Aphorismen
Das Meer - Metapernblitze im Neuronengewitter

0
"Das Meer - Metapernblitze im Neuronengewitter"
Veröffentlicht am 07. Juli 2015, 6 Seiten
Kategorie Aphorismen
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Es tut mir Aufrichtig leid ... aber wenn die Finger auf die Tasten fallen dann sind dort Fehler drin die mir bewusst sind. Korrektur ist mir geläufig, aber wenn die Worte gefallen sind und mein Kopf am Ende ist, ist auch mein Verstand am Ende ich fühle mich leer. Daher lasse ich die Worte wie sie sind ... den in den Moment sind sie ja aus meinen Kopf.
Das Meer - Metapernblitze im Neuronengewitter

Das Meer - Metapernblitze im Neuronengewitter

Meer

Man weint für Drei

immer wieder ins Meer,

in jeden Augenblick fallen sie tiefer,

man lässt sie los es ist so schwer,

selbst das bisschen was noch übrig ist,

weiß sie kommen weiterhin immer mehr,

vermischen sich mit dem Meer

sie tragen die Lügen und versprechen,

die Wellen lassen sie

an denn Felsen brechen,

Erinnerung bleiben der Tränen zurück

weichen sie nicht Stück für Stück

Das Meer so stark und kalt,

ist grausam gerecht

verteilt sein Wasser mit meinen Tränen

Oh Meer lass mich nicht leiden

bis ich alt,

das was von ein übrig ist zu retten verloren,

wie so oft bleiben Fragen im Meer,

grausam gerecht weiß das begehr

soll mein Schicksal sein

auf immer mein

Oh Meer nimm meine Tränen mit fort

an einen gerechten Ort

Meer gib mir Kraft meinen weg zu gehen,

der mir vorgesehen,

die kleinen Füße voran sie geben mir halt

weine nicht ich nehme den Schmerz für drei,

so nimm Meer unsere Herzen damit sie

nicht länger schmerzen,

das Blut der zwei im Sand,

fließt unaufhörlich mit dem Verstand,

runter zum Meer,

Tränen kleiner Füße immer wert,

so wird gelacht im ewigen Blut

was ins Meer fließt .....

so grausam das Meer

ich habe verstanden nimmer mehr,

so laut du tosendes Meer

Tränen fallen ins tief

kleine und große Füße,

nun Leer und starr

stehen sie nun ohne Herzen da,

Tränen spülten es fort,

am ewigen Strand gefangen,

sind sie Ihrer ungewissen Angst

entgegen gegangen.









0

Hörbuch

Über den Autor

Achanti
Es tut mir Aufrichtig leid ...
aber wenn die Finger auf die Tasten fallen dann sind dort Fehler drin die mir bewusst sind.
Korrektur ist mir geläufig, aber wenn die Worte gefallen sind und mein Kopf am Ende ist, ist auch mein Verstand am Ende ich fühle mich leer. Daher lasse ich die Worte wie sie sind ... den in den Moment sind sie ja aus meinen Kopf.

Leser-Statistik
19

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
BoeserLordKotz Verehrte Schleimige ;-)
mir gefällt der Text. Manchmal bin ich direkt überrascht!
Die Form vielleicht etwas nachpimpen.

Hochachtungsvoll
Lord Kotz
Vor langer Zeit - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
1
0
Senden

131462
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung