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AMANDA, die vergessliche Hexenfee

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"AMANDA, die vergessliche Hexenfee"
Veröffentlicht am 09. Dezember 2014, 32 Seiten
Kategorie Kinderbücher
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Über den Autor:

Ich bin Musiker, Tonmeister und immer mehr Kinderbuchautor... Ich möchte LIEBE, Wärme und eine bunte Welt schenken.
AMANDA, die vergessliche Hexenfee

AMANDA, die vergessliche Hexenfee

AMANDA, DIE VERGESSLICHE HEXENFEE

Lieber Leser, jetzt ist es an der Zeit, über Amanda, die vergessliche Hexenfee zu berichten.

Lange Zeit lebte Amanda unentdeckt in irgendeinem Wald, hinter irgendeinem See, in der Nähe irgendeines Berges.

Als ich mich vor vielen Jahren in diesen Wald überraschend verirrt hatte, lernte ich Amanda kennen. Sie bat mich, erst von ihr zu berichten, wenn die Zeit dafür gekommen sei. Nun, ich denke es ist an der Zeit von Amanda zu berichten.

Und das war so:

Amanda sieht lustig aus. Ihre Haare sind zu einem Zopf geflochten und links blond und dafür rechts schwarz und sie hat einen Pferdeschwanz, der ihr weit in den Rücken geht.

Ein toller Zauberhut ziert ihren Kopf, mit Sonne, Mond und Sterne, wie bei einem Lampion.

Sie liebt Röcke und deshalb hat sie auch gleich 7 Röcke übereinander gezogen, alle in verschiedenen Farben. 7 ist übrigens ihre Lieblingszahl.

Über ihre Röcke hat sie ein typisches Zaubercape, das ihr deutlich zu groß ist und, wie ich erst am Ende der Geschichte erfuhr, von einem sehr berühmten Zauberer stammt.

Der hatte es Amanda geschenkt, weil Amanda dem Zauberer geholfen hatte, aber das ist jetzt nicht so wichtig...

Das Zaubercape ist grün, mit echten, goldenen Tupfern.

Eine kleine Brille sitzt keck auf ihrer Nase und durch die Brille funkeln zwei strahlend blaue Augen in die Welt hinein.

Ihr Mund ist ständig in Bewegung. Sie

brabbelt scheinbar die ganze Zeit Zauberformeln vor sich hin. Verstehen kann man nichts, so sehr man sich auch bemüht.

Bein Gehen scheint sie zu tanzen, Sie dreht sich nach links oder nach rechts und wenn man länger hinsieht, wird einem ganz schwindelig vor den Augen.

Normalerweise denkt doch jeder, Hexen sind böse und Feen sind gut, aber das stimmt nicht ganz, denn es gibt auch gute Hexen und böse Feen.

Amanda ist aber einfach nur sehr lieb und weil sie sich nicht entscheiden

konnte ob sie eine Hexe oder eine Fee sein wollte, erfand sie den Namen Hexenfee.

Ja, lieber Leser, nun kannst du dir vorstellen, wer Amanda ist und wie sie aussieht und die Geschichte kann beginnen.

Ich war gerade über einen Kohlkopf gestolpert und als ich so am Boden lag und in den Himmel sah, guckten mich zwei strahlend blaue Augen fragend an.

„Hossa, habe ich dich hier hergezaubert?“ wollte Amanda wissen.

„Nee, ich hab`mich verlaufen und bin gestolpert, aber mir geht es gut und es ist alles in Ordnung. Ich denke, ich gehe noch ein Weilchen gerade aus und dann bin ich wieder auf der Hauptstraße.“

„Hää? Weitergehen geht nicht, weil hier die Welt zu Ende ist. Wenn du möchtest, kannst du über Nacht bei mir bleiben, ich zaubere uns ein leckeres Essen.“ Meinte Amanda.

Mein Magen knurrte und die Dämmerung setzte ein und ich war froh ein solch nettes Angebot zu bekommen.

Ich konnte schließlich nicht ahnen, eine

der längsten und verrücktesten Nächte zu erleben.

Erst jetzt sah ich mir den Garten von Amanda genauer an. Aufgeräumt war der nicht.

Überall lagen alle nur erdenkbaren Gegenstände herum.

Blumenvasen, Kleiderschränke, Waschmaschinen, Gummistiefel, ein Klavier, Schlittschuhe und eben alles, wie auf einen Müllplatz.

An den Bäumen hingen Marmeladengläser und Dosen mit Apfelmus. In den Sträuchern klebte

Pudding und statt Blumen wuchsen Schokoladenriegel.

Als wir ins Haus gingen war ich überrascht, hier war alles aufgeräumt, genau das Gegenteil.

Im Kamin knisterte ein leichtes Feuer und es war genau richtig warm oder kalt.

Das Haus hatte nur ein Zimmer, hier wurde gekocht, geschlafen und gearbeitet.

Einen Fernseher oder PC gab es nicht, dafür einen großen Messingtopf.

Ein Schrank, zwei Stühle und ein Tisch standen in der Mitte des Raumes und in der hinteren Ecke ein schönes Himmelbett, in Blau, Rot und Grün.

Ach ja, ein alter zerrupfter Sessel stand vor dem Kamin und darauf saß ein blauer Rabe mit einem goldenen Schnabel.

„Liebe Amanda, die Frage ist was hast du nun wieder angestellt?“ krächzte der blaue Rabe vornehm.

„Was du immer denkst! Der Herr lag im Garten und ich habe ihn zum Abendbrot und zur Übernachtung eingeladen.

Morgen früh zeige ich ihm den Weg zur Hauptstraße.“

Erwiderte sie energisch.

„So, so, der Herr will wieder zurück? Die Frage ist, wie…?“ und das sagte der blaue Rabe so, dass ich darüber nachdachte, wie und ob ich wieder zurück nach Hause kommen würde.

Gelangweilt wandte sich der blaue Rabe von uns ab und las weiter in seinem Buch „Die Wissenschaft der Zauberformeln“.

Erst jetzt fiel mir der Besen in der hinteren Ecke auf, das war wohl so ein

Hexenbesen, mit dem man fliegen konnte.

Ich war sehr neugierig und wollte gerade Amanda fragen, da meinte sie: „Ja, das ist ein Hexenbesen und um die nächste Frage zu beantworten, Hexenfeen könne Gedanken lesen!“ sagte Amanda schmunzelnd.

Oh je, hoffentlich hatte ich nicht etwas gedacht, das Amanda gekränkt hätte…

„Allerdings kann ich nur die Gedanken lesen, wenn ich mich nicht bewege.“

Und das war wirklich sehr selten. So ein Glück!

„So!“ rief Amanda fast wie eine Warnung, „dann will ich uns mal etwas zu essen zaubern!“

„Gut“, meinte der blaue Rabe, „es ist dann wohl sicherer sich in Sicherheit zu bringen. Ich rate dazu, einen sichereren Platz zu suchen.“

Das hatte ich nicht verstanden, sollte es aber sogleich verstehen.

Amanda stand vor dem großen Messingtopf und legte beschwörend die Hände darüber. Sie fing an, eine Zauberformel zu brummeln, von der ich nur den Rest verstand: „eins, zwei, drei,

rum die rum, wir haben Hunger und wünschen uns, Kartoffelbrei und Spiegelei.“

Kaum hatte sie ausgesprochen, befanden Amanda und ich uns im Garten und waren voller Kartoffelbrei und Spiegelei bekleckert. Der blaue Rabe hatte sich hinter dem Sessel versteckt und höhnte: „Nur gut, das ich das schon kenne, „ meinte der blaue Rabe. „ Die Frage ist, wie bekommen wir den Herrn wieder sauber?“ fragte er.

„Ich könnte doch den Saubermachzauberspruch anwenden?!“ und schon fing sie an, einen neuen

Zauberspruch in den Himmel zu senden.

So schnell konnte ich mich nicht in Sicherheit bringen, da hörte ich schon die letzten Worte des Zauberspruches und… es regnete Nudelsuppe, Wir hatte alle Nudelsuppe im Haar, auch der blaue Rabe.

„Das war wohl nicht der richtige Zauberspruch!“ und der blaue Rabe leckte sich ein paar Nudeln aus seinem Gewand. „Ich denke dass es an der Zeit ist den richtigen Zauberspruch zu finden.“

Der blaue Rabe durchwühlte sein Buch

und schließlich fand er die richtige Zauberformel.

Das Essen schmeckte hervorragend. Beim Essen musste ich darüber nachdenken, wieso Amanda nicht richtig zaubern konnte. Ich traute mich aber nicht zu Fragen, aber gedacht hatte ich es schon.

„Tja, lieber Besucher, ich bin eine Hexenfee und schon sehr alt. Je älter ich werde, desto mehr bekomme ich alles aus meinem Leben durcheinander. Es ist einfach zu viel passiert, so dass ich zu viel weiß!“ meinte Amanda etwas traurig.

„Ach so“, sagte ich leicht benommen.

„Zum Glück habe ich meinen Freund, den blauen Raben! Er ist sehr schlau und hilft mir immer wieder die richtige Zauberformel zu finden. Manchmal will ich es mir aber selber beweisen und dann merke ich, dass ich mit dem Zaubern aufhören sollte, bevor noch etwas Schlimmes passiert…“

Na, was sollte denn schon Schlimmeres passieren, als das es Nudelsuppe regnet? Dachte ich so…

Amanda antwortete gedankenverloren: „Kann doch sein, das es eine

Zauberformel gibt, die uns etwas nicht so lustiges bringt. Habe schon oft darüber nachgedacht und je mehr man an etwas denkt, desto eher wird es passieren.“

Ich war nun nachdenklich geworden, denn ich merkte wie sehr Amanda darunter litt mit der Zauberei aufhören zu müssen.

Der blaue Rabe hüstelte verlegen und meinte dann: “Es ist wohl besser, wenn wir jetzt schlafen gehen. Unser Gast braucht noch ein Bett. Willst du es versuchen?“ fragte er Amanda vorsichtig.

„Hossa, wenn ich das nicht schaffe, dann höre ich wirklich mit der Zauberei auf!“

Und schon fing sie an, den Zauberspruch, für mein Bett, zu formulieren.

Sie hielt dabei ihre Hände über den großen Messingtopf und brabbelte einige hörbare Wörter, aber das meiste verstanden wir nicht.

Als sie fertig war sah sie sich im Zimmer um, ein Bett für mich war aber nicht zu entdecken, dafür klopfte es an der Tür. Wir sahen uns fragend an.

„Okay, ich öffne die Tür!“ rief ich mutig und etwas zu laut.

Sehr langsam schlich ich dann zur Tür, in der Hoffnung, das Klopfen würde wieder aufhören. Aber es klopfte weiter.

Das Klopfen wurde immer heftiger, beinahe so als wenn jemand die Tür einschlagen wolle…

Bei der Tür angekommen, sah ich Amanda und den blauen Raben fragend an. Sollte ich die Tür, die in der Zwischenzeit schon wackelte, wirklich öffnen? Beide nickten, also öffnete ich die Tür und vor mir stand ein kleiner

Zwerg und gab mir einen Tritt ans Schienbein, lief dann in das Zimmer und nahm dem blauen Raben sein Buch weg um es zu zerreißen.

Was sollte das? Ich hatte das Gefühl den Zwerg zu kenne, aber woher?

Der Zwerg kicherte und stieß dabei den Messingtopf um, dann sprang er solange auf einem der beiden Stühle, bis der Stuhl entzwei brach.

„Hossa, nun ist`s aber genug!“ rief Amanda böse.

Aber der Zwerg machte nun erst richtig

Alarm. Er hüpfte zum alten Sessel und schob ihn in den Kamin, der Sessel brannte sofort.

Der blaue Rabe hatte eine Träne im Auge, denn es war ja sein Lieblingsplatz!

Ich versuchte mich daran zu erinnern, woher ich diesen Zwerg kannte.

Der Zwerg stampfte laut kichernd im Zimmer umher und stieß dabei alles was er finden konnte einfach um.

Amanda fing an zu weinen und der blaue Rabe versuchte mit allen erdenklichen Zaubersprüchen den Unhold

wegzuzaubern. Vor lauter Aufregung aber zauberte er einen Blumenstrauß nach dem anderen.

Ich war mir sicher den Zwerg zu kennen und somit die Auflösung zu finden, ihn verschwinden zu lassen. Der Zwerg wollte gerade in den Zauberhut von Amanda beißen, da rief ich ganz laut: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelpurzel heiß!“

Ich sah Amanda und den blauen Raben ziemlich dümmlich dabei an, denn ich wusste nicht wieso ich gerade das sagte.

Der Zwerg aber blieb stehen und sah

mich traurig an. Dann rief er mit schriller Stimme: „Nicht schlecht, aber nicht richtig!“

Er biss das erste Stück von Amandas Zauberhut ab. Ich rief erneut, wieder ganz laut: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Pumpelwutzel heiß!“

Der Zwerg hörte auf zu kauen und sah mich noch trauriger an.

„Nicht schlecht, aber nicht richtig!“ rief er noch schriller. Dann biss er ein weiteres Mal in den Zauberhut.

Voller Mut rief ich aufgeregt: „Ach wie

gut, dass niemand weiß, dass ich Ruttelbuttel heiß, äh, nee, Rustelwustel oder Diestelwiestel, meine Güte, wie war das denn noch?“ rief ich Hilfe suchend.

Jetzt endlich wusste ich, woher in den Kobold kannte. Er war in einem sehr schönen Märchen die Hauptperson und hatte sich durch Amandas Zauberspruch hierher verirrt. Nun, war er wohl sauer, weil er hier gar nicht sein wollte.

 

Er wollte gerade den Rest von Amandas Zauberhut verschlingen, da erinnerte ich mich an den richtigen Spruch aus dem Märchen, jedenfalls hoffte ich dass es

der richtige sein wurde…

Ich nahm meinen ganzen letzten Mut zusammen und rief: „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstielzchen heiß!“

Es war plötzlich ruhig und der Zwerg sah mich grinsend an.

„Holdrihööö“, rief der Zwerg sichtlich erfreut.

„Du hast es geschafft, jetzt hast du einen Wunsch frei, aber mach schnell, denn ich bin gleich wieder in meinem Märchen!“ sagte er mit freundlicher

Stimme.

Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. Ich wünschte mir alles im Zimmer so, wie es vor Amandas Zauberspruch ausgesehen hatte.

Und dann ging alles wirklich sehr schnell. Der Zwerg verschwand mit einem Lachen und alles war wieder heil und an seinem Platz, sogar der Zauberhut von Amanda saß wieder auf Amandas Kopf.

„Puh, das war ja ein Ding!“ meinte ich erleichtert.

Amanda saß erschöpft im Sessel und der blaue Rabe auf der Lehne, mit seinem Buch in der Hand und strahlte über'n ganzen Schnabel, weil er sein Buch wieder hatte.

„So, das war's mit der Zauberei, das war der Beweis!“ meinte sie entschlossen.

Wir nickten stumm, denn es war wirklich besser für Amanda und alle anderen.

„Hossa, ab morgen werde ich endlich im Garten aufräumen und Blumen anpflanzen, in allen erdenklichen Farben. War sowieso schon immer ein

Traum von mir und wenn es eine Farbe nicht gibt, zaubere ich sie…“

Der blaue Rabe und ich sahen uns besorgt an.

„War nur ein Spaß“, meinte Amanda mit breitem Grinsen.

Erleichtert lachten wir und bemerkten dass es schon mitten in der Nacht war und bis zum nächsten Morgen konnten wir noch ein paar Stunden Schlaf gebrauchen.

Ich schlief im Sessel.

Oder ich versuchte es, denn der blaue

Rabe schnarchte noch lauter als Amanda.

So, lieber Leser, das war meine Nacht bei Amanda und den blauen Raben.

Beide hatte ich richtig doll ins Herz geschlossen.

Amanda und der blaue Rabe luden mich am nächsten Morgen für das kommende Frühjahr ein, um den ersten Blumenstrauß zu pflücken.

Und so freute ich mich schon auf das nächste Frühjahr, auf den blauen Raben und auf Amanda, die vergessliche Hexenfee.

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warmsoul
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Fianna Eine schöne Geschichte bzw. ein unterhaltsames Märchen, das ich gerne gelesen habe.

Liebe Grüße
Anna
Vor langer Zeit - Antworten
warmsoul Hallo Anna...DANKE für Deine nette Nachricht....das freut mich sehr. Liebe Grüße zurück, Jürgen.
Vor langer Zeit - Antworten
Ameise Was ne tolle Geschichte Am besten gefällt mir der Name Deiner Heldin, meine Tochter heisst nämlich auch Amanda. Lg Ameise
Vor langer Zeit - Antworten
warmsoul na...dann ist Deine Tochter ne liebe...LG und DANKE.
Vor langer Zeit - Antworten
welpenweste Warmherziges Märchendurcheinander. Na ja, wenn man Rumpelstielzchen als Ungeheuer ansehen will, so hat das schon eine gewisse Richtigkeit.
Recht gern gelesen.
Günter
Vor langer Zeit - Antworten
warmsoul DANKE...na, wenn das kein Monster ist...ich habe mich jedenfalls als Kind gefürchtet...LG und DANKE!
Vor langer Zeit - Antworten
Andyhank Tolle Geschichte! Am Anfang dachte ich erst - das wird ne belanglos langweilige Aufzählung der Dinge rund um die Hexenfee und bla bla - aber ich hab weitergelesen. Und siehe da, doch lustig und interessant, um es bis ans Ende zu schaffen. Was das Thema betrifft, also: Monster - kommen zwar eigentlich keine typischen vor, was aber nicht relevant ist, da man in dem Zwerg im übergeordneten Sinne ein Monster sehen könnte und die Definition relativ verstanden werden kann.
Also, hübsches Geschichtlein, gerne gelesen! :)
Vor langer Zeit - Antworten
warmsoul DANKE!!! Ja, der Zwerg benimmt sich wie ein Monster...LG, Jürgen.
Vor langer Zeit - Antworten
Reila88 Einem blauen Raben mit Nudelsuppe im Haar hätt ich auch gern, aber sicher nicht allzu pflegeleicht:-)

LG
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warmsoul Hallo und DANKE für Deinen netten Kommentar...
Liebe Grüße, Jürgen.
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