Kurzgeschichte
Schweigen

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"Chris und Harry sind - wie sagt man so schön? - in den besten Jahren und suchen noch einmal "die gro"
Veröffentlicht am 05. Oktober 2014, 26 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
© Umschlag Bildmaterial: E.C. David
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich heiße Conny, bin Jahrgang 1961 und . . . kreativ - durch und durch! Ich schreibe für mein Leben gerne, schon seit meiner frühesten Kindheit. Natürlich lese ich auch viel; dazu male ich - leider viel zu selten - mit Pastellkreide, fotografiere (im Urlaub sieht man mich nie ohne Kamera) und bastle oft (zur Zeit ist die Serviettentechnik mein Favorit). Ich freue mich auf nette Kontakte und regen Kritikaustausch!
Chris und Harry sind - wie sagt man so schön? - in den besten Jahren und suchen noch einmal "die gro

Schweigen

Schweigen

Die Geschichte von “Sophia61” und “Enrico49” begann vor nicht ganz einem Jahr. Die beiden begegneten sich im Netz - online - zunächst anonym - verbunden nur mit der Tastatur ihres Computers. Mit jedem geschriebenen Wort kamen sie sich näher. Eine Sehnsucht entwickelte sich, die Sehnsucht, den Menschen vor dem anderen Monitor näher kennen zu lernen. Doch ich greife den Ereignissen vorweg.  

Hinter “Sophia61” verbirgt sich Christine, genannt Chris. Den Nickname

“Sophia” hat sie sich ausgesucht, weil sie ein ganz kleines bisschen aussieht wie Sophia Loren. Chris ist eine durchaus attraktive Frau über vierzig, die nach zwei langjährigen Beziehungen und einer Phase, in der sie das Single-Dasein genossen hat, auf der Suche nach einer neuen, großen Liebe ist! Sie wünscht sich aus tiefstem Herzen wieder eine erfüllte Beziehung - wenn es nach ihr geht - für den Rest ihres Lebens, mit einem Mann, der sie einfach nur liebt, und zwar genau so, wie sie ist. Sie glaubt ganz fest daran, dass es ihren “Mr. Right” irgendwo gibt. Eine romantische Vorstellung, zugegeben, und blauäugig noch dazu, wenn sie diesen Mann im

Internet sucht.  

“Enrico49” ist Harald, für seine Freunde einfach nur  Harry. Harry ist ein jung gebliebener Anfang-Sechziger, der selbst nicht so genau weiß, was er eigentlich in “my-right-love.com” zu finden glaubt. Seine Ehe ist noch nicht geschieden, doch er lebt bereits fast ein Jahr von seiner Frau getrennt. Harry ist  eigentlich ganz zufrieden mit seinem Leben, genießt sogar die wieder gewonnene Freiheit. Er versteht sich gut mit seinen Kindern und hat regelmäßigen Kontakt zu seinen Enkeln, die ihren Opa abgöttisch lieben. Sein Job füllt ihn aus und die ehrenamtlichen Verpflichtungen

nehmen zusätzlich reichlich seiner sowieso ziemlich knapp bemessenen Freizeit ein. Und dennoch … irgendetwas - oder vielleicht doch eher irgendjemand - fehlt in seinem Leben.

Eines Nachmittags im Februar nach der Arbeit macht sich Harry unter den zahlreichen weiblichen Profilen auf die Suche nach seiner “Mrs. Right”. Er betrachtet ein Foto nach dem anderen, doch kein Profil spricht ihn an. Resigniert will er sich bereits wieder ausloggen, da sieht er sie. Ihre Augen fallen ihm als erstes auf, groß und braun, ein wenig melancholisch sieht sie in die Kamera. Sein Blick fällt auf ihren

Nickname - “Sophia61” - wie passend! Sie sieht wirklich ein ganz kleines bisschen aus wie Sophia Loren. Harrys Interesse ist geweckt und er klickt auf Sophias Profil. Was er liest, gefällt ihm. “Sie könnte es sein” kommt ihm in den Sinn. Ohne lange zu überlegen, schreibt er “Sophia61” eine PN - eine persönliche Nachricht.

Als Chris nach einem stressigen Arbeitstag nach Hause kommt, will sie nur eins: Ein heißes Bad und dann noch etwas fernsehen, eingekuschelt auf der Couch in eine warme Decke. Kalt ist der Februar in diesem Jahr, es soll sogar noch Schnee geben.  Ihre Gedanken

schweifen ab … wie schön wäre es, sich an eine starke Schulter ankuscheln zu können. Sie schaltet den Fernseher an, nimmt ihren Laptop und ruft ihre E-Mails ab. “my-right-love.com” meldet ihr eine neue PN. Sie loggt sich ein und ruft im Postfach die Nachricht von  “Enrico49” auf. Noch bevor sie den Text liest, öffnet sie sein Profil. Kein Foto - wie typisch! Nein, sie hat sich fest vorgenommen, dass sie diesen Typen, die sich gesichtslos bei ihr melden, nicht antworten wird. Schließlich sehen die Männer ja auch, wie sie aussieht. Gleiches Recht für alle! Aber irgendetwas ist anders, eine innere Stimme rät ihr, diese Nachricht zu

öffnen. Als sie die Worte liest, spürt sie gleich eine wohlige Vertrautheit, die sie sich nicht erklären kann. “Dieser Mann hat etwas” kommt es ihr in den Sinn und so wirft sie ihre guten Vorsätze über Bord und  antwortet “Enrico49“.

Dieser kalte Nachmittag im Februar ist der Beginn eines regen Mail-Schriftwechsels, der Chris und Harry mit jedem Wort einander näher bringt. Die Vertrautheit, die Chris bereits nach der ersten Nachricht verspürte, intensiviert sich mit jeder E-Mail, die Harry ihr schreibt. Sie hat sich verliebt, das kann sie nicht mehr leugnen! Kaum zu glauben, sie kennt den Mann doch gar

nicht, obwohl er ihr inzwischen sein Foto geschickt hat. Er gefällt ihr ausgesprochen gut mit seinen grauen Haaren und dem gepflegten Vollbart. Aber was weiß sie denn von ihm? Seinen Vornamen, ja, und seinen Beruf und dass er drei Kinder und zwei Enkel hat.  Das wars aber auch schon. Nach einigen Tagen tauschen sie ihre Handy-Nummern aus. Chris fühlt ein leichtes Prickeln im Bauch  bei dem Gedanken, zum ersten Mal seine Stimme zu hören.

Harry überlegt lange, bevor er Chris fragt, ob sie nicht mal telefonieren sollen. Er hat angst, sie zu überrumpeln, denn sie schreiben sich ja erst ein paar

Tage. Doch seine Sehnsucht, endlich ihre Stimme zu hören, wird von Tag zu Tag größer. Was hat diese Frau bloß an sich, das ihn so magisch in ihren Bann zieht? Er ist schließlich ein gestandener Mann mit reichlich Lebenserfahrung und kein unerfahrener Teenager! Doch wenn er ehrlich mit sich selbst ist, muss er zugeben, dass er sich zu dieser Frau hingezogen fühlt. Und er muss sich gleichfalls eingestehen, dass ihm dieses Gefühl keinesfalls unangenehm ist. Als Chris zustimmt und ihm ihre Handy-Nummer schreibt, freut er sich wie ein kleiner Junge. “Das ist doch nicht normal” schießt es ihm durch den Kopf. Er greift zum Handy und wählt ihre Nummer.

Chris zuckt zusammen, als sie “Maid of Orleans” aus ihrer Handtasche hört; während sie ihr Handy hervorkramt, schießt es ihr durch den Kopf: “Das ist er, Harry, oh Gott!”, sie ist aufgeregt wie ein verliebter Teenager. Ein Blick auf das Display bestätigt ihre Eingebung. Und dann hört sie seine Stimme zum ersten Mal, vernimmt seine Worte und weiß im selben Augenblick, dass es um sie geschehen ist.

Sie sprechen fast jeden Tag stundenlang miteinander, reden über Gott und die Welt, lachen zusammen oder erzählen sich einfach nur, was sie tagsüber erlebt

haben - eben so, als würden sie sich bereits ewig kennen. Das seit Beginn bestehende Gefühl der Vertrautheit wird von Tag zu Tag stärker. Und beiden ist klar, dass nun der nächste Schritt folgen wird - folgen muss - das erste Date.

Harry beginnt, sich nach Chris zu sehnen. Jedes Mal, wenn er ihre Stimme hört, wird ihm warm ums Herz. Er kann es nicht mehr abwarten, ihr endlich gegenüber zu stehen. Doch was kommt dann? Er hat bisher verdrängt, dass sie weit auseinander leben, er im hohen Norden, sie im tiefsten Süden Deutschlands. Welche Zukunft hätte eine Beziehung? Wenn überhaupt, könnten sie

sich nur am Wochenende sehen. Wird ihm das reichen? Wird es ihr genügen? Soll er also nicht lieber alles beenden, bevor es richtig beginnt? Aber ist es dafür nicht bereits zu spät?

Sie treffen sich in der Mitte, in einem kleinen Café am Rhein in Köln. An einem sonnigen Frühlingstag Ende März steigt Chris in ihren kleinen roten Flitzer und macht sich auf den Weg. Ihre Gefühle fahren Achterbahn - einerseits freut sie sich darauf, Harry endlich zu begegnen, andererseits hat sie angst davor, dass die kleine lodernde Flamme der Verliebtheit erlischt. Mit jedem Kilometer, der sie näher an ihr Ziel

bringt, wächst ihre Unsicherheit. Am liebsten würde sie umkehren!  

Harry steigt mit gemischten Gefühlen in seinen dunklen 6er BMW. Er brennt darauf, Chris endlich zu treffen. Für ihn gibt es keinen Zweifel daran, dass die erste Begegnung seine Gefühle bestätigen wird. Aber die Bedenken, die die große Entfernung seit Tagen in ihm geschürt hat, machen ihm schwer zu schaffen. Er schiebt die Gedanken beiseite und genießt die entspannte Fahrt auf der fast freien Autobahn.    

Harry ist viel zu früh am vereinbarten Treffpunkt. Er entscheidet sich für einen

kleinen Tisch für zwei mit Blick auf den Rhein. Die Sonne scheint ihm warm ins Gesicht - “was für ein traumhaftes Wetter für die Begegnung mit seiner Traumfrau“ denkt er. Harry bestellt sich einen Latte Macchiato und beobachtet gedankenverloren die Schlepper auf dem Wasser.

“Fast pünktlich” geht es Chris durch den Kopf. Na ja, für die Baustelle auf der A1 und den drei Kilometer langen Stau kann sie schließlich nichts. Er wird schon da sein, wird warten. Und dann sieht sie ihn! Sie erkennt ihn sofort. Er blickt aufs Wasser, das Gesicht von ihr abgewandt, doch sie weiß: “Das ist er!” Ihr Herz

macht einen Satz und ihr ist plötzlich klar, dass alles gut wird!

Ein wohlklingendes “Hallo” holt ihn in das Hier und Jetzt zurück. Er dreht sich um und sieht in die vertrauten großen braunen Augen, die noch wundervoller sind, als auf dem Foto. Er steht auf, nimmt sie in den Arm und begrüßt sie mit einem zarten Kuss auf die Wange. Ihre Entschuldigung für die Verspätung nimmt er nur am Rande wahr. Harry ist hingerissen von Chris!

Der Nachmittag vergeht wie im Flug; wie bereits in den vielen Telefonaten unterhalten sich Chris und Harry über

Gott und die Welt. Harry nimmt ihre Hand, hält sie in seiner und genießt die körperliche Nähe. Beide spüren, dass sie etwas ganz Besonderes verbindet. My-right-love.com hat ihnen das Glück gebracht, Chris kann es gar nicht fassen. Schon bricht die Abenddämmerung herein und es wird kühl auf der Terrasse am Rhein. Doch weder Chris noch Harry zieht es nach Hause. Aber der Abschied lässt sich nicht weiter aufschieben, denn beide haben noch eine lange Fahrt vor sich. Mit einem innigen Abschiedskuss verspricht Harry Chris, sie am nächsten Tag anzurufen.

Wehmütig steigt Chris in ihr Auto, gibt

dem Navi den Befehl “nach Hause” und fährt Richtung Autobahn. Harry blickt ihr sehnsüchtig nach, sie fehlt ihm bereits jetzt, dabei sind sie noch keine zehn Minuten getrennt.

Todmüde kommt Chris in ihrem kleinen Appartement an. Es ist schon spät und sie verkürzt ihre Abendtoilette auf das Nötigste.  Sie schlüpft in ihren kuscheligen Schlafanzug und fällt erschöpft aber überglücklich in einen tiefen Schlaf.

Unruhig wirft sie sich hin und her. Flackernde Bilder erscheinen vor ihrem inneren Auge. Sie sieht Harry und sie

spürt eine Todesangst. Dann wacht sie schweißgebadet auf. Sekunden später versucht sie, einzelne Bilder des Alptraumes in ihr Gedächtnis  zurück zu rufen - vergeblich. Ein dichter Nebel  verschleiert die Erinnerung. Sie versucht sich wieder zu entspannen; das gelingt ihr nur langsam. Noch unruhig fällt sie erneut in einen tiefen, diesmal traumlosen Schlaf.  

Chris fühlt sich wie gerädert, als der Wecker sie am nächsten Morgen aus dem Schlaf reißt. Von dem Alptraum weiß sie nichts mehr. Sie schleppt sich ins Bad, stellt die Dusche an und genießt den wohlig warmen Wasserstrahl. Als sie die

Wohnung verlässt, fühlt sie sich einigermaßen frisch und bereit für den bevorstehenden Tag im Büro.

Die Stunden im Büro ziehen sich wie Kaugummi. Ein Anrufer nerviger als der vorherige! Ihre Nerven liegen blank und sie kann sich überhaupt nicht erklären, warum. Sie sehnt den Feierabend herbei, fiebert dem Abend entgegen und freut sich darauf, Harrys Stimme zu hören.

Endlich daheim - jetzt eine Tasse Kaffee und ein bisschen abschalten. Sie legt ihre Lieblings-CD mit den Greatest Hits von OMD in den Player und merkt bereits nach den ersten Klängen von Pandorras

Box, wie der Stress des Tages von hier abfällt.

Sie räumt noch etwas auf, blickt immer wieder zur Uhr und wird von Minute zu Minute unruhiger. Schon acht durch und kein Anruf. Sie nimmt das Telefon, drückt die grüne Taste und vernimmt das bekannte Freizeichen. Warum ruft er nicht an? Wenn ihm was dazwischen gekommen ist, könnte er doch wenigstens eine kurze SMS schicken. Sie lässt den gestrigen Tag noch einmal Revue passieren. Es war doch wundervoll! Auch für ihn? Zweifel kriechen langsam in ihre Gedanken. Chris versucht, sich an jedes Wort, jede Geste von Harry zu erinnern.

Gab es da ein Zeichen, eine versteckte Andeutung? Sie rennt durch ihre kleine Wohnung, wie ein Tiger im Käfig. Angst verdrängt langsam die Zweifel, aus der Angst wird Traurigkeit. Und was bleibt ist Schweigen!

Chris schickt Harry noch eine SMS, bevor sie ins Bett geht. In der Nacht macht sie kein Auge zu. Am nächsten Morgen wählt sie seine Handy-Nummer und erreicht nur die Mail-Box. Sie hinterlässt eine verzweifelte Bitte um Rückruf. Als sie nachmittags nach der Arbeit zuhause ankommt, ist sie den Tränen nah. Sie schickt ihm die erste Mail - unzählige folgen in den nächsten

Tagen und Wochen. Aber es bleibt nur Schweigen!

Chris versteht die Welt nicht mehr. Was ist nur passiert? Warum tut er das? Weiß er denn nicht, wie sehr er sie damit verletzt? Wie konnte sie sich nur in einem Menschen so täuschen? Sie liebt diesen Mann und er tritt ihr gemeinsames Glück mit Füßen! Sie verliert noch den Verstand, wenn dieses Schweigen nicht endlich aufhört.

Monate sind vergangen, Chris hat Harry auch nach fast einem Jahr noch nicht vergessen. Gemeldet hat er sich nach diesem ersten Date nicht mehr bei ihr.

Chris leidet, vor allem an dem Schweigen. Ein Glück, das zerbrach, bevor es eine Chance hatte, sich voll zu entfalten. Sie findet sich ab damit, dass sie Harry nie wieder sehen wird.

Chris wird nie erfahren, warum Harry sich nicht wieder gemeldet hat. Und niemand wird ihr sein Schweigen erklären. Harry kann sich nie wieder bei Chris melden, denn Harry starb an jenem schönen Frühlingsabend Ende März auf dem Heimweg auf der Autobahn, nachdem ein Falschfahrer frontal mit seinem Auto zusammen gestoßen war. Harry lebte noch einige Minuten und seine letzten Gedanken waren bei Chris,

bei ihren großen, braunen Augen und mit einem Lächeln schloss er für immer seine.

   E N D E  

 

 ©by Cornelia David, 05. März 2011

 

Diese Geschichte entsprang meiner Fantasie, alle Namen sind frei erfunden. Eventuelle Übereinstimmungen mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und keinesfalls gewollt.

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phoebe2210
Ich heiße Conny, bin Jahrgang 1961 und . . . kreativ - durch und durch!

Ich schreibe für mein Leben gerne, schon seit meiner frühesten Kindheit.
Natürlich lese ich auch viel; dazu male ich - leider viel zu selten - mit Pastellkreide, fotografiere (im Urlaub sieht man mich nie ohne Kamera) und bastle oft (zur Zeit ist die Serviettentechnik mein Favorit).

Ich freue mich auf nette Kontakte und regen Kritikaustausch!

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JeanneDarc Ich bin ja hier aufgrund des reading-exchange threads im Forum. Und uich muss sagen, es ist eine sehr bewegende Geschichte. Und wenn ich das sage hat das fast schon doppeltes Gewicht da ich selbst mit Gefühlen so meine Schiwierigkeiten habe. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben, das Cover ist ansprechend, und bei dem Schluss bekam sogar ich (!!!) fast Traenen in die Augen...
Vor langer Zeit - Antworten
phoebe2210 Ganz lieben Dank fürs Lesen und deine tolle Kritik! Ich freue mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat.
LG, Conny
Vor langer Zeit - Antworten
Monczi mit Spannung gelesen,
hach welches Ende ist den Beiden ereilt
klasse geschrieben
lieben Gruss
Monczi
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phoebe2210 Ganz lieben Dank, es freut mich, dass es dir gefallen hat!
LG, Conny
Vor langer Zeit - Antworten
GerLINDE 
Hallo Conny,
ein tolles Cover mit der Schrift.
Ganz wunderbar beschreibst Du das Kennenlernen zweier Menschen durch das Internet. Und dann die Tragik zum Schluss.
Deine Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Lieben Gruß
Gerlinde
Vor langer Zeit - Antworten
phoebe2210 Liebe Gerlinde,
herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar, die Schenki-Coins und den Favo. Es freut mich sehr, dass dir meine kleine Geschichte so gut gefällt. Deine Nachricht habe ich beantwortet und ja ... ich denke, ich werde es versuchen.
LG und bis bald, Conny
Vor langer Zeit - Antworten
GerLINDE 
Juchuuuu!
Vor langer Zeit - Antworten
EllaWolke Super geschrieben liebe Conny. Und ich weiß - all das ist mehr als möglich.

Liebe Grüße zu dir
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phoebe2210 1000 Dank, liebe Ella, für deinen lieben Kommentar!
Vor langer Zeit - Antworten
abschuetze Oh mein Gott.... erst mal die Tränen wegwischen---lach---
Das ist... du hast... ich weiß gar nicht was ich sagen soll.
Danke, dass ich diese Geschichte lesen durfte.

Sonnige Grüße aus Berlin sendet dir Antje:))

PS:Ich hoffe noch viel mehr von dir lesen zu dürfen.
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