Gedichte
Liebe ohne Ende

0
"Der Trailer zum Band 2 nun auf youtube"
Veröffentlicht am 12. April 2009, 240 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Der Trailer zum Band 2 nun auf youtube

Liebe ohne Ende

Einleitung

Heute ist der 9. Mai 2017. Über acht Jahre Liebe ohne Ende sind vorüber. 2950 Strophen mit jeweils 6 Versen sind geschrieben. Die ersten beiden Bände dieses Liebesgedichtes sind erschienen. Vielleicht ist es noch nicht das längste Liebesgedicht der Welt - sicher aber das längste Liebesgedicht bei MyStorys. Selbst im Fernsehen wurde darüber berichtet. Ich freue mich über jeden Leser, ich bin begeistert über jeden Kommentar und jede Kritik und lade euch zu einem Besuch meiner Webseiten ein. Es gibt viel zu entdecken.

Liebe ohne Ende

(2978) 2017-06-06Di Mein Körper braucht ein wenig Zeit Für eine sanfte Zärtlichkeit, Drum lasse ich vom Alltag los; Die Thai beweist mir ihre Gunst, Massiert den Leib mit großer Kunst, Sie macht in mir den Frieden groß. (2977) 2017-06-05Mo Weißt du, wo es geschrieben steht, Dass tief beseelt ist der Planet, Weil Licht vom Sonnenherzen strahlt? Es macht, dass jedes Vöglein singt Und dass die Welt nach Liebe klingt, Bis Menschlichkeit den Menschen malt. (2976) 2017-06-04So Das Fernweh ist ein schöner Schmerz, Es inspiriert das Dichterherz Und schafft den Park der Fantasie; Ein Abenteuer dann

beginnt, Wenn grenzenlos das Denken spinnt, Bis alles ist voll Harmonie. (2975) 2017-06-03Sa Die Klänge sind wie Poesie, Dein Spiel die reinste Tonmagie, Vor Rührung fließen Tränen heiß; Du schwingst dich tief in mich hinein Und tauchst in meine Seele ein, Du bist für Wunder der Beweis. (2974) 2017-06-02Fr Der Junistart ist strahlend blau, Er lockt den Dichter aus dem Bau, Die Sonne ihm das lachen lehrt; Der Dichter atmet süßen Duft, Die Liebe füllt die Juniluft, Die Liebste ist nun heiß begehrt. (2973) 2017-06-01Do Heut feiern wir den Kindertag, Weil jedes Kind gern feiern mag, Mit Luftballons und Rumtata; Dann machen wir 'ne

Tortenschlacht, Weil man's am Kindertag so macht, Das Leben ist zum Frohsinn da. (2972) 2017-05-31Mi Es ist der Wonnemonat Mai Um Mitternacht bereits vorbei Mit seinem Sommervorgeschmack; Sein tausendfacher Sternenschein Lädt uns verliebt zum Juni ein, Romantik kommt im Doppelpack. (2971) 2017-05-30Di Der Blitz lacht hell, der Donner grollt, Der Regen durch die Lüfte tollt, So fängt der frühe Morgen an; Sind erst mal alle Wolken leer, Erscheint das blaue Himmelsmeer, Woran ich mich erfreuen kann. (2970) 2017-05-29Mo Der freie Tag strahlt sommerheiß, Wir haben Appetit auf Eis, Drum suchen wir die Freunde auf; Das beste Eis der ganzen

Welt Bekommen wir für wenig Geld, Ein Lächeln gibt es obendrauf. (2969) 2017-05-28So An solchen Tagen, das ist Fakt, Läg ich am liebsten splitternackt Mit dir an einem Badestrand; Jedoch der Park am Hofcafé Wirkt kühler als ein Badesee Für alle Gäste recht charmant. (2968) 2017-05-27Sa Du küsst mit deinem Erdbeermund Die große Liebe kunterbunt Im wunderschönen Monat Mai; Ich küsse dich so gern zurück Und dopple so das Liebesglück, Das ist die beste Arzenei. (2967) 2017-05-26Fr Ein Vöglein holt zur Maienlust Die schönsten Töne aus der Brust, Ich liebe seine Melodie; Es stimmen alle Sänger

ein, So singt der ganze Chorverein Dem Dichter einer Sinfonie. (2966) 2017-05-25Do Der Vater sieht ein Röslein stehn, Er freut sich sehr, es anzusehn, Vom Töchterlein ein Dankgeschenk; Auch Freunde stellen sich heut ein Und möchten gerne Gäste sein, Ein Fläschchen Wein wird Tischgetränk. (2965) 2017-05-24Mi Am Kinder- und am Enkeltag Ein jeder gerne lachen mag, Drum stimmen wir ein Liedchen an; Es lacht der Maiensonnenschein Uns allen freudig hinterdrein, So laut er eben lachen kann.

(2964) 2017-05-23Di Der Doktor hört ins Herz hinein, Ob es auch schlägt so glockenrein, Wie es vom Leben vorbestimmt; Was leistet so ein

Menschenherz, Es schlägt sich täglich todeswärts, So lang ein Fünkchen Hoffnung glimmt. (2963) 2017-05-22Mo Wie herrlich leuchtet die Natur, Wie schön ist eine Fototour, Wenn alles grünt und blüht und lacht; Wo ahnungslos die Wümme fließt, Der Dichter manches Foto schießt, Wie es der Lehrer beigebracht. (2962) 2017-05-21So Im Anzug kommt der Konfirmand, Er sucht das Glück im Zukunftsland, Dabei erscheint es jetzt und hier; Wer stets das liebt, was er auch tut, Behält auch seinen Lebensmut, Das ist sein Lebenselixier. (2961) 2017-05-20Sa Der Mai ist grün und hell das Licht, Mein Ich gern von der Liebe spricht Auf seinem süßen Lebenspfad; Ich liebe dich und deinen

Schoß, Mach meinen kleinen Dichter groß, Es folgt dem Denken deine Tat. (2960) 2017-05-19Fr Du blühst im Mai vor lauter Glück Und schenkst die Liebe mir zurück, Die zart in deinem Herzen bebt; Dein süßer Kuss am Wiesengrund Macht allzu leicht mein Herz gesund, Bis es vor Wohlbehagen schwebt. (2959) 2017-05-18Do Der Tag ist heut wie hingemalt, Am Himmel sich ein Wölkchen aalt, Das Blumenmeer wogt kunterbunt; Mein Glück kommt grad zur Tür herein, Ich sag: Hallo, was darf es sein? Wie süß schmeckt mir dein Erdbeermund! (2958) 2017-05-17Mi Mein Garten ist ein Paradies, Wo ich das große Glück genieß', Wenn mir der Buchfink Lieder singt; Mein Garten offenbart mein

Herz, Denn dort vergisst du jeden Schmerz, Weil Liebe hin zur Seele schwingt. (2957) 2017-05-16Di Der Dichter greift zum Tintenfass Und schreibt ganz ohne Unterlass Ganz viele Blätter ziemlich voll; Wenn dann die Seiten inhaltsschwer, Dann ist sein Köpfchen mehr als leer, So gibt er dann zu Protokoll. (2956) 2017-05-15Mo Manchmal, das tut mir ehrlich leid, Entsteht wie aus dem Nichts ein Streit Aufgrund des unbedachten Worts; Wenn man das böse Wort erstickt Und dafür leidenschaftlich fickt, Vermeidet man die Streitreports. (2955) 2017-05-14So Ich lieb den Maiensonnenschein, Das Licht strahlt wie ein Edelstein Auf unserm schönen Erdenrund; Wie grün und neu der Garten

glänzt, Wenn es im Frühlingsmonat lenzt Und alles blüht so kunterbunt. (2954) 2017-05-13Sa Ist's Abenteuer virtuell, Reist man durch Länder sichtbar schnell In ein, zwei Stunden – sagenhaft; Ein Bild, in Farbe tief getaucht, Wird wie ein Märchen hingehaucht In großer Reiseleidenschaft. (2953) 2017-05-12Fr An einem Frühlingstag im Mai Ist unsre Liebe mit dabei, Sie legt schon früh am Morgen los; Weil man so schönen Stangen hat, Gibt es am Mittag Spargel satt, Die Libido wächst ganz famos. (2952) 2017-05-11Do Der frühe Vogel weckt uns auf, Mit ihm beginnt der Tageslauf, Dann fahren wir nach Bremen hin; Wir nehmen meine Eltern

mit, Für sie ist Bremen nur Transit, Sie haben Mainau nur im Sinn.

(2951) 2017-05-10Mi Ich wache auf, mir wird bewusst, Die mörderische Fleischeslust Ruft unentwegt nach dir, mein Schatz; Mein Händchen geht auf Wanderschaft Und weckt auch deine Leidenschaft, Den Rest erzählt euch Ringelnatz. (2950) 2017-05-09Di Heut laden uns die Freunde ein, Drum lasst uns bester Laune sein, Bei Tische wird so viel gelacht; Ein Grieche schenkt uns Gastlichkeit, Und wir genießen unsre Zeit Vom Abend bis zur dunklen Nacht. (2949) 2017-05-08Mo Die seelenvolle, fremde Hand Entführt mich in ein Wunderland, Wo ich von Ängsten völlig frei: So liebe ich Entspannung

pur Bei einer sanften Badekur, Als wär der Tag nur Hexerei. (2948) 2017-05-07So Der Frühling schenkt uns Sonnenschein, Am Sonntag sind wir nicht allein, Wer Lust hat, ist bei uns zu Gast; Wie wunderbar erklingt ein Dank, Er füllt uns unsren Lebenstank Und reduziert die Arbeitslast. (2947) 2017-05-06Sa Ein Liebesmahl bei Kerzenschein Bringt mehr als große Freude ein, Das Herz ist voller Dankbarkeit; Die Küche ist voll Fantasie, Der Gastraum voller Poesie, Ich liebe diese schöne Zeit. (2946) 2017-05-05Fr Es regnet sanft bei sieben Grad. Ist dieser Frühling Psychopath, Dass er uns so mit Kälte tränkt? Wie gut, dass unser

Sonnenherz Vergessen lässt den Kälteschmerz, Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. (2945) 2017-05-04Do Die Zärtlichkeit im Liebestraum Ist wunderbar, ich glaub sie kaum, Ich spüre deine weiche Haut; Es ist so schön, dir nah zu sein Im ehelichen Kämmerlein, Ich liebe dich, du süße Braut. (2944) 2017-05-03Mi Der Tag bleibt unter zwanzig Grad, Das finde ich besonders schad, Wann fängt die Zeit der Wärme an? Ich freue mich aufs Wiesengrün, Wenn all die weißen Blüten blühn, Dann fühle ich mich recht als Mann. (2943) 2017-05-02Di Ein Dichter, der verliebt und jung, Bekommt im Mai Elan und Schwung, Ihm blüht die Liebe ganz in weiß; Er schaut die hübschen Mädels

an Und fühlt sich immerfort als Mann, So geht es auch dem Dichtergreis. (2942) 2017-05-01Mo Der erste Tag im Monat Mai Ist vielerorts auch arbeitsfrei, Da macht man nur, was man so liebt; Wir lieben Gäste im Café, Drum gibt es Torte mit Baiser, Bis man vergnügt nach Hause schiebt. (2941) 2017-04-30So Mit Vogelsang und Sonnenschein Lässt uns der Sonntag fröhlich sein Am letzten Tage vom April; Die Birke kämmt ihr grünes Haar, Gelassen spricht ein Storchenpaar Von großer Liebe hörbar still. (2940) 2017-04-29Sa Trotz Himmelblau und Wolkenweiß Bleibt es noch kühl im Paradeis, Nur aus den Herzen strahlt es warm; Jedoch reckt überall sich

kühn Das wunderbare, frische Grün In seinem süßen Frühlingscharme.

(2939) 2017-04-28Fr Du stehst am Tor und winkst mir zu, Dann führt dich Petrus hin zur Ruh, Dein Lachen klingt vom weißen Haus; Die Sonne lacht mit dir zu zwein, So sollte jeder Abschied sein, Wir danken dir: Applaus, Applaus. (2938) 2017-04-27Do Der Raps erblüht auf weitem Feld, Für dich hab ich das Gold bestellt, Bald leuchtet er als Zaubertraum; Ach Liebste, es wird endlich Zeit, Das Liebe leuchtet weit und breit, Dann weitet sich der Frühlingsraum. (2937) 2017-04-26Mi Es gleicht die Liebe dem April, Mal Leidenschaft, mal totenstill, Mal Regen und mal Sonnenschein; Ein Blümelein erfreut mein

Herz, Dann brauch ich den Ostfriesennerz, Wenn Hagelschauer brechen ein. (2936) 2017-04-25Di Wie schön ist doch das Ammerland, Durch Rhododendren weltbekannt, Tatsächlich ist die Zeit zu kalt; Weil ich die Ammerländer mag, Lach ich in diesen Frühlingstag, Doch Schnee verkürzt den Aufenthalt. (2935) 2017-04-24Mo Der Dumme rennt, der Kluge steht, Der Weise durch den Garten geht, Dort findet er die schönste Ruh; Ein Dichter liebt das satte Grün Und auch die Blumen, wenn sie blühn, Sie flüstern leise: We love you. (2934) 2017-04-23So Wie spaßig ist das Liebesspiel, Davon bekommt man nie zu viel, Drum will ich dir die Worte weihn; Dein Herz nimmt mir die Sehnsucht

weg, Dann lacht es ganz besonders keck Im Ehepaarekämmerlein. (2933) 2017-04-22Sa Der Samstag wird zur Reisezeit, Denn Südostasien ist nicht weit Mit Frühlingsrolle und Salat; Halong, so heißt die schöne Bucht, Und jedes Bild ist eine Wucht, Zu reisen bin ich stets parat. (2932) 2017-04-21Fr Wie duftet grün der Frühlingswald, Aus dem erneut der Kuckuck schallt und manche Violine klingt; Wo weiß die Apfelblüte lacht, Sind auch die Bienen aufgewacht, Die Liebe tanzt wie neu beschwingt. (2931) 2017-04-20Do Vom Himmelblau die Sonne scheint, Der Frühling wirkt in sich vereint, Doch draußen ist es fühlbar kalt; Trotz allem grünt es

überall, Man hört die erste Nachtigall Aus unserm nahen Buchenwald. (2930) 2017-04-19Mi April, April, nun kommt der Frost Vom Norden her per Winterpost, Wir kalt erscheint der Morgenwind; Vom Blau verlockt ein Sonnenstrahl Mich in das Frühlingsarsenal, Wo bunt frohlockt ein Blütenkind. (2929) 2017-04-18Di Heut schlägt die schwere Müdigkeit Mich und den schlaffen Körper breit, Da wünsche ich mir nur ein Bett; Am Abend schaut der Sonnenschein Zu mir ins Dichterzimmer rein, So endet er versöhnlich nett. (2928) 2017-04-17Mo Das Haus ist heut mit Gästen voll, Drum schlägt mein Herz so liebestoll, Die große Freude wird entfacht; Die Welt ist schön an diesem

Tag, Er endet mit dem Glockenschlag Und träumt verliebt in jener Nacht. (2927) 2017-04-16So Ich bin so voller Fröhlichkeit, Obwohl in dieser Osterzeit Die Kälte aus den Wolken bricht; Im Herzen ist es wohlig warm, Denn Gottes Sohn versprüht den Charme, Versetzt die Welt in neues Licht.

(2926) 2017-04-15Sa Im Alter weiß ich, was ich will, Ich sehne mich nach einem Still, Das rings um mich das Leben füllt; Wenn du als Seelenkamerad Gehst zärtlich deinen Liebespfad, Bin ich von Frieden eingehüllt. (2925) 2017-04-14Fr Die Liebe führt in dieser Zeit Uns direkt zur Unsterblichkeit, Wir spüren sie im Jetzt und Hier; Manch einer sucht das

Himmelreich, Du selbst bist einem Engel gleich, Zugleich mein Lebenselixier. (2924) 2017-04-13Do Viel Freude herrscht an diesem Tag, Der Garten nimmt mich in Beschlag, Die Blumen lachen kunterbunt; Die Liebe wird hier täglich wahr Von Herzen kommen wunderbar, Wie süß schmeckt mir dein Erdbeermund. (2923) 2017-04-12Mi Die Liebe schlägt ein jedermann In ihren grenzenlosen Bann, Sie freut sich, dass ich lieb dich hab; Die Liebe schließt auch alles ein, Und lässt uns beide glücklich sein, Wie schön, dass sie uns beide mag. (2922) 2017-04-11Di Die große Liebe ist so stark, Sie geht uns selbst durch Bein und Mark Und schenkt uns beiden großen Mut; Die Freundin sagt uns heut good

bye, Und ihre Seele fühlt sich frei, Ihr Lachen fehlt uns absolut. (2921) 2017-04-10Mo Entspannung tut uns beiden gut, Ein leicht verspieltes Attribut, Das wir uns gönnen ab und an; Wir haben beide uns so lieb, Da wirkt das Yin-Yang-Prinzip Von Ehefrau und Ehemann. (2920) 2017-04-09So Vom oben hüllt der Sonnenschein Uns allesamt mit Wärme ein, Bis jedermann strömt aus dem Haus; Das Café ist knallgelb geschmückt, Ein jeder Gast ist hochbeglückt Und sieht total begeistert aus. (2919) 2017-04-08Sa Am Morgen sind wir ganz gespannt, Ob uns ein Zauber übermannt An diesem kühlen Frühlingstag; Die ersten Blätter künden

kühn Vom wunderbaren Frühlingsgrün, So steht es im Aprilvertrag. (2918) 2017-04-07Fr Der Bräutigam hat sich getraut, Heut ja zu sagen zu der Braut, Willkommen sei das junge Glück! Ein fröhlich-buntes Hochzeitsfest Die Herzen höher schlagen lässt Als Start vom neuen Lebensstück. (2917) 2017-04-06Do Es ruft der Park zum Frühjahrsputz, Du glaubst nicht, wie viel alter Schmutz Verdeckt das, was sonst sauber blinkt; Mit Hochdruck spült das Wasser weg Den angehäuften Winterdreck, Bis alles glänzt, wie frisch geschminkt. (2916) 2017-04-05Mi Du schenkst mir Regenbogenpracht, Und tausend Sterne für die Nacht, Doch süßer ist dein Musenkuss; Die Liebe braucht das

Glücklichsein, Sie wünscht sich nur, dass wir zu zwein Vergnügen uns beim Fleischgenuss. (2915) 2017-04-04Di Dem Dichter fällt bald nichts mehr ein, Das kann's doch nicht gewesen sein, Doch ist sein Hirn fast wörterleer; Er sitzt in seinem Dichterhaus Und schaut erschöpft zur Welt hinaus, Aus ihm quillt keine Liebe mehr.

(2914) 2017-04-03Mo Man denkt, dass was sich Liebe nennt, Im Grunde keinen Streit mehr kennt, Und doch passiert er dann und wann; Bei einem Streit mit Leidenschaft Gewinnt die Liebe etwas Kraft, Wenn man nur schnell verzeihen kann. (2913) 2017-04-02So Die Worte sind zuweilen spitz, Aus heitrem Himmel schlägt ihr Blitz Dem alten Dichter in sein Herz; Trotz Sonne fehlt die

Heiterkeit, Aus dunklen Wolken regnet Leid, Die Seele krümmt sich heut vor Schmerz. (2912) 2017-04-01Sa Narzissen sind der Sonne gleich, Sie machen Herz und Seele reich Und auch den alten Dichter froh; Der Buchfink singt, die Elster lacht, Ein Buntspecht trägt die schönste Pracht, Der Frühling leuchtet lichterloh. (2911) 2017-03-31Fr Ein Engel voller Sympathie Schenkt Frieden uns und Harmonie In seiner ganzen Herrlichkeit; Der Friedensengel am Café Vertritt die herrliche Idee Von einer neuen Menschlichkeit. (2910) 2017-03-30Do Ich liebe dich, es brennt mein Herz, Die Liebe trägt uns himmelwärts, Sie macht uns schon am Morgen froh; Ich liebe dich mit

Leidenschaft, Mit meiner ganzen Manneskraft Piano und fortissimo. (2909) 2017-03-29Mi Der Tag ist trüb, die Wolken grau, Vergangenheit das Gesternblau, Und doch erstrahlt die Blütenwelt; Damit der Dichter schmunzeln kann, Komm, kleines Mädchen, lach mich an, Du süßer, kleiner Springinsfeld. (2908) 2017-03-28Di Wenn hell im März die Sonne glüht, Wenn knallgelb die Forsythie blüht, Dann ist der Frühling grad erwacht; Wenn froh die Osterglocke schellt, Wenn jede Hummel ist ein Held, Dann hat der Lenz uns angelacht. (2907) 2017-03-27Mo Die Sonne streichelt mein Gesicht Mit ihrem warmen Frühlingslicht, Was ist der Frühling lieb und gut; Die Luft ist lau, es sprießt das

Grün, Die Hyazinthen heiter blühn, Heut schöpft der Dichter neuen Mut. (2906) 2017-03-26So Die Sonne scheint, noch ist es kalt, Doch lockt das Märzlicht in den Wald Und später dann ins Hofcafé; Die Torte schmeckt, der Kaffee auch, Die Seele fühlt sich wohl im Bauch, Vorbei ist alles Sehnsuchtsweh. (2905) 2017-03-25Sa Im blauen Himmel wach ich auf Und starte meinen Tageslauf, Die tiefe Liebe macht mich froh; Es öffnen sich zur Frühlingszeit Musik und Poesie so weit, Auch Farben flammen lichterloh. (2904) 2017-03-24Fr In meinem Garten loht ein Bunt, Und Buddha lacht im Hintergrund, Es schenkt uns allen Energie; Ich liebe, wenn es Blüten

schneit, Und bin so voller Dankbarkeit, Der Frühling ist voll Harmonie. (2903) 2017-03-23Do Die Zeit rennt mir auf und davon, Sie lacht wie ein Chamäleon, Mal grün, mal blau, mal gelb, mal rot; Aus weiter Ferne hör ich schwach Ein Sternenpurzeln tausendfach, Bis meine Dichterseele loht.

(2902) 2017-03-22Mi Wenn ich im Dämmer wache auf, Beginnt sogleich der Tageslauf, Dann grüße ich das junge Licht; Es fängt ein neuer Zauber an, Die Liebe zieht mich in den Bann, Drum schreibe ich dir ein Gedicht. (2901) 2017-03-21Di Ihr Lächeln ist so zauberhaft, Es gibt dem Dichter neue Kraft, Die Kleine ist so wonnevoll; Ich sage euch, mit jedem

Kind Das Lebenswunder neu beginnt, Das macht die Tage einfach toll. (2900) 2017-03-20Mo Ab heute wird nichts mehr gespart, Im Jetzt verläuft die Gegenwart, Komm her, komm nah und schau einmal; Wir pflegen den Familiensinn, Verreisen heut zum Enkel hin, Die Taufe ist ein Ritual. (2899) 2017-03-19So Grüß Gott, du lieber Regentag, Ich freue mich, weil ich dich mag, Freu ich mich nicht, dann kommst du auch; Wenn Wasser aus den Wolken rinnt, Lacht mir das feuchte Regenkind, So ist seit alters her der Brauch. (2898) 2017-03-18Sa Ich atme deinen Atem ein, So bin ich niemals ganz allein In diesem grenzenlosen Raum; Die Zeiten sind ein weites

Meer, Ich habe keine Pläne mehr, Die Liebe schwebt durch Herz und Traum. (2897) 2017-03-17Fr Im Grau erwacht der Frühlingstag, Dann scheint die Sonne, wie ich's mag, Die Amsel singt ein Flötenlied; Die Melodie mit frohem Klang Ertönt mir ein, zwei Stunden lang, Dann kommt ein Wolkenstörenfried. (2896) 2017-03-16Do Die Wolken öffnen sich zum Licht, Die Hyazinthe zeigt Gesicht, Der Frühling geht als Traum dahin; Im meinem Cafégartenrund Erblühen erste Blumen bunt, Das macht im Märzen sehr viel Sinn. (2895) 2017-03-15Mi Die alten Ängste sind nicht weg, Sie zu missachten, hat kein Zweck, Was ist, wenn mir Verzweiflung droht? Die Jugend geht so leicht

dahin, Weil Liebe ist ihr Lebenssinn Und Leidenschaft im Herzen loht. (2894) 2017-03-14Di Ein jeder hat das gleiche Recht, Jedoch auch Pflichten, wie ich dächt, In aller Ausgewogenheit; Wer alt genug und ist kein Kind, Muss lernen, was auch Pflichten sind, Darüber wütet heut ein Streit. (2893) 2017-03-13Mo Die Herzen finden keine Ruh, Du schaust mich an, mein süßes Du, Was will die Seele dieser Nacht? Die Liebe will, weil sie es mag, Im Jetzt begehren diesen Tag, Entflammen ihre Leidenschaft. (2892) 2017-03-12So Der Tag beginnt mit neuem Mut, Der Lenz entfacht die Sonnenglut, Bald schlüpft der helle Sonnenschein; Er weckt der Liebe

Fantasie, Es gibt nichts Schöneres als sie, Drum strahlt sie in die Welt hinein. (2891) 2017-03-11Sa Die Vögel singen frisch erwacht, Beenden so des Dichters Nacht, Im Osten glimmt das frühe Gold; Aus dem Gedanken wächst ein Wort, Das pflanzt sich schnell in Sätzen fort, So wie der Dichter es gewollt. (2890) 2017-03-10Fr Die Sonne strahlt voll Zärtlichkeit, Der weht uns die Winterzeit, Doch spüre ich den Frühling nah; Der Krokus blüht, mein Herze lacht, Die Iris prahlt in Tintenpracht, Dann ist die gute Laune da. (2889) 2017-03-09Do Die Fünf ist da, die Fünf ist da, Wir singen heut ein Tralala Für unser großes Enkelkind; Dann feiern wir ein

Jubelfest, Und nichts bleibt niet- und nagelfest, Weil nun ein neues Jahr beginnt. (2888) 2017-03-08Mi Du zauberhaftes Elfenkind Küsst mit dem kühlem Märzenwind Den Dichter voller Übermut; Ist auch der Morgen trüb und grau, Im Herzen ist der Himmel blau, Das tut der alten Seele gut. (2887) 2017-03-07Di Ein Märzentag, empfindlich kühl, Tupft zärtlich bunt ein Hochgefühl, Im Stillen klingt ein leises Lied; Die Lunge atmet frische Luft Und diesem frischen Erdenduft, Der durch die neuen Lande zieht. (2886) 2017-03-06Mo Wenn Mama lädt zum Frühstück ein, Dann freut es mich, bei ihr zu sein, Wie schön, dass wir zusammen sind; Wir reden über dies und

das, Wir lachen viel und haben Spaß, Die Zeit vergeht, ich bleib ihr Kind. (2885) 2017-03-05So Im milden Märzensonnenschein Will niemand gern alleine sein, Die Liebe führt ins Hofcafé; Der Winter geht, der Frühling kommt, Die ersten Blumen blühen prompt, Ein Zaunkönig singt sein Couplet. (2884) 2017-03-04Sa Sie fühlt mit sechzig sich noch jung Und lebt mit viel Begeisterung Ihr eignes, hoffnungsfrohes Glück; Wir sind beim Freudenfest dabei, Und sie spendiert die Schlemmerei, Ein jeder kriegt ein großes Stück. (2883) 2017-03-03Fr Begeht ein Gast sein Wiegenfest, Dann heißt es stets: nun trinkt und esst In dieser wunderbaren Zeit; Und wenn beim Diner niemand

spricht, Bekommt der Gast ein Festgedicht, Der Dichter liebt die Gastlichkeit. (2882) 2017-03-02Do Im Dunkel klingt der Amselschlag, Der Frühling weckt den neuen Tag, Mein Herz sprüht Sonne in die Luft; Im Lenz beginnt die holde Zeit, In dem ein jedes Herz sich freut, Voll Süße ist der Frühlingsduft. (2881) 2017-03-01Mi Dem Winter sagen wir ade, Wir scheiden ohne Ach und Weh, Denn heut erscheint der Monat März; Hurra, hurra, der Lenz beginnt, Wo alle Seelen fröhlich sind Und lebhaft schlägt ein jedes Herz. (2880) 2017-02-28Di Der Tag beginnt, ein Lied erwacht, Ein Vöglein hat es mitgebracht, Die Liebe ruht in meinem Bett; Ein streichelweicher

Flüsterkuss Eröffnet mir, was kommen muss, Will zärtlich sein, frivol, kokett. (2879) 2017-02-27Mo Die Löffelliste ist noch lang, Deshalb wird mir bisweilen bang, Ob denn mein Leben dafür reicht; Viel besser ist, dass man stets lebt, Nicht immer nach der Ferne strebt, Dann ist das eigne Dasein leicht. (2878) 2017-02-26So Im Winter dient dem Körperwohl Die Großportion vom grünen Kohl Mit Pinkel, Kassler und Mettend; Wir hauen alle tüchtig rein, Bis nichts mehr geht zum Bauch hinein; Bis Aquavit zum Magen rennt. (2877) 2017-02-25Sa Albanien ist als kleines Land Für seine Schönheit wohlbekannt, Da wächst in uns die Reiselust; Das Land ist so

geheimnisvoll, Doch landschaftlich ganz einfach toll, Das ist mir heute erst bewusst. (2876) 2017-02-24Fr Vom Himmel stürzt ein Wasserfall, Ein regelrechter Regenschwall, Ich freue mich und trinkt Kaffee; Erst lese ich ein gutes Buch, Dann kommt ein Gast zum Hausbesuch, Im Freien bildet sich ein See. (2875) 2017-02-23Do Wenn liebevoll der Regen rinnt, Das Dichterpaar den Tag beginnt Im Kuschelbett mit Leidenschaft; Nach einem Frühstück mit Kaffee, Sag ich der Liebsten dann ade, Mein Werk braucht neue Geisteskraft. (2874) 2017-02-22Mi Im Wintertief der Regen braust, Der Sturmwind durch die Wälder saust, Da will kein Hündchen draußen sein; Auch ich sitz lieber am

Kamin, Wenn draußen dunkle Wolken ziehn, Dann bin ich gern mit dir allein. (2873) 2017-02-21Di Zahn Jahre auf den Tag genau Weiß ich von einer schönen Frau, Die lieben, dichten, kochen kann; Zwei Seelen sind seitdem vereint Und Sonne aus den Herzen scheint, Du bist die Frau und ich dein Mann. (2872) 2017-02-20Mo Zum Ehespiel gehört der Streit, Der schürt die Glut zur Winterzeit, Bis neue Flammen sind erwacht; Und wie die Flamme uns erfasst, Befreit sie uns von alter Last, Die Liebe blüht in frischer Pracht. (2871) 2017-02-19So Es gibt so vieles, was ich mag, Ich liebe diesen grauen Tag, Schon bald erscheint der Lenz im Land; Woher ich's weiß? Ein Lied

erklingt, Das mir ein kleiner Vogel singt, Die Lieb ist in ihm entbrannt. (2870) 2017-02-18Sa Ein Liebesmahl im Kerzenlicht Verschenkst du als Vergissmeinnicht, Das ganze Flair ist Liebe pur; Ich bin so voller Dankbarkeit, Dass allesamt ihr bei mir seid, Mein Glück begegnet Reinkultur.

(2869) 2017-02-17Fr Wie federleicht mein Herz erglüht Und Wollust in den Morgen früht, Dann gleicht die Seele dem Kristall; Mein Geist durchflutet sich mit Licht, In ihm erwacht ein Frühgedicht, Geschenkt direkt vom Weltenall. (2868) 2017-02-16Do Der Tag fragt mich, wer ich wohl bin, Er fragt nach meinem Lebenssinn, Ich denke nach, dann wird mir klar: Zur Liebe dient die

Lebenszeit, Zur Liebe bin ich stets bereit, Die Liebe ist so wunderbar. (2867) 2017-02-15Mi Der Nachbar ist allein im Haus, Die Frau ging ganz allein voraus In ein noch ihr unbekanntes Land; Das Grab am Ende der Allee, Ein letzter Abschied tut so weh, Die Liebe bleibt der Urzustand. (2866) 2017-02-14Di Am Dienstag macht der Himmel blau, Die Frostluft wird am Mittag lau, Und fröhlich lacht das Sonnengold; Für uns erfüllt sich nun der Traum Von einem silberhellen Raum, Vor Übermut die Seele tollt. (2865) 2017-02-13Mo Das Glück erstrahlt im hellen Schein, Die Freundin lädt zum Frühstück ein, Wir danken ihr für das Präsent; Dann schauen wir gemeinsam

an, Wohin man noch verreisen kann, Bis unser Herz dafür entbrennt. (2864) 2017-02-12So Im Winter gibt es grünen Kohl, Da fühlt der Leib sich pudelwohl, Denn auch ein Pinkel ist dabei; Ergänzend reicht man Kassler zu, Die Linie ist am End der Clou, Das nennt man Nordlichtschwelgerei. (2863) 2017-02-11Sa Ich les' Ernesto Cardenal, Sein Werk ist für mich echt genial, Voll Wissenschaft und Menschlichkeit; Auf einmal fühle ich mich klein, Ich möchte auch solch Dichter sein Voll Liebe und Lebendigkeit. (2862) 2017-02-11Fr Ich atme ein und rieche dich, Du duftest leicht und sommerlich, Ziehst mich mit deinem Körper an; Wir kehren ineinander

ein, Der Vollmond schaut ins Kämmerlein, Die Liebe ist ein Ozean. (2861) 2017-02-09Do Wenn Kälte an den Ohren brennt, Der Mensch nicht gern nach draußen rennt, Er bleibt, wie ich, im warmen Heim; Die Liebe wärmt im Februar Das angetraute Dichterpaar In einem zauberhaften Reim. (2860) 2017-02-08Mi Der Winter ist und bleibt so kalt, Drum meide ich den Aufenthalt Im dunkelgrauen Wintertag; Stattdessen heiz ich tüchtig ein, Zuhause soll es mollig sein, Weil ich so gerne Wärme mag. (2859) 2017-02-07Di Der Dienstag ist ein kühler Mann, Er fühlt sich kalt wie Eisen an, Der Monat zwei im Dämmerlicht; Ich brauche Wärme früh und

spät, Drum wird die Liebe ausgesät, Bis sie als Blüte zu uns spricht. (2858) 2017-02-06Mo Es fließt die reine Energie Des Lebens hin in Harmonie, Und alle Tore gehen auf; Massage ist ein Ritual, Ein Emotionenfestival Im süßen Lebenszeitenlauf. (2857) 2017-02-05So Der Sonntag wird zum Lieblingstag, Wenn Gäste kommen, die ich mag Mit Lachen voller Sonnenschein; Die Freude weckt ganz unbewusst Das Feuer unsrer Liebeslust Erneut bei einem Stelldichein. (2856) 2017-02-04Sa Weil man den Gerrit Brockmann kennt, Spielt hier und heute seine Band Viel Rock 'n' Roll mit Melodie; Die Trommel schallt, die Klampfe

röhrt, Es wird der alte Geist beschwört, Die Stimmung ist so gut wie nie. (2855) 2017-02-03Fr Es wälzt sich grau von Westen her Ein winterkaltes Wolkenmeer, Die Seele seufzet tief und lang; Am dunklen Tage kräht ein Hahn, Die Schwänin schlingt sich um den Schwan In frühlingshaftem Tatendrang.

(2854) 2017-02-02Do Der Donnerstag ist Torten Tag, Da isst man Torte, die man mag, Soviel man schafft im Hofcafé; Wir fabrizieren Tortenglück, Ein jeder Gast kehrt flugs zurück Zu Käsekuchen mit Baiser. (2853) 2017-02-01Mi Die Steuermeldung ist nun raus, Ich mach die Arbeitslampe aus Und zünde eine Kerze an; Dann gieß ich mir ein Gläschen ein

Von diesem wunderbaren Wein, Ich bin ein Held, ein Supermann. (2852) 2017-01-31Di Ich denke immerfort an dich, Und deshalb schwör ich feierlich, Dass ich mit dir so glücklich bin; Du bist als Frau so wunderbar, Als exklusives Exemplar Gibst du dem Leben einen Sinn. (2851) 2017-01-30Mo Die schönen Zeiten fangen an, Wir bleiben weiter Frau und Mann Und reifen in der Folgezeit; Von dir bin ich total verzückt, Du machst mich immer noch verrückt, Drum bin ich voller Dankbarkeit. (2850) 2017-01-29So Ein Sonntag Ende Januar, Der Grünkohl schmeckt uns wunderbar, Das Hofcafé ist brechend voll; Die Freundin trifft im

Sonnenschein Mit einem Lächeln bei uns ein, So endet dieser Tag ganz toll. (2849) 2017-01-28Sa So schön ist Kalifornia, Sagt einer uns, der war schon da, Mit blauer See und Sonnenglut; Die Wunderwelt zur Frühlingszeit Hat manche Sehenswürdigkeit, Bald kocht mein Abenteuerblut. (2848) 2017-01-27Fr Am Freitag macht ein jeder Seins, Der Uhrzeiger steht auf der Eins, Ich warte auf den ersten Gast; Dann lese ich ein gutes Buch Und warte auf den Hausbesuch, Die Zeit vergeht ganz ohne Hast. (2847) 2017-01-26Do Die Kaltzeit bleibt, es treibt mein Sinn Mich krokusbunt zum Märzen hin, Vor Sehnsucht kocht mein altes Herz; Das Lebensglück im

Frühlingslicht Beginnt, wenn all das Eis zerbricht, Die Kälte weckt den Seelenschmerz. (2846) 2017-01-25Mi Ein Sonnenstrahl auf Wald und Flur Vom Winterhimmel bläulich pur, Darunter schweigt der Wind heut still; Im Herzen klingt ein Freudenschrei, Die kalte Zeit ist bald vorbei, Weil ich zur Liebsten gehen will. (2845) 2017-01-24Di Ich schau mir all die Fotos an, Bis ich den Urlaub fühlen kann, Die warmen Lüfte und das Meer; Ich denke an das Land der Thai, Und dass die Ferien sind vorbei, Zuhaus gefällt es mir auch sehr. (2844) 2017-01-23Mo Wenn Husten, Schnupfen Heiserkeit Grassiert in dieser Jahreszeit, Dann hofft man stets, man kommt davon; Es dauert mich die Liebste

sehr, Das Atmen fällt ihr wirklich schwer Bei einer Nasenexplosion. (2843) 2017-01-22So Der Januar ist fühlbar kalt Auf freiem Feld und auch im Wald, Ach, könnte es doch Frühling sein; Ich mag die Winterkälte nicht Und übe gern darauf Verzicht, Viel lieb hab ich Sonnenschein. (2842) 2017-01-21Sa Ein Gast begeht sein Wiegenfest, Indem er sich gut feiern lässt An diesem wunderschönen Tag; Wir wünschen ihm vor allem Glück, Gesundheit noch ein großes Stück Und eine Reise nach Den Haag. (2841) 2017-01-20Fr In winterkalter Nacht wird’s heiß, Die Liebe bildet einen Kreis Und bittet beide uns herein; Wenn so ein Tag im Kalt

erwacht, Dann wird ein Feuer schnell entfacht, Du bist und bleibst mein Engelein. (2840) 2017-01-19Do Es tut mir recht von Herzen weh, Wenn ich, mein Schatz, dich leiden seh, Der Kälteschock haut dich wohl um; Der Winter zeigt uns zum Beweis Die Welt in seinem reinen Weiß, Da staunt das Sommerpublikum. (2839) 2017-01-18Mi Nach einer langen Reisezeit Macht Müdigkeit bei uns sich breit, Der Leib verwechselt Tag und Nacht; Der Kopf ist noch in Asia, Er ist noch nicht ganz deutschlandnah, Ich bin gespannt, wann er gebracht. (2838) 2017-01-17Di Um Mitternacht im Emirat, Dann strebt der Flieger-Apparat Mit uns in kalte Deutschland hin; Die Urlaubszeit ist nun

vorbei, Wir denken gerne an die Thai, Nun starten wir den Neubeginn. (2837) 2017-01-16Mo Am letzten Tag am warmen Ort Ertönt mein leises Abschiedswort, Ein wenig darf ich traurig sein; Ein Schmetterling schwebt dich heran Und lächelt, wie ein Thai es kann, Wir schließen ihn im Herzen ein. (2836) 2017-01-15So Ein Lächeln breitet sich schnell aus Und erntet überall Applaus, Mir ist noch nicht nach Abschiedsweh; So nehm ich tausend Bilder mit, Und jedes für sich ist ein Hit, Zuhause wartet schon der Schnee. (2835) 2017-01-14Sa Das Wasser rauscht im Palmenhain, Ich muss im Paradiese sein, Es lächelt lieblich jede Frau; Das Blumenkind spricht ein

Gedicht, Sein Blütenstaub schwebt durch das Licht, Die Liebe malt den Himmel blau. (2834) 2017-01-13Fr Wo kommen die Smaragde her, Die märchenhaft im warmen Meer Erfreuen das Besucherherz? Der weiße Strand am blauen Fließ Erscheint uns als das Paradies, Hier flieht die Seele himmelwärts. (2833) 2017-01-12Do Ein Tempel lockt mich magisch an, Weil ich dort Buddha finden kann Und Stille, die ich grad vermiss; Ich tauche in die Ruhe ein, Um hier mit Gott allein zu sein, Sein Licht strahlt in die Finsternis. (2832) 2017-01-11Mi Romantisch wie die Soiree Küsst Sonnenglut die weite See, Bis Herz und Sinn in Flammen stehn; Beim Abendmahl im

Kerzenschein Weiß ich, du bleibst für immer mein, Ich lass dich nie, nie wieder gehn. (2831) 2017-01-10Di Des großen Buddhas Meisterstück Schenkt Tempelzauber mir und Glück, Ja, wunderbare Seligkeit; Ich bin ein Mensch aus fremden Land, Ein Mönch schenkt mir ein buntes Band, Die Thais sind voller Freundlichkeit. (2830) 2017-01-09Mo Ein Tuch hängt überm Palmenstrand, Der Fuß taucht in den goldnen Sand, Am Kata Beach lacht uns das Glück; Ein Reiher wandert hin und her Am saphirblauen Zaubermeer, Kein Mensch sehnt sich von hier zurück. (2829) 2017-01-08So In einem Tempelrestaurant Wird selbst ein Dichter zum Gourmand, Und Buddha schaut genüsslich zu; Mit jedem Takt der

Essenszeit Erlang ich mehr Zufriedenheit, Hier finden Herz und Seele Ruh. (2828) 2017-01-07Sa Wenn ganztags Tropenregen fällt, Dann ist durchnässt die Inselwelt, Der finstre Tag erscheint als Nacht; Was tut man in der Dunkelheit? Man glaubt stets, es ist Schlafenszeit Mit Träumen voller Farbenpracht. (2827) 2017-01-06Fr Am Morgen mir ein Lied erklingt, Das mir ein fremder Vogel singt, Ganz langsam macht sich Ruhe breit; Von Herzen bin ich neu verliebt In dies Pracht, die mich umgibt, Mein Herzdank gilt der schönen Zeit. (2826) 2017-01-05Do Die Götter tanzen um den Pool Durch einen Garten, der sich cool Verschönert durch die Blütenpracht; Nun komme ich erst richtig

an, So dass ich es genießen kann, Das Thailand, wo die Sonne lacht. (2825) 2017-01-04Mi In Abu Dhabi wach ich auf, Die Menschen tummeln sich zuhauf Im großen Airport-Karussell; Ein wunderbarer, süßer Duft Berauscht die orientale Luft, Dann wird der Morgen sonnenhell. (2824) 2017-01-03Di Ich freu mich wie ein kleines Kind, Weil nun die Urlaubszeit beginnt Mit einem wunderbaren Flug; Beim Abu-Dhabi-Zwischenhalt Ist es uns nicht mehr winterkalt, Bis Phuket geht der Liebeszug. (2823) 2017-01-02Mo Damit auch mal die Arbeit ruht, Kocht Reiselust in unserm Blut, Beginnend mit dem kleinen Schritt; In Düsseldorf wir halten

Rast, Sind gern bei einem Freund zu Gast, Erst dann beginnt der große Ritt. (2822) 2017-01-01So Geboren ist ein neues Glück, Das ist der Jahreswechseltrick, Der Tag beginnt mit einem Kuss; Die Liebe dehnt sich weiter aus In unserm kleinen Dichterhaus, Sie kennt kein Ende, keinen Schluss. (2821) 2016-12-31Sa Am Ende ist das alte Jahr, Es endet für uns wunderbar, Voll Liebe ist der Todestag; Wie wird das neues Jahr wohl sein? Schenkt es uns neue Liebe ein? Wie schön, wenn es uns beide mag. (2820) 2016-12-30Fr Der Tag erwacht, der Winter schweigt, Am Himmel sich die Sonne zeigt Und an den Zweigen knistert Frost; Ich liebe dich, ich hab dich

gern, Du bist mir nah und manchmal fern, Dein Flüstern ist die stille Post. (2819) 2016-12-29Do Die Liebe hält ein wenig Ruh, Drum schweigen wir auch ab und zu, Doch hat mein Herz den Gruß verspürt; Die stillen Blicken fragen an, Wer ist hier Engel, wer Tyrann, Und weshalb ist der Mund verschnürt. (2818) 2016-12-28Mi Der Mittwoch schenkt Dezembergrau, Die Lüfte wehen frühlingslau, Es herrscht ein wenig Traurigkeit; Drei Tage noch schenkt uns das Jahr, Sein Ende ist schon absehbar, Es stirbt, doch tut es mir nicht leid. (2817) 2016-12-27Di Ein frisches Blau scheint durchs Geäst, Der Sturm ein Lächeln hinterlässt, Es kehrt der Frieden wieder ein; Er lässt die Leidenschaft

zurück, Und schenkt sie uns zum Liebesglück, Nach Regen gibt es Sonnenschein. (2816) 2016-12-26Mo Am zweiten Tag vom Weihnachtsfest Kommt viel Besuch in Cafénest, Ein Sturmtief fegt zudem vorbei; Auch wenn der schräge Regen fällt In die Dezemberalptraumwelt, Das Wetter ist uns einerlei. (2815) 2016-12-25So Am ersten Weihnachtsfeiertag Ertönt zuerst ein Glockenschlag, Dem folgt ein Feiertagsgedicht; Und nach dem lieben Dichtersmann Fängt auch das Weihnachtsessen an Bei malerischen Kerzenlicht. (2814) 2016-12-24Sa Die Kinder sind erwartungsfroh, Da tritt mit tiefem Hohoho Der Weihnachtsmann in unser Haus; Das Enkel und die

Enkelin Erkunden gleich den Weihnachtssinn Und packen alle Päckchen aus. (2813) 2016-12-23Fr Mal frostvergnügt, mal frühlingslind, So die Dezembertage sind, Gar nirgends liegt ein Flöckchen Schnee; Ich liebe deine Gegenwart Und deine liebevolle Art, Du meine Winterorchidee. (2812) 2016-12-22Do Die Winterstille mag ich sehr Und auch die Bäume, wenn sie leer, Nur lieb ich nicht die Dunkelheit; Ich liebe Wärme und viel Licht, Freu mich auf Sonne im Gesicht, Dann wächst in mir die Heiterkeit. (2811) 2016-12-21Mi Der reiche Mann schuf seinen Staat, Damit er Steuersammler hat, Bezahlen soll der kleine Mann; Damit auch niemand nichts

kapiert, Macht man die Steuer kompliziert, So tickt nun mal der Staatstyrann. (2810) 2016-12-20Di Auf unsrer großen, weiten Welt Denkt mancher, es herrscht nur das Geld, Das kalte Geld erzeugt den Hass; Ein Mensch, der seinen Nächsten liebt, Doch stets aus vollen Händen gibt, Man sagt: amoris veritas. (2809) 2016-12-19Mo Wenn's draußen ist dezemberkühl, Die Zeit für Liebe und Gefühl Dehnt sich aus allen Herzen aus; Die Weihnacht liegt schon in der Luft Bei Kerzenschein und Plätzchenduft, Zu uns kommt heut der Nikolaus. (2808) 2016-12-18So Der Tag ist dunkel wie die Nacht, Wir haben Kerzen angemacht Und frühstücken im hellen Schein; Bald sind die Tage wieder

lang, Ich sage jetzt schon: Gott sei Dank, Der Sommer ist mein Brüderlein. (2807) 2016-12-17Sa Ein Geist besucht mich in der Nacht, Er hat ein Traum mir mitgebracht, So dass ich nicht mehr schlafen kann; Trotz allem wird der Himmel rot, Die Augen zu, die Liebe droht Dem Geist und auch dem Traumtyrann. (2806) 2016-12-16Fr Es switscht der Tag die Pläne um, Die Zeit nimmt es dem Tag krumm, So scheinen mir die Stunden leer; Am Nachmittag ein Lachen füllt Mein Leben, und ich bin gewillt Zu lieben bis zum Gehtnichtmehr. (2805) 2016-12-15Do Ach Lydia, mein Schatz, mein Reh, Wenn ich dich spür, wenn ich dich seh, Dann klappt mir glatt das Messer auf; Du bist so schön, du bist so

gut, Bist du bei mir, kocht mir das Blut, Dann nimmt die Liebe ihren Lauf. (2804) 2016-12-14Mi Zur Weihnacht pack ich ein Paket, Dein Name drauf geschrieben steht, Und ein Geheimnis steckt darin; Wir warten bis zur Sternennacht, Dann wird das Päckchen aufgemacht, So macht das Wichteln einen Sinn. (2803) 2016-12-13Di Ich blicke gern und oft zurück Auf wunderbares Inselglück, Drum schreibe ich es heute auf; Liegt auch dies Abenteuer fern, Hab ich die Liebste allzu gern So ist nun mal der Weltenlauf. (2802) 2016-12-12Mo Heut fahren wir nach Bremen hin, Der Weihnachtsmarkt liegt uns im Sinn, Wir tauchen ein ins Lichtermeer; Es freut sich unser

Enkelkind, Wir fahren Karussell geschwind, Es will noch mehr, noch mehr, noch mehr. (2801) 2016-12-11So Advent, Advent träumt heute still, Die Regenwolke regnen will In eine Zeit der Dunkelheit; Wir zünden tausend Lichter an, Daran man sich erfreuen kann, Mein Herz ist voller Dankbarkeit. (2800) 2016-12-10Sa Es kehrt ein Engel zu mir ein, Er möchte mein Begleiter sein, Mein Schutzengel für alle Zeit; Mein Herz erkennt dein Seelenlicht, Das zu mir wie ein Wunder spricht, Zur Liebe sind wir stets bereit. (2799) 2016-12-09Fr Dein Lachen mich vom Grau befreit, Wenn schmutzig die Dezemberzeit Und Mittags ist der Himmel schwarz; Mitunter hilft ein

Fliedertee Bei uns im kleinen Hofcafé, Die Seele stärkt ein Rosenquarz. (2798) 2016-12-08Do Herrscht im Dezember Dunkelheit, Bin für die Liebe ich bereit, Wie schön kann doch das Leben sein? Ich binde einen grünen Kranz Und schmücke ihn mit Lichterglanz, Advent soll mein Begleiter sein. (2797) 2016-12-07Mi Die Liebe ist des Lebens Sinn, Die Enkel sind ein Hauptgewinn, Ihr Lachen geht direkt ins Herz; Sie geben ihrem Opa Schwung Und machen ihn für immer jung, Drum macht der Opa einen Scherz. (2796) 2016-12-06Di Es kommt der liebe Nikolaus Zum Dichter in das Dichterhaus, Stellt einen Stiefel vor der Tür; Das finde ich von ihm

famos, Jedoch ist mein Erstaunen groß, Wofür bekam ich ihn, wofür? (2795) 2016-12-05Mo Die Welt erstrahlt heut wie Kristall, Am Fluss, im Wald und überall Changiert der Tag in Silberweiß; Wir tauchen in die Zauberwelt Und brauchen dafür nicht mal Geld, Denn das ist unser Ehrenpreis. (2794) 2016-12-04So Polarluft strömt von Nordnordost, Quellt Nebel aus und kühlen Frost, Die Szenerie wirkt schemenhaft; Beklemmend wirkt das Nebelfeld, Kein Hauch, kein Laut, der Einzug hält In unsre alte Moorlandschaft. (2793) 2016-12-03Sa Es ziert die Autoscheibe Eis, Das ist für Frost der Blitzbeweis, Drum kratze ich die Sicht mir frei; Wenn so der Liebestag

beginnt, Bin ich dem Schätzchen wohlgesinnt, Dann folgt dem Küssen allerlei. (2792) 2016-12-02Fr Dem Erdenrund der Morgen strahlt Auf einem Blau, wie hingemalt, Wer weiß, was uns der Tag verspricht? Das Herze lacht und auch das Herz, Die Seele jubelt himmelwärts Zum heiteren Dezemberlicht. (2791) 2016-12-01Do Das letzte Blatt am kahlen Ast Schwebt nun hinunter ohne Hast, Nu wird der Baum ganz grau vor Scham; Der Tag zum Trübsal mich verführt, Sein kalter Atem mich berührt, Doch legt er nicht die Liebe lahm. (2790) 2016-11-30Mi Der Tag sieht unbehaglich aus, Viel Kälte kriecht um unser Haus, Da suche ich der Liebe Glut; Ein Wintertee die Stimmung

hebt, Dein süßer Kuss mein Herz belebt, So wird der Tag zum Hochgenuss. (2789) 2016-11-29Di Die Liebste nicht die Mühe scheut, Sie kocht, was unsern Gast erfreut, Er isst, weil ihm der Magen lacht; Er soll jedoch nicht einsam sein, Drum laden wir noch Freunde ein, Sie schlemmen bis nach Mitternacht. (2788) 2016-11-28Mo Es macht ein Lichtertannenbaum Den kleinen Markt zu einem Traum Für Kinder und den Großpapa; Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit Sind alle voller Fröhlichkeit, Das Kind lacht in die Kamera. (2787) 2016-11-27So Advent, Advent, wir sind bereit Zum großen Fest Lichterzeit Bei uns im kleinen Hofcafé; Der gute, alte

Weihnachtsmann Und Torte ziehen Gäste an, Bald glitzert uns der weiße Schnee. (2786) 2016-11-26Sa Im Leben ist die Fröhlichkeit Für mich von großer Wichtigkeit, Besonders wenn die Tage kurz; Drum denke ich so oft daran, Dass ich dich heute lieben kann, De Rest ist für mich völlig Schnurz. (2785) 2016-11-25Fr Die Liebe blüht im Nebellicht So schön wie ein Vergissmeinnciht, Du bist ganz einfach wundervoll; Ich liebe dich, mein Tausendschön, Du bist so göttlich und obszön, Für immer bleib ich dein Apoll. (2784) 2016-11-24Do Es freut uns immer ungemein, Kehr'n liebe Freunde bei uns ein In unsern schönen Dichterhort; Es lächelt der

Novemberwind, Weil wir uns sehr gewogen sind, Zum Herzen zieht das Dichterwort. (2783) 2016-11-23Mi Ein Monat vor der Weihnachtsnacht, Hat sich die Liebst just gedacht, Dass man was Schönes Essen kann; Um nicht mit uns allein zu sein, Gesellen sich auch Gäste ein, Zum Nachtisch kommt der Weihnachtsmann. (2782) 2016-11-22Di Wenn Seelenschmerz ins Herze dringt, Wenn eine Träne abwärts sinkt, Die Welt erscheint dir liebesleer; Dann denke immfort daran, Dass es noch schlimmer kommen kann, Doch glaube mir, ich lieb dich sehr. (2781) 2016-11-21Mo Viel Spannung hat sich aufgestaut, Dann tanzen Hände auf der Haut, Erholung pur für Leib und Geist; Ich fühle mich in Gänze

wohl Im zauberhaften Rohepol, Als wäre ich weit weg gereist. (2780) 2016-11-20So Der glühend rote Morgenschein bricht heiter durch das Fenster ein Und kitzelt mich behutsam wach; Beschwingt spring ich aus meinem Bett, Weil ich gern einen Kaffee hätt, Die Zubereitung ist mein Fach. (2779) 2016-11-19Sa Wir reisen um die halbe Welt, Wenn euch mein Vortrag heut gefällt, Wir schauen viele Länder an; Wenn die Magie der Liebe spricht, Erscheint die Welt im Zauberlicht Und schlägt uns alle in den Bann. (2778) 2016-11-18Fr Gar manchmal denk ich, es ist leicht, Schwer wird es, wenn die Zeit nicht reicht, Dann flieht mir die Gelassenheit; Ich tröste mich, sag: nicht so

schlimm, Erzähle Märchen wie Herr Grimm, Bewahre dir die Lockerheit! (2777) 2016-11-17Do Das Wetter ist so jammervoll, Es regtnet, und ich find es toll, Der Tag lebt in Vorborgenheit; Ein Kerzlein spendet waremes Licht, Im Herzen blüht ein Herbstgedicht, Das spricht von goldner Heiterkeit. (2776) 2016-11-16Mi Weißt du, wer hoch am Fenster thront? Es ist der gute, alte Mond, Der prall am Morgenhimmel lacht; Dem Löffelpaar, in tiefer Ruh, Sieht er so gern beim Kuscheln zu, Bis der hell der neue Tag erwacht. (2775) 2016-11-15Di Im Atem der Novembernacht Bin ich ganz nah bei dir erwacht, Die süße Traumwelt hüllt dich ein; Der Tatendrang lockt mich

hinaus, Ich packe meine Stifte aus, Schreib Verse über dich allein. (2774) 2016-11-14Mo Wie schön ist es, sind wir mal Gast, Drum eilen wir ganz ohne Hast Zu einer guten Freundin hin; Champagner schon am Morgen schmeckt, Mit Liebe ist der Tisch gedeckt, Nun kennen wir den Lebenssinn. (2773) 2016-11-13So Den Sonntagsgast mit Appetit Es gern zu uns ins Café zieht, Das Frühstück ist hier sehr gesund; Der Kaffee lockt und auch das Ei, Ein Obstsalat ist frisch dabei, Der Morgen lockt das Gold zum Mund. (2772) 2016-11-12Sa Die Puppenfotos sind ein Traum, Sie zieren nun den Caféraum, Man merkt das Herzblut in der Kunst; Wenn Bilder voller Leben

sind, Bin ich ergriffen wie ein Kind, Sie stehen hoch in meiner Gunst. (2771) 2016-11-11Fr Sie trägt zum Kleid gewölbten Bauch Und zelebriert den alten Brauch Vom liebesfrohen Ehe-Ja; Für ein besondres Hochzeitsmahl Ist unser Café erste Wahl, Ein Fest für Aphrodisia. (2770) 2016-11-10Do Die Zungen sind im Dialog, Die Leiber tun es analog, Der Morgen schenkt uns seine Gier; Es sucht liebkosend meine Hand Nach deinem wohlgelobten Land, Ich bin so gern dein Kavalier. (2769) 2016-11-09Mi Wir feiern heut ein Hochzeitsfest, Wo man die Korken knallen lässt, Das junge Paar ist liebesfroh; Damit es ewig auch so

bleibt, Wird gutes Essen einverleibt Bei uns im schönen Haberloh. (2768) 2016-11-08Di Hurra, hurra, wie freu ich mich, Der Tag beginnt so weihnachtlich, Es rieselt leis der erste Schnee; Das große Fest ist nicht mehr weit, Ich habe nicht mehr lange Zeit, Noch fehlt mir die Geschenkidee. (2767) 2016-11-07Mo Bei allen ist es sehr beliebt, Wenn's morgens frische Brötchen gibt, Gleichwohl Tartar ist erst der Clou; Das Mahl zieht sich bis Mittag hin, Es gibt dem Dasein seinen Sinn, So weise spricht der Marabu. (2766) 2016-11-06So Nach einer viel zu kurzen Nacht Wir schon beim Frühstück laut gelacht, Der Sonntag ruft, der Gast kommt bald; Die Tage werden langsam

klein, Kein Menschh will gern alleine sein, Wird draußen es novemberkalt. (2765) 2016-11-05Sa Wie eine Diva sieht sie aus, Im Smoking spielt Piano-Klaus, Ein Glanz das Hofcafé erhellt; Mein Gott, wie schnell die Zeit vergeht, Wenn Schallkunst durch die Räume weht, Wir zahlen nicht mal Eintrittsgeld. (2764) 2016-11-04Fr Der Morgen schenkt uns dunkle Ruh, Ich schmiege mich ans weiche Du, Lass deine Wärme meine sein; Wir huldigen dem Augenblick In unsrer Liebesrepublik, Wir sind uns nah und ganz allein. (2763) 2016-11-03Do Der Herbst lädt mich zur Feier ein, Sein Gold erstrahlt im Sonnenschein, Der Tag beginnt in Heiterkeit; Das Laub am Baum träumt schweigend

still, Schwebt sacht hinab zum Gartengrill In allergrößter Freundlichkeit. (2762) 2016-11-02Mi Wir öffnen heut ein neues Jahr Für ein besondres Exemplar, Ein gutes Buch gibt es dazu; Da freut sich das Geburtstagskind, Dass wir so froh zusammen sind, Nach einer Feier folgt die Ruh. (2761) 2016-11-01Di Novembertrüb der Tag beginnt, Doch lächelt uns das Enkelkind Viel Sonnenschein mit süßem Licht; Wir kehren aus Berlin zurück, Die Herzen sind gefüllt mit Glück, Die ganze Welt von Liebe spricht. (2760) 2016-10-31Mo Wir fahren heute nach Berlin, Wo Engel in die Herzen ziehn, Und einer ist für uns dabei; Oh, Nilo, kleiner

Enkelmann, Du schlägst uns in den Zauberbann, Entlockst uns einen Freudenschrei. (2759) 2016-10-30So Im stillen Traum erscheint die Welt, Ich seh, dein weißes Laken fällt, Enthüllt die zarte Streichelhaut; Ich atme deine Liebe ein Und möcht von ihr gefangen sein Bevor der dunkle Morgen graut. (2758) 2016-10-29Sa Wie schön ist die Oktoberfee, Sie trägt ein goldenes Collier Und schwebt durch den Otoberwind; Sie zaubert alle Blätter bunt Auf geherbsten Erdenrund, Sie ist so fröhlich wie ein Klind. (2757) 2016-10-28Fr Am Ende träumt das alte Jahr Von goldnem Wäldern wunderbar, Der Dichter sagt: So ist es gut; Doch endet seine milde

Zeit, Die kühlen Tage stehn bereit, Im Herzen glüht die Liebesglut. (2756) 2016-10-27Do An diesem nebeligen Tag Ertönt ein leiser Glockenschlag, Der kündigt alte Freunde an; Bald treffen sie im Café ein, Sie schenken uns den Sonnenschein Mit allem Drum und allem Dran. (2755) 2016-10-26Mi Die Tage werden langsam kalt, Der Herbst ruft aus dem Blätterwald Zu einem bunten Kinderfest; So wandern wir zur Welt hinaus Und spenden der Natur Applaus, Bevor der Monat uns verlässt. (2754) 2016-10-25Di Die Liebe kehrt mit Küssen ein, Sie möchte gerne bei uns sein, Da schreien beide Herzen: Ja! Es folgt darauf die

Zärtlichkeit Im Küsserausch dem Spiel zu Zweit, Die Liebe ist noch immer da. (2753) 2016-10-24Mo Ein Zauber liegt auf diesem Tag, An dem ich nur entspannen mag, Die Thai massiert so wunderbar; Es riecht nach Lotos und Anis, Ich fühle mich im Paradies Inmitten einer Engelsschar. (2752) 2016-10-23So Heut ist der liebe Rudi da, Wir fahren nach Namibia, Fünf Sinne heißt die große Show; Mit all dem schönen Drumherum Haut es die Reisegäste um, Und uns ergeht es ebenso. (2751) 2016-10-22Sa Was kommt mir heut so spanisch vor? Bin ich als Wirt ein Matador, Schenk ich dem Gast Rioja ein? Serranoschinken mit

Format, Crème Catalana delikat, Darf es ein Barraquito sein? (2750) 2016-10-21Fr Im Herbst erglüht die Fantasie, Im Herbst erwacht die Euphorie, Mein Herz begrüßt das Liebesglück; So bleibe ich ein Optimist, Weil Liebe ohne Ende ist, So schreibe ich mein Meisterstück. (2749) 2016-10-20Do Vorbei Oktobersonnenschein, Der Herbst läutet den Regen ein, Die Wolken stürmen mit dem Wind; Ich freue mich, wenn Regen fällt, Sein Tropfenglück begrüßt die Welt, Die feuchte Jahreszeit beginnt. (2748) 2016-10-19Mi Sechs Uhr – Oktoberdunkelheit, Ich bin zu neuer Tat bereit Und schreib als Erstes ein Gedicht; Die Liebsten träumen in der

Nacht, Bevor der neue Tag erwacht Mit seinem weißen Nebellicht. (2747) 2016-10-18Di Gespensternebel rund ums Haus, Die Uhr tickt, leise piepst die Maus, Die Seele will alleine sein; Da wirft jemand sein Handy an, Weil er nicht ohne Nachricht kann, Ich brauch kein Laut im Morgenschein. (2746) 2016-10-17Mo Am frühen Morgen Autostart, Im Sonnenschein folgt gute Fahrt Ins herbstgeschmückte Eifelland; Wie hübsch die kleine Nora ist, Ein Anblick, den man nie vergisst, So klein der Fuß, so klein die Hand. (2745) 2016-10-16So Der Mensch nimmt gern ein Frühstück ein, Da wünscht er nicht, allein zu sein, Er kommt deshalb ins Hofcafé; Im Zentrum der

Oktoberzeit Lacht uns die Sonne weit und breit, Am Himmel ich kein Wölkchen seh. (2744) 2016-10-15Sa Viel Grün zieht heute bei uns ein, Wir wollen alle Iren sein, Es schmeckt das Guinness und das Stew; Den ganzen Abend gehts hoch her, Um uns herum nur Irish-Flair, Um Mitternacht folgt dann die Ruh. (2743) 2016-10-14Fr Der Tag erwacht im Nebelgrau, Der Morgen schenkt uns kühlen Tau, Kein Vogel wird zum Störenfried; Die große Buch färbt sich bunt, Die Blätter purzeln auf den Grund, Der Herbstwind singt sein leises Lied. (2742) 2016-10-13Do Am Abend sind wir ganz allein, Romantik strahlt im Kerzenschein, Dann leben wir Gelüste aus; Wir freuen uns darüber

sehr Und lieben uns mehr als bisher Im Jetzt und Hier und im Voraus. (2741) 2016-10-12Mi Ich über mich in Achtsamkeit Und liebe dich durch Raum und Zeit, Dein Augenlicht ist schön und tief; Wir schreiten durch den Weltenraum Und leben einen großen Traum, Die Liebe ist stets exklusiv. (2740) 2016-10-11Di Ich spür Veränderung in mir, Wie ich die Leidenschaft verlier Allmählich meine Ruhe find; Ich weiß nicht, ist das für mich gut, Es stockt das Abenteuerblut, Gedanken oft erwachsen sind. (2739) 2016-10-10Mo Hurra, hurra, hurra, hurra, Der kleine Nilo ist nun da, Sein junges Herz erstürmt die Welt; Wir lieben dich, du kleiner

Matz, Du bist ein ganz besondrer Schatz, Der mir besonders gut gefällt. (2738) 2016-10-09So Den eignen Weg geht unser Kind, Bisweilen weht ein scharfer Wind Beim Vorwärtsschreiten ins Gesicht; Der Liebe sucht sich stets ein Ziel, Sie bleibt ein Abenteuerspiel, Ein jeder Schritt verformt die Sicht. (2737) 2016-10-08Sa Nun bin ich also doch soweit, Ich übe große Achtsamkeit Und meditiere Tag für Tag; Ich will nicht bleiben, wie ich bin, Das wahre Glück steht mir im Sinn, Deshalb ich neue Wege wag. (2736) 2016-10-07Fr Das Laub verliert die Fröhlichkeit, Es weint die neue Jahreszeit, Ich freue mich von Herzen sehr; Der Herbst ist da, hurra,

hurra, Die Störche sind in Afrika, Bald tanze ich im Blättermeer. (2735) 2016-10-06Do Nun wandern kühle Tage ein, Der Herbst will mein Begleiter sein, Bald färben sich die Blätter bunt; Ich freue mich auf diese Zeit Und bin zum Kuscheln gern bereit, Dann küsse ich dich auf den Mund. (2734) 2016-10-05Mi Die Steuer ist ein Fall von Raub, Man saugt sie ein wie Blütenstaub, Ich habe Arbeit, doch kein Geld; Der Staat sagt stets, er sei im Recht, So macht er mich zum Steuerknecht Und den Soldaten gern zum Held. (2733) 2016-10-04Di Es startet der Oktoberlauf, Das Himmelblau hört nimmer auf, Wir haben heute endlich frei; So leben wir den

Liebeswahn In einem Fantasy-Roman Und schweigen über mancherlei. (2732) 2016-10-03Mo Es ist der Mensch nicht gern allein, Drum trifft er sich im Sonnenschein Bei uns im schönen Hofcafé, Es macht ihn glücklich, dass er hier Vereint in einem süßen Wir, So ist mein Tagesresümee. (2731) 2016-10-02So Heut jubeln wir mit großer Lust, Sind dankbar, denn uns wird bewusst, Wer erntet, wird auch glücklich sein; Die Ernte wandert auf den Tisch, Dazu gesellt sich frischer Fisch Und auch ein edler Tropfen Wein. (2730) 2016-10-01Sa Ich bin so traurig wie noch nie, Gestorben scheint die Poesie, Ich lud sie ein, doch sie bleibt fort; Im Tränenfluss mein Herz

erbebt, Jedoch ein Verslein überlebt An diesem schöpferischen Ort. (2729) 2016-09-30Fr Noch grünt der Baum im frühen Licht, Ein zarter Nebel trübt die Sicht, Der Sommer träumt den letzten Traum; Die Luft wird schwerer, duftet satt, Doch selten ist ein goldnes Blatt, Der Star singt vom Kastanienbaum. (2728) 2016-09-29Do Den Himmel, der stets leuchtend blau, Bedeckt ein mattes Wolkengrau, Ich fühle mich ein wenig matt; Wo ist die alte Energie? So abgekämpft war ich noch nie! Was das wohl zu bedeuten hat? (2727) 2016-09-28Mi Wo Kinderherzen fröhlich sind, Dort wird der Opa auch zum Kind, Ein Spielplatz ist für alle da; Wir rutschen in den weichen

Sand Direkt ins heitre Kinderland, Posaunen heißa hopsasa! (2726) 2016-09-27Di Ein Blitz schlägt ein in den Verstand, Es wird der Bogen wird überspannt, Du glaubst, die Liebe bricht entzwei; Mein liebes Kind, ist es auch schwer, Zerfließt du auch im Tränenmeer, Es ist das Glück nicht fieberfrei. (2725) 2016-09-26Mo Massage rührt den Seelenklang, Berührungskunst trifft Müßiggang, Ist Schweben durch das süße Meer; Ich bin dem tiefen Frieden nah, Die Liebe ist vollkommen da, Die Zeiten sind gedankenleer. (2724) 2016-09-25So Wem froh gestimmt die Sonne winkt, Der gerne einen Kaffee trinkt Bei uns im schönen Hofcafé; Wenn heiter der September

lacht, Dann kommt ein Törtchen in Betracht, Auch Käsekuchen mit Baiser. (2723) 2016-09-24Sa Weil die Musik dein Feuer schürt Und dein Gesang die Herzen rührt, Sind wir so seelentief bewegt; Wir fühlen uns dir herzensnah, Kirbanu aus Australia, Dein Frohsinn hat uns tief geprägt. (2722) 2016-09-23Fr Wir laden euch zum Essen ein, Zur Poesie im Kerzenschein, Für Leib und Seele ist das gut; Ihr esst in einem Ruhepol, Der tiefe Frieden tut euch wohl, Wir schüren nur die Liebesglut. (2721) 2016-09-22Do Wo kommt denn diese Wehmut her? Wieso ist mir das Herz so schwer? Ich such die süße Leichtigkeit. Das Leben ist ein leichtes

Spiel, Doch manchmal denkt man allzu viel, Darin liegt alle Ängstlichkeit. (2720) 2016-09-21Mi Ein Blick in die Vergangenheit Zeigt uns, wie schwer die Fronarbeit, Wie dunkel saß der Knecht beim Mahl; Wir blicken in die Zeit zurück, Bescheiden war das Bauernglück, Wie groß der Prunk im Herrensaal. (2719) 2016-09-20Di Ich wünschte mir, in diesem Schloss Wär ich der königliche Boss Mit Leidenschaft und Fantasie; So hätte ich mit dir als Maid Gar eine zauberhafte Zeit Voll purer Lust und Poesie. (2718) 2016-09-19Mo Es ist fürwahr besonders nett, Schläft man im weichen Kaiserbett, Wir lieben das Schlaraffenland; Dein Auge glänzt im

Candlelight, Da wird es für die Liebe Zeit, Sie ist des Menschen stärkstes Band. (2717) 2016-09-18So Vom strahlend blauen Himmelsdach Erscheint die Welt als Brautgemach, Wir tanzen im Septemberlicht; Die Stille singt ein Liebeslied, Bis sanft ihr Sehnen in uns zieht, Das voller Liebe zu uns spricht. (2716) 2016-09-17Sa Erquickend soll der Regen sein, Doch tröpfelt er auf heißen Stein, Verdampft viel schneller, als er fällt; So dürstet weiter die Natur Auf frischen Nieselregen nur, Denn trocken liegen Wald und Feld. (2715) 2016-09-16Fr Verträumt tanzt unser Schmetterling Mit seiner Braut den Hochzeitsring, Altweiberfäden flattern wirr; Wenn es nur nicht so trocken

wär, Dann kämen auch die Pilze her Und aalten sich auf dem Geschirr. (2714) 2016-09-15Do Wie schön ist die Erinnerung, Ich werde plötzlich wieder jung Und reise durch die halbe Welt; Wir fahren in Gemeinsamkeit Durch eine märchenhafte Zeit, Bis uns das Liebeslicht erhellt. (2713) 2016-09-14Mi Die Sonne strahlt in Übermut Mit einer wahren Feuersglut, Wir kühlen uns mit Wasser ab; Wir sind so kindlich und verrückt, Weil uns das Duschen so verzückt, Wir haben Spaß und nicht zu knapp. (2712) 2016-09-13Di Dem Doktor schenk ich etwas Blut Und hoffe, es ist alles gut, Die Schwester lacht beim EKG; Das Rindstartar schmeckt

exzellent, Du schenkst mir diesen Glücksmoment, Wir leben über dem Budget. (2711) 2016-09-12Mo Ein Schweigen ruht im weiten Meer, Im Nu bin ich gedankenleer, Der Wellenschlag küsst sanft den Strand; Ich atme ein und atme aus, Die Welt ist mir ein Gotteshaus, Das mich mit dir, mein Schatz, verband. (2710) 2016-09-11So Septembersonntag, Sonnenschein, Die Gäste kehren bei uns ein, Erfreuen sich am Lebenslicht; Viel Liebe wird uns so beschert, Bis Stille ist neu eingekehrt, Die Nacht gewinnt an Zuversicht. (2709) 2016-09-10Sa Der Sommer strahlt ins Herz hinein, Die Seele ist voll Sonnenschein, Die Luft ist freudetrunkenschwer; Septemberlicht in

Zauberpracht Schafft eine heißen Liebesnacht, Wir reisen in das Sternenmeer. (2708) 2016-09-09Fr Mit Schingdarassabumsassa Geburtstag feiern wir, hurra, Denn unser Enkelkind wird zwei; Tamina, unser süßes Kind, Ein neues Freudenjahr beginnt, Und ich bin immerfort dabei. (2707) 2016-09-08Do Mein Herz bleibt jung, das Haar wird grau, Der Tag schenkt mir sein Himmelblau, Das Glück deckt mir den Gabentisch; Die Liebe macht tatsächlich reich, Ich fühle mich den Göttern gleich, Obwohl mein Leben nicht mehr frisch. (2706) 2016-09-07Mi Wenn das Septemberfeuer lacht, Der Tag erscheint in neuer Pracht Und schweigt in seiner Mittagsglut; Die Eiche schweigt im späten

Laub, Bedeckt mit dickem Sommerstaub, Sie wartet auf die Regenflut. (2705) 2016-09-06Di Die Spinne ihre Fäden zieht In ihrem Beutefanggebiet, Die Welt wird voller Silber sein; Der reiche Herbst kommt angerannt, Er trägt sein schönstes Festgewand Mit manchem bunten Edelstein. (2704) 2016-09-05Mo Ein Grau deckt die Septemberzeit, In mir ruht eine Traurigkeit, Nur weiß ich nicht, wo kommt sie her; Ich möchte weinen wie ein Kind, So heftig, wie der Regen rinnt, Denn heute ist mein Herz mir schwer. (2703) 2016-09-04So Wie ruhig ist der Dämmerschein, Als schliefen alle Vögelein, Sind sie am Ende alle fort? Wie schnell die schöne Zeit

verrinnt, Nun weiß ich, dass der Herbst beginnt, Der Sommer ging ganz ohne Wort. (2702) 2016-09-03Sa Wenn Anni schnackt, dann wird gelacht, Auf Plattdütsch ist sie eine Pracht, Sie hat ihr Herz am rechten Fleck; Sie spricht stets aus, was sie so denkt, Wenn sie mit Worten uns beschenkt, Die Wahrheit ist ihr Lebenszweck. (2701) 2016-09-02Fr Wie lieblich küsst der Sonnenschein Mein allerliebstes Mägdelein, Ich spüre sehr, wie er sich müht; Und wie ich seinem Schmusen lausch, Verfall ich selbst in einen Rausch, Ich küss dich, bis die Lippe glüht.

(2700) 2016-09-01Do Erstaunlich wie das Sonnenlicht Sich rot durch frühe Wolken bricht, Als riefe es: Hurra! Hurra! Wie kindlich Dulzinea

ruht, Ihr Lächeln spiegelt Liebesglut, Und schon ist der September da. (2699) 2016-08-31Mi Ein Tränchen rollt ins Abendrot, Der Sommer lebt, August ist tot, Nun fängt bald der September an; Berauschend wie der süße Wein, So wollen deine Küsse sein, Die du verschenkst dem Ehemann. (2698) 2016-08-30Di Am süßen Ende vom August Erwacht in mir die Liebeslust Für einen kurzen Augenblick; Dann weicht aus mir ein Jubelschrei Und alles wird mir einerlei, Das ist ein alter Zaubertrick. (2697) 2016-08-29Mo Das Ende vom August ist kühl, Ein angenehmes Hochgefühl, Da lasse ich den Alltag ruhn; Verwöhnt von einer zarten Hand

Entgleite ich ins Sehnsuchtsland Und brauche dabei nichts zu tun. (2696) 2016-08-28So Der Sommertag ist schwül und heiß, Ein Gast isst Schokoladeneis, Der andrer trinkt ein kühles Bier; Von Westen bringt der Sommerwind Ein dunkles Wolkenheer geschwind, Aus dem es regnet kurz vor vier. (2695) 2016-08-27Sa Ich mag die Russen wirklich gern, Sie feiern bis zum Morgenstern Und trinken Wodka bis zum Schluss; Weil Oma heut Geburtstag hat, Findet die Russendisco statt, Für mich ist das ein Hochgenuss. (2694) 2016-08-26Fr Wenn freitags es ans Brutzeln geht, Der Wirt an seinem Grillstand steht, Dann packt ihn stets die Leidenschaft; Das Schweinefleisch, halb durch, doch

zart, Beim Essen sich ihm offenbart, Dazu schmeckt kühler Gerstensaft. (2693) 2016-08-25Do Die Liebe bleibt stets morgenfrisch, Sind Frau und Mann erfinderisch Bei ihrem sexuellen Spiel; Mit Leidenschaft im Kerzenschein Soll es bei uns nicht anders sein, Ekstase heißt das große Ziel.

(2691) 2016-08-23Di Der Tag, gehüllt in Wolkengrau, Verspricht mir eine Götterfrau, Sie hüllt mich ganz in Liebe ein; Wenn Regen aus dem Himmel rinnt, Verwöhnt mich dieses schöne Kind Mit ihrem Herzenssonnenschein. (2690) 2016-08-22Mo Ein fauler Montag muss mal sein, Ich übe Nichtstun ungemein Und ruhe mich Zuhause aus; Ich bin so müde wie noch

nie, Die Faulheit wird zur Poesie, Der Dichter ruht im Dichterhaus. (2689) 2016-08-21So Der Sonntag hält, was er verspricht, Doch regnen will es heute nicht, So kommen Gäste ins Café; Die Freude wohnt in Haberloh, Sie macht den Gast von Herzen froh, Was ich an seinem Lächeln seh. (2688) 2016-08-20Sa Vergisst der Wirt den lieben Gast, Dann eilt er hin in großer Hast Und bietet ihm ein Frühstück an; Der Blumenschmuck sieht heiter aus, Er schmückt zudem das Dichterhaus, Darüber freut sich jedermann. (2687) 2016-08-19Fr Wo kommt nur die Studentin her, Ich hab ganz ohne Gegenwehr Mich in die Kleine heiß verliebt, In dieser wundervollen

Nacht Hat Feuer sie in mir entfacht, Woher ein Traum mir so was gibt? (2686) 2016-08-18Do Es hat der Liebe Seligkeit Auch im August stets Blütezeit, So geht sie mit der Somme auf; Die Liebe macht das Herz gesund, Macht selig auch den Ehebund, Beharrlich ist der Liebeslauf. (2685) 2016-08-17Mi Die Zeit hält an, weil nichts sie drängt, Bis Stille sich ins Herz versenkt, Unendlich ist der Liebe Strahl; Es ist, als ob ein helles Licht Von Frieden aus dem Raume bricht, Bis Sonnen scheinen ohne Zahl. (2684) 2016-08-16Di Ein Picknick ist besonders fein, Lädt ein Freundin dazu ein, Am Fluss ist es besonders schön; Wir lachen viel im

Überschwang Bis in den Sonnenuntergang, Wo wir vergnügt nach Hause gehen. (2683) 2016-08-15Mo Der Himmel blau, die Sonne lacht, Begeisterung in mir erwacht Mit Freude auf den freien Tag; Wir brechen aus dem Alltag aus Und fahren ins Kopfüberhaus, Ich nehme das als Lustauftrag. (2682) 2016-08-14So Sie Gäste werden immer mehr, Darüber freuen wir uns sehr, Sie zahlen Kilometergeld; Das viele Laufen hält mich schlank, Drum sag ich meinen Gästen Dank, Weil Gastfreundschaft so gut gefällt. (2681) 2016-08-13Sa Die Bullifreunde sind zu Gast, Sie halten gerne bei uns Rast, Das freut den Halter und den Hund; Es macht der Hund das Herrchen

froh Im Hofcafé von Haberloh, Zudem hält frische Luft gesund. (2680) 2016-08-12Fr Die Liebe hält uns beide jung, Verleiht den Körpern frischen Schwung, Und täglich neuen Lebensmut; Wir tun nur das, was Freude macht, Dabei wird gern und viel gelacht, So ist die Liebe für uns gut.

(2679) 2016-08-11Do Die Gänse schnattern vor dem Haus, Sie plaudern manch Geheimnis aus, Das ich als Dichter gut versteh; Die Gans küsst ihren Gänserich, Der schnäbelt sie ganz ritterlich, So wie ich das von Weitem seh. (2678) 2016-08-10Mi Mit Sommer wird es wohl nichts mehr, Der Herbst verbreitet schon sein Flair, Die Äpfel sind in Bälde reif; Die Spinnen kommen zu

Besuch, Leicht moderig der Erdgeruch, So ist das Leben, that is live. (2677) 2016-08-09Di Wie kühl ist es am Neuntaugust, Ich bleib Zuhaus, hab keine Lust, Mir ist, als steht der Herbst bereit; So übe ich den Waldverzicht Und schreibe lieber ein Gedicht In dieser kühlen Sommerzeit. (2676) 2016-08-08Mo Die Zeit vergeht, Trari, Trara, Nun ist das neue Sofa da, Es ist so schön und sehr bequem; Ich streichle es mit meiner Hand Und bin von Freude übermannt, Es duftet neu und angenehm. (2675) 2016-08-07So Mein lieber Sohn ist alt genug, Das Reisen macht ihn dazu klug, Familie macht ihn extra reich; Bekommt der Sohn nun einen

Sohn, Erhält er einen großen Lohn, Ein Großvater entsteht zugleich. (2674) 2016-08-06Sa Nach einer traumhaft, süßen Nacht Ist auch der Sommertag erwacht, Nur du ruhst noch im Lummerland; Die Muse spannt die Flügel aus, Verwandelt so das Dichterhaus In blaues Meer und Palmenstrand. (2673) 2016-08-05Fr Der Tag beginnt, die Liebe wach, Es öffnet sich das Wolkendach, Als mich dein Lächeln sanft verführt; Und so erwacht mein Liebesmut, Entflammt in mir die heiße Glut, Bis große Lust das Leben kürt. (2672) 2016-08-04Do Ach, liebes Kind, die Zeit verrinnt In zwanzig Jahren so geschwind, Vor Freude schwingt das Vaterherz; Dein Herz soll voller

Sonnenschein Tagtäglicher Begleiter sein, Dann fliegt die Seele himmelwärts. (2671) 2016-08-03Mi Der Doktor blickt recht ahnungslos Und fragt sich selbst: Was mach ich bloß? Seit Wochen schmerzt das Dichters Hand; Er röntgt die Hand und zapft mir Blut, Er fragt das Forschungsinstitut, Die Ursache bleibt unbekannt. (2670) 2016-08-02Di Wer schlaflos ist, ist morgens müd, Ein Alb legt sich auf mein Gemüt, Der Tag erwacht gedankenschwer; Wie zäher Brei tropft meine Zeit In eine tiefe Einsamkeit, Bis alles still ist ringsumher. (2669) 2016-08-01Mo Der Tag will auf die Reise gehn Mit dir und mir ins Wunderschön, Und noch viel mehr der Tag verspricht; Wenn du erduftest und

erblühst, Vor Leidenschaft und Liebe glühst, Dann schreibe ich dir ein Gedicht. (2668) 2016-07-31So Wie gerne hält der Sommergast Im Hofcafé ne kurze Rast Bei Apfeltorte oder Eis; Wo kommen all die Gäste her, Denn jeden Sonntag sind es mehr, Wir laufen uns die Füße heiß. (2667) 2016-07-30Sa Wenn Zärtlichkeit zur Lust erblüht, Wenn in den Adern Lava glüht, Dann ist's nicht weit vom Ich zum Wir; Der junge Tag schenkt Seligkeit Und eine unbeschwerte Zeit, Ich liebe dich im Jetzt und Hier. (2666) 2016-07-29Fr Der Zilpzalp ruft vom Immergrün Stets seinen Namen laut und kühn Den ganzen Morgen himmelwärts; So eindrucksvoll ist sein

Gesang, So selbstbewusst sein froher Klang, Da lacht mein altes Dichterherz. (2665) 2016-07-28Do Am Donnerstag im Hofcafé Ich gern zu meinen Gästen geh Und frage sie nach dem Begehr; Genuss im Sommersonnenschein Soll heute ganz besonders sein, Am Ende sind die Teller leer. (2664) 2016-07-27Mi Es hilft mir nicht Frau Doktor Haus, Ich muss aus den vier Wänden raus, Geh lieber zu Herrn Doktor Wald; Im satten Laubgrün der Natur Hat gute Laune Konjunktur, Das macht der Sauerstoffgehalt. (2663) 2016-07-26Di Der Morgentau im Gegenlicht Ermuntert mich zu dem Gedicht, Der Tag beginnt imaginär; Die Wiese ist wie

hingemalt, Von Diamanten überstrahlt, Im Sonnenaufgangsflammenmeer (2662) 2016-07-25Mo Ich lade dich zum Nichtstun ein, Entspannung muss am Montag sein, Wie angenehm erscheint die Luft; Das süße Nichts mit dir, mein Schatz, Erfolgt an unserm Lieblingsplatz, Du hüllst mich ein mit süßem Duft. (2661) 2016-07-24So Der Sommer lacht, die Seele singt, Das Glück um uns herum erklingt, So farbenfroh erscheint die Welt; Die Liebe mag es gerne heiß, Dein Kuss schmeckt mir wie Erdbeereis, Der kühl mir auf die Lippen fällt. (2660) 2016-07-23Sa Am Nachmittag im Hofcafé Die Sommerluft ich kochen seh, Ich wünsche mir ein kühles Bad; Das Töchterlein kommt auch

zurück, Es schwebt im Liebesurlaubsglück, Italia ist delikat. (2659) 2016-07-22Fr Man kann es drehen, wie man will, Am besten schmeckt die Wurst vom Grill, Das Leben wird hier lebenswert; Man isst und trinkt, reißt Witze, lacht Vom Abendrot bis Mitternacht, Bis auch das letzte Bier geleert.

(2658) 2016-07-21Do Ins Herz erstrahlt das Sonnengold Vom Himmelsmeer so wunderhold, Ich sage dir, das ist das Glück; Es spannt der Tag sein Liebeszelt Hoch über unsre weite Welt Als wäre es sein Meisterstück. (2657) 2016-07-20Mi Das Leben ist ein Sommerfest, Wenn du es nur geschehen lässt Und kindlich schlägt dein kleines

Herz; Wir werfen alle Sorgen hin, Zu lieben ist des Lebens Sinn, Die Selen schweben himmelwärts. (2656) 2016-07-19Di Das Sonnenfeuer ist entfacht, Es singt die Seele und sie lacht Im grünen Wald, am Ährenfeld; Das Glück ist da, ich sing ein Lied, Am Himmelblau ein Wölkchen zieht, Wie wunderbar ist unsre Welt. (2655) 2016-07-18Mo Der Matjes ist ein Hochgenuss, Den man im Jetzt genießen muss, Ab heute geht es wieder los; So essen wir zur Matjeszeit Den Fisch mit großem Appeteit, Denn sein Geschmack ist echt famos. (2654) 2016-07-17So Mit deiner Liebe kommt das Licht, Der Tag hält mehr, als er verspricht, Er schenkt mir dich, du schöne

Frau; Und mit dir kommt das große Glück Ins Dichterherze heiß zurück, Der Sommer lacht vom Himmelblau. (2653) 2016-07-16Sa Das Hofcafé ist voll besetzt. Weil man die gute Laune schätzt, Eröffne ich das Jubelfest; Pointen sprüh'n, es blitzt und kracht, Im Publikum wird laut gelacht, Applaus im Gute-Laune-Nest. (2652) 2016-07-15Fr Für dich ist mein Gefühl so groß, Ich liebe deinen weichen Schoß Und deine zarte Babyhaut; Komm, lass mich heute bei dir sein, Ich krieche tief in dich hinein, Du bist so schön und wohlgebaut. (2651) 2016-07-14Do Wie gerne bin ich mal allein, Das muss bei aller Liebe sein, Ich träume mich vom Hier nach

Da; Gedanken schweben vor mir her, Die Sehnsucht treibt sie hin zum Meer Von Indien nach Afrika. (2650) 2016-07-13Mi Der Tag fängt wieder golden an, Dem folgt ein Wölkchen irgendwann, Ich hab mit Wetter keinen Bund; Dem Wölkchen folgt ein Wolkentross, Es regnet aus dem Dachgeschoss Bis in die späte Abendstund.

(2649) 2016-07-12Di Der Morgen strahlt, die Sonne lacht, Der Tag entfaltet seine Pracht, Er breitet seinen Liebe aus; Die Amsel singt ihr Morgenlied, Das schwungvoll in die Seele zieht, Es lockt mich in die Welt hinaus. (2648) 2016-07-11Mo Wie schön kann denn das Leben sein, Trifft man auf Falter groß und klein, Die lieblich taumeln durch das

Licht; Ein Buddha schenkt mir seine Ruh, Ich sehe dem Chamäleon zu, Es inspiriert mich zum Gedicht. (2647) 2016-07-10So Im Hofcafé zum großen Glück Spendier ich gern ein Tortenstück An einen liebenswerten Gast; Verströme ich die Leichtigkeit, Erlebt mein Gast viel frohe Zeit, Die ihn befreit von jeder Last. (2646) 2016-07-09Sa Die Frau im schönsten Abendkleid Bezaubert mit viel Sinnlichkeit Im träumerischen Kerzenschein; Der Lieblingswein im Glase glüht, Noch ist Erotik zu verfrüht, Ein Dinner lässt uns glücklich sein. (2645) 2016-07-08Fr Der Sommerabend scheint uns lau, Die Sonne stellt sich rot zur Schau, Erzeugt ein liebendes

Gefühl; Die Nachtigall im Abendwind Beglückt mir Liedern dich, mein Kind, Ich wärme dich, denn es wird kühl. (2644) 2016-07-07Do Zwei Freunde sagen heute Ja, Sie fahren nach Amerika, Deshalb gibt es ein großes Fest; Wie üblich wird sehr viel gelacht, Weil jede Feier Freude macht, Vom guten Essen bleibt kein Rest. (2643) 2016-07-06Mi Als Dichter und als Reimchaot Lieb ich dich aus dem Morgenrot Ins sommerhelle Mittagslicht; Wenn sich mein Herz von Herzen müht, Die Seele heiß wie Liebe glüht Von Angesicht zu Angesicht.

(2642) 2016-07-05Di Das Dichterleben ist famos, Schreibt man die Liebe wirklich groß, So liebe ich, was ich heut

tu; Ich schreibe meine Liebe auf Und teile meinen Lebenslauf, So findet meine Seele Ruh. (2641) 2016-07-04Mo Die Gäste gehen aus dem Haus, Das Rosenfest klingt friedvoll aus, Der Montag lockt mit einer Rast; Wir schauen uns die Fotos an Und lächeln glücklich dann und wann, Erkennen manchen lieben Gast. (2640) 2016-07-03So Es kommt den Gästen in den Sinn, Zu krönen eine Königin, Anita heißt die schöne Maid; Das Rosenfest der Poesie In Haberloher Harmonie Vergeht in viel zu kurzer Zeit. (2639) 2016-07-02Sa Nach Regen kommt der Sonnenschein, Das soll zum Rosenfest so sein, Wir sind so voller

Lebenslust; Die Rose steht im Mittelpunkt, Wenn sie bei uns vor Liebe prunkt, Ein Rosenhemd schmückt meine Brust. (2638) 2016-07-01Fr Der Juli fängt mit Regen an, An dem ich mich erfreuen kann, Weil aus dem Herzen Sonne lacht; Ich liebe deinen Körperbau, Studiere diesen höchst genau Mit meinen Händen streichelsacht. (2637) 2016-06-30Do Die Wolken wie ein Schimmel sind, Sie galoppieren mit dem Wind Am sommerblauen Himmelsflor; Kaffee betört mit seinem Duft Berauschend meine Atemluft, Hebt meine Laune hoch empor. (2636) 2016-06-29Mi Der Tag beginnt im Tränenfluss, Mich freut der frühe Regenguss, Danach färbt sich der Himmel

blau; Der Tag verspricht uns Heiterkeit Und eine wundervolle Zeit Mit Grillbüfett und Würsteschau. (2635) 2016-06-28Di Ich kaufe ein paar Blumen ein, Denn leuchtend soll der Garten sein, Hier spüre ich ein tiefes Glück; Die Rose tanzt im zarten Kleid In lichter Sommerjahreszeit, Und jede ist ein Meisterstück. (2634) 2016-06-27Mo Wer fasste diesen Rechtsbeschluss, Dass ich die Steuer rechnen muss? Es kostet Zeit und dann mein Geld. So plage ich mich her und hin Mit diesem Steuerwidersinn. Wie geisteskrank ist diese Welt? (2633) 2016-06-26So Wer Frühstück liebt und guten Lunch, Der freut sich auf den Sonntagsbrunch, Denn jeder ist bei uns

Gourmet; Es wird ein jeder Gast verwöhnt, Weil Liebe Lydias Speise krönt, Drum kommt man gern ins Hofcafé. (2632) 2016-06-25Sa Die Luft ist schwül, der Donner kracht, Gewitter toben in der Nacht, Aus dunklen Wolken stürzt die Flut; Das weckt in mir die Leidenschaft, Wir lieben uns mit aller Kraft, Das ist für Leib und Seele gut. (2631) 2016-06-24Fr Wer Spargel isst, der sündigt nicht, Ich freu mich auf mein Leibgericht, Weil er mich jedes Mal verhext; Den Spargel liebt der Lukullus, Doch an Johanni ist nun Schluss, Im nächsten Jahr er wieder wächst. (2630) 2016-06-23Do Ich schenk dir einen feuchten Kuss Und liebe dich im Regenguss Ertrinkend voller

Leidenschaft; So inspiriert uns die Natur, Die Liebe lebt in Konjunktur, Der Sommer ist so fabelhaft. (2629) 2016-06-22Mi So mancher Gast stillt ganz bewusst Bei uns die süße Tortenlust, Weil er die Sahnetorte schätzt; Bei heißem Kaffee oder Eis Übt man Genuss im Freundeskreis, Am Leben ist stets hier und jetzt.

(2627) 2016-06-20Mo Weil jeder Mensch entspannen muss, Gönnt er sich einen Wohlgenuss, Drum gehen wir zu zweit zur Thai; Wir liegen im Massageraum Und schweben fort in einen Traum An diesem Tag, wo wir sind frei. (2626) 2016-06-19So Der Spargel ist so sehr beliebt, Dass man ihn in den Magen schiebt, Bis dieser ist zum Bersten

voll; Zum Nachtisch gibt es Sahneschmand Von Mandarinen übermannt, Davon wird jeder liebestoll. (2625) 2016-06-18Sa Ich wandere durch Wald und Flur, Die Blätter flüstern Sehnsucht nur, Wo ist denn nur das süße Weib? Mein Blick trägt Hoffnung noch und noch, Wie selig ist das Herze doch Bei diesem stillen Zeitvertreib. (2624) 2016-06-17Fr Ein guter Arzt weiß wo und wie, Entzündung oder Allergie, Doch meiner weiß sich keinen Rat; Der Schmerz erscheint fortissimo, Das macht den Dicht gar nicht froh; Er fühlt sich elend in der Tat. (2623) 2016-06-16Do Ein jeder Gast ist wie verzückt, Wenn Torte seinen Teller schmückt, Was nun folgt, ist ein

Hochgenuss; Wenn Gast und Rahm im Glück vereint, So mancher eine Träne weint Beim allerersten Liebeskuss. (2622) 2016-06-15Mi Es schreitet das Projekt voran Von einem großen Liebesplan, Ein Tempel für das Lebensglück; Ich konstruiere ein Modell, Das wirkt schon jetzt als Liebesquell, Es wird ein wahres Meisterstück. (2621) 2016-06-14Di Es ist schon kurz vor Mitternacht, Da ist die Liebe aufgewacht, Und aus den Sternen tropft die Zeit; Wir küssen uns die Seelen frei Trainieren heiße Liebelei Mit göttlicher Geschmeidigkeit. (2620) 2016-06-13Mo Am Montag ist mein Dichtertag, Weil ich so gerne dichten mag Von Liebe und vom

Frühlingswind; Mein Herzblatt ist nicht allzu fern, Drum schreib ich von der Liebe gern, Weil wir so gern beisammen sind. (2619) 2016-06-12So Geburtstagsfeiern im Café Sind übersprudelnd froh per se, Zum Festmahl gibt es roten Wein; Man singt und tanzt von früh bis spät, Ja, bis die Sonne untergeht, Ein ganzer Tag zum Glücklichsein. (2618) 2016-06-11Sa Ist dieses denn tatsächlich wahr? Wird diese Dame neunzig Jahr'? Sie sieht doch erst wie siebzig aus; Weil jeder Oma Anni mag, Wir feiern diesen Ehrentag Im Hofcafé und nicht Zuhaus. (2617) 2016-06-10Fr Ein Spargelessen ist beliebt, Weil es dort frischen Spargel gibt, Ich liebe ihn auf jede

Art; Ich lieb ihn grün, ich lieb ihn weiß, Ich lieb ihn kalt, ich lieb ihn heiß, Weil er die Liebe offenbart. (2616) 2016-06-09Do Heut ruf ich meiner Liebsten zu: Ich liebe dich, du bist der Clou, Du bist mein zarter Sommerwind; Du bist der heitre Vogelflug, Komm leg dich auf den Bettbezug, Dann lieben wir uns blitzgeschwind. (2615) 2016-06-08Mi Die Enkel lieben gern Frau Schmidt, Sie laufen mit dem Opa mit Und klettern über einen Zaun; Weil Opa viele Faxen macht, Wird gerne mit ihm mitgelacht, Denn er macht Faxen wie ein Clown. (2614) 2016-06-07Di Der Küchenschrank schreit voller Not: Ich brauche Butter, Milch und Brot, Auch ein paar Würste müssen

sein; Dazu hab ich vor Schreck entdeckt, Dem Kühlschrank fehlt ein Fläschen Sekt, Das packe ich beim Einkauf ein.

(2613) 2016-06-06Mo Es glitzert hell der Bullensee Wie Diamanten am Collier, Darüber sich der Himmel aalt; Der Gast von einem Märchen träumt, Sein Ufer ist von Wald gesäumt, Ein Bild, das mit Idylle prahlt. (2612) 2016-06-05So Nun spüre ich, es ist soweit, Denn nun beginnt die Sommerzeit Mit einer Vogelsinfonie; Der Luft ist heiß, die Winde still, Wir fühlen uns wie in Brasil, So liebeshungrig irgendwie. (2611) 2016-06-04Sa Ein Traum schwingt von den Saiten her, Ein jeder Ton versingt im Meer Der lächelnden

Unendlichkeit; Er schenkt uns eine Stunde Glück Und lässt die Töne gern zurück Mit ungeahnter Zärtlichkeit. (2610) 2016-06-03Fr Wo unsre grüne Wiese liegt, Ein Grashalm sich im Winde biegt, Die Amsel schnappt sich einen Wurm; Der Schmetterling tanzt nicht allein Im schattenlosen Sonnenschein, Den Reigen nennt man Liebessturm. (2609) 2016-06-02Do Ich sitze unterm Eichenbaum Und träume einen Liebestraum Von Sehnsuchtsmeer mit Palmenstrand; In trüber Luft schwirrt leis das Licht, Das in die schwüle Stunde spricht, Ein Traum aus einem Zauberland. (2608) 2016-06-01Mi Die Sonne lädt die Ekel ein, In unserm Haus zu Gast zu sein, Die Kinder lieben Kuchen sehr;

Die Schokotorte ist ein Hit, Drum bringt die Oma eine mit, Wir stürzen alle drüber her. (2607) 2016-05-31Di Der Doktor sagt, es ist soweit, Ein Jahr ist um, es fliegt die Zeit, Du musst zur Pumpeninspektion; Ein Ultraschall, ein EKG, Der Herzarzt sagt, ich bin okay, Da lächelt auch mein Glückshormon. (2606) 2016-05-30Mo Die Sonne scheint heut sommerheiß, Wie wäre es mit Erdbeereis, Fällt mir spontan am Mittag ein; Gesagt, getan und nichts wie los, Im Eiscafé schmeckt es famos, Und mit dabei das Enkelein. (2605) 2016-05-29So Den Sonntag grüß ich tausendmal, Denn Freudentränen ohne Zahl Beglücken unsern

Wiesenhain; Ich fühle eine Sonntagslust Als frohes Schlagen in der Brust, Das muss die große Liebe sein. (2604) 2016-05-28Sa Im Galarock der Monat Mai, Herr Mozart ist heut auch dabei, Ein Samstag wie ein Opernball; Vom Baume rieselt Blütenschnee, Der Abschied tut ein wenig weh, Am Abend singt die Nachtigall (2603) 2016-05-27Fr Ich liebe dich und die Natur, Ich lieb den Lenz in Wald und Flur, Wie schön ist seine Zauberkraft; Die Seele nimmt sich heute frei, Sie hat ein dickes Buch dabei, Das liest sie voller Leidenschaft. (2602) 2016-05-26Do Der Frühlingswind es leise singt, Sein Sehnsuchtslied herüber klingt, Er weckt in mir die

Liebeslust; Es treibt mich vorwärts immerfort An den geheimen Liebesort Von ganz allein und unbewusst.

(2601) 2016-05-25Mi Wir lieben uns im Sonnenklar, Das macht den Morgen wunderbar, Wir kreuzen Leidenschaft mit Gier; Ich kenne meine Liebesmacht Und leg um dich den Arm ganz sacht, So gern bin ich dein Kavalier. (2600) 2016-05-24Di Die Axt erspart den Zimmermann, Wie gut, dass ich auch pinseln kann, Drum Räume ich das Zimmer aus; Weil ich besonders schöpferisch, Erleuchten meine Wände frisch, Wie neu erscheint das alte Haus. (2599) 2016-05-23Mo Der freie Tag gibt uns nicht frei, Schenkt uns stattdessen allerlei Beschäftigung mit

Achselschweiß; Die Arbeit hat uns müd gemacht, Wie herrlich ist die Frühlingsnacht, Der Mond lacht aus dem Himmelkreis. (2598) 2016-05-22So Der Frühlingssonntagssonnenschein Lässt alle Gäste heiter sein, Die Welt erstrahlt in Blütenpracht; Die Vögel zwitschern um uns her, Das freut die Herzen wirklich sehr, Ich spüre, wie die Liebe lacht. (2597) 2016-05-21Sa Der Tag kommt mir japanisch vor, Die Kirschen tragen Blütenflor, Herr Soya spielt uns das Sanshin; So reisen wir ganz virtuell Zum Land der Sonne ziemlich schnell, Wo Kraniche am Himmel ziehn. (2596) 2016-05-20Fr Ich pflanze Blumen Stück für Stück, So wächst heran das Blütenglück Rings um das kleine

Hofcafé; Hier soll im Sommersonnenschein Ein Ort der großen Freude sein, Der Liebe schenk ich mein Budget. (2595) 2016-05-19Do Ich möchte eine Rose sein Und blühen für dich ganz allein In allerschönster Blütenpracht; Dazu verschenke ich den Duft, Der süß und schwer erfüllt die Luft, So wird die Leidenschaft entfacht. (2594) 2016-05-18Mi Wer was bestellt und es vergisst, Der das Bestellte nicht vermisst, Der Dumme ist der Lieferant; Ich lass den Ärger Ärger sein, Er schadet nur und bringt nichts ein, Das ist doch allgemein bekannt. (2592) 2016-05-17Di Sei mutig, Junge, geh voran, Die Prüfung macht dich erst zum Mann, Ich weiß, du machst die Sache

gut; Du findest deinen eignen Weg Und lieferst später den Beleg, Du hast Talent in deinem Blut. (2592) 2016-05-16Mo Am Montag rauscht ein Frühlingsduft Durch die noch abgekühlte Luft, Die Herzen wollen fröhlich sein; Der Mai spielt auf als Musikant, Es tönt sein Lied ringsum im Land, Da ist der Mensch nicht gern allein. (2591) 2016-05-15So Am Pfingstsonntag ist es so kalt, Die heilige Sophie macht Halt In unserm kleinen Haberloh; Die Gäste haben schnell entdeckt, Wie sehr der gute Spargel schmeckt, Ihr Schmatzen kling beachtlich froh. (2590) 2016-05-14Sa Wer die Musik der Beatles kennt, Heut eilig in das Café rennt, In Haberloh erklingt ihr

Sound; Ein jeder Ton gibt einen Sinn, Weil ich nicht vierundsechzig bin, Der ganze Saal ist gut gelaunt. (2589) 2016-05-13Fr Die Dreizehn bringt dem Freitag Glück, Das Freitagsglück schenkt mir ein Stück Von neuer Lebensenergie; Der Spargel sprießt, das Pfingstfest naht, Die Liebe schmeckt so delikat, Da bin ich voller Euphorie. (2588) 2016-05-12Do Auf einmal reckt zum Himmel kühn Die Eiche sich in frischem Grün Und spendet Schatten mir im Licht; Ein leises Flüstern tönt im Wind Vom zauberhaften Blumenkind, Das süße Worte zu mir spricht.

(2587) 2016-05-11Mi Sobald das Maiglöckchen erklingt, Der Kuckuck ruft, die Lerche singt, Leg ich mich in das

Wiesenbett; Wenn über mir der Himmel bläut, Regt sich die Liebeslust erneut, Wir lieben uns von A bis Zett. (2586) 2016-05-10Di Zu lieben heißt - vor allem Zeit für Nähe und Gemeinsamkeit, Denn das verspricht das große Glück; Es fühlt der Dichter, dass er liebt, Wenn er der Liebsten alles gibt, Vor allem Zeit, ein großes Stück. (2585) 2016-05-09Mo Es blüht und grünt der frohe Mai, Wir sind im Herzen mit dabei, Erklingt die Vogelsinfonie; Es treibt die Liebe überall Mit Blütendüften, Luft und Schall, Vollkommen ist die Harmonie. (2584) 2016-05-08So Am Muttertag im Frühlingswind Freut sich im Liebesrausch das Kind, Denn Muttchen ist das beste

Stück; Die Mutterliebe ist stets da, Wir sind dem Mutterherzen nah, Die Mama ist ein großes Glück. (2583) 2016-05-07Sa Ich weiß nicht, wie mir heut geschieht, Mein Herz die Frühlingsseele sieht In ihrem neuen, grünen Reich; Ein Schauer durch den Körper rinnt, Die Liebe völlig neu beginnt In einem Blütenwolkenweich. (2582) 2016-05-06Fr Als Blüte schwebt ein Schmetterling, Er tänzelt froh im leichten Swing, Dann senkt er sich zur kurzen Rast; Er liebt die Farbe und den Duft, Sein Rüssel langt als kleiner Schuft Zur Nektarquelle ohne Hast. (2581) 2016-05-05Do Der Vatertag ist, wie er ist, Da hab den Vater ich vermisst, Vor zwanzig Jahren ging er

fort; Sei dieser Zeit hält er die Ruh, Er schaut mir aus dem Himmel zu Und flüstert mir ein Liebeswort. (2580) 2016-05-04Mi Weil ich so sehr die Blumen mag, Da pflanze ich an diesem Tag Mir Blütenfülle vor das Haus; Von nun beginnt die schönste Zeit Mit Liebreiz voller Herrlichkeit, Der Dichter spendet viel Applaus. (2579) 2016-05-03Di Das Steueramt stiehlt meine Zeit, Es ist zur Zahlung nicht bereit, Was ich an Aufwand investier; Ich sammle so viel Steuern ein Und würde gern beteiligt sein, Unmäßig ist des Staates Gier. (2578) 2016-05-02Mo An einem tollen Frühlingstag Der Dichter gern verreisen mag Zum Alten Land ins

Blütenmeer; Der Tag hüllt dort die Welt in Weiß, Ein Foto dient mir als Beweis, Da freut sich auch das Bienenheer. (2577) 2016-05-01So Der Frühling scherzt am ersten Mai, Vor Liebe bin ich völlig high, Ekstase stimmt ein Liedchen an; Die ganze Welt singt heute mit, Das Liedchen wird ein Frühlingshit, Im Mai passiert das dann und wann. (2576) 2016-04-30Sa Weil Poesie viel Freude macht, Wird oft in Haberloh gelacht, Daneben freudig musiziert; Wie glücksverheißend klingt die Terz, Die Töne dringen tief ins Herz, Bis Liebe jede Seele ziert.

(2575) 2016-04-29Fr Die Birke träumt vom Frühlingswind Und dass die kalte Zeit verrinnt, Schon Morgen tanzt man in den

Mai; Es ruft der Rhododendronpark Mit Blüten, die sehr ausdrucksstark, Die Kamera ist stets dabei. (2574) 2016-04-28Do Romantik hat so seinen Preis, Der Rosenbogen glänzt in weiß Auf unserm satten Frühlingsgrün; Doch wer sich heut nach draußen traut, Dem wächst sofort die Gänsehaut, Der ist nicht mutig sondern kühn. (2573) 2016-04-27Mi Im Winterkalt träumt die Natur Von einer weißen Blütenspur, Ich warte auf den Sonnenschein; Die Amsel klingt mir sehr vertraut, Sie wartet, dass der Himmel blaut, Wann will es endlich Frühling sein? (2572) 2016-04-26Di Das Wetter sagt: April,April! Ich mache, was ich gerne will Mit Sonne, Regen, Hagel,

Schnee; Ich lieb das Wetter wirklich sehr, Doch Liebe mag ich viel, viel mehr, Doch heute ich um Wärme fleh'. (2571) 2016-04-25Mo Am Montag nehmen wir uns frei Für eine Stunde Liebelei, Danach wird kräftig ausgeruht; Extremrelaxing wird zur Pflicht, Es schweigt der Stift, auch kein Gedicht, Das Nichtstun ist für beide gut. (2570) 2016-04-24So Bei uns wird jeder Konfirmand Vom guten Essen übermannt, Zum Nachtisch gibt es Erdbeereis; Man schmackofatzt, weil es so schmeckt, Ein Teller wird auch abgeleckt, In unserm kleinen Paradeis. (2569) 2016-04-23Sa Wir lieben unsre Gäste sehr, Sie mögen das besondre Flair, Die Atmosphäre im

Café; Nach gutem Essen krönt den Schluss Ein hausgemachter Musenkuss Von meiner guten Küchenfee.

(2568) 2016-04-22Fr Der Tag verlockt zum Fröhlichsein, Ich hab mit dir ein Stelldichein, Im gelben Osterglockenfeld; Die Lerche trellert hoch im All, Schon bald folgt ihr die Nachtigall, So wunderschön ist unsre Welt. (2567) 2016-04-21Do Am Morgen glänzt die Wiese weiß, Die Frühlingssonne küsst sie leis, Und du küsst fröhlich meinen Mund; Der Tag changiert ins Königsblau, Die Frühlingslüfte wehen lau, Ein Prinz verlässt das Erdenrund. (2566) 2016-04-20Mi Die Traurigkeit deckt alles zu, Das Herz steht still, es geht zur Ruh, Ein Himmelsjauchzer ist nun

tot; Ein kleines Wort, das nicht geplant, Als Pfeil den Weg ins Herz sich bahnt, So hat die Liebe ihre Not. (2565) 2016-04-19Di Aus einem dichten Wolkengrau Erblüht ein Himmel weiß und blau, Die Altstadt Rigas ist so schön; Drei alte Brüder laden ein, Im Nachbarcafé Gast zu sein, Nach schwarzem balsam muss ich gehen. (2564) 2016-04-18Mo Wir heben ab, der Flug geht los, Die Richtung stimmt, geht nach Nordost, Bald werden wir in Riga sein; Die Reise dient nur einem Zweck, Die Libe ist mit im Gepäck, Drei Tage Herzenssonnenschein. (2563) 2016-04-17So Es spricht ein Tipp sich kräftig rum, Der Gast und auch sein Publikum Wird stets verwöhnt im

Hofcafé; Ein jeder mag das schöne Flair, Man feiert gerne, oft und mehr, Bekocht von einer Küchenfee. (2562) 2016-04-16Sa Der Tag ist schön, die Gäste froh, Und uns ergeht es ebenso, Wie liebevoll erscheint die welt; Dann kommt die frohe Botschaft an, Dass ich mich darauf freuen kann, Ein Enkel bald vom Himmel fällt. (2561) 2016-04-15Fr Wenn Opa und sein Enkelkind Gemeinsam unterwegens sind, Dann haben beide großen Spaß; Wir pflücken aus dem Tulpenbunt Ein Sträußchen, welches dich und rund, Die Liebe ist das rechte Maß. (2560) 2016-04-14Do Am Abend geht es hoch hinaus, Wir packen Schweizer Bilder aus Und schnetzeln Zürch im

Café; Die Gäste reisen mit uns gern Vom Saastal bis hinab nach Bern, Betreten Höhlen im Glacier. (2559) 2016-04-13Mi Wie ist das schön, wir sind allein, Die Stille ist so klar und rein, Das ist für mich ein Gotteslohn; Ein Vers verlässt das Dichterherz, Es steigt zu Kopf, dann himmelwärts Ganz ohne einen lauten Ton. (2558) 2016-04-12Di Nun ist es sieben Jahre her, Die Liebesdichtung fällt nicht schwer, Denn jeden Tag liebt es sich neu; Was immer ich im Herzen such, Schreib ich in dieses Liebesbuch, Weil ich mich stets an dich erfreu.

(2557) 2016-04-11Mo Nach Fischerhude ziehen wir, Man sagt, der Frühling explodier In einem weißen

Blütenmeer; Familientage sind so schön Weitab von Großstadtlärmgedröhn, Die Stille macht die Köpfe leer. (2556) 2016-04-10So An einem Sonntag im April Weiß auch der Frühling, was er will, Der Mensch aalt sich im Sonnenschein; Er kommt zu uns ins Hofcafé, Isst Sahnetorte mit Baiser Und lässt den Frühling fröhlich sein. (2555) 2016-04-09Sa Die Schwiegermutter ist heut da, Wir feiern sie hurra, hurra, Doch übers Alter sprech ich nicht; Der Tag ist voller Sonnenschein, So soll er zum Geburtstag sein, Der Dichter schenkt ihr ein Gedicht. (2554) 2016-04-08Fr Mein neues Objektiv ist da, Nun seh ich kleine Dinge nah, Das macht den Fotografen

froh; Ich blick in deine Seele rein Und möchte mit dir heiter sein Auf einem hohen Glücksniveau. (2553) 2016-04-07Do Weil jeder Tag mir Freude gibt, Bin ich von Herzen neu verliebt In alles Schöne dieser Welt; Die Sinne schlucken Bild und Ton, Geruch, Geschmack und Illusion, So bin ich reich ganz ohne Geld. (2552) 2016-04-06Mi Der Frühlings zieht mich in den Bann, Da werde ich zum Fotomann, Ich sehe das, was du nicht siehst; Die Welt erwacht in neuem Bunt Da steppt der Bäür und lacht der Hund, Der Dichter die Natur genießt.

(2551) 2016-04-05Di Die Sehnsucht ist erfüllt von dir, Und ein Verlangen wächst in mir Nach deiner holden Süßigkeit;

Beschenke mich mit Leidenschaft, Sei in der Liebe meisterhaft Vom Morgen bis zur Abendzeit. (2550) 2016-04-04Mo Es ist so still im Wald am See, So wünsche ich mein Hofcafé An diesen wunderbaren Ort; Ich wandere durch Zeit und Raum, Mit dir ist es ein schöner Traum, Du flüsterst mir ein Liebeswort. (2549) 2016-04-03So Der Sonntag ist vom Lenz erfüllt, Mit Wärme, die uns lau umhüllt, Und ungewohntem Sonnenlicht; Am Abend, als die Sonne glüht, Bist du, mein Liebchen, aufgeblüht, Zur Liebe mit Erfolgsaussicht. (2548) 2016-04-02Sa Der Frühling taut den Ehefrost, Die Liebe wird zur leichten Kost, Du bist mein Tageslicht

allein; Du küsst mich mitten ins Gesicht, Bis Amors Pfeil mein Herz durchbricht Und mich umfließt ein heller Schein. (2547) 2016-04-01Fr Nach einer Frostnacht im April, Die Sonne schnell uns wärmen will, Sie lockt das Menschenherz hinaus; Wie schön doch dieser Frühling klingt, Wenn alles um mich fröhlich singt, Die Welt ist mir ein Augenschmaus. (2546) 2016-03-31Do Es stirbt der März im Regenkalt, Wie leblos scheint der Frühlingswald In seinem späten Alltagsgrau; Ich träume einen süßen Traum Von einem grünen Maienbaum Und Schmetterlingen ganz in Blau. (2545) 2016-03-30Mi Beim Kindertag im Dichterhaus Bekommt der Opa viel Applaus, Wenn er so richtig Faxen

macht; Niemals vergeht die Kinderzeit, Bewahrt man seine Albernheit, Das habe ich mir ausgedacht.

(2544) 2016-03-29Di Ein Stimmungstief im Regengrau, Nach Schlafverlust fühl ich mich mau, Mir fehlt der warme Sonnenschein; Bei nur fünf Grad wächst noch kein Grün, Allein die Amsel singt mir kühn, Wann wird es endlich Frühling sein. (2543) 2016-03-28Mo Ein großer Mond vom Himmel lacht Am Ende einer Osternacht, Die Kälte beißt sich fest im März; Doch lIbe breitet sich schnell aus In unserm kleinen Caféhaus, Da wird es mir gleich warm ums Herz. (2542) 2016-03-27So Am Ostersonntag gibt es Ei Und so manch andre Leckerei Beim großen Brunch im

Hofcafé; Die Gäste hauen tüchtig rein, Bis niemand wird mehr hungrig sein, Das ist bei uns die Grundidee. (2541) 2016-03-26Sa Das Wetter macht sich osterfein, Vom Himmel lacht viel Sonnenschein Auf all die Eier kunterbunt; Die Enkelkinder sind bereit Zur Ostereiersammelzeit, So tun sie ihre Freude kund. (2540) 2016-03-25Fr Karfreitag früh im Hofcafé Verzaubert mich die Küchenfee Mit einer super Leckerei; Im Regen treibt der Frühlingsflor, Die Vögel singen uns im Chor Von ihrer Frühlingsliebelei. (2539) 2016-03-24Do Kein Lachen und kein Sonnenschein, Mein Herz will einfach traurig sein In einem Tunnel ohne

Licht; Du reichst mir deine warme Hand, Das bringt ich außer Rand und Band, Mein Kuss springt dir ins Angesicht. (2538) 2016-03-23Mi Ein neues Wort, ein neues Kind Aus meinem Herzen schwelend rinnt, Der Buchumschlag ist blutend rot; Ich schreibe voller Flammenglut Und manchmal auch mit großer Wut, Vermeidbar ist des Krieges Not. (2537) 2016-03-22Di Der Tag mit einem Ton beginnt, Der lautstark aus dem Wecker rinnt, Mit einem Schlage bin ich wach; Ich spüre einen Augenblick In mir ein grenzenloses Glück, Mit dir allein im Brautgemach. (2536) 2016-03-21Mo Lieg ich auf der Massagebank, Genieße ich mit großem Dank Die süße

Fingerfertigkeit; Nun bin ich Weizen, nicht mehr Streu, Im Grunde fühle ich mich neu, Genieße so die freie Zeit.

(2534) 2016-03-20So Nun ist der neue Frühling da, Begrüßungstusch: hurra, hurra! Die Sonne sagt uns guten Tag; Die Tage sind nun nicht mehr still, Ein jeder Herzen brechen will, Die Liebe ist ein Paukenschlag. (2533) 2016-03-19Sa Am Morgen singt ein junger Star Der Liebsten Lieder wunderbar Vor meinem Fenster auf dem Ast; Sein Lied ist voller Zärtlichkeit; Weil er zur Liebe ist bereit, Ich freu mich über diesen Gast. (2532) 2016-03-18Fr In meinem Traume heute Nacht Erblüht die bunte Frühlingspracht Und Bienen summen

honigfroh; Die Sonne mir ihr Licht beschert, Der Tag ist damit Goldes wert, Mein Herz im Leib hüpft wie ein Floh. (2531) 2016-03-17Do Heut reisen wir nach Griechenland, Wo man die Liebe einst erfand Mit Aphrodite und Apoll; So seltsam ist, wie mir geschieht, Kalymnos singt ein Liebeslied, Das klingt mir sehr geheimnisvoll. (2530) 2016-03-16Mi Ein kühler Wind vom Osten weht, Das Feuer hell am Himmel steht, Ein Krokus voller Freude lacht; Im Fluss ertrinkt der Sonnenball, Dann öffnet sich das Weltenall, Der Mond steigt in die Frühlingsnacht. (2529) 2016-03-15Di Noch sind die Zweige winternackt, Schon wehen Winde froh im Takt, Die Amsel probt den

Flötenschrei; Die Sonne lockt mich vor die Tür, In mir regt sich ein Lenzgespür, Es scheint der Winter nun vorbei. (2528) 2016-03-14Mo Ich liege früh im Schlafgemach Und denke übers Leben nach, Das lässt mich heute traurig sein; Im Traum verbleibt die Leichtigkeit, Es tickt die Uhr, es läuft die Zeit, Ich fühl mich einsam und allein. (2527) 2016-03-13So Ich frag mich, was den Menschen treibt, Wenn seine Angst nur übrigbleibt Und Hass ihm aus dem Herzen quillt; Es strengt doch Leib und Seele an, Wenn er die Welt nicht lieben kann, Doch folgt er einem Schattenbild. (2526) 2016-03-12Sa Im Märzen treibt das erste Blatt, Nun findet auch der Frühling statt Mit Blütenbunt im

Sonnenschein; Noch ist die Nacht empfindlich kühl, Der Tag erweckt ein Hochgefühl, Da möchte ich voll Liebe sein. (2525) 2016-03-11Fr Wie gut muss ein Gedanke sein, Er schlägt blitzartig bei mir ein Und gibt mir so viel Lebensmut; Schau ich mein gegenüber an, Bis ich die Seele spüren kann, Dann geht es meinem Herzen gut. (2524) 2016-03-10Do Der Vogel singt, die Sonne glüht, Viel Leichtigkeit zieht ins Gemüt Und bricht als Licht ins Dunkel ein; Es sieht so aus, als kommt der Lenz Zu seiner ersten Frühaudienz, Er lässt mich heute glücklich sein. (2523) 2016-03-09Mi Mein lieber Schatz, nun bist du vier, Von Herzen gratulieren wir, Du bist ein kleiner

Sonnenschein; Das Fahrrad auf dem Gabentisch Ist neongrün gestrichen frisch, Wir sehen zu beim Glücklichsein. (2522) 2016-03-08Di Weil ich die lieben Frauen mag, Verschenke ich am Frauentag Ein wunderschönen Tulpenstrauß; Er läutet laut den Frühling ein Und soll besonders leuchtend sein, Des Weiteren schmückt er das Haus. (2521) 2016-03-07Mo Wir fahren heut nach Düsselstadt, Weil jemand dort Geburtstag hat, Bei Ankunft ist die Freude groß; Wir reden bis nach Mitternacht, Dabei wird intensiv gelacht, Was ist denn an der Düssel los? (2520) 2016-03-06So Nach einer wilden Liebesnacht Wird Kaffee dir ans Bett gebracht, Dir blüht ein Lächeln im

Gesicht; Wir feiern diesen Märzentag Erneut mit einem Zungenschlag, Der ist an solchen Tagen Pflicht. (2519) 2016-03-05Sa Die Wolke sich ein Luftschloss baut, Der Amsler singt der Amsel laut, Dem Tag entsteigt ein Erdgeruch; Die Äcker sind morastig leer, Darüber droht das graue Heer Mit seinem feuchten Regentuch. (2518) 2016-03-04Fr Die Kälte malt die Wiesen weiß, Der Raureifmorgen knistert leis, Ein Lächeln schickt der Sonnenschein; Die Meise singt: Der Lenz ist da! Ich höre ihr Tiralala, Da kann so weit er nicht mehr sein. (2517) 2016-03-03Do Man isst viel mehr, als man es kann Als Tortenfrau und Tortenmann Am Donnerstag im

Hofcafé; Es ist das reinste Tortenfest, Am Ende bleibt kein Tortenrest, Da freut sich unser Portemonnaie. (2516) 2016-03-02Mi Die Sonne scheint uns frostig kühl, Doch keimt in mir das Hochgefühl, Dass bald der holde Frühling naht; Die Veilchen lächeln überall, Die Amseln feiern Hochzeitsball, Der Bauer denkt nur an die Saat. (2515) 2016-03-01Di Ein jeder mag die Zähne weiß, Doch hat die Pflege einen Preis, Denn auch der Zahnarzt will sein Geld; Die schöne Helferin poliert, Bis heller Glanz die Zähne ziert, Mein Blick in schöne Augen fällt. (2514) 2016-02-29Mo Die Fotos aus der Urlaubszeit Bezeugen die Vergangenheit, Ich blicke gern darauf

zurück; Nicht immer ist der Himmel blau, Wie schön ist auch ein Wolkengrau, Die Freude liegt im Augenblick. (2513) 2016-02-28So Es fühlt der Gast sich pudelwohl, Gibt es bei uns den grünen Kohl Im Februar zur Winterzeit; Wie üblich schmeckt auch der Kaffee Kredenzt von einer Tortenfee, Der Gast ist voller Dankbarkeit.

(2512) 2016-02-27Sa Wenn leuchten früh die Wiesen weiß, Ist es für Nachtfrost ein Beweis, Ein früher Vogel singt sein Lied; Ich wache auf und bin allein, Wo kann die Allerliebste sein? Da zieht mir Sehnsucht ins Gemüt. (2511) 2016-02-26Fr Ein Freitag voller Sonnenschein Lacht glücklich mir ins Herz hinein, Doch bleibt die Luft erschreckend

kalt; Der Frühling ist beinahe da, Ich spüre ihn allmählich nah, Er kürzt des Winters Aufenthalt. (2510) 2016-02-25Do Heut reisen wir ins Paradies, Was mancher Weltenbummler pries, Und nehmen unsre Gäste mit; Das Essen schmeckt und auch der Wein, Ein jeder will auf Reisen sein, Das Ganze wird zu einem Hit. (2509) 2016-02-24Mi Heut haben wir die Bude voll Mit Kindern, Enkeln, Freunden – toll! Der Tag muss voller Liebe sein; Am Abend ist mir dann bewusst, Die Liebe macht gewaltig Lust Auf Küsse unterm Mondenschein. (2508) 2016-02-23Di Die Kamera ist nicht dabei, So nehme ich die Staffelei Und male mir mein

Lieblingsbild; Die Sonne färbt den Himmel rot, Dann findet dieser Tag den Tod, Die Nacht aus allen Fugen quillt. (2507) 2016-02-22Mo Ich freue mich, der Tag beginnt Auch wenn der triste Regen rinnt, Im Herzen herrscht nur Sonnenschein; Wir bummeln durch die Einkaufsstadt Und sind nach einer Stunde matt, Das Beste ist, wir sind zu zwein. (2506) 2016-02-21So Der Tag ist grau, die Gäste bunt, Am Sofa schläft der alte Hund, Ein Wetter für das Hofcafé; Man leistet sich zum süßen Glück Ein wunderbares Sahnestück Und eine Tasse Friesentee. (2505) 2016-02-20Sa Es kommt heut der Pianoman Ganz groß bei unsren Gästen an, Die Stimmung ist so

wundervoll; Was haben wir für Lebensglück, Wir sind ein Teil in seinem Stück, Das Menschsein – es ist einfach toll. (2504) 2016-02-19Fr Die Stunden fließen so dahin Und fragen nach dem Lebenssinn, Da nehme ich ein gutes Buch; Aus Zeilen wie ein Wasserlauf Blüht plötzlich sehr viel Liebe auf, Als schliefe dort Parfümgeruch. (2503) 2016-02-18Do Im Traum sagst du mir unbewusst, Beginn den Tag mit Liebeslust, Das ist für Herz und Seele gut; Ein Kaffee spendet Energie, Erweckt in mir die Fantasie Und schenkt mir frischen Lebensmut. (2502) 2016-02-17Mi Durchs winterkalte Sternenlicht Der Frost sich hin zur Erde bricht, Der Morgen leuchtet

glitzerweiß; Auch wenn am Tag die Sonne scheint, Ist sie mit Mister Frost vereint, Der lächelnd in die Nasen beißt. (2501) 2016-02-16Di Der Kohl schmeckt gut, der Pinkel auch, Füllt man genügend in den Bauch, Braucht man auch einen Schnaps dazu; Den Tag versüßt der Sonnenschein, Er lädt zu heißen Küssen ein, Wir finden erst am Abend Ruh.

(2500) 2016-02-15Mo Dein Mann bin ich und du mein Weib, Ich möchte dich und deinen Leib Mit Liebe füllen tausendfach; Ich füg dir meine Seele ein, Wir wollen Fleisch im Fleische sein Im Walde und im Schlafgemach. (2499) 2016-02-14So Ich möchte heut am Valentin Mit dir zum siebten Himmel ziehn, Dort brennt die Liebe

lichterloh; Von diesem hellen Zauberort Lieb ich dich hin zur Erde fort Ins märchenhafte Haberloh. (2498) 2016-02-13Sa Wie schön mag wohl im Kerzenschein Ein Tête-à-Tête der Herzen sein, Wo jedes Häppchen ein Gedicht; Man kommt sich näher Stück für Stück, Das Dinner streichelt hin zum Glück Und führt den Gast ins Seelenlicht. (2497) 2016-02-12Fr Wer Kohl liebt, der geht auch auf Tour Mit einer Biertischgarnitur, Bestückt mit reichlich Alkohol; Kommt er bei uns im Café an, Verschlingt er viele Pinkel dann Und Unmengen an grünem Kohl. (2496) 2016-02-11Do Noch ist der Winter fahl und grau, Doch spielen weiche Geigen lau, Ein Krokuskind hab ich

entdeckt; Durch diesen neuen Lebenstrieb Entfalte ich ein Habdichlieb, Du hast mich damit angesteckt.

(2495) 2016-02-10Mi Ein Februar wie im April, Das Wetter weiß nicht, was es will, Doch rieche ich schon Frühlingsluft; Die Winterzeit vergeht sehr schnell, Die Tage sind schon länger hell, Bald weht ein süßer Blütenduft. (2494) 2016-02-09Di Der Rücken schmerzt ojemine, Mein ganzer Körper tut mir weh Vom ungewohnten Arbeitstakt; Ich denke mir nichts mehr dabei Und nehme mir heut arbeitsfrei, Bevor ein Anfall mich doch packt. (2493) 2016-02-08Mo Die Küche sieht abscheulich aus, Drum hole ich den Pinsel raus Und streiche sie mit Farbe

an; Auch alles, was man sonst noch nutzt, Wird ordentlich von mir geputzt, Ich bin ein Mann, der alles kann. (2492) 2016-02-07So Vom Morgenlicht zum Abendrot In meinem Herz die Liebe loht, Ein Feuer voller Leidenschaft; Wer, so wie ich, tagtäglich brennt, Reiht Glücksmoment an Glücksmoment, Weil er sich selbst die Wunder schafft. (2491) 2016-02-06Sa Es läutet hell am Straßenrand Ein Glöckchen außer Rand und Band Den nahen Frühlingsmonat ein; Gar manchen reizt die Haselnuss, Dass er beizeiten niesen muss, Ach lieber Frühling, komm herein. (2490) 2016-02-05Fr Ein traurig, grauer Regentag, Ich freue mich, weil ich ihn mag, So soll auch mein Gedichtchen

sein; Das Trippeltrappelwolkennass Füllt nach und nach das Regenfass, Mein Herz sehnt sich nach Sonnenschein. (2489) 2016-02-04Do Mit großer Lust und Leidenschaft Hab ich heut allerhand geschafft, Das macht am Tagesende froh; Ein Blonder kommt mit schwarzem Schuh, Wir sehen beide lachend zu, Dann spielt Lang Lang noch Piano. (2488) 2016-02-03Mi Ein Mittwoch ohne Enkelkind Ist wie ein Sturmtag ohne Wind, Da geht's im Hause lustig zu; Die Enkel haben längst entdeckt, Wie gut der Schokokuchen schmeckt, Ruck, zuck ist auch ihr Teller leer.

(2487) 2016-02-02Di Die Sonne scheint am Weserfluss Zu meiner Freude mit Genuss Als

Caspar-David-Friedrich-Bild; Auch ein paar Wolken müssen sein, Dahinter flammt der Sonnenschein An diesem Wintertag so mild. (2486) 2016-02-01Mo Die Zauberhände einer Thai Verwöhnen mich mit Zauberei, Von Kopf bis Fuß fühl ich mich wohl; Das Wohlgefühl hält nicht lang an, Die Steuer bricht den Zauberbann Sie führt mich weg vom Ruhepol. (2485) 2016-01-31So Der letzte Tag im Januar Ist fabelhaft und wunderbar, Er fängt mit Lebensfreude an; Dann schenkt er mir viel Sonnenschein Und lässt mich mit dir glücklich sein, Du schlägst mich in den Zauberbann. (2484) 2016-01-30Sa Zum Wiegenfest viel Lebenslust, Ein Ausflug, diesmal zielbewusst Nach Osten für dich

ausgewählt; Wie schön ist es doch überall - Und Riga ist kein Einzelfall - Ein jedes Abenteuer zählt. (2483) 2016-01-29Fr Ich kaufe einen Blumenstrauß, Verstecke ihn in unserm Haus, Weil morgen dein Geburtstag ist; Das Zimmer füllt Aromaluft, Verursacht von dem Rosenduft, Dafür bin ich ein Spezialist. (2482) 2016-01-28Do Wir reisen heute virtuell Nach Argentinien leidlich schnell, Die Heimat von dem Pampasgras; Die schöne Landschaft fasziniert, Auch argentinisch wird diniert, Wir haben dabei sehr viel Spaß. (2481) 2016-01-27Mi Die Vögel zwitschern wie im Lenz Mit einer solchen Eloquenz, Da schlägt die Liebe

Purzelbaum; Die Tage werden wieder lang, Noch immer tönt der Lobgesang Aus jenem kahlen Apfelbaum. (2480) 2016-01-26Di Wie ich so sitze heut beim Wein, Fällt mir mit Schrecken plötzlich ein, Dass bald mein Schatz Geburtstag hat; Was schenke ich, was macht sie froh? Ich glaub, sie liebt den Haribo, Der ist beliebt und macht auch satt. (2479) 2016-01-25Mo Vom Rechnen wird mir schon ganz flau, Auch färben sich die Haare grau, Das Amt Verlangt von mir mein Geld; Es könnte doch viel schöner sein, Trieb es sein Geld beim Reichen ein, Der Steuerwahn regiert die Welt. (2478) 2016-01-24So Der weiße Frost ist nun vorbei, Vertrieben von der Liebelei, Die sich als feuer hell

entfacht; Der Urlaub ist für uns passé, Die Gäste strömen ins Café, Dass uns fürwahr das Herze lacht. (2477) 2016-01-23Sa Ein jeder fühlt sich pudelwohl Nach eine Schüssel grünem Kohl Mit Kassler, Pinkel wohl garniert; Als Nachtisch schmeckt die Grütze gut, Bis sie bei mir im Magen ruht, Das Auge schon zur Linie stiert. (2476) 2016-01-22Fr Die Welt erstrahlt im Glitzerweiß, Der Winter dreht die Töne leis, Wie zauberhaft wirkt diese Ruh; Die Zeit im Knistern sich verliert, Weil sie den ganzen Tag gefriert, Ich sehe lächelnd dabei zu. (2475) 2016-01-21Do Ich habe wirklich keinen Bock Auf diesen großen Kälteschock Vom Sommerglück zum

Reifkristall; Der Alltag lässt mich nicht zurück, Drum küsse ich dich bis zum Glück Mit einem Trick zum Überschall

(2474) 2016-01-20Mi Der Neuschnee kommt zu uns geschneit Zur dämmerlichten Morgenzeit, Dem leisen Knistern folgt die Ruh; Ein Schneemann steht als Winternarr Am Straßenrand ganz still und starr, Er schaut dem kühlen Trubel zu. (2473) 2016-01-19Di Zuhause ist ein schöner Ort, Da purzelt mir das Dichterwort Wie von alleine aufs Papier; Besuchen uns die Kinderlein, Wird mir das Herz zum Edelstein, Man nennt es Liebeselixier. (2472) 2016-01-18Mo Das Abschiednehmen tut stets weh, Doch sagen wir vergnügt ade Dem zauberhaften

Inselreich; Zuhaus begrüßt uns frischer Schnee, Der Nachtfrost beißt uns in den Zeh, Der Wunsch zur Rückkehr folgt sogleich. (2471) 2016-01-17So Das Frühstück im Café Paris Spielt uns die Abschiedssinfonie, Erweckt die Sinne uns im Nu; Der Tag zeigt uns sein Konterfei, Gemalt auf einer Staffelei, Es rauscht das Meer in Seelenruh. (2470) 2016-01-16Sa Am Morgen wird mir jäh bewusst, Du weckst in mir die Liebeslust, Wie schön ist diese Zweisamkeit; Der Tag an sich ist Freude pur, Bestärkt in uns die Frohnatur, Viel Liebe, viel Gelassenheit. (2469) 2016-01-15Fr Die Fischwelt und die Vogelwelt Im Loro-Park mir gut gefällt - Vom Orca bis zum

Pinguin; Die großen Wunder der Natur Erleben wir heut mit Bravour, Das nennt man Seelenmedizin. (2468) 2016-01-14Do Wie lecker schmeckt ein Tintenfisch, Kommt er gebraten auf den Tisch, Nur sieht er etwas seltsam aus; Ich sitz im Café de Paris Trink Barraquito-Poesie Und leb wie Gott in Saus und Braus. (2467) 2016-01-13Mi Zur morgendlichen Dämmerzeit Bin ich zur Liebe gern bereit, Das frühe Vögeln freut den Wurm; Es festigt unsern Ehebund Und ist zudem auch urgesund, Eroberung im Liebessturm. (2466) 2016-01-12Di Ein Kloster ist ein Ruhepol, Ein Märchenort, ich fühl mich wohl, Hier breitet sich viel Stille

aus; Es lacht ein Huhn, sein Küken piept, Der Garten Eden macht verliebt - Hier bauen wir ein Caféhaus. (2465) 2016-01-11Mo Ein märchenhafter Drachenbaum Berichtet uns von Zeit und Raum, Von Liebe hier an diesem Ort; Hört man dem greisen Baume zu, Verliebt man sich erneut im Nu, So mächtig ist sein Flüsterwort. (2464) 2016-01-10So Auf Serpentinen geht's bergab, Da bleibt die Vorsicht stets auf Trab, Dann zeigt sich uns das wilde Meer; Die Wellen rollen hoch heran Und brechen sich am Fels sodann, Das freut den Fotografen sehr. (2463) 2016-01-09Sa Der Nebel frisst das Tageslicht, Bis Sonne durch die Wolken bricht, Sie gibt ein Panorama

frei; Wir haben Bergromantik gern, Doch dieses Wunder vor dem Herrn Ist mehr als eine Zauberei. (2462) 2016-01-08Fr Dem teide sind wir beide nah, Der Berg steht hoch und dicke da, Die Seilbahn klettert dort hinauf; Ich führe gerne mit ihr mit, Doch fehlt die Luft bei jedem Schritt, So schauen wir zum Gipfel auf. (2461) 2016-01-07Do So liebevoll beginnt der Tag, Wie ich ihn wohl am liebsten mag, Wir küssen uns am blauen Meer; Geheimnisvoll ist jener Ort Hoch überm Meer im Inselnord, Geheimnisvoll und menschenleer. (2460) 2016-01-06Mi Ich liebe dich und die Natur, Ein schöner Garten ist Kultur Mit zauberhafter

Blütenpracht; Ich kauf von meinem Geldbudget Aus Dankbarkeit dir ein Collier, Dass dir erfreut dein Herze lacht. (2459) 2016-01-05Di Vom weißen Schnee zum Sonnenstrand, Die Frühlingswelt erscheint charmant, Das Meer begrüßt uns mit Hallo; Zum Mittag es ich weißen Hai, Die Frau als Zeugin mit dabei, Ich fühle mich von Herzen froh. (2458) 2016-01-04Mo Verlässt man sich auf Bus und Bahn, Ist man der größte Dummerjan, Wie leicht verpasst man da den Flug; Wer weiter wartet, bleibt Zuhaus, Drum fahren wir bald mit Gebraus, Wer selber handelt, der ist klug. (2457) 2016-01-03So Die große Lust ist nun passé, Ich sag der Arbeitswelt ade Und packe meinen Koffer

ein; Ganz plötzlich ist es frostig kalt, Das Himmelswasser weiß kristallt, Nun fängt es auch noch an zu schnein. (2456) 2016-01-02Sa Der zweite Tag mit einem Fest, Wo man es richtig knallen lässt Bei uns im schönen Hofcafé; Dann kommt, wie immer dem auch sei, Ein guter Freund bei uns vorbei, Isst Torte auf dem Kanapee. (2455) 2016-01-01Fr Das neue Jahr bringt Stück für Stück Uns jeden Tag ein kleines Glück, Es fängt am ersten Tage an; Wir sind gesund und lebensfroh, Den Gästen geht es ebenso, So dass man sich nur freuen kann. (2454) 2015-12-31Do Das neue Jahr naht mit Gebraus, Das alte nimmt vor ihm Reißaus, Es gibt ein letztes

Abendmahl; Um Mitternacht sind wir bereit Für eine liebevolle Zeit Mit einem Kuss als Ritual. (2453) 2015-12-30Mi Ein Kurzbesuch, ein selt'ner Gast, Der Bruder hält beim Dichter Rast, Ein Stündchen, dann will er nach Haus; Zum Mittag werden wir gewahr, Verlässt uns auch die Kinderschar Und zieht zur weiten Welt hinaus. (2452) 2015-12-29Di Das ganze Haus voll Kinderlein, Da zieht die große Freude ein, Drei Enkel machen extra froh; Die Speisen sind verführerisch An unserem 12-Personen-Tisch, Der Nachtisch schmeckt uns ebenso. (2451) 2015-12-28Mo Zehn Kinder sind bei uns zu Haus, Da gibt es einen Festtagsschmaus, Vergnügen liegt im

Bratenduft; Die große Tafel ist gedeckt, Man sieht, wie es uns allen schmeckt Zur Weihnachtszeit mit Frühlingsluft.

(2451) 2015-12-27Mo Zehn Kinder sind bei uns zu Haus, Da gibt es einen Festtagsschmaus, Vergnügen liegt im Bratenduft; Die große Tafel ist gedeckt, Man sieht, wie es uns allen schmeckt Zur Weihnachtszeit mit Frühlingsluft. (2450) 2015-12-27So Familientreff im Hofcafé Bringt große Freude schon per se, Wir machen Herz und Seele froh; Die Torte schmeckt, der Kaffee auch, Das wird nun zum Familienbrauch Bei uns im kleinen Haberloh. (2449) 2015-12-26Sa Am zweiten Weihnachtsfeiertag Passiert, was niemand gerne mag, Der Friede ist erneut

passé, Ein Wort, was so nicht ganz gewollt, Das Tränchen aus dem Augen rollt, Das nennt man Herz- und Seelenweh. (2448) 2015-12-25Fr Die Weihnacht macht sich frühlingsfein, Viel Sonne scheint zum Fenster rein Mit Wärmegraden wir im März; Vielleicht pack ich den Strandkorb aus Und lock die Gäste aus dem Haus, Das ist jetzt kein Dezemberscherz. (2447) 2015-12-24Do Der Tag der Tage naht heran, Bei Vollmond tritt der Weihnachtsmann In unser trautes Dichterhaus; Wie immer gibt es ein Gedicht Vor unser aller Leibgericht, Dann packen wir Geschenke aus. (2446) 2015-12-23Mi Ein wunderbarer Tag beginnt Mit einem süßen Enkelkind, Das Wörtchen Opa klingt nach

Glück; Wir stellen unsre Tanne auf Mit einem Sternchen obendrauf - Ein wahres Weihnachtsmeisterstück. (2445) 2015-12-22Di Weil Gäste mögen Speis und Trank, Drum stürzen wir uns geisteskrank Am Morgen in den Supermarkt; Wir packen einen Haufen ein, Der passt kaum in das Auto rein, Ich bin kurz vor dem Herzinfarkt. (2444) 2015-12-21Mo Ich packe die Geschenke ein, Genieße das Alleinesein Für einen kurzen Augenblick; Noch dreimal schlafen bis zum Fest, Dann füllt sich unser Liebesnest, Die Bäuche werden rund und dick. (2443) 2015-12-20So Nun ist schon wieder Endadvent, An dem das vierte Lichtlein brennt, Die Gäste strömen ins

Café; Ein Röslein blüht, die Luft ist mild, Das Wetter malt ein Frühlingsbild, Wir feiern Weihnacht ohne Schnee.

(2442) 2015-12-19Sa Der Schlaf ist fort, die Liebe nah, Gedanken tanzen Cha-Cha-Cha, Was tut der Dichter um halb drei? Er dreht sich um und um und um, Durchlebt so ein Martyrium, Am Morgen fühlt er sich wie Blei. (2441) 2015-12-18Fr Die Nächte sind fast wie im Mai, Um acht ertönt der Hahnenschrei, Ein Mücklein hat mich angelacht; Es wird der Tag nicht richtig hell, Und nach dem Mittag dunkelt's schnell, Am Abend strahlt die Glitzerpracht. (2440) 2015-12-17Do Der Tag beginnt mit schwarzer Nacht, Kein Stern zeigt seine Glitzerpracht, Wer hilft mir aus der

Dunkelheit? Die Trauer zieht in mein Gemüt, Bis mir ein Licht im Herzen glüht Und mich von meinem Leid befreit. (2439) 2015-12-16Mi Die Enkel bringen großes Glück In Herz und Seele uns zurück, Da geht die Sonne plötzlich auf; Die Liebe ist so kindlich rein Wie lichterfüllter Sonnenschein, Ich freu mich jedes Mal darauf. (2438) 2015-12-15Di Heut wate ich im Sehnsuchtstief, Die Seele weint, das Herz schlägt schief, Ich träume mich zur Welt hinaus; Dann fühl ich mich von dir getrennt, Mein Herz im Leibe mir entbrennt, Ich will zurück, zurück nach Haus.

(2437) 2015-12-14Mo Am Montag frei, ein Tag für mich, Da freue ich mich königlich Auf eine feine

Leibeskur; Erst wird der Körper thaimassiert Und dann mit Ölen aufpoliert, So ist das Leben mit Kultur. (2436) 2015-12-13So Nun brennt die Kerze Nummer drei, Der Iron Man ist gleich vorbei, Bald ist der letzte Muskel schlaff; Geht heut der letzte Gast nach Haus, Schalt ich das Licht im Café aus, Dann ist es dunkel auch im Kaff. (2435) 2015-12-12Sa Mir dringt der Klang des Tags ins Ohr, Die Sonne blickt mit Glanz hervor, Mir ist's, als wär die Seele leer; Das Licht betrübt die Wirklichkeit, Vorbei das Spiel, vorbei die Zeit, Und plötzlich wird das Herz mir schwer. (2434) 2015-12-11Fr Der Nachthauch klar, der Himmel weit, Dezembernacht zur Sternenzeit, Wie unbegreiflich ist die

Welt? Sie öffnet mir ihr Was und Wie, Erweckt in mir die Fantasie, Dies Hochgefühl kost' mir kein Geld. (2433) 2015-12-10Do Es lebt in mir der Dschingis Khan, Der Weihnachtsmann kreuzt meine Bahn, Der Friede soll stets in euch sein; Ich lese euch mit viel Humor Die schönsten Weihnachtsverse vor Bei Glühwein und im Kerzenschein. (2432) 2015-12-09Mi Vom Himmel, dem Smaragdensee, Winkt mir die süße Mondenfee, Die Sternen hängen still im Raum; Ich steige in das Mondfeeboot, Im Osten wird der Himmel rot, Es riecht nach Meer in meinem Traum. (2431) 2015-12-08Di Der Himmel zeigt sich frühlingsblau, Es scheint der Spätherbst eher lau, Doch sind die Bäume

blätterleer; Die Sonne strahlt im Übermut, Das ist für Herz und Seele gut Und freut den Dichter allzu sehr. (2430) 2015-12-07Mo Der Nikolaus kommt ganz geschwind Verspätet zu dem Enkelkind, Denn heute hat er sehr viel Zeit; Wir fühlen uns unendlich reich – Was sag ich nur – den Göttern gleich, Das Herz schlägt voller Dankbarkeit. (2429) 2015-12-06So Ein Hochgefühl wie Urlaubsglück, Bekommt man, ist der Freund zurück Vom Inselland der Heiterkeit; Er hat ein Lachen mitgebracht, Das wird nun lauthals dargebracht Mit ungeahnter Heftigkeit. (2428) 2015-12-05Sa Das Herz ist so gedankenschwer, Es fühlt sich meine Seele leer, So unbegreiflich der

Beschluss; Es staut im Dichter sich was an, Das man als Wut bezeichnen kann, Weil man den Frieden wahren muss. (2427) 2015-12-04Fr Nun zieht auch Deutschland in den Krieg, Das Kapital schreit: Sieg, Sieg, Sieg! Mir fließen tausend Tränen heiß; Wer Terror sät und Menschenhass, Befüllt mit Tod sich seine Kass, Da frag ich mich, was soll der Scheiß? (2426) 2015-12-03Do Wer schreit nach Rache und nach Blut, Der tut dem eignen Volk nicht gut, Das sich nach tiefen Frieden sehnt; Wer immer nur das Böse sät, Vernichtet unsern Erdplanet, Auch wenn er sich noch sicher wähnt. (2425) 2015-12-02Mi Wenn bunt der Liebesmorgen blüht, Legt Seligkeit sich aufs Gemüt, Erweitert sich nun Raum und

Zeit; Der Duft der Liebe hängt im Tuch, Ich schreib davon ins Tagebuch, Das bleibt er für die Ewigkeit. (2424) 2015-12-01Di Mit Wattewölkchen auf Azur Spielt der Dezember auf in Dur, Willkommen, sag ich frank und froh; Er schenkt den dunklen Tagen Licht, Drum schreibe ich ein Lobgedicht, Denn Freude ist das A und O. (2423) 2015-11-30Mo Der Sturm mit seiner Säge sägt, Das letzte Blatt vom Zweige schlägt, Solch Wetter zum Novembertod; In diesem trüben Stimmungsbild Bin ich zur Leidenschaft gewillt Mit Herzstillstand und Atemnot. (2422) 2015-11-29So Wir schreiten vorwärts Stück für Stück, So winkt am Morgen schon das Glück, Am Abend sind die Seelen

voll; Wir haben Tatendrang dabei, So wird das Leben sorgenfrei Und unsere Liebe einfach toll. (2421) 2015-11-28Sa Der Samstag spielt ein Klagelied, Ein Schweigen durch die Stunden zieht, Das sich ertränkt im roten Wein; Und all die Teufel in der Brust Berauben uns der Liebeslust, Wir traurig kann die Liebe sein. (2420) 2015-11-27Fr Die Liebe gönnt sich Ruhezeit, Sie hält viel Stille heut bereit, Beendet ist mein Fragespiel; Kein Wort hab ich von dir gehört, Das mich in Liebe hätt betört, Von Kälte gab es vielzuviel. (2419) 2015-11-26Do Als ob mit einem Wort ich kill, Bist du nach meiner Frage still, Ich bin der Mann, der nicht

versteht; Das Leben ist kein Ponyhof, Vielleicht bin ein Fragedoof, Die Liebe wird vom Wort verweht. (2418) 2015-11-25Mi Mein Herz schreit jetzt, ich bin soweit, Schon bald beginnt die Lichterzeit, Nun wird das Hofcafé geschmückt; Der Weihnachtsmann dem Engel winkt, Vom Karussell ein Lied erklingt, Nun ist die Seele auch beglückt. (2417) 2015-11-24Di Im Dunkel ruht die Traurigkeit, Novembergrau trübt meine Zeit, Ich fühl, der Tag blüht nicht mehr auf; Die Wolke senkt sich nieselnass Mit ihrem feuchten Aderlass, Ein grausiger Programmverlauf. (2416) 2015-11-23Mo Der Montag ist novemberblau, Ich üb ein wenig Küsschenklau Und springe aus dem warmen

Bett; Recht bald schwebt frischer Kaffeeduft Vom Küchenherd durch Morgenluft Zum Montagmorgenfrühbankett. (2415) 2015-11-22So Der erste Schnee in diesem Jahr Ist lilienweiß wie wunderbar, Was gestern schmutzig ist wie neu; Weil mancher Freund uns treffen mag Der Sonntag wird zum Freudentag, Das nenne ich novembertreu. (2414) 2015-11-21Sa Das Café wird zum Irish Pup, Hier geht die Post so richtig ab, Der Gast trinkt abends Guinness Stout; Die Stimmung ist so wundervoll, Der Musiker spielt Dur und Moll, Zudem er auf die Trommel haut. (2413) 2015-11-20Fr Wie schön es ist in Kanada, Da freut sich meine Lydia, Die Bilder sind verlockend

schön; Auf einmal wird mir tief bewusst, Weckt man in mir die Reiselust, Dann will ich außer Landes gehen. (2412) 2015-11-19Do Sturm Ivan hat heut in der Nacht Diverse Pflücker mitgebracht, Die Bäume sind fast blätterleer; Mir ist das Wetter einerlei, Der Nacktbaum passt zur Dichterei, So fällt das Reimen mir nicht schwer. (2411) 2015-11-18Mi In dieser stürmisch, wilden Nacht Zeigt der November seine Macht, Im tiefen Schlaf bin ich wie tot; Ein Blitz hat Donner im Gepäck, Du läufst vor den Dämonen weg, Ich spüre nichts von deiner Not. (2410) 2015-11-17Di Der Zahnarzt schaut zum Mund hinein, Ob alle Zähne heil und fein, Sein Urteil lautet: kein

Befund; Die Zähne leuchten perlenweiß, Drum küsse ich dich zum Beweis, Die Liebe liefert mir den Grund. (2409) 2015-11-16Mo Heut lade ich dich herzlich ein Beim Labskaus Ehrengast zu sein, Ein wahrlich kaiserliches Mahl; Am Ende folgt mit Hochgenuss Ein Apfelstrudel wie ein Kuss, Dein Lächeln wird zum Freudenstrahl. (2408) 2015-11-15So Die Martinsgans zum Gaste spricht: Genieße mich bei Kerzenlicht Mit allem, was dazu gehört; Die Käsetorte wird royal Nach einer Königstortenwahl, Ein jeder ist von ihr betört. (2407) 2015-11-14Sa Ein jeder Tag nur heute zählt, Drum haben wir ihn ausgewählt Und feiern ein

Geburtstagsfest; Du nimmst das große Glück gern hin, Denn das ist ja dein Lebenssinn, Den niemand gern verstreichen lässt. (2406) 2015-11-13Fr Kein Traum erfüllt sich von allein, Man muss schon etwas fleißig sein, Nun steht ein Auto vor der Tür; Es leuchtet wie ein Edelweiß, Ist unser schönster Ehrenpreis, Wir zahlen gerne die Gebühr. (2405) 2015-11-12Do Die Wolken schmiegen sich ans Haus, Sie schütten Nebelregen aus, Der Wind heult einsam wie ein Hund; In diesem feuchten Himmelstau Wirkt alles Leben trüb und grau Fast wie auf tiefen Meeresgrund. (2404) 2015-11-11Mi Die Zeitung schreibt so dies und das, Das Lesen macht oft keinen Spaß, Nur heut vergnügt die Presse

sehr; Wie schön ist es im Hofcafé, Ich schwarz auf weiß zu lesen seh, Bald kommen viele Gäste her. (2403) 2015-11-10Di Bei Wolken und Novembersturm Verkriecht sich jeder Regenwurm, Der Ärger winkt vom Himmelszelt; Wer hat den herbst so aufgebracht, Dass er den Tag uns macht zur Nacht? Wer hat solch Wetter wohl bestellt? (2402) 2015-11-09Mo Die Liebe kommt auf die Idee, Wir spielen heute Hautevolee Und kaufen für die Kinder ein; Denn auch in unser Dichterhaus Kommt irgendwann der Nikolaus Und legt was in die Stiefel rein. (2401) 2015-11-08So Viel Spaß gibt es im Hofcafé, Wenn ich die vielen Gäste seh Am Sonntag, wie der Herbst so

bunt; Und weil der Wirt viel Scherze macht, Wird häufig lauthals losgelacht, Da geht es bei den Gästen rund. (2400) 2015-11-07Sa Im Rausch des Daseins bin ich froh, Den Gästen geht es ebenso, Ein guter Freund singt mir ein Lied; Die Poesie schwingt durch den Raum, Die Liebe selbst ist wie ein Traum, Viel Glück in meine Seele zieht. (2399) 2015-11-06Fr Der Himmel zeigt sich heut bedeckt, Das Sonnenlicht hat sich versteckt An einem Ort der Ewigkeit; Dann kommst du in den Raum hinein, Dein Lächeln ist der Sonnenschein, Dein Licht vertreibt die Dunkelheit. (2398) 2015-11-05Do Ich wache auf, mir geht es gut, Die Liebe schürt die Fieberglut, Erweckt in mir die

Sinneslust; Was kann ich tun? Wie fang ich an? Wie zeig ich dir, dass ich ein Mann? Dann handele ich zielbewusst. (2397) 2015-11-04Mi Erstaunt schau ich das Morgenblau, Die Sonne lacht wie meine Frau, Der Tag ist voller Zuversicht; Ein Kaffee macht das Glück uns rund Zu dieser frühen Morgenstund; Dein Morgenkuss von Liebe spricht. (2396) 2015-11-03Di Das Goldlaub dringt durchs Nebelgrau, So richte ich mich ein im Bau Und bleibe freudenvoll Zuhaus; Unheimlich ist das Geisterlicht, Das durch die letzten Blätter bricht, Am liebsten nähme ich Reißaus. (2395) 2015-11-02Mo Der Staat verlangt nach Steuern sehr, Er will davon ja immer mehr, So schröpft er stets den kleinen

Mann; Der lebt von Liebe und von Luft, Genießt den süßen Honigduft, Der ihn so sehr verführen kann. (2394) 2015-11-01So Es leuchtet das Oktobergold Auch im November mir so hold, Die Liebe lebt in milder Zeit; Der Tag glänzt wie ein Edelstein, Den schenk ich dir, mein Sonnenschein, Ich bin zur Liebe stets bereit. (2393) 2015-10-31Sa Nun endet die Oktoberzeit, Die Sonne ist nochmal bereit Zu scheinen und brennt lichterloh; Den Goldtag leben wir im Glück, Die Liebste bäckt ein Meisterstück, Da rufe ich bravissimo! (2392) 2015-10-30Fr Durchs Nebellicht die Sonne blinkt, Im Goldlaub eine Amsel singt, Dein Wort zu mir ist

liebevoll; Der Liebe Lust, das Spiel im Scherz Erfreut erneut das Dichterherz, Geb ich hier heut zu Protokoll. (2391) 2015-10-29Do Weil niemand kennt den Liebesfluss, Begreift, dass Streit auch enden muss, So sagt am Ende man: Verzeih! Reiß aus dem Herzen altes Leid, Für Ärger fehlt die Lebenszeit, Begraben wird die Zankerei. (2390) 2015-10-28Mi Der Herbst beginnt sein Zauberspiel, Uns zu begeistern, ist sein Ziel, Er wickelt uns in Goldlaub ein; Auch zeigt er uns sein Glücksgesicht Im honiggelben Tageslicht, Ich liebe dich, mein Edelstein. (2389) 2015-10-27Di Mir sagt der nette Wonnemond, Dass sich das frühe Aufstehn lohnt, Dann sprudelt mein

Gedankenquell; Ich nehm die Feder in die Hand, Schreib ein paar Verse elegant In dieser Nacht im Heimhotel. (2388) 2015-10-26Mo Ich fühle mich heut wie ein Scheich, Denn der Oktober macht so reich, Im Sonnenlicht das Blattgold glänzt; So edel strahlt die ganze Welt, Wenn all dies Laub hernieder fällt, Dann werd ich kaiserlich bekränzt. (2387) 2015-10-25So Ist meine Reise virtuell, Dann fliege ich gedankenschnell Von hier aus um die halbe Welt; Begegnet mir ein Pinguin, Seh ich die Buckelwale ziehn, Ist das ein Ort, der mir gefällt. (2386) 2015-10-24Sa Ein guter Freund ist heut mein Gast, Er hält ein Weilchen bei mir Rast, Wir teilen uns ein

Lebensstück; Ein jeder schenkt dem andren Zeit Und ist zum Austausch gern bereit, Auf einmal blüht im Herzen Glück. (2385) 2015-10-23Fr Komm in die Parkallee und schau, Auf einmal ist der Himmel blau, Und rings umher erstrahlt das Gold; Es brechen reiche Tage an, Die nicht nur ich genießen kann, Bis Stürme kommen angerollt. (2384) 2015-10-22Do Die Nebel schweben hin und her, Als gäb es keine Sonne mehr, Nur in der Stube brennt ein Licht; Ist das mein Traum, ist's meine Fee, Die ich just auf dem Sofa seh, Sie lockt mich mit dem Leibgericht. (2383) 2015-10-21Mi Es leuchtet das Oktobergold Auch ohne Sonne mir recht hold, Dafür strahlt mir dein

Glücksgesicht; In Liebe bin ich herzensfroh, Und dir ergeht es ebenso, Dein Lachen bringt ins Dunkel Licht. (2382) 2015-10-20Di Den Vater braucht man dann und wann, Ich helfe, wenn ich helfen kann, Die Tochter wünscht Beratungszeit; Das alte Auto macht's nicht mehr, Darum muss nun ein neues her, Damit das Kind auch fahrbereit. (2381) 2015-10-19Mo Ich liebe dich, mein Schatz, so sehr, An diesem Montag um so mehr, Mein Herze brennt heut lichterloh; Wie soll es denn auch anders sein, Wir dringen ineinander ein, Denn das macht Leib und Seele froh. (2380) 2015-10-18So Wie Weißbier ist der Tag betrübt, Ob er noch den Oktober übt, Der golden durch die Zeiten

scheint? Ich geb die Hoffnung selten auf, Und freue mich schon jetzt darauf, Dass Goldlaub sich von Bäumen weint. (2379) 2015-10-17Sa Der Regen fließt dahin wie Glück, Füllt unsre Liebe Stück für Stück, Das Herzlicht stößt ins Wolkengrau; Es trägt zum Himmel mich hinaus, So nehm vom Trübsinn ich Reißaus, Denn ich bin wahrlich megaschlau. (2378) 2015-10-16Fr Wo kommt das viele Wasser her? Wer schöpft es aus dem tiefen Meer, Und packt es in die Wolken ein? Weshalb erscheint es uns als Qual, Wenn Regentropfen ohne Zahl Verhindern Mond- und Sonnenschein? (2377) 2015-10-15Do Nach stundenlangem Regenguss Wünsch ich mir Liebeshochgenuss Mit Sinnesrausch im

Ehebett; Von dir bin ich so angetan, Drum lieben wir uns ganz spontan - Wenn man so will wie im Duett. (2376) 2015-10-14Mi Nun decken sich die Tage ein, Das Wolkengrau blickt mürrisch drein, Von Osten weht es bitterkalt; Im Harz fällt gar der erste Schnee, Sagt uns der Herbst schon jetzt ade, Beglückt uns bald ein Winterwald? (2375) 2015-10-13Di Die letzte Wärme ist vorbei, Ich hör des Kranichs Trauerschrei, Die Reise geht nachhaus zurück; Wie schön sich Bunt an Bunt nun reiht, Die Liebe frönt der milden Zeit, Der Abend schenkt Familienglück. (2374) 2015-10-12Mo Wenn Engel reisen nach Berlin, Wird Liebe in die Herzen ziehn, Wie fabelhaft ist unser

Sohn; Berlin erblüht im Sonnenlicht, Die Liebe schenkt uns Zuversicht Und einen schönen Tag zum Lohn. (2373) 2015-10-11So Der Himmel glänzt Oktoberblau, Auf Spinnenfäden träumt der Tau, Der Morgen lacht uns frisch und kühl; Die Kraniche des Ibykus Sind frei und froh wie Ikarus, Das gibt ein festliches Gefühl. (2372) 2015-10-10Sa Im Abendlicht die Aster blüht, Das rote Laub färbt mein Gemüt, Bis Liebe mit dem Ostwind schwingt; Wenn aus dem herzen Sehnsucht bricht, Schreib ich der Liebsten ein Gedicht, Das tief in ihre Seele dringt. (2371) 2015-10-09Fr Dein Duft ist mir ein Vorgenuss, Dem Zungenspiele folgt ein Kuss, Der klingt uns wie ein

Lerchenlied; Wir lieben uns ins Morgenrot Und sterben froh den kleinen Tod, Bevor der Tag der Nacht entflieht. (2370) 2015-10-08Do An diesem Nieselregentag Verlass ich ungern den Verschlag, Jedoch mich ruft das Hofcafé, Es ruft nach mir die liebste Maid In ihrem weißen Bäckerkleid, Die Ehefrau und Orchidee. (2369) 2015-10-07Mi Es bringt zum Mittag mir der Wind Mein wunderbares Enkelkind Als unverhofftes Opaglück; Doch bald wird mir im Herzen bang, Bei seinem heißen Fieberdrang, Ach könnt ich heilen nur ein Stück. (2368) 2015-10-06Di Ein gutes Frühstück ist beliebt, Wenn's zu den Brötchen Eier gibt, Familienkreis am runden

Tisch; Es wird erzählt und wird gelacht, Bis irgendwann die Schwarte kracht, Selbst wenn der Morgen regnerisch. (2367) 2015-10-05Mo Die Thai-Massage ist Genuss, Der ist heut unser Obolus, Den haben wir uns wohl verdient; An einem Tag voll Sonnenschein, Wir können nur noch glücklich sein, Am Abend uns der Mond angrient. (2366) 2015-10-04So Ganz plötzlich sind die Kinder da, Die Freude groß bei der Mama, Ein lauter Aufschrei voller Glück; So fängt die große Freude an, Von der er heut berichten kann, Das Leben wird zum Meisterstück. (2365) 2015-10-03Sa Am Jubiläumseinheitstag Erscheinen Gäste, die ich mag, Die Sonne scheint uns

obendrein; Die Liebe breitet sich schnell aus, Durchflutet unser Caféhaus, So schön kann auch ein Herbsttag sein. (2364) 2015-10-02Fr Und plötzlich gibt es Knall auf Knall Beim lauten Eichenregenfall, Und eine platscht auch in den Teich; Das Pfauenauge tanzt nicht mehr, Der Herbst erscheint insektenleer, An goldnen Blättern bin ich reich. (2363) 2015-10-01Do Der Herbst, ein Lied und meine Frau, Mein Herz blüht rot, der Himmel blau, Die Liebesglut ist neu erwacht; Ich ahne, dass ich Liebe bin, Da wird mir leichter schnell der Sinn, Mein Herzensfeuer wird entfacht. (2362) 2015-09-30Mi Der Nebelmorgen zärtlich weht, Ich bin davon ganz aufgedreht, Denn bald erwacht der

Sonnentag; Ich lieg ganz nah bei dir und schau Dich an und diesmal haargenau, Und plane einen Lustanschlag. (2361) 2015-09-29Di Ein Jubiläum ist in Sicht, Die Werbung heißt Vergissmeinnicht, Wir tragen sie zum Kunden aus; Septembertage sind famos, Die Daseinsfreude riesengroß, Da geh ich gerne aus dem Haus. (2360) 2015-09-28Mo Ich sage euch, ein Pilzgericht Aus Waldmaronen Bände spricht, Dazu trink ich ein kühles Bier; Der Mond macht mir ein Angebot, Er bläst sich auf und leuchtet rot, So ziemlich morgens früh um vier. (2359) 2015-09-27So Der Herbst spannt seine Netze aus, Die Sonne spendet ihm Applaus, Die Welt ist voller

Kaffeeduft; Der Tag verspricht mach süßes Wort An diesem zauberhaften Ort, Viel Liebe liegt heut in der Luft. (2358) 2015-09-26Sa Der Tag erwacht septemberblau, Ich schleich mich weg von meiner Frau Und decke ihr den Frühstückstisch; Weil Kaffee heiß man trinken muss, Erweck ich sie mit einem Kuss, Der Morgen ist verführerisch. (2357) 2015-09-25Fr Der Tag beginnt ergraut und kühl, Mir fehlt das rechte Warmgefühl, Es weinen Eicheln trist vom Baum; Am Abend schaut der Sonnenschein Nun doch zu uns ins Fenster rein, Die Nacht schenkt uns den Herbstzeittraum. (2356) 2015-09-24Do Am Donnerstag ist Tortentag, Und mit dem dritten Glockenschlag Erstürmen Gäste unser

Haus; Sie schlagen sich die Bäuche voll, Denn Lydias Torten schmecken toll, Als Schmackofatz und Sahneschmaus. (2355) 2015-09-23Mi Der dunkle Herbst kehrt sachte ein, Bald wird am Morgen Nebel sein, Er schleicht sich durch das bunte Laub; Dann lege ich mich nah zu dir Als liebster Herbstzeitkavalier Und schenk dir meinen Blütenstaub. (2354) 2015-09-22Di Der Sommer schenkt mir als Beweis Den Leib der Liebsten, der so heiß Nach körperlicher Liebe ruft; Mit seiner Lieblichkeit und Lust Ist er so frisch wie im August, Als Frühling wird er eingestuft. (2353) 2015-09-21Mo Der Montag gibt mir das Gefühl, Die Zeit wird nun septemberkühl, Es naht der Herbst mit langem

Schritt; Die kühle Luft färbt Blätter bunt, Der Baum klagt unter Laubesschwund, Zum Grünkohl trinkt man Aquavit. (2352) 2015-09-20So Die Rose weint dem Sommer nach, Die Erntefelder liegen brach, Aus Sonntagstrübsinn Regen rinnt; Die Sommerzeit sagt uns good bye, Der Herbst beginnt die Färberei, Das Laub tanzt bald im kühlen Wind. (2351) 2015-09-19Sa Durchs Fenster in das Zimmer bricht Im Dämmerschein das Morgenlicht, Mein süßes Weib liegt dicht dabei; Sie hebt den Kopf zum einem Kuss, Ich nehm ihn als als Obolus, Zur Liebe braucht's auch Schnäbelei. (2350) 2015-09-18Fr Die Wiese ruft nach einer Mahd, So scheide ich sie akkurat, Weil ich im

Rasenmäherrausch; Bald fühl ich mich toll und kühn Auf diesem Sommerrasengrün, Darüber zieht ein Wolkenbausch. (2349) 2015-09-17Do Das Marmorbild des Himmels fällt Auf unsere Septemberwelt, Mein Sinn ist leicht, wie Wolken sind; Wie lange währt der Sommerduft, Wann weht des Herbstes Erdenduft, Die Liebe ist uns wohlgesinnt. (2348) 2015-09-16Mi Holunderbeeren schmecken gut, In ihnen steckt die Sonnenglut, Drum ernte ich sie hier und heut; Wir brauchen sonst kaum Zubehör Für einen leckeren Likör, Er ist Gesundheitstherapeut. (2347) 2015-09-15Di Willkommensgrüße vom Café Erfordern eine Grundidee, Wie drückt man unsre Liebe

aus? So quäle ich mein Intellekt Zu einem neuen Hausprospekt, Und hoffe so auf viel Applaus. (2346) 2015-09-14Mo Es ist im Leben wunderschön, Wenn wir zu guten Freunden gehn, Man isst und trinkt, spricht dies und das; Gemeinsam wird auch viel gelacht Vom Sonnenrot zur Mitternacht, Dann wirkt in vino veritas. (2345) 2015-09-13So Nach einer Nacht voll Übermut Erfrischt ein Frühstück dir das Blut Mit Kaffee, Brötchen, Eiern, Speck; Trinkst du zudem Orangensaft, Erweckt er neue Leidenschaft Und fegt die Müdigkeit hinweg. (2344) 2015-09-12Sa Beim Festival der Poesie Entfaltet sich die Fantasie, Die Liebe ist das

Lehrprogramm; Wo man das Deklamieren liebt, Dort es auch süße Weine gibt, Erato bricht den stärksten Damm. (2343) 2015-09-11Fr Du bist als Sänger mir vertraut, Verschaffst mir eine Gänsehaut, Die Welt triffst du mit einem Ton; Du spielst mit leiser Leidenschaft, Und doch verspüre ich die Kraft, Die Liebe ist dein größter Lohn. (2342) 2015-09-10Do Dein schöner Leib ist ein Gedicht, Der Dichter zu der Liebsten spricht, Der Tag beginnt mit Freud und Lust; Ich sehne mich so sehr nach dir, Komm, Liebste, komm und zeig es mir, Und küss mir meine Heldenbrust. (2341) 2015-09-09Mi Ich hab Prinzessin Augenstern An diesem Tag besonders gern, Weil heute ihr Geburtstag

ist; Vielleicht lacht sie beim ersten Schritt, Und zeigt dem Opa gleich damit, Dass sie der jüngste Humorist. (2340) 2015-09-08Di Die Jahre ziehen schnell vorbei, Sie sind längst nicht mehr jugendfrei, Doch Spätsommer sind zauberhaft; Es lacht mir der Septemberwind Gemeinsam mit dem Enkelkind, Wir alle sind voll Leidenschaft. (2339) 2015-09-07Mo Das Café braucht Reklame sehr, Deshalb verteile ich noch mehr Von unsern Flyern auf der Welt; Ich komm nicht nur im Dorfe rund, Nein, auch das gehen ist gesund, Weil damit auch der Blutdruck fällt. (2338) 2015-09-06So Die Torte macht den Gast verrückt, Sie ist, was jeden hier verzückt, Man knabbert sie halt gerne

an; Doch wer die Wahl hat, hat die Qual Bei einer großen Tortenzahl, Was ich durchaus bezeugen kann. (2337) 2015-09-05Sa Wer Liebe sät und Gutes tut, Wer handelt voller Lebensmut, Der erntet bald viel Dankbarkeit; Wer schweigend lauscht, Erfahrung tauscht, Den Geist vertieft und so berauscht, Dem fließt die Liebe durch sein Blut. (2336) 2015-09-04Fr Der Herbst sag uns heut Guten Tag Mit kühlem Wind und Regenschlag, Der Sommer ist vorbei, vorbei; Doch auch im Herbst die Liebe glüht, Zieht sie voll Hoffnung ins Gemüt, Das ist Septemberzauberei! (2335) 2015-09-03Do Im Morgenlicht der Himmel blaut, Am Mittag kommt die Wolkenbraut, Wie süß schmeckt mir dein

Sommerkuss; Für Lust und Seligkeit ist Zeit, Bin ich auch matt, steh ich bereit, Von Liebe hab ich Überfluss. (2334) 2015-09-02Mi Septemberglück, du glaubst es kaum, Erneut blüht der Magnolienbaum, Als wäre er im Liebesrausch; Und trunken vor Besessenheit Bin ich zur Liebestat bereit, Bis ich an deinem Busen lausch. (2333) 2015-09-01Di Der Erste ist der Herbstbeginn, Die alten Weiber sind nun in, Bald färben sie die Blätter bunt; Die Liebe ist uns zeitlos nah, Im Herbst ist so viel davon da, Ei Lied singt uns der Vagabund. (2332) 2015-08-31Mo Der letzte Sommertag erblüht, Die Sonne hell am Himmel glüht, Aus jeder Pore tropft der

Schweiß; Der Garten schenkt mir Ernteduft, Ich freu mich auf die Abendluft Und dann auf ein Vanilleeis. (2331) 2015-08-30So Ihr kommt zu uns nach Haberloh, Es leuchten eure Herzen froh Nach einem Gruß und einem Wort; Darauf erschließt sich eine Welt, Die jeder sonst für sich behält, Denn magisch nennt sich dieser Ort. (2330) 2015-08-29Sa Die Kanzlerin von Haberloh Macht viele Herzen überfroh, Wo allen nur die Sonne lacht; Bei uns schnackt man auch gerne platt Und lacht, bis man vom Lachen satt, Humor erblüht in großer Pracht. (2329) 2015-08-28Fr Wir feiern gern ein Hochzeitsfest, Wo man es richtig krachen lässt In unserm kleinen

Hofcafé; In Pink erscheint die schöne Braut, Die einem Jüngling anvertraut, Als Hello-Kitty-Orchidee. (2328) 2015-08-27Do Mit jedem süßen Tortenstück Entfaltet sich ein wenig Glück Im Auge und im Gaumengrund; Und weil die Torte lecker schmeckt, Wird auch der Teller abgeleckt, Bis alle Reste sind im Mund. (2327) 2015-08-26Mi Wie herrlich schmeckt uns der August, Verbreitet er die Sommerlust, Viel Liebeslüste noch dazu; Mein Auge Freudentränen weint, Sind wir im Sommer eng vereint, Ich lieb dich und dein Bijou. (2326) 2015-08-25Di Es fängt der Morgen heiter an, Verführt die Frau den Ehemann Mit großer Kunst und mit

Gefühl; Die Liebe führt ins Morgenglück, Schenkt ihr der Mann sein bestes Stück, Denn Wolke sieben ist das Ziel. (2325) 2015-08-24Mo Das neue Buch wird wunderschön, Man kann es schon am Umschlag sehn, Und auch der Inhalt ist famos; So gehen mir im Dichterhaus Wohl niemals die Ideen aus, Mein Herz ist dafür viel zu groß. (2325) 2015-08-23So Der Sonntag ist ein Freudentag, Zu Gast sind Freunde, die ich mag, Man lacht und schwatzt im Hofcafé; Und weil das Wetter liebestoll, Ist auch der Sommergarten voll, Ein jeder liebt die Tortenfee. (2324) 2015-08-22Sa Dir gebe ich mein Herzelein, Denn du sollst voller Freude sein Für heute und für alle

Zeit; Die Liebe loht wie Feuersglut, Sie hebt die Wogen wie die Flut, Sie ist die Freude und das leid. (2323) 2015-08-21Fr Die Liebe macht das Leben schön, Sie kann den Frohsinn uns erhöhn, Und ist der Tropfen, der im Meer; Sie ist das Korn im Wüstensand, Das Flammenglut im Morgenland, Voll Leichtigkeit, doch seelenschwer. (2322) 2015-08-20Do Ein frühes Morgenhimmelrot In unser dunkles Zimmer loht, Es ist der Liebe Widerschein; So endet unser Morgentraum, Entflieht hinaus in Tag und Raum, Wie schön ist es, mit dir zu sein. (2321) 2015-08-19Mi Der Eifel sagen wir good bye, Die schöne Zeit ist schon vorbei, Jetzt freuen wir uns auf

Zuhaus; Wenn Engel reisen, ist das fein, Dann lacht vom Himmel Sonnenschein, Wir spenden freudigen Applaus. (2320) 2015-08-18Di Ein Ausflug im Familienkreis Erhöht das Glück, wie jeder weiß, Wie fahren in den Dinopark; Vom Raptor bis zum Saurus Rex Macht mache Ansicht sehr perplex, Das geht durch Beine und durch Mark. (2319) 2015-08-17Mo Wir freuen uns auf unser Kind Und fahren südwärts ganz geschwind, Bis unser Himmel Tränen weint; Das Glücks wächst hin zum Riesengroß, Setzt man das Mädchen auf den Schoß, Aus seinem Herzen Sonne schaut. (2318) 2015-08-16So Ist auch der Sonntag wolkengrau, Umgibt uns Sommerluft so lau, Dass jedermann im Garten

schwitzt; Die Torten machen Herzen froh Im Eichenhain von Haberloh, Wenn glücklich man im Café sitzt. (2317) 2015-08-15Sa Der Mensch hat mit dem Hunde Spaß, Ein Hund genießt das Übermaß Der amüsanten Menschnatur; Beschenkst du deinen Hund mit Zeit, Ist er zur Liebe stets bereit, Er ist die treu'ste Kreatur. (2316) 2015-08-14Fr Der Sommertag ist feucht und heiß, Ein jeder Schritt verursacht Schweiß, Gebremst wird meine Leidenschaft; Und nach des Tages Sonnenglut Folgt nächtens eine Regenflut Mit ungeheurer Ausdruckskraft. (2315) 2015-08-13Do Komm in den Garten, Mausilein, Hier sollst du meine Liebste sein, Spürst du wie ich die

Sommerlust? Im Schatten wird es etwas kühl, Doch schwingt mein Liebesmolekül, In dieser Zeit sehr selbstbewusst. (2314) 2015-08-12Mi Wenn dich der Morgenstrahl berührt, Wirst du sogleich von mir verführt, Da bin ich dir unendlich nah; Wenn dich die Abendsonne grüßt, Die Glut durch meinen Adern schießt, Sing ich dir die Erotica. (2313) 2015-08-11Di Wie liebe ich dein schwarzes Kleid, Wenn du zur Ernte ist bereit, Du bist so süß und voller Reiz; Doch komme ich dir sorglos nah, Ist gleich dein Liebesstachel da, Da frag ich mich, warum der Geiz? (2312) 2015-08-10Mo Ob Kinder klein sind oder groß, Ein Tag mit Kindern ist famos, Das war so und so wird es

sein; Ich freue mich, dass ich noch da Für meinen Sohn als der Papa, Ich hab dich lieb, mein Sohnilein. (2311) 2015-08-09So Der Tag erheitert grün, blau, weiß Als Sommersonntagsschönbeweis, Die Tauben gurren liebesfroh; Hortensien blühen zauberblau Inmitten einer Blumenschau, Der Garten leuchtet lichterloh. (2310) 2015-08-08Sa Wenn Liebe tropft vom Himmelsgrau, Bin ich sehr nah bei meiner Frau Und küsse ihrer Lippen Glut; Ein jeder Tropfen wird zum Kuss, Danach folgt, was da kommen muss, Die Liebe ist für beide gut. (2309) 2015-08-07Fr Fünf Jahre bist du nun schon mein, Drum lade ich dich heute ein Zum

Ehezeitenprachtmenü; Der Wachtelhof verspricht Genuss, Den ich dir einfach zeigen muss, Das macht mir keine Liebesmüh. (2308) 2015-08-06Do Mein Herz schlägt nur für dich allein, Gestehe ich dir deutlich ein, Und ich genieß die Mit-dir-Zeit; Gibt es im Leben auch mal Zank, Sag ich für deine Liebe Dank, Sie führt uns zur Unendlichkeit. (2307) 2015-08-05Mi Die Gäste unterm Blätterdach Genießen Torte dutzendfach Bei guter Laune im Café; Wer zu uns kommt, bekommt viel Herz, Vergessen wird ein jeder Schmerz Bei Käsetorte mit Baiser. (2306) 2015-08-04Di Ich lebe gern mit dir und froh, Im Spaß, im Wahnsinn ebenso, Das macht wohl aus, das große

Glück; Ich teile mit dir, was ich hab, Die Liebe und den Zauberstab, Sogar mein allerbestes Stück. (2305) 2015-08-03Mo Ich sitz vorm Steuerformular, Der Fragetext wird mir nicht klar, Dort fragt man dies und fragt man das; Der Text erscheint im Größenwahn, Verfasst von einem Blödian, Der Steuerbogen nährt den Hass. (2304) 2015-08-02So Der Sonntag grüßt uns sommerhell, Ein süßes Licht wie in Pastell, Das zu uns viele Gäste lockt; Als gäbe es ein manifest, Verlässt ei jedermann sein Nest, In Haberloh wird angedockt. (2303) 2015-08-01Sa Du weinst, weil dir das Glück versagt, Weil Liebeskummer in dir nagt, Doch jedem Tunnel folgt ein

Licht; Wir trinken Wein die halbe Nacht, Am Ende wird vereint gelacht, Bis Hoffnung aus den Augen bricht. (2302) 2015-07-31Fr Der Himmel hoch, die Sterne dicht, Es strahlt ein Blau aus ihrem Licht, Das macht mich alten Dichter reich; Ich pflücke sie vom Weltenort Und mach aus jedem Stern ein Wort, Das Fern wird so dem Nahen gleich. (2301) 2015-07-30Do Nur selten scheint der blaue Mond, Der oppulent am Himmel thront, In Liebe schaut er unser Tun; Die Nacht verbleibt vom Zweifel rein, Lass uns beim Monde glücklich sein Und bis zur Morgenbleiche ruhn. (2300) 2015-07-29Mi Am Sommertag in Regengrau Ich heiter in die Wolken schau Und lache wie ein

Sonnenschein; Zärtlich streichelt mir der Wind Meine Wange wie ein Kind, Das verhilft zum Glücklichsein. (2299) 2015-07-28Di Aus tausend Fotos und noch mehr Die schönsten wählen, das ist schwer, Ich bastele ein Fotobuch; Wie schön ist unser Hofcafé Vom Blütenmeer zum Pulverschnee, Wir laden ein zum Hausbesuch. (2298) 2015-07-27Mo Die Nähe spürt den heißen Leib, Das Glück sucht einen Zeitvertreib, Dein Atem schenkt mir Gänsehaut; Die Nacht bringt ihren Sommertraum Wie ein Geschenk in unsern Raum, Aus dem dringt bald ein Liebeslaut. (2297) 2015-07-26So Migräne macht den Tag zur Qual, Sie ist als Leiden ein Signal, Ach könnt ich küssen dich

gesund; Komm, geh, mein Schatz, und ruh dich aus, Wir kümmern uns ums Kaffeehaus, Ich liebe dich vom Herzensgrund. (2296) 2015-07-25Sa Der Dichter gibt zu Protokoll: Zur Lesung ist die die Bude voll, Die Gäste sind erwartungsfroh; Humor ist, wenn man trotzdem lacht, Drum wird vorweg ein Witz gemacht, Das Publikum schreit laut bravo. (2295) 2015-07-24Fr Geschäftlich ist's das A und O, Macht man Menschenherzen froh, Doch das alleine reicht nicht mehr; Es macht natürlich sehr viel Sinn, Dass ich auf einer Karte bin, So muss auch die Visite her. (2294) 2015-07-23Do Ich bin so sommerlebensfroh, Die Liebe ist auf Höchstniveau, Das Glück erscheint im

Überfluss; Der Tag brilliert im Sonnenschein, Er glitzert wie ein Edelstein, Wir lieben uns mit Hochgenuss. (2293) 2015-07-22Mi Wir sind im Sommerliebesrausch, Deshalb ich deinem Herzschlag lausch, Du bist so schön und sommerneu; Doch plötzlich fließt viel Heldenmut Wie Lava durch das Liebesblut, Und wir verlieren alle Scheu. (2292) 2015-07-21Di Im leichten Sommerwinde weht Ein frischer Duft durchs Blumenbeet Und hüllt die Liebste damit ein; Sie strahlt im reinen Abendlicht So herrlich schön wie ein Gedicht, Was brauch ich mehr zum Glücklichsein? (2291) 2015-07-20Mo Das Leben geht als Traum dahin, Die Liebe sucht nach ihrem Sinn , Die Dunkelheit droht mit der

Nacht; Im Schweigen zieht die Zeit vorbei, Die große Angst ergreift Partei, Viel Tränen fließen nach der Schlacht. (2290) 2015-07-19So Sehr milde säuselt Regenass Am Sonntag ohne Unterlass, Benetzt uns Wiese, Wald und Feld; Erfreut ist deshalb die Natur, Begierig trinkt die trockne Flur, Ein Segen für die Pflanzenwelt. (2289) 2015-07-18Sa Die Liebe braucht von Zeit zu Zeit Die Kontroverse und den Streit, Bis im Gewitter Donner kracht; Im großen Zorn wächst meine Not, Die Träne weint der Liebe Tod, Was folgt, ist eine Winternacht. (2288) 2015-07-17Fr Die Sonne steht am Himmelszelt, Aus meinem Herzen Liebe quellt Bis hin zu aller

Ewigkeit; Der Wind versinkt im Eichenrausch, Von oben lacht ein Wattebausch, Wie schön ist doch die Sommerzeit. (2287) 2015-07-16Do Am Abend gieß ich Wein mir ein, Wie ein Rubin im Kerzenschein, Der als Geheimnis in mich dringt; Und wie der Wein als rote Glut In mir entfacht die Feuersglut, Ein Lied aus deinem Herzen klingt. (2286) 2015-07-15Mi Die Kerzen glimmen zart im Saal, Wir sitzen beim Familienmahl, Das gute Essen füllt den Leib; Ein Wonnerausch ist dieses Fest, Das alle Müh vergessen lässt, Lukullisch ist der Zeitvertreib. (2285) 2015-07-14Di Die Dunkelheit befüllt die Nacht, Die Müdigkeit hat haltgemacht, Verwunschenheit fließt in das

Jahr; Der Kräuterduft vom Garten drängt, Die Mondfrau mir ein lächeln schenkt, Da wird mir plötzlich sonderbar. (2284) 2015-07-13Mo Das alte Auto kann nicht mehr, So muss demnächst ein neues her, Das schauen wir uns beide an; Wir setzen uns bequem hinein Und fahren in den Sonnenschein, Ich bin der Liebsten Steuermann. (2283) 2015-07-12So Der Sonntag trägt ein Regenkleid Aus Wolkengrau zur Sommerzeit, Die Eichen weinen Tränen satt; Ein leises Rauschen immerzu Schenkt unsrer Seele Friedensruh, Wie schön, dass man den Regen hat. (2282) 2015-07-11Sa Der Bayernhimmel ruft zur Tat, Die Rostbratwurst braucht Hitzegrad, Die findet sie am

Kohlegrill; Ein feines Steak von bester Art Schmeckt medium ganz besonders zart, Wenn man es denn so haben will. (2281) 2015-07-10Fr Die nette Gräfin und der Graf Postieren sich am grünen Schaf Zu einem Foto mit dem Clan; Dann feiern sie ein frohes Fest Mit Heiterkeit am Tagesrest, Die Rede hält der Herr Kaplan. (2280) 2015-07-09Do Mit jedem süßen Tortenstück Erweitert sich das Liebesglück, Das weiß mein Liebchen ganz genau; Ihr Tortentraum ist ein Gedicht, Das zu mir Liebesworte spricht, Drum liebe ich doch meine Frau. (2279) 2015-07-08Mi Es lächeln Engel vom Regal Aus Terrakotta ohne Zahl, Da lacht ein grünes Schaf mich

an; Ich heiße Dolly, spricht es schlau, Nimm mich nur mit zu deiner Frau, Damit ich mit ihr blöken kann. (2278) 2015-07-07Di An diesem blauen Vormittag Am liebsten ich nur küssen mag, In mir entbrennt die Liebesglut; Die Vögel spielen die Schalmei, Weil sie verliebt und sorgenfrei, Ich bin so voller Übermut. (2277) 2015-07-06Mo Das große Fest ist nun vorbei, Wir ruhen aus, wir haben frei, Die Couch ist heute heiß begehrt; Der Sommer zeigt sich kunterbunt, Zum Kusstag küsse ich dich wund, Weil so der Mann die Liebste ehrt. (2276) 2015-07-05So Der Himmel bettet sich in grau, Die Festluft duftet rosenlau, Mein Herz ruft nach der

Königin; Ich sag der Herrscherin ade, Begrüß die Queen im Hofcafé, Das gibt der Liebe einen Sinn. (2275) 2015-07-04Sa Der Tag mit Sonnenschein beginnt, Der Dichter wird zum Blumenkind, Die Rosen blühen duftend auf; Bei Sonnenstrahlen glühend heiß Aus jeder Pore rinnt der Schweiß, Das Rosenfest nimmt seinen Lauf. (2274) 2015-07-03Fr Ein Pavillon am Café steht, Der grüne Rasen ist gemäht, Wir warten auf den ersten Gast; Die Rosen blühen rot und weiß, Ich schieße Fotos als Beweis, Vergessen ist die Arbeitslast. (2273) 2015-07-02Do Es naht das schöne Rosenfest In unsrem zauberhaften Nest, Es wird ein Fest der Liebe

sein; Schon zieht der süße Rosenduft Verliebt durch sommerleichte Luft, Mein Herz will dich, nur dich allein. (2272) 2015-07-01Mi Der Duft der Blumen regt mich an, Mich zu verlieben dann und wann, Besonders jetzt zur Sommerzeit; Der süße Blumenduft genügt, Dass ich von Herzen bin vergnügt, Zur Liebe bin ich stets bereit.

0

Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

Leser-Statistik
6.038

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Annabel 240 Seiten sind schon eine Herausforderung. Ich mag, wie du schreibst. Sehr gern gelesen. Ganz lieben Gruß an dich du fleißiger Schreiber. Hab einen schönen Abend lieber Roland
Vor ein paar Wochen - Antworten
Rajymbek 
Vielen lieben Dank, Annabel, ich setze sporadische alle ein paar Wochen ein paar Strophen hinzu, damit es nicht zuveil wird auf einmal. Natürlich kann man auch das gesamte Buch lesen. Das gibt es bei Amazon.

VLG Roland
Vergangene Woche - Antworten
erato 
Voll Liebe deine Lebensgüter
sind alle - nur nicht Ladenhüter.
Du lebst sie dir auf tausend Arten,
mal heftig, zaghaft, ohne Warten -
dich zu lesen stimmt mich heiter,
deshalb Roland tu´s so weiter...

Brüderliche Grüße
Thomas
Vor ein paar Monaten - Antworten
Rajymbek 
Schön, dass du wieder einmal hier verweilt hast, Brüderchen. Es ist so ruhig um dich geworden? Was treibst du so?

VLG Roland
Vor ein paar Monaten - Antworten
Apollinaris Hat die Liebe noch kein Ende? ;-)

Sehr gut. So soll`s sein. Mach weiter so Roland! Ist toll so. :-)

Ich wollt dir nur mal `nen Kommentar dazu posten.

Simon
Vor ein paar Monaten - Antworten
Rajymbek 
Die Liebe ist endlos, aus ihr wurde das Weltall geboren und niemals enden, Simon.

VLG Roland
Vor ein paar Monaten - Antworten
Janara Dein Herz nimmt mir die Sehnsucht weg

supischön
:o)
weiter so!!!
GLG
Jana
Vor ein paar Monaten - Antworten
Rajymbek 
Zwischendurch gelingen mir immer wieder mal supischöne Zeilen, Jana. Danke. Ich werde mir weiter viel Mühe geben.

GLG Roland
Vor ein paar Monaten - Antworten
FLEURdelaCOEUR 
War auch mal wieder hier und habe gerne mal wieder deine Liebes- und Lebensverse gelesen!

Liebe Grüße
fleur
Vor ein paar Monaten - Antworten
Rajymbek 
Vielen lieben Dank für deine Treue, Fleur. Nun nähere ich mich der 3000. Strophe und damit Band drei. Es ist das langanhaltendste Projekt meines Lebens.

VLG Roland
Vor ein paar Monaten - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
1371
0
Senden

19097
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung