Kinderbücher
Das arme blaue Auto Klaus mitten im Wald

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"Das arme blaue Auto Klaus mitten im Wald"
Veröffentlicht am 03. August 2015, 10 Seiten
Kategorie Kinderbücher
© Umschlag Bildmaterial: ein Gif aus dem Internet
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Über den Autor:

Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann . Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, ...
Das arme blaue Auto Klaus mitten im Wald

Das arme blaue Auto Klaus mitten im Wald

Das arme blaue Auto Klaus mitten im Wald


Eines Tages kam der Hirsch Waldemar an einer schönen Lichtung vorbei.

Er fraß von dem saftigen Gras und erfreute sich über die bunten Blumen.

Da sah er etwas großes Blaues.

Er dachte:" Das kann doch keine Blume sein."

Er ging näher an das blaue Etwas heran und fragte sich dann:" Was ist das denn bloß, so etwas habe ich noch nie gesehen."

Er lief zum Weg zurück.

Waldemar guckte sich um, ob noch

jemand in der Nähe wäre. Da kam ihm der Goldfasan Karl über den Weg gelaufen und fragte den Hirsch:" Ist was los oder warum bist du so außer Atem?"

Der Hirsch Waldemar blieb stehen und sagte:" Da hinten auf der Lichtung steht ein großes blaues Etwas. Ich weiß nicht was das ist. Komm mit und sage mir, was das ist."

Der Fasan sagte:" Na gut, ich komme mit dir und wir gucken uns das große blaue Etwas mal näher an."

Als sie zur Lichtung kamen, blieb der Fasan stehen und sagte:" Da gehe ich nicht näher heran. Das ist ein Auto. Das ist sehr gefährlich, wenn du da nicht aufpasst, überfährt es dich. Nein, nein

tut mir leid da gehe ich nicht heran."

Der Hirsch sagte:" Ist ja gut, dann gehe wieder nach Hause. Danke fürs mitkommen."

Der Hirsch sah den Fuchs Schlau durchs Unterholz schleichen.

Er rief ihm zu:" He, Fuchs, komm doch mal her. Du kannst mir helfen.

Du bist doch mutig, oder irre ich mich da?“

Der Fuchs Schlau kam näher und fragte den Hirsch:" Ja, Waldemar, wobei soll ich dir denn helfen?"

Der Hirsch Waldemar sagte:" Guck mal dahinten auf der Lichtung steht ein blaues Auto. Ich möchte dahin, traue mich aber alleine nicht. Kannst du nicht

mitkommen?"

Der Fuchs sagte:" Aber sicher doch lieber Hirsch. Komm lasse uns näher heran gehen."

Der Hirsch und der Fuchs gingen näher an das Auto heran.

Da rief plötzlich jemand:" He, was macht ihr denn hier?"

Der Fuchs und der Hirsch drehten sich um vor Schreck und sahen das Eichhörnchen Lisa auf dem Baum sitzen. Sie sagten:" Man Lise, hast du uns aber erschreckt. Hast Du auch schon das blaue Auto dahinten gesehen.

Wir wollen gucken, was es hier will, kommst du mit?"

" Aber sicher doch", sagte Lisa und kam

von ihrem Baum herunter.

Nun liefen sie zu Dritt und guckten sich das Auto mal näher an.

" Hallo, wer bist du? Was machst du hier?" fragten die Drei.

Das Auto sagte:" Ich heiße Klaus und mein Besitzer hat mich einfach hier im Wald alleine stehen lassen. Ich bin so traurig und so alleine."

" Ach, du armer Klaus. Sei nicht mehr traurig, wir sind doch jetzt bei dir. Wir holen auch noch mehr von unseren Freunden, dann bist du nicht mehr alleine." sagten die Drei.

" Au ja", sagte das blaue Auto Klaus.

Waldemar, Lisa und Schlau liefen in verschieden Richtungen in den Wald.

Sie riefen nach ihren Freunden.

Waldemar traf als erstes den Hasen Langohr und sagte:" Langohr, ich bitte dich, doch gleich zur Lichtung zu kommen. Wir treffen uns alle da bei dem blauen Auto Klaus."

" Ja gut“, sagte Langohr und hoppelte in Richtung Lichtung.

Der Fuchs Schlau traf den Dachs Ralf und sagte:" Komme doch bitte zur Lichtung zu Klaus dem Auto. Wir wollen ihm alle Gesellschaft leisten."

Der Dachs sagte:" Wenn du das sagst, dann werde ich mich mal aufmachen zur Lichtung."

Auch Lisa traf jemand und zwar den Igel Hugo.

Sie sagte zu ihm:" Lieber Hugo komm doch gleich zur Lichtung, da steht das arme blaue Auto Klaus. Er ist so alleine. Wir wollen ihm alle Gesellschaft leisten."

Der Igel Hugo sagte:" Ja, gut, dann komme ich auch zur Lichtung. Bis gleich."

So liefen die drei Freunde durch den Wald und luden alle ein die sie trafen.

Nach gut zwei Stunden, waren alle auf der Lichtung und redeten mit dem armen Klaus.

Ihr werdet es nicht glauben, aber sogar der Goldfasan Karl war gekommen.

Viele Waldvögel waren auch noch da.

Es war ein toller Abend für Klaus und

die Tiere.

Er erzählte von seinem Besitzer und die Abenteuer die sie zusammen erlebte hatten.

Dann wurden alle Tiere sehr müde.

Klaus machte die Türen und den Kofferraum auf und alle Tiere legten sich schlafen.

Sie kamen auch immer wieder zu Klaus dem Auto. Er gehörte jetzt dazu.

Copyright ©Text von Jenny Jatzlau

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Hörbuch

Über den Autor

cliffy
Sorry das ich mich so lange nicht habe gemeldet hier, ich habe meinen PC zwar wieder aber es stimmt immer noch etwas nicht mit dem PC. Er ist so langsam das man kaum was machen kann .


Ich bin 59 Jahre alt geboren am 30.01.1957 in Duisburg, ich lebe seit Juli 2003 in Niederösterreich. Ich schreibe schon seit meinem 9. Lebensjahr, leider hat meine Mutter meine Anfangswerke (Western und Katastrophenfilme) alle vernichtet, sie hat immer gesagt, dass ich was vernünftiges machen soll. Ich schreibe Kindergeschichten, Gedichte, Gedanken und Sprüche, im Augenblick schriebe ich an einem Drehbuch an einer Telenovela und an einem Kinderzeichentrickfilm. auch schreibe ich im Augenblick an einem Liebesroman. Ich habe auch schon mal erotische Geschichten geschrieben. Ich schreibe für mein Leben gern auch fotografiere ich sehr gerne und das schon seit meinem 12. Lebensjahr. so das war eine Kurzinfo von mir. wenn ich noch mehr wissen wollt einfach anschreiben und wenn ich es kann beantworte ich eure Fragen.

ICH BIN SO FROH, HIER BEI EUCH ZU SEIN, ENDLICH UNTER GLEICHGESINNTEN, DIE ZU WÜRDIGEN WISSEN, WAS ICH SO SCHREIBE UND WARUM. ES TUT GUT, ES KOMMT MIR VOR WIE IN EINER GROSSEN FAMILIE ZU SEIN, DANKE !!!!!

Ich heiße Claudia, aber alle nennen mich aber Jenny. Ich habe mal eine Geschichte geschrieben und da kam eine Person mit Namen Jenny Flemming vor, und da meine Mutter auch heute noch etwas dagegen hat das ich schreibe und es veröffentliche, egal auf welcher Plattform, deshalb nenne ich mich immer Jenny Flemming. da es aber eine Autorin gibt mit dem Namen, werde ich meinen Decknamen ändern in Jenny Jatzlau, Der Name Jenny ist irgendwie mal so entstanden in der Schule da riefen mich alle immer Jenny und nicht Claudia, Freu mich wirklich das ich endlich gleichgesinnte gefunden habe und das wir uns hier austauschen können und ich noch einiges von euch lernen kann, Schreibstil und auch vieles mehr.

Viele Gedichte (Gedanken und Sprüche) die ich hier reinstelle sind in einer Zeit entstanden, wo es mir so richtig dreckig ging, wurde von keinem so richtig geliebt auch von meinem Exmann nicht, wurde nicht verstanden und stand irgendwie trotz meiern Familie alleine da, es gibt aber auch Gedanken und Sprüche die traurig sind und die erst in der letzten Zeit geschrieben wurden von mir. Ich möchte euch an all meinen Werken Teilhaben lassen, Ich schreibe es euch hier weil ich hoffe das ihr mich versteht,
das Leben hat nicht nur schöne und fröhliche Seiten, nein das Leben hat viele dunkle und schmerzende Seiten, und oft müssen wir damit alleine fertig werden, so ist das Leben.

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