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Irrtümer in den Bibel-Interpretationen - Was die Bibel wirklich aussagt

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"Irrtümer in den Bibel-Interpretationen - Was die Bibel wirklich aussagt"
Veröffentlicht am 09. April 2007, 42 Seiten
Kategorie Wissenschaft
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Über den Autor:

Ehemann, Vater, Großvater - alles optimiert: nur eine Frau, nur einen Sohn, nur eine Tochter, nur eine Enkelin, nur einen Enkel.,, nein, seit dem 24.02.08 (kurz nach 6) sind's zwei In Jahreszahlen: 57, 54, 35, 33, 12, 1 (Stand: 2007)
Irrtümer in den Bibel-Interpretationen - Was die Bibel wirklich aussagt

Irrtümer in den Bibel-Interpretationen - Was die Bibel wirklich aussagt

Beschreibung

Die Darwin’sche Theorie besagt: der Mensch stammt vom Affen ab... Die Paläo-SETI-Forschung vertritt die Ansicht, die Menschheit wurde durch Eingriffe von außerirdischen Intelligenzen erst zu dem, was sie heute darstellt... Beide Theorien haben etwas für sich ... beide Theorien haben aber auch etwas gemeinsam: – sie sind beide falsch! Denn die Urtexte der Heiligen Schrift überliefern uns die wahre Entstehungsgeschichte. Mehr noch: In diesen Urtexten liegt – verborgen in Gleichnissen – die Entschlüsselung zu allem Gewesenen, zu allem was ist und zu allem was künftig sein wird. Was wir heutzutage als moderne Technologie bezeichnen – vor Tausenden von Jahren war eine solche schon längst bekannt... Entwickelt von einer Menschheit, die den Planeten Erde weit vor den biblischen Urzeiten bevölkerte – und die sich selbst durch ihren technischen Fortschritt vernichtete! Die Heilige Schrift belegt: Der Mensch stammt weder vom Affen ab, noch kamen „die Götter von den Sternen“, um den Menschen „nach ihrem Bilde“ zu schaffen. Denn das Urwesen Mensch existierte bereits, als es noch kein materielles Universum gab! Dieses Buch hilft, die verschlüsselten Überlieferungen aus der Heiligen Schrift richtig zu lesen und zu verstehen, wie die Worte und Aussagen darin tatsächlich gemeint sind. Überlieferungen, die – wie es in der Heiligen Schrift selbst zum Ausdruck kommt – erst in einer Zeit gelesen, interpretiert und verstanden werden können, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Und diese Zeit ist – HEUTE!

Die "Götter" kamen nicht von den Sternen

Die Götter kamen nicht von den Sternen

„Verborgen und versiegelt sind die Worte bis auf die Zeit des Endes ... Die Verständigen werden verstehen.“
(Daniel 12,9, 10 Urtext)

„Ich will auftun in Gleichnissen meinen Mund,
Rätsel reden vom Anfange her.“
(Psalm 78,2 Urtext)


Erst „in der Zeit des Endes“, so wird im Alten Testament verkündet, wird es also verständigen Menschen möglich sein, die wahre Bedeutung der gleichnishaften Worte der in der HS (HS = Heilige Schrift) zusammengefassten Bücher und Schriften zu erkennen.
Textvergleiche belegen, dass die diversen Bibel-Ausgaben allesamt mit dem Wortlaut der ursprünglichen HS nicht übereinstimmen, ärger noch: teils sogar eklatant abweichen.
Hochoffiziell und unwidersprochen heißt es in der imprimierten (= mit kirchlicher Druckerlaubnis) Bibel (Pattloch, Aschaffenburg 1962):
„Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neuere ersetzt. Aber auch die Bedeutung mancher dunklen Wörter oder Stellen wird in der modernen Bibelwissenschaft stets neu untersucht. Deshalb darf eine einwandfreie Bibelübersetzung nie völlig unverändert bleiben.“
Was nichts anderes heißt als:
„Was wir nicht so haben wollen, nennen wir eben anders!“

Dass das strikte Verbot von Textänderungen in der Heiligen Schrift nicht von ungefähr kommt, wird dem Leser des hier vorliegenden Textes insbesondere dann klar werden, wenn auch er erkennt, dass in den ursprünglichen Texten ein ungeahntes Potenzial an Wissen und Vermächtnissen – insbesondere für die heutige Zeit von immenser Bedeutung – überliefert werden sollte.
Die von Papst Pius X. 1903 in Gang gesetzte Veränderung (oder: „Verbesserung“) der HS ist ein eklatanter Verstoß gegen das in der Offenbarung 22,18.19 unmißverständlich ausgesprochene Verbot, den Wortlaut der Heiligen Schrift auch nur im Geringsten zu verändern. Inzwischen haben sich jedoch die Kirchen- und Glaubensgemeinschaften eine „ihnen genehme Bibel zurechtschreiben“ lassen (siehe später folgende Auszüge).
Seit sich (beginnend ab dem späten 20. Jhd.) der Niedergang der Umwelt durch:
• Verseuchung des Wassers (Offenbarung 16,3,4)
• Luftverschmutzung (Offenbarung 16, 17)
• infolge der fortschreitenden Zerstörung der Ozonschicht
zunehmende, gefährliche harte UV-Strahlung der Sonne
(Offenbarung 16,8)
• die durch die Zerstörung der Gas-Schutzhülle bzw. der Erdatmosphäre zunehmende Erwärmung der Erde (Offenbarung 16,9.12)
immer deutlicher ankündigt, wird erstmals erkennbar, dass mit den im Urtext der HS angekündigten apokalyptischen Zustände, also mit der angekündigten Zerstörung der Welt - sprich: „Weltuntergang“ - keinesfalls das Ende der Menschheit gemeint ist, sondern die Zerstörung ... der Untergang unserer Umwelt!
Das Wörtlichnehmen der als Gleichnisse zu verstehenden biblischen Wort führte von Anfang an zu teils grotesken Mißverständnissen.
Tatsächlich definiert der „Brockhaus“ zum Beispiel:
Gleichnis = bildl. Erzählungsform, Redewendung oder Erzählung, die Schwerverständliches durch Vergleichen mit Bekanntem veranschaulicht und zu erklären versucht.
Der „Duden“ erklärt:
Gleichnis: eine vergleichende Ausdrucksweise zum Verstehen des gleichsam hinter dem Gleichnis stehenden, verborgenen Sinn.
Pseudoreligiöse Fanatiker konstruierten sich aus völlig mißverstandenen Textpassagen der Heiligen Schrift förmlich Freibriefe für übelste Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Folter, Mord und Totschlag – und werden auch noch bis in den heutigen Tag hinein dafür geehrt. Einer der als übelsten Massenmörder der Weltgeschichte zu wertenden Großinquisator Michele Ghisliere (1504 - 1572) werden Sie schnell in den Chroniken gefunden haben – und auch unter der päpstlichen Namensführung Pius V.
Ein Hohn der Lehre Jesu gegenüber, dass die Katholische Kirche diesen Teufel in Menschengestalt als Heiligen verehrt und dessen Überreste auch noch zur Anbetung offeriert!
Im kircheneigenen Tyrolia-Verlag, Innsbruck, herausgegebenen „Lexikon der Namen und Heiligen“ heißt es dazu höchst offiziell: „Pius V. gilt mit Recht als der große Reformpapst der Neuzeit. Sein Leib ruht in S.Marie Maggiore in Rom. Heiliggesprochen 1712“

Aber, und damit wieder ins urspüngliche Thema zurück und zwar: Was die Texte der Heiligen Schrift wirklich beinhalten und wie sie nach heutigem Wissen und wortgetreu in ihrer gleichnishaften Darstellung umzusetzen und zu verstehen sind.
Die Worte des Propheten Daniel weisen unmißverständlich darauf hin, dass (in Bezug auf die Auslegung der Bibelworte) ein Neuanfang angesagt ist. Die Aussage, dass die Worte erst in der „Zeit des Endes“ für die Menschen verständlich werden, bedeutet demnach logischerweise, dass die wahre Bedeutung der biblischen Worte bisher falsch aufgefasst und dementsprechend mißverstanden wurden.
Die Wort-Erklärungen der Exegeten (= Bibeldeuter, -Experten), also das, was die Kirchen- bzw. Glauensgemeinschaften diesbezüglich parat haben, sollte man, von vergleichsweise wenigen Ausnahmen abgesehen, möglichst schnell vergessen!
Ein simples, wenngleich auch äußerst signifikantes Beispiel hierzu ist in der Heiligen Schrift der Begriff „Weib“.
Keine der unzähligen Kirchen- bzw. Glaubensgemeinschaften hat bislang erkannt, dass in der Heiligen Schrift mit dem „Weib“ nicht die „Partnerin des Mannes“, sondern dessen GEIST gemeint ist.
Der Mensch ist ein Doppel-Wesen und „besteht“ quasi aus (dem) Körper und (dem) Geist. Wenn in der Heiligen Schrift also direkt oder indirekt vom „sündigen Weib“ die Rede ist, so entspricht dies in jeder Hinsicht der Realität. Sündigen – etwas den Nächsten (Mitmenschen) Schädigendes zu tun – setzt ausnahmslos eine entsprechende Überlegung und einen entsprechenden geistigen Beschluß voraus:
Nicht die Hand, die etwas entwendet oder einen Mitmenschen verletzt oder gar tötet, ist für eine solche Handlung verantwortlich, sondern logischerweise ausnahmslos immer der die Tat planende, der Hand den „Befehl“ erteilenden Geist.
Zu einer der dümmsten Fehlinterpretationen zählt die gleichfalls von sämtlichen Glaubensgemeinschaften vertretene „Mumien-Theorie“:
Nach Meinung der Glaubensgemeinschaften sind mit Adam, S(c)het, Enoch usw. männliche Einzelpersonen gemeint, so dass sich – nimmt man die gleichnishaften Aussagen des 5. Kapitels der Schöpfungsgeschichte wörtlich – die schwachsinnige „Erkenntnis“ ergibt, dass z.B. (der) Adam noch als mehrere Jahrhunderte alte „Mumie“ Söhne und Töchter zeugte, bis er dann (aus Sicht seiner „Mumien-Frau“) mit 930 Jahren das Zeitliche segnete.
Mit den in den Schriften genannten Namen, wie eben beispielsweise der genannte Adam, und überhaupt mit den vermeintlichen „Männer“-Namen sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, stets die Menschen einer gewissen Entwicklungsstufe oder auch die Menschen einer bestimmten Zeitepoche gemeint, die von einem geschichtlichen Geschehen, einer bestimmten Kultur- oder Lebensart, oder von einer bestimmten Technik bzw. von einer bestimmten technischen Entwicklung oder Erfindung geprägt bzw. beeinflußt waren.
Eine solche Ausdrucksweise, d.h., in solchen Fällen vom Menschen in der Einzahl zu sprechen, war immer schon und ist auch heute noch üblich: der Mensch der Eiszeit, der Mensch des Mittelalters, der Mensch des Barock, der Mensch des Industrie-Zeitalters, der Mensch der Nachkriegszeit, der Mensch des Atom-Zeitalters, der Mensch des Computer-Zeitalters ...
Nur ein Narr könnte z.B. die Aussage „der Mensch des Mittelalters“ dahingehend mißverstehen, dass im Mittelalter nur ein einziger Mensch auf der Erde lebte.
Adam (die Bezeichnung leitet sich von adama = Erdboden ab und) bedeutet soviel wie „der Erdbezogene“, der im Einklang mit der Natur lebende Mensch.
Die Aussage (Genesis 5,5), dass Adam „930 Jahre lebte und dann starb“, besagt, dass dieser auf sich selbst angewiesene Mensch 930 Jahre „nach seiner Erschaffung“ ausstarb. Daß es also nach dem Zeitraum von 930 Jahren keine „erdbezogenen Menschen“ mehr gab.
Dass sich in den biblichen Worten fundamentale Aussagen verbergen – im Speziellen und Besonderen auch auf eine Hochtechnologie hinweisen – die zu enträtseln sind, belegen insbesondere die Aussagen des Propheten Daniel:
„Ich will auftun meinen Mund in Gleichnissen ...“ (Ich will euch mitteilen in Form von Gleichnissen) ...„und will ausssprechen...“ (und will enthüllen und bekanntmachen) ... „was vom Anbeginne der Welt ...“ (was, seit die Welt besteht) ... „verborgen war.“ (unbekannt war bzw. noch nie erkannt wurde).
Nachstehend eine kurze Zusammenfassung, Erläuterung wichtiger fundamentaler Erkenntnisse, die sich direkt oder indirekt aus den gleichnishaften Worten und Aussagen des biblischen Urtextes ergeben bzw. ableiten lassen:
• Das Materielle, das Stoffliche – dargestellt von den rotations- und gravitationsbedingt in Bewegung gehaltenen Elektronen – ist bis zum Stillstand der Elektronen Zeit und Raum und elektromagnetische Wellen produzierende Energie (Anmerkung: das Energieprinzip: Energie kann nicht zerstört, sondern nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden.)
• Jedes Atom – und somit alle Materie – produziert ohne Unterlass bis zum Zerfall, der mit dem Stillstand der Elektronen eintritt, elektromagnetische Wellen und erfüllt so den Energiesatz: Alles aus Atomen Bestehende, und demnach alle zeit- und ortsgebundene Materie, wandelt sich in zeit- und ortsunabhängige elektromagnetische Wellen, die sich zu dreidimensionalen elektromagnetischen Wellen-Abbildern formieren.
Auf diese Weise produziert alles aus organischer Materie Bestehende (Mensch, Tier, Pflanze, Mineralie) ein unvergängliches elektromagnetisches Wellen-Abbild seiner selbst, nämlich ein unvergängliches (dreidimensionales) Hologramm, das ein exaktes Abbild des vergänglichen Materie-Körpers darstellt, und nach dem Körpertod – vereint mit dem unsterblichen Geist – unbehelligt von Zeit und Raum im sog. Jenseits (energiesatzbedingt) ewig existent bleibt.
• Das sogenannte Jenseits ist kein raumbezogener Ort, sondern ein im obersten Bereich des elektromagnetischen Spektrums – nämlich oberhalb der kosmischen Ultrastrahlung – angesiedelter Wellen-Bereich, in dem Zeit und Raum keine Gültigkeit mehr haben. Dieser mit unseren Elementarsinnen nicht mehr wahrnehmbare „jenseitige“ Wellenbereich (Ausnahmen bestätigen allerdings auch hierbei die Regel) unterteilt sich in einen oberen Bereich (sog. Himmel) und in einen unteren Bereich (sog. Hölle).
• Unser Geist, der sich durch das Ich-Bewusstsein und durch das Erinnerungsvermögen und durch unsere Fähigkeit, bewusst „Gutes“, also Tugendsames oder eben Untugendsames („Böses“) zu planen und auszuführen, kundtut, „besteht“ gleichfalls aus unvergänglichen elektromagnetischen Wellen, die aufgrund der in den Gehirn-Zellen produzierten Gehirnströme entstehen.
Diese messbaren, also wissenschaftlich nachgewiesenen Energien wandeln sich (energiesatz-bedingt) in elektromagnetische Wellen, die von der Zirbeldrüse ausgestrahlt werden und unmanipulierbar erhalten bleiben.
Die Heilige Schrift spricht diesbezüglich überaus treffend vom „(Tage)Buch des Lebens“, das jeder Mensch und jedes andere lebende Geschöpf, nach dem Körpertod „mitnimmt“ und so Gott (dem Schöpfer, der Natur) ungeschönt „Auskunft“ über den Verlauf seines Erdenlebens gibt, und darüber entscheidet, ob der während des Erdenlebens „erworbene“ Geist, der sich nach dem Körpertod mit dem unvergänglichen Jenseitskörper vereint, frequenzbedingt dem oberen oder dem unteren jenseitigen (Lebens)Bereich zugeordnet wird.
Es ist also nicht irgendeine „Gott-Person“ (Gott ist ohnehin nicht zu personifizieren!), die darüber entscheidet, ob der Mensch nach dem Körpertod im oberen oder unteren Jenseits weiterleben darf oder muss, sondern einzig und allein die Natur, nämlich das Natur-Gesetz, das bestimmt, dass sich gleichartige, also frequenzähnliche Geist-Wellen gegenseitig anziehen, wie es eine altbekannte Redewendung treffend aussagt: Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Weil sich Gutes (= tugendsames Handeln und Tun) grundlegend von Bösem (= untugendsames Handeln und Tun) unterscheidet, unterscheiden sich logischerweise auch die dabei den Gehirn-Zellen des Menschen produzierte Gehirnströme, und somit auch die energiesatz-bedingt entstehenden Geist-Wellen.
Der Mensch wird – nach seinem Körpertod – gerichtet nach seinen Werken, heißt es auch sinngemäß in der Heiligen Schrift.
• Auch vor dem sogenannten Urknall (im Urtext der Heiligen Schrift wird die Urknall-Theorie der Kosmologen „korrigiert“: das uns bekannte Universum mit all seinen einst und jetzt noch existierenden Gestirnen ist das „Ergebnis“ mehrerer Urknalle) existierte eine Welt, ein Universum mit ungezählten Milliarden Gestirnen.
Es bietet sich förmlich an, diese VOR unserer Welt existierende Welt als (die) Vor-Welt zu bezeichnen. Die jetzt existierende Welt ist eine Neu-Schöpfung der einst existierenden Vor-Welt. Im Verlauf dieser Neu-Schöpfung, die gemäß von Hinweisen im Urtext vor Milliarden von Jahren begann, entstand vor rund 4 Milliarden Jahren unser Sonnensystem und unsere Erde.
• Zu den Zeiten dieser Vor-Welt existierte ein Sonnensystem gleich dem unsrigen, und es existierte auch damals ein Planet, der unserem Planeten – die Erde – in jeder Hinsicht wie ein Doppelgänger ähnlich war. Überaus ähnlich vollzog sich auch damals die Entstehung und evolutionäre Entwicklung der verschiedenen Lebensformen, die darin gipfelte, dass sich (identisch mit dem, was diesbezüglich auf unserer Erde geschah) aus einem bestimmten „Stamm“ der Homo erectus und letztendlich der Homo sapiens entwickelte.
• Dessen Ursprung wiederum – so wir die Heilige Schrift richtig zu lesen verstehen – kann unmöglich einem (Schöpfer)Gott zugeschrieben werden. Heißt es doch ganz klar im Urtext:
„Lasst uns den Menschen machen, nach unserem Bilde ...“
Hierüber sowie über eine bereits vor Jahrtausenden auf der Erde bekannten Hochtechnologie soll (in diesem Buch/*) berichtet werden; wie auch über die sogenannte „Zahl des Tieres – 666“ und deren vermutlich tatsächliche Bedeutung, weil auch diese erst heutzutage richtig zu interpretieren ist. Darüber hinaus soll der Inhalt (dieses Buches) eine Art Leitfaden darstellen, der es jedem Leser ermöglicht, die Worte der HS richtig zu interpretieren. Denn der Großteil aller gleichnishaften Überlieferungen aus längst vergangenen Tagen sind Aussagen, Hinweise und Prophezeiungen, die unsere jetzige Zeit betreffen; Hinweise, die für die heutige Zeit niedergeschrieben wurden; Hinweise, die von der Aussage her, auch erst heute richtig zu interpretieren und zu lesen sind...
Erschließen Sie sich (durch dieses Buch) ein völlig neues Weltbild und entdecken Sie selbst, dass unsere Zivilisation nicht durch Adam und Eva begann, sondern dass bereits weit vor deren beider Zeit auf der Erde eine hochtechnologisch entwickelte Zivilisation existiert haben – MUSS!
Erfahren Sie (durch dieses Buch) ebenso die nahezu unglaubliche Präzision, mit der das durch Gleichnisse in der HS Vorausgesagtes unsere heutige „Jetztzeit“ betrifft.
Doch nicht nur Vergangenes und Gegenwärtiges deckt dieses Buch in (er)klärender Weise auf – machen Sie sich, werte Leserschaft, Ihre eigene Zukunft transparent und gehen Sie selber darüber noch hinaus: Betreten Sie zusammen mit dem Autor u.a. auch die Welt, die allgemein mit „Jenseits“ bezeichnet wird. Denn auch das Leben nach dem Leben ist nicht nur Bestandteil biblischer Aussagen, sondern eine reale und physikalisch messbare Station unser aller Dasein.
Das sogenannte Jenseits ist „nur“ ein weiterer Schritt in der Entwicklung der Menschheit ... und in deren Geschichte.

Doch wo liegt der Beginn „dieser Geschichte“?

Etliche Autoren, die sich dem Thema Paläo-SETI verschrieben haben, haben sich offenbar tatsächlich „ver“schrieben. Wohl auch nur in einem Punkt, nämlich mit der „Impulsgebung zur eigentlichen Menschwerdung“.
Sämtliche Buchautoren dieses Genres sind sich – wie abgesprochen – darin einig: Die menschliche Zivilisation und die menschliche Entwicklung wurde durch außerirdischen Einfluss zu dem gemacht, was sie heute ist.
Doch das ist so nicht ganz richtig.
Die menschliche Entwicklung erhielt zwar durch Einfluss „von Außerhalb“ das nötige Potential – aber keinesfalls durch Außerirdische, durch Aliens. Der (heutige) Mensch verdankt seine Entwicklung, seine fortschreitende Zivilisation einer oder mehrerer Menschheiten, die vor der jetzigen Menschen-Ära den Planeten Erde bevölkerte(n).
So steht es in der Heiligen Schrift geschrieben!

Der Verfasser möchte seine Leser an seinen Gedankengängen wie auch an seinen „biblischen Recherchen“ teilhaben lassen und lädt Sie zu einer Zeitreise in die ursprünglichste Vergangenheit der Menschheit ein. Auf eine Reise, die exakt an dem Punkt beginnt, an dem wir uns heute befinden – an einem technisch hoch zivilisierten Punkt...
Allerdings steht die Menschheit in ihrer gesamten Geschichte nicht zum ersten Mal an einem solchen, denn wie sich anhand der Überlieferungen aus der Heiligen Schrift – richtig interpretiert – erkennen lässt, gab es einen – zumindest einen! – technischen Höchststand, der bis zur bemannten Weltraumfahrt reichte, bereits vor grauester Vorzeit. Jedoch nicht, wie vielfach angenommen, durch Eingreifen außerirdischer Intelligenzen in die Wege geleitet, sondern durch des Menschen eigene Entwicklungsfähigkeit. Das zu erkennen soll Aufgabe dieses Buches sein; und wenn es notwendig wird, aus einer völlig anderen Richtung her, dieser Erkenntnis näherkommen.
Innerhalb einer brillanten Ausarbeitung von Dr. Christoph Schindler, die im Magazin „Jenseits des Irdischen“, Ausgabe 6/2005 veröffentlicht wurde, findet unter anderem die (Be)-Deutung der sogenannten „Zahl des Tieres“ eine beachtenswerte Erklärung.
Eine Erklärung, wie die nachstehende „Namens(Ent)Codierung“ zeigt, die logisch nachvollziehbar ist bzw vielmehr derart nachvollziehbar sein könnte.
Des besseren Verständnisses wegen sei an dieser Stelle Dr. Schindler zitiert:
„...Am Ende des 13. Kapitels der Offenbarung wird die Zahl 666 als die des Namens des Tieres oder Widersacher Gottes genannt. Bisher haben Exegeten versucht, dieser Zahl eine menschliche Institution oder Persönlichkeit zuzuordnen. So sagt man beispielsweise Martin Luther nach, dass er aus der Amtsbezeichnung seines Kontrahenten, dem Oberhaupt der katholischen Kirche, die Zahlensumme 666 abgeleitet habe.
Der Primas von Italien hat sich bekanntlich die Amtsbezeichnung „Stellvertreter Jesu Christi“ oder in lateinischer Sprache – Vicarius filii dei – zugelegt. Die Zahlensumme von 666 errechnet sich aus diesem Namen wie die vorstehende Abbildung (s. Abb. im Buch: besagter lateinischer Name ergibt in römischen Zahlen sumiert 666. Anm.d.Autors) zeigt, folgendermaßen:
Die Zahlenherleitung ist sehr ernst zu nehmen und sollte keinesfalls als Zahlenspielerei abgetan werden. Wir verdanken Carl Adolf Dannfald durch inspirative Eingebung die Erkenntnis, dass die Zahl 666 nicht nur die Widersachermächte repräsentiert, sondern darüberhinaus auch die Zeitdauer bedeutet, die diesen für ihre außerordentliche Machtentfaltung in der letzten Zeit, also der Offenbarungszeit, von Gott zugestanden wird....“ (Zitat Ende)

Bei den Vorarbeiten zu diesem Buch sowie zu einem Vortrag, der hierauf aufbaut und bei dem des Öfteren Texte und Passagen aus der Heiligen Schrift zur Verwendung kommen, fiel auf, dass es nirgendwo urtextlich in der HS heißt: „die Zahl des Tieres“, dagegen wiederholt vom „Zeichen des Tieres“ die Rede ist. Der Begriff „Zeichen“ wurde offenbar erst in den späteren Bibel-Neu-Schreibungen durch den Begriff „Zahl“ ersetzt. Was allerdings verständlich wird, wenn wir folgendes dabei berücksichtigen und in diesem Zusammenhang konsequenterweise auch vorausschicken müssen, nämlich, dass mit besagter Bibelstelle urtextlich weder das personifizierte Böse (sprich: Teufel), noch ein Tier im herkömmlichen Sinne (Stall- bzw. Haustier) gemeint ist. Denn auch der Begriff „Tier“ wurde in damaliger Unkenntnis über den tatsächlich zu verwendenden Wortbegriff „nur ersatzweise“ (sprich: gleichnishaft) verwendet.
Dass sinnbildlich „Tiere“ bzw. Tierarten in Prophezeiungen und in biblischen Gleichnissen zur Sprache kommen, hat dennoch im gewissen Rahmen seine Gültig- und Richtigkeit, was im Weiteren noch eingehender beleuchtet werden soll. Fürs Erste möge hierzu dieser Hinweis genügen: Gerade im militärischen Bereich finden Tiergattungen immer wieder „Verwendung“: Kampfpanzer Leopard ... Kampfhubschrauber Puma und Kampfhubschrauber Tiger u.a.m. Hierzu, wie erwähnt, später mehr.
Zunächst wenden wir uns wieder der „Zahl 666“ zu, wie sie in Dr. Schindlers Arbeit eine Erklärung finden könnte. Handelt es sich dabei um eine anwendbare „Deutung“, belegt diese aber auch, dass die Texte der HS nicht nur eine Interpretation zulassen, sondern auch unterschiedlich und doch jedesmal für sich richtig umzusetzen sind und/oder auch eine Kombination beider Möglichkeiten (zumindest) offen- bzw. zulassen.
Im materiellen wie auch im spirituellen Sinn.
Sehen wir uns eine andere Möglichkeit zur Entschleierung der „Zahl des Tieres – 666“ an, die hier jedoch als Zeichen eines Technogiezweiges genannt werden soll.
Anhand des hier auszugsweise abgebildeten hebräischen Alphabetes (im Buch abgebilder. Anm. d. Autors) ist zum einen die Schreibweise sowie die Transkription (Umsetzung in Zahlenwerten) dargestellt.
Das Schriftzeichen für „6“ stellt sich im hebräischen Alphabet derart dar (Abb. im Buch), gesprochen: „waw“:

In der Transkription steht dieses Schriftzeichen auch für den Buchstaben „W“.
Daraus schlußfolgernd steht also „666“ = entsprechend für: „WWW“
Da es im Hebräischen keine Groß- und Kleinschreibung gibt, ergibt sich hieraus wiederum: „www“ – ein wohl mehr als bekanntes „Zeichen“. Nämlich das des weltweiten Internet-Netzes.
Aber – ein „Zeichen des Tieres“ ...? Wohl kaum. Eher das „Markenzeichen“ einer uns erst heutzutage bekannten Form einer bestimmten Technologie.
Eine Technologie, von der erst der heute lebende Mensch Kenntnis hat und sie zu gebrauchen weiß, von der (Be)-Deutung her wie auch vom Gebrauch selbst.
Erinnern wir uns der Worte des Propheten Daniel: „Verborgen und versiegelt sind die Worte bis auf die Zeit des Endes. Die Verständigen werden verstehen...“ (Daniel 12,9,10 Urtext)

Dass mit der „Zeit des Endes“ das Ende unserer intakten Umwelt gemeint ist, darauf wurde schon in der Einleitung kurz eingegangen, ebenso zeigt diese Bibelstelle aber auch – und zwar genauestens! – dass mit der von Daniel vorherbestimmten Zeit die unsrige gemeint ist. Was wiederum nichts anderes heißt, als dass wir erst heutzutage, mit dem technischen und technologischen Wissensstand unserer „modernen Zeit“ in der Lage sind, speziell diese in vielzähligen Gleichnissen verpackten Prophezeiungen zu interpretieren. Und zwar inhaltlich richtig zu interpretieren.
Und demzufolge die – vielleicht kühne – Behauptung: www = „666“ ist nicht die Zahl des Tieres, sondern steht als „Ziffer/Zeichen, Symbolik bzw. Darstellung einer Technologieform“!
Was natürlich nach Beweisen verlangt! Verständlich.
Gut, beginnen wir dazu mit dem hierfür Naheliegendsten: „666“ ist (und ist Fakt!) mit „www“ identisch – nicht nur im urtextlichen Hebräisch, sondern auch heute noch.
Dieses „www“ (auch das ist Fakt) steht für „World Wide Web“, global umspannendes, technologisch erreichbares Netz(werk).
Ferner heißt es in der HS (inhaltlich): „Die Zeit des Endes ist nahe, wenn das Zeichen des Tieres die ganze Welt umfasst und die Menschen sein Bildnis anbeten, das vor ihnen ist...“
Obwohl es (unter Zugrundelegung der „kühnen Behauptung“) wohl kaum großer Erklärung dieser Textstelle bedarf, soll dennoch hierauf kurz eingegangen werden:
Kaum ein Haushalt, in dem heute ein PC (sprich: Computer) fehlt und der nicht mit dem „www“ verbunden ist. Das Netz der Weltweit-Kommunikation wird immer dichter gesponnen, jeder dritte Bundesbürger „hängt fast täglich“ vor seinem Monitor – und „betet“ das Bildnis“ förmlich an. Auch das ist Fakt!
Was in der Ebay-Fernseh-Werbesendung noch ganz amüsant anzuschauen ist, wenn was nach drei ... zwei ... eins – meins, deins oder seins ist, die Realität steht dem in nichts nach. Noch trauriger und beschämender: In der „Anbetungs-Hitliste“ rangiert der „www-Bildschirm“ auf dem ersten Platz – weit vor Gottes (imaginärem) Bildnis.
So betrachtet, und wenn man so will, kann man wirklich die „666“ auch als Zahl des Teufels ansehen ...

„Ich will auftun in Gleichnisrede meinen Mund, Rätsel reden vom Anfang her ...“
(Psalm 78,2 Urtext)

Aber, so heißt es auch weiter: „Der Verständige wird verstehen.“

Anders ausgedrückt, und falls die „666=Technologie-These“ richtig sein sollte, sollte man die uralten Bibelworte auch zeitgemäß „modernisieren“ können. Vorweg: Die Suche nach technischem bzw. technologischem Knowhow in den alten Schriften erwies (und erweist) sich als nahezu unvorstellbar umfangreich.
Die wohl inzwischen bekannteste Passage, die auch allzeit von den Paläo-SETI-Befürwortern vorgehalten wird:
„Lasst uns den Menschen machen nach unserem Bilde...“

Unstrittig wird hier im Plural gesprochen: „Lasst uns ... nach unserem Bilde ...“
Also kein „Eingott“, Gottvater also, der die Menschheit mit Adam und Eva auf die Erde brachte, sondern mehrere Männer und oder Frauen nahmen Vorhandenes – die zum damaligen Zeitpunkt auf Erden vertretene „Wesengattung Urmensch“ – als Basisprodukt, um durch (vermutlich auch) genetische Eingriffe eine „neue Gattung Mensch“ zu schaffen.
Soweit so gut, täten sich hierzu nicht gleich zwei fundamentale Fragen auf:
a) Wo ist denn der Ursprung dieser vor-menschlichen Rasse zu suchen,
und b): Wer waren denn „die“, die aus dieser menschlichen Ursubstanz das Wesen (Ur)Mensch erschaffen konnten?
Berechtigte Fragen, gar kein Zweifel.
Zur vorläufigen Beantwortung nehmen wir das uns wohlbekannte Buch der Bücher – unsere HS – zur Hand:

„Was gewesen ist, dasselbe wird sein, und was geschehen ist, dasselbe wird geschehen, und nichts Neues gibt es unter der Sonne!“
(Prediger 1.9,10.11 Urtext)

Was – bleiben wir bei unserem Adam – nichts anderes zum Ausdruck bringt, als das es auch schon Menschen weit vor unserer, mit Adam und Eva beginnenden Menschheit gegeben hat; ganz einfach gegeben haben muß!
Eine menschliche, humanoide Zivilisation (vermutlich andere auch schon davor), die, aus welchen Gründen auch immer, nach einem Höchststand (nicht nur in Technologie) an Entwicklung wieder in einen Urzustand zurückfiel, die dem frühesten Neanderzeitalter ähnlich (wenn nicht sogar gleich oder ggf. noch degenerierter) gewesen sein dürfte.
Die Ursache für einen solchen Rückfall könnte ein globaler Krieg gewesen sein – stehen wir auch heute nicht ebenfalls wieder nahe genug an einem solchen verheerenden Abgrund des menschlichen Miteinander? Da macht es wenig Trost zu wissen, dass wir morgen vielleicht einen Schritt weiter sind ...
Eine kosmische Katastrophe könnte ebenso als Ursache für das Auslöschen einer menschlichen Hochkultur herangezogen werden. Die Gefahr, dass unsere Erde von einem riesigen Meteoriten getroffen werden könnte, ist nicht von der Hand zu weisen. Astrologen und Kosmologen sind sich darin sogar sicher: Irgendwann wird die Erde (wieder?) mit einem solchen kosmischen Killer kollidieren. Eine Kollision, bei der fast alles organische Leben ausgelöscht werden wird.
Nur zwei von vielleicht X-Möglichkeiten, warum und wodurch eine menschliche Zivilisation ausgelöscht werden oder worden sein könnte ... und was vor unserer „Adam/Eva-Zivilisation“ möglicherweise schon (des Öfteren?) passiert sein könnte: Eine Handvoll „Erdlinge“ haben das große Desaster überlebt – die einen schon vor dem alles vernichtenden Countdown und dank der zur Verfügung stehenden Hochtechnologie sich rechtzeitig (von der Erde) absetzend, die anderen durch mehr oder weniger glückliche Umstände auf ihrem Heimatplaneten (zwangs)-verharrend.
Ähnelt ein wenig dem „Mythos Atlantis“, nicht wahr?
Aber steckt nicht in jedem Märchen ein Fünkchen Wahrheit ...?
Spinnen wir diesen Faden dennoch getrost weiter, denn dass es nicht nur so gewesen sein könnte, sondern eher so gewesen sein wird, darauf soll in weiteren Abschnitten noch näher eingegangen werden. Beschränken wir uns zunächst lediglich auf den „Verdacht“, dass „eine Gruppe menschlicher Höchst-Zivilisation“ z. B. durch ein, nennen wir es einmal „Generations-Raumschiff“, dem globalen Hollocaust entkommen konnte, während der vermutlich größere Anteil Menschen auf der Erde umkam; nur ein paar wenige Menschen überlebten (= wenige in Bezug auf die heutige Milliarden-Bevölkerung der Erde).
Zwangsläufig muss über die Generationen hinweg betrachtet, eine Degenerierung einsetzen. Denn von Generation zu Generation wird das Wissen von einst Vorhandenem weniger. Der Gebrauch von technischem Gerät z. B. ist schon bei den ersten Überlebenden unmöglich, da nichts mehr existiert, womit man solcherart Gerätschaft in Betrieb setzen könnte. Es wird also nutzlos – weg damit ... und spätestens der Enkel eines Mannes oder einer Frau wird schon gar nicht mehr wissen, was man einst damit gemacht hat – z. B. mit einem Computer ...
Wissen verkümmert von vornherein, weil jeder nur sein eigenes Wissen an die nächste Generation weitergeben kann – mündlich, denn zum Schreiben gibt es weder einen Stift noch Papier ... und nach ein paar wenigen Generationen weiter, wird schon niemand mehr wissen, was Stift und Papier je gewesen sind ... zudem wird eine „Alltagssorge“ größten Vorrang vor allem anderen haben: Wie überstehe ich überhaupt den nächsten Tag?!
Eine völlig zerstörte Umwelt mit zahllosen Schadstoffen in einer kaum noch atembaren Atmosphäre lassen gerade diese Frage allerhöchste Priorität erlangen, so dass an anderes „Unnützes“ ohnehin kaum noch ein Gedanke verschwendet werden kann und darf. Und noch ein paar Generationen weiter wird man vielleicht von Höhlen aus sein Umfeld beobachten und auf der Suche nach Essbarem sein und das vielleicht noch schwach vom Urwissen her in Erinnerung haften Gebliebene mit einem scharfkantigen Stein bildhaft in die Höhlenwand kratzen ...
Szenenwechsel: „Generationsraumschiff“. Hier, im (logischerweise) gebliebenen, wenn nicht sogar noch weiter entwickelten Fortschritt (Bildung, Wissen und Entwicklung betreffend), ist die Zeit natürlich auch nicht stehengeblieben. Allerdings konnte sich hier, im krassesten Gegensatz zur menschlichen Restbevölkerung auf dem zerstörten Heimatplaneten, eine bis zur Sub-Zivilisation reichende Entwicklung vollziehen. Etliche Generationen wurden auch hier geboren und starben, aber im Gegensatz zur mehr und mehr degenerierenden Erden-Menschheit, wuchs in allen Bereichen Wissen und Fortschritt. Folglich auch das Wissen, ab wann es (zumindest) die atmosphärischen Umstände erlauben würden, wieder „festen Boden unter den Füßen“ haben zu können... und irgendwie scheint auch der Wunsch verständlich, seinen alten Ursprungsplaneten einmal aufzusuchen ... wobei auch der rein wissenschaftliche Aspekt eine nicht unwesentliche Rolle spielen dürfte.
Stellen wir uns dieses (angenommene) Generationsraumschiff ruhig einmal als eine gigantische weltraumtaugliche Konstruktion vor (Anfänge dazu sind auch schon heute gemacht und schweben bereits schwerelos sozusagen vor unserer Erden-Haustür), die aufgrund ihrer Größe und Masse ohne Eigenantrieb, aber in eigener Umlaufbahn innerhalb unseres Sonnensystems in Jahrtausenden unsere Sonne umkreist. Während der erdnächsten Phase macht sich eine Gruppe von Wissenschaftlern, Technikern, Ärzten, Geologen u.a.m. in einem Shuttle (oder auch in mehreren solcher Raumgleiter) vom Generationsraumschiff auf den Weg zum Planeten Erde. Was sie hier allerdings vorfinden ist, hat rein gar nichts mehr mit dem gemein, was hier (vor fast undenkbaren Zeiten) einmal Hoch-Zivilisation gewesen ist. Nur im Entferntesten an Menschen erinnernde Kreaturen, die grunzend und knurrend vor oder in ihren Höhlen hocken (wenn überhaupt) und wüste Ödenei, wohin das Auge blickt. Selbst die Luft „schmeckt“ immer noch mehr nach Ozon als nach Sauerstoff – aus dem paradiesischen Fleckchen Erde in der kosmischen Unendlichkeit ist/war ein im wahrsten Sinn des Wortes ein Klumpen Dreck geworden. Bewohnt von armseligen Kreaturen, die vermutlich nicht einmal mehr wissen, dass sie leben ...
Angesichts der (angenommenen) Tatsache, dass unsere Weltraumflug-befähigten Ahnen irgendwann einmal selbst diesen Planeten bewohnt haben, liegt die Vermutung nahe, dass diese sich sagten, dass sie Vergangenes wieder zu neuem Leben verhelfen wollten – und würden! Gen-Manipulation (im positiven Sinne!) war dabei wohl noch der leichteste Eingriff, den sie dabei vornahmen, wobei (vielleicht?) der Satz gefallen sein mag:
„Laßt uns die Menschen wieder so machen, wie sie einmal gewesen sind – so wie wir!“

(wird bei Resonanz fortgesetzt. GK)
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Milan01 Faszinierend was man so alles reininterpretieren kann. So wie eben auch beim Nostradamus. Religionen sind das größte Übel für die Menschheit.
Ich schließe mich dem Kommentar von EagleWriter an.
Lg Milan
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Ich glaube die Bibel ist eher der größte Schrott, den die menschen je erschaffen haben. Neben sämtlichen anderen religiösen Schriften...

Vor langer Zeit - Antworten
Meerjungfrau interessante theorie - aber ich denke, dass die bibel kein rätsel ist, welches man entschlüsseln muss, sondern alles so gemeint ist, wie es auch geschrieben steht
man sollte es hinnehmen wie es ist

aber jedem seine meinung
Vor langer Zeit - Antworten
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