Romane & Erzählungen
Sanashi (Kapietel 4) - Die Geheimnise eines Samurais

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"Sanashi (Kapietel 4) - Die Geheimnise eines Samurais"
Veröffentlicht am 03. Februar 2014, 6 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Wenn ihr etwas Wissen wollt dann fragt mich einfach. Es kann aber auch sein das ich es nicht beantworte möchte. Meine Geschichten sollen euch interessieren und nicht ich die sie geschrieben habe.
Sanashi (Kapietel 4) - Die Geheimnise eines Samurais

Sanashi (Kapietel 4) - Die Geheimnise eines Samurais

Kap 4

Am ¬†sp√§ten Abend kamen die Drei in den Palast zur√ľck. Auf den ganzen weg hatten sie kein Wort mit einander gesprochen. Jeder einzelne ist seinen eigenen Gedanken nach gegangen. Es war l√§ngst Zeit zum Abendessen. Vor der T√ľr zum Speisesaal blieb Yoshino stehen. Er drehte sich zu Sanashi um der Hinter ihm war. Aber er war nicht mehr da. Rio bemerkt seine Verwunderung. ‚ÄěMeiste Sanashi isst f√ľr gew√∂hnlich nicht zu Abend. Sollt er aber Hungrig werden bittet er einen der Dienstboten ihm etwas zu essen zubringen.‚Äú Yoshino runzelte die Stirn. ‚ÄěDas ist aber nicht gerade gesund. Au√üerdem ist der doch das

Vorbild f√ľr alle Rekruten.‚Äú Rio kicherte. ‚ÄěWen sie das Sagen.‚Äú Sie. Wieso siezt Rio ihn, bei Sanashi war es ja klar aber bei ihm. Er war nur ein einfacher Rekrut. Bei Sanashi war es ja klar, aber er? Rio ber√ľhrte in leicht. Es war er ein Windhauch als eine Ber√ľhrung. ‚ÄěLass uns rein gehen. Sonst bekommen wir nichts mehr vom Essen ab.‚Äú Sagte sie leise und schob ihn in den Saal. Alle sahen verwundet auf als die beiden rein kamen. Rio glitt zu dem Tisch wo alle hohen Gener√§le sa√üen. Yoshino dagegen zu den anderen Rekruten. W√§hrend des ganzen Essen bohrten sie mit Fragen dar√ľber was Zwisten ihn und Rio w√§re. St√§ndig beteuerte er ihnen, dass da

nichts wäre aber niemand glaubte ihm auch nur ein Word. Während der ganzen Zeit schaute Rio nur in die Richtung der Schlafgemächer der obersten Offizier.

Sanashi ging ruhe los dich sein Zimmer. Er konnte nicht schlafen. Den er macht sich sorgen. Was wen Rio bemerkt hatte was mit ihm nicht st√ľrmte. Es wurde mit der Zeit immer schwerer ihr gegen√ľber ein Geheimnis zu bewahren. Sie kannte ihn einfach zu gut. Und dieser Rekrut der bei Rio war als diese ihm verfolgte. Er wusste nicht ob er etwas bemerkt hatte. Denn wenn ja den musste er noch mehr aufpassen als sonst auch immer. Was aber immer Schwieriger wurde. Die Anf√§lle wurden von Mal zu Mal st√§rker.

Schon seit dem letzten Monat hustete er bereits Blut und f√ľhlte sich so schlapp das er den ganzen Tag am liebsten im Bett blieben wurde. Schon allein dieser Kleine Kampf mit den R√§ubern hatte ihn an die Grenze seine Belastbarkeit gebracht. ¬†L√§nger w√ľrde er wahrscheinlich nicht mehr durchhalten. Aber er durfte jetzt nicht aufh√∂ren den sonst w√ľrde er seine Rache nicht mehr bekommen bevor er an dieser Krankheit sterben w√ľrde. Mit einmal sch√ľttelte ihn ein h√§lftiger Anfall st√§rker als alle zuvor. Er hustete nicht nur ein bisschen Blut wie die Male zuvor. Nein es war mehr als nur ein bissen Blut, es war fast schon eine lache so viel wie

normalerweise aus einer der Wunden seiner Feinde kam wen er sie tödlich verletzte. Noch im Anfall verlor er sein Bewusstsein und sank in das von ihm erbrochene Blut. So blieb er liegend bis eine der Dienstboten ihn am Nächsten Morgen fanden.  

  

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RioChan Was hat er den? Bitte schrieb weiter jetzt bin ich neugirig.
Vor langer Zeit - Antworten
Sealord Wieder einmal ein spannender und gut verworteter Text! Ich bleib dran!
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
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