Gedichte
Du fehlst..

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"Du fehlst.."
Veröffentlicht am 19. November 2013, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Eigentlich zu nett für diese Welt.
Du fehlst..

Du fehlst..

Du fehlst...

Du fehlst…. Ohne dich sind Tage schrecklich leer kein Lächeln streift die Lippen mehr nachts spür ich Zittern auf der Haut es fehlt der Arm, der so vertraut du fehlst.. Die Brust ist eng und zentnerschwer fehlst mir in jedem Traume sehr – wirfst Schatten in das Mondlichtland es fehlt die Hand, die uns verband du fehlst.. Wo schwebt dein Duft in dieser Nacht ein Fehlen, das mich traurig macht soll dieser Schmerz das Ende sein sperr meine Liebe so nicht ein
du fehlst..

Wir hatten uns das Glück versprochen wenn mancher Wunsch ist auch zerbrochen ich fleh dich an – komm wieder her ich lieb dich sehr und auch noch mehr du fehlst.. © ths 11 / 2013

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erato
Eigentlich zu nett für diese Welt.

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Gast Laura Peters ich habe auch Jemanden, dem ich solche Zeilen schreiben könnte, aber mein Stolz ist zu groß...wundervoller Text
Vor einem Monat - Antworten
erato 
Liebe Laura, Dein Stöbern durch meine
Gedankenwelt - finde ich natürlich wunderbar
und danke DIR sehr.
HERZlichst Thomas
Vergangene Woche - Antworten
Annabel Hast du eine schöpferische Pause? Ich vermisse dich, lieben Gruß, Annabel
Vor ein paar Monaten - Antworten
erato 
Ach, liebe Annabel,
die kleinen flatternden Gesellen
mit Pfeil und Bogen -
haben mich wohl aus der
Schusslinie genommen.... :-(((((

Wünsche DIR ein traumhaftes Wochenende..
Liebste Grüße
Thomas
Vor ein paar Monaten - Antworten
Traumwelten Lieber Thomas,
immer noch verzaubern Deine Worte von einst. Ich hoffe, es geht Dir gut.
Liebe Grüße
Eva
Vor ein paar Monaten - Antworten
Annabel ich stöbere mal wieder in deiner Bibliothek. Immer wieder schön. Lieben Gruß an dich
Dieses Jahr - Antworten
erato 
Schön ist´s -
es sollte das letzte Mal nicht gewesen sein,
dass ich DICH lesen durfte -
es rinnt mir durchs Gemüt
ganz zauberhaft, liebe Annabel
HERZlichst Thomas
Dieses Jahr - Antworten
Himbeere Nahestehende Menschen die wie und weshalb auch immer gegangen sind hinterlassen eine Spur. Erinnern so daran, daß man doch stets alleine ist mit sich. So bleibt eine Spannung zwischen bei sich sein, und der Sehnsucht nach etwas , jemandem, irgemdwem, Dir - um lieber nicht alleine mit sich im Leben selbst zu sein, sich ganz zu fühlen.Des Lebens Handschrift.... sehr berührend geschriebenes Gedicht. LG Himbeere : )
Vergangenes Jahr - Antworten
erato 
Ich freue mich sehr über Deine
engagierten Zeilen und nehme sie mit
in den Tag, liebe Himbeere.
GlG Thomas
Vergangenes Jahr - Antworten
Annabel berührend geschrieben. Meine Ex-Männer haben nach einer Woche schon eine neue Frau oder schon währenddessen...solche Gefühle wie Deine - wunderschön
Vergangenes Jahr - Antworten
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