gekommen sind, jetzt werden wir ihnen das Monster zeigen. Es hat uns gesagt das schon viele hundert Jahre hier wohnt und auch noch viele hundert Jahre hier wohnen bleiben möchte.“

„Das werden wir ja sehen!“ sagte der Vorarbeiter und ging mit entschlossenem Schritt auf das Haus zu.

Als er dort angekommen war, traute er seinen Augen nicht. Vor dem Haus stand das Monster und rief ihm entgegen: „Was wollen sie denn hier? Sie bekommen mein Haus nicht. Suchen Sie sich ein anderes Haus welches sie abreißen

lassen, mein Haus bekommen sie auf gar keinen Fall. Also hauen sie endlich hier ab und nehmen sie ihre Baumaschinen mit.“

Der Vorarbeiter fiel rückwärts auf seinen Hosenboden und zitterte am ganzen Körper, so etwas hatte auch er noch nie gesehen. Er dachte, er würde träumen. Er rieb sich die Augen und guckte noch einmal zu dem Monster, dann sprang er auf und lief laut schreien von dannen und versteckte sich in der äußersten Ecke der Baracke. Er erholte sich nur sehr schwer von diesem Schock.

Die Arbeiter standen immer noch wie angewurzelt vor dem Haus und wussten jetzt nicht was sie machen sollten. Da

stand dieses übermächtige Monster auf der einen Seite und auf die anderen Seiten standen sie mit ihren Baumaschinen.

Karl fand als erste wieder seine Stimme:“ Ich glaube wir ziehen hier ab und überlassen dem Monster das alte Haus und sagen dem Auftraggeber, das das Haus unter  Denkmalschutz stehen würde und deshalb nicht abgerissen werden kann.“

Der Vorarbeiter hat sich von seinem Schrecken erholt und hat sich auf den Weg  gemacht zu seinen Arbeitern und rief ihnen schon von weitem zu:“ Kommt weg da und bringt euch in Sicherheit, wir lassen das Haus stehen um keinen Krach

mit dem Monster zu bekommen, denn ich würde mir auch nicht das Haus über meinem Kopf abreißen. Ich kann ihn eigentlich verstehen und deshalb ziehen wir uns zurück, wer weiß warum dieses Haus schon so alt geworden ist.“

Die Arbeiter zogen sich also zurück und das Monster jubelte vor lauter Freude und wohnte noch viele hunderte Jahre in seinem Haus.

Copyright ©Text von Jenny Jatzlau,

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Hörbuch

Über den Autor

cliffy
Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann .


Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, dass ich was vernünftiges machen soll. Ich schreibe Kindergeschichten, Gedichte, Gedanken und Sprüche, im Augenblick schriebe ich an einem Drehbuch an einer Telenovela und an einem Kinderzeichentrickfilm. auch schreibe ich im Augenblick an einem Liebesroman. Ich habe auch schon mal erotische Geschichten geschrieben. Ich schreibe für mein Leben gern auch fotografiere ich sehr gerne und das schon seit meinem 12. Lebensjahr. so das war eine Kurzinfo von mir. wenn ich noch mehr wissen wollt einfach anschreiben und wenn ich es kann beantworte ich eure Fragen.

ICH BIN SO FROH, HIER BEI EUCH ZU SEIN, ENDLICH UNTER GLEICHGESINNTEN, DIE ZU WÜRDIGEN WISSEN, WAS ICH SO SCHREIBE UND WARUM. ES TUT GUT, ES KOMMT MIR VOR WIE IN EINER GROSSEN FAMILIE ZU SEIN, DANKE !!!!!

Ich heiße Claudia, aber alle nennen mich aber Jenny. Ich habe mal eine Geschichte geschrieben und da kam eine Person mit Namen Jenny Flemming vor, und da meine Mutter auch heute noch etwas dagegen hat das ich schreibe und es veröffentliche, egal auf welcher Plattform, deshalb nenne ich mich immer Jenny Flemming. da es aber eine Autorin gibt mit dem Namen, werde ich meinen Decknamen ändern in Jenny Jatzlau, Der Name Jenny ist irgendwie mal so entstanden in der Schule da riefen mich alle immer Jenny und nicht Claudia, Freu mich wirklich das ich endlich gleichgesinnte gefunden habe und das wir uns hier austauschen können und ich noch einiges von euch lernen kann, Schreibstil und auch vieles mehr.

Viele Gedichte (Gedanken und Sprüche) die ich hier reinstelle sind in einer Zeit entstanden, wo es mir so richtig dreckig ging, wurde von keinem so richtig geliebt auch von meinem Exmann nicht, wurde nicht verstanden und stand irgendwie trotz meiern Familie alleine da, es gibt aber auch Gedanken und Sprüche die traurig sind und die erst in der letzten Zeit geschrieben wurden von mir. Ich möchte euch an all meinen Werken Teilhaben lassen, Ich schreibe es euch hier weil ich hoffe das ihr mich versteht,
das Leben hat nicht nur schöne und fröhliche Seiten, nein das Leben hat viele dunkle und schmerzende Seiten, und oft müssen wir damit alleine fertig werden, so ist das Leben.

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PamolaGrey Da ich Kindergeschichten so sehr liebe, wie auch Katzengeschichten, muss ich auch sagen das sie mir gefallen hat. Klein aber fein…
Sehr gerne gelesen.
lg Pam
Vor langer Zeit - Antworten
cliffy danke das freut mich sehr ich habe hier noch mehr Kindergeschichten drin Jenny
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