Romane & Erzählungen
Die Ute Biermann Story Teil2

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"Die Ute Biermann Story Teil2"
Veröffentlicht am 19. August 2008, 32 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Lieber Leser! Viel Spaß und eine gute Unterhaltung wünsche ich Ihnen beim Lesen meiner Gedichte und Aphorismen. Mit lieben Grüßen euer/Ihr Norbert (van Tiggelen) Meine bisherigen Buchveröffentlichungen: Menschenskinder ... ,werdet wach! Taschenbuch 01.07.2015 ISBN: 978-3738617566 Mit freundlichen Grüßen ... ,der Gedichtband speziell für Gästebuch-Einträge im Internet. 23.02.2015 ISBN: 978-3734763984 Unser Revier - das ...
Die Ute Biermann Story Teil2

Die Ute Biermann Story Teil2

 

Ute schaffte es immer wieder Christians Herz weich zu kriegen, und einen Aufschub von ein paar Tagen zu bekommen. Nach 2 Wochen wohnte Ute schon im Kinderzimmer von der kleinen Sabrina, die jetzt immer in dem Ehebett ihrer Eltern schlafen musste. Tagsüber konnte sie nicht einmal in ihrem Zimmer spielen, da es von Ute mit etlichen Plastiktüten und Körben wo ihre Wäsche drin gelagert wurde, voll gestapelt war.

Dummerweise musste man in der Wohnung von Christian und Janine durch das Kinderzimmer gehen, um ins Schlafzimmer zu gelangen. Wenn Ute abends betrunken war, und schon mal ein bisschen früher ins Bett ging, wie Christian und Janine, hat sie generell splitternackt auf dem Bett geschlafen, ohne sich mit dem Oberbett zuzudecken.

 

Die Situation spitzte sich dramatisch zu, denn was Christian und Janine gar nicht bemerkten war, dass Ute die Beiden geschickt gegeneinander ausspielte. Wenn Ute mit Janine alleine war, redete sie ihr ein, sich von Christian schnellstens zu trennen. War es jedoch so, dass sie mit Christian alleine war, bearbeitete sie ihn, Janine zu verlassen, da er doch nach ihren Worten mit seinem Aussehen etwas ganz anderes an Frau abbekommen würde.

 

Immer wenn Christian heute nach vielen Jahren sich an diese grausame Zeit zurück erinnert, bekommt er gewaltiges Herzrasen, und Panikattacken, und wünscht sich nichts mehr, als mit dieser Frau namens Ute Biermann abzurechnen.

 

In der Wohnung von Christian und Janine ging es immer mehr zu wie in einem Taubenschlag. Utes Tochter Susanne kam mit ihren Freundinnen hoch, um ihre Mutter zu besuchen, genau so wie Utes Mutter Elisabeth Wasilewski, die sich regelmäßig nach dem wohlbefinden ihrer Tochter informierte. Die Wohnungstür wurde gar nicht mehr abgeschlossen, weil es sowieso fast jede Minute klingelte. Die Kollegen von Christian standen manchmal Schlange, weil Ute sie ständig scharf machte, es war einfach nur das absolute Chaos gewesen. Nicht selten kam es vor, dass sogar Christian und Janine in getrennten Räumen schliefen, da sie sich in den Haaren hatten.

 

Sage und schreibe 3 ½ Monate sollten diese fürchterlichen Zustände herrschen. Eines Nachmittags ging Ute mal kurz in ihre Wohnung, um etwas Wäsche hoch zuholen, und kam keine fünf Minuten später wieder weinend hoch, mit einem zerzausten Knäuel Wäsche in der Hand.

 

Ihr Noch- Mann Gerd hatte ihren kompletten Kleiderschrank ausgeräumt, und ihre Unterwäsche zerschnitten. Christian der Dummkopf nahm Ute direkt an die Hand, und bat seinen Freund Helge Sobig, die Beiden sofort zu Utes Rechtsanwalt zu fahren. Christian begleitete seine Nachbarin bis in die Kanzlei, wo er sich neben ihr setzte, und ihre Hand hielt, während sie jämmerlich weinte.

 

Helge Sobig im Übrigen war zu dieser Zeit Christians bester Freund, jedoch verschwieg Helge ihm, dass er mit Ute Biermann auch schon ein Verhältnis hat, was aber noch später heraus kommen sollte.

Der Rechtsanwalt versuchte nun eine einstweilige Verfügung anzuordnen, dass Gerd Biermann so schnell aus der Wohnung verschwinden sollte, wie möglich, was wieder ein Grund zum feiern war.

 

Noch am gleichen Abend wurde ein Fass aufgemacht, und ein anderer Kollege von Christian, der auch ein Auge auf Ute geworfen hatte, kam vorbei. Pech für ihn war jedoch  gewesen, dass er im besoffenen Kopf beim tanzen über die Couch flog, und mitten auf dem Wohnzimmertisch landete, der dann unter ihm zusammen brach.

 

Janine drängelte ihren Christian nun immer mehr dazu, Ute einfach vor die Tür zu setzen, denn auch sie hatte die Schnauze nun gestrichen voll. Geordnete Familienverhältnisse gab es schon lange nicht mehr, und die Nerven lagen blank. Christian schlug vor, zur Erholung einen Tag zu einem nahe gelegenen Kanal zu fahren, und dort zu Zelten, um auf andere Gedanken zu kommen.

Christian, Janine mit Töchterchen Sabrina sowie sein Kumpel Helge und Ute fuhren also gemeinsam ins Vergnügen. Christian ist es in den Wochen zuvor gar  nicht aufgefallen, dass Helge ein Auge auf Ute geworfen hatte, doch dass sollte er schon bald erfahren. Eigentlich wollten die Fünf nur bis zum Abend am Kanal bleiben, aber da dort den ganzen Tag über getrunken wurde, konnte niemand mehr das Auto am Abend nach Hause fahren.

 

Helge hatte in seinem Kofferraum zufällig noch ein Viermannzelt liegen, und das wurde dann als Übernachtungsmöglichkeit flugs aufgebaut. Nachts lagen die Fünf wie Ölsardinen in diesem Zelt, und Christian genau in der Mitte. Rechts von ihm lagen seine Janine und Töchterchen Sabrina, und links Ute und Helge. Da Christian ein wenig unter Platzangst leidet, bekam er einfach kein Auge zu. Plötzlich vernahm er doch sehr merkwürdige Geräusche, die ihm doch sehr bekannt vorkamen. Helge neben ihm  fing leise an zu stöhnen, weil Ute ihm ordentlich den Schwanz massierte.

 

Wie vom Blitz getroffen sprang Christian Schröder auf, und lief laut schreiend und fluchend aus dem Zelt hinaus. So etwas Dreistes hätte er von seinem Kumpel Helge und seiner Nachbarin Ute niemals erwartet, zumal auch noch seine kleine Tochter Sabrina mit in dem Zelt lag. Ute hat sich über diesen Vorfall nur köstlich amüsiert, und laut gelacht. Für Christian gab es nur noch eins und zwar ganz schnell nach Hause, und Ute aus seiner Wohnung zu schmeißen.   Schon auf der Rückfahrt bereitete er Ute darauf vor, dass sie sofort ihre Sachen packen soll, wenn sie daheim ankommen.

Als Christian zu Hause angekommen, sein CB- Funkgerät einschaltete, musste er feststellen, dass er keinen klaren Empfang hatte, obwohl die Antenne doch angeschlossen war. Ein kurzer Kontrollgang auf dem Dachboden verriet, dass Utes Mann Gerhard Biermann ihm das Antennenkabel während des Kurzurlaubes aus Rache durchgeschnitten hat. Leider hatte Christian Schröder es erst bemerkt, nachdem er sich zwei Funkanlagen dadurch hochgeschossen (zerstört) hat. Der Sachschaden dieser mutwilligen Zerstörung lag bei etwa 500 Deutsche Mark. Christian ging sofort zu Gerd Biermann hinunter um die Sache zu klären, doch Gerd bestritt  natürlich alles. Viele Wochen später erzählte ein anderer Nachbar Christian Schröder, dass er mit eigenen Augen gesehen hat, wie Gerd den Antennenkabel zerschnitten hat, aber da war es leider viel zu spät.

 

Ein paar Tage später war der Spuk dann endlich vorbei. Eine einstweilige Verfügung sorgte dafür, dass Gerd Biermann aus der Wohnung ausziehen musste, da seine Frau Ute die besseren Argumente hatte. Etliche Polizeieinsätze waren letztendlich der deutschen Gesetzgebung zuviel des Guten, zumal Ute auch noch den Joker in der Tasche hatte, dass ihre Tochter Susanne bei ihr bleiben wollte.

 

Utes Wohnung jedoch war extrem ruiniert, weil ihr Mann Gerd dort teilweise gehaust hat, wie ein Wandale. Neue Möbel mussten organisiert, und die Wohnung teilweise renoviert werden, aber wie bloß ohne Freunde, denn die hatte Ute wirklich nicht.

Wieder waren Christian Schröder und seine Janine, Utes einzige Rettung, denn diese beiden Menschen waren doch wahre Freunde. Christian fragte einen seiner Bekannten, ob er nicht beim Schränke aufbauen mithelfen kann, was dieser Mann auch direkt tat. Sein Name war Jürgen Peters, ein Funkkollege von Christian, der schon lange scharf auf Ute war. Etwa ein Jahr zuvor am Pfingstsonntag hat Sie  ihm  ordentlich Hoffnungen gemacht, indem sie ihm um 11 Uhr morgens im Garten unter dem Tisch den Schwanz massierte, während die Kinder dort spielten, und sie mit ihrem Mann Gerd noch glücklich zusammen lebte.

Jürgen war selbst schon viele Jahre verheiratet, und hatte einen Sohn, aber solche Kleinigkeiten interessierten Ute Biermann nicht. Er war nicht sehr hell im Kopf, wenn er mal eine Zeitung las, wo keine Bilder drin waren, dann hielt er die Zeitung verkehrt herum, weil er es sonst nicht erkannt hätte, da er nicht lesen konnte.

 

Jürgen hatte Christian schon mal 500 Deutsche Mark geboten, wenn er dafür gesorgt hätte, dass Ute mit ihm ins Bett geht, aber das war Christian zu lächerlich gewesen, und er hielt sich aus dieser Geschichte raus. Ein anderes Mal wollte Jürgen, Ute einen Gebrauchtwagen schenken, im Wert von 2000 DM, und er wollte es ihr bei der Weihnachtsfeier von den CB- Funkern schenken, was aber aus finanziellen Gründen nichts wurde.

 

Jürgen sah seine  letzte Chance bei den Schränken aufbauen, und während Christian eifrig schraubte, baggerte Jürgen Peters bis der Arzt kam, aber es war nichts zu löten. Ute hatte ihm wirklich einen Korb gegeben, und dass sollte was heißen. Man munkelte im Übrigen, dass Jürgen einen riesengroßen Schwanz gehabt haben soll, vielleicht lag es ja daran, dass Ute ihm einen Korb gab. Einige seiner Kollegen aus der Rockerzeit erzählten Christian mal, dass Jürgen sich früher  mit Messern beabsichtigt verletzt haben soll, wenn ein Mädchen nicht mit ihm ins Bett gehen wollte. Christian schmunzelte darüber, weil Jürgen ihm immer erzählt hat, dass es Verletzungen wären, die er sich beim Schweißen auf der Arbeit zugezogen hätte.

 

Ute Biermanns Leben normalisierte sich wieder. Und wie !!!  Eines Morgens kaufte Christian bevor er zur Arbeit ging, am Schalter der Trinkhalle seines Hauses, ein paar Brötchen und Kakao ein. Eine ihm bekannte Frauenstimme war laut aus dem Innenraum dieses Kiosks zu hören. Als Christian genauer hinschaute, traute er seinen Augen nicht.

Seine ehrenwerte Nachbarin Ute stand morgens um 7 Uhr stockbesoffen dort drin, mit einem weißen Kostüm, welches an ihrem Intimbereich total mit Blut verschmiert war. Ute war sicherlich nicht entjungfert worden, zumindest nicht ganz.

 

Ein paar Tage später hat Christian erfahren, dass Ute an diesem Morgen ein paar hundert Meter entfernt, auf einer Parkbank schräg gegenüber von der Sparkasse, von irgendjemand geknallt worden sein soll, und sie ihre Tage hatte.  Demnach  zu urteilen, was Christian mit seiner Nachbarin Ute alles schon mitgemacht hatte, blieb ihm nichts anderes über, als dieses zu glauben.

 

Utes Leben blieb nicht sehr lange ohne Beziehung, und so kam es, dass sie in einer in der Nähe liegenden Gaststätte einen Türken namens Mustafa kennen lernte. Er war ein überaus höflicher sowie Kinderfreundlicher Mann. Er sprach zwar enorm schlecht Deutsch, jedoch konnte man an seinen herzlichen Handlungen erkennen, dass es ein sehr lieber Kerl war. Ute hatte so einen Mann niemals verdient sagte sich Christian oft genug. Ständig prahlte Ute mit Mustafas überaus großer Männlichkeit, von angeblich 28 Zentimetern herum, so dass es in der Nachbarschaft kein großes Geheimnis war.

Ute ging es in dieser Zeit blendend, und das war überall zu hören. Wie  oft hörten Christian und Janine sie eine Etage höher keuchen, japsen und stöhnen bis tief in die Nacht. An einem Abend schaltete Christian Schröder sein CB- Funkgerät ein, und hörte plötzlich die Stimme von Utes Tochter Susanne, wie sie sich mit anderen Mitfunkern unterhielt.

Das Gespräch hatte  einen sehr großen Reiz, weil immer wenn Susanne sprach, im Hintergrund dass stöhnen ihrer Mutter Ute zu hören war, die es im Schlafzimmer wild mit ihrem Mustafa trieb. Ute wurde durch diese Aktion eine mehr als bekannte CB- Funkerin für lange Zeit.

 

Irgendwie muss Gerhard Biermann, von dem seit einigen Wochen und Monaten nichts mehr zu hören war, raus bekommen haben, dass seine Noch-Frau, eine neue Beziehung hat. Fast jedes Mal wenn Mustafa von Ute aus zur Arbeit fahren wollte, waren ein oder zwei Reifen von seinem Auto zerstochen gewesen, was über Wochen ging. Ute bekam wieder einen mächtigen Bammel vor ihrem Mann, denn sie erinnerte sich an die Monate davor. Wieder einmal stand Christian mit seiner Janine hilfsbereit auf der Matte.

Nächtelang lauerten sie mit Handfunkgeräten bestückt im Hausflur hinter den Fenstern auf der Lauer, um Gerd Biermann auf frischer Tat zu ertappen, was nach etwa einer Woche gelang. Irgendwann morgens um 3 Uhr pirschte sich der knapp 50 Jährige Gerd auf leisen Sohlen über die Zäune des Hinterhofes heran, und zerstach binnen weniger Sekunden alle 4 Reifen von Mustafas Auto.

 

Aus allen Etagen des Hauses, klopfte es plötzlich lautstark an den Fensterscheiben, und Gerd Biermann bekam einen großen Schrecken. Blitzlichtgewitter von Fotokameras erhellten den ganzen Hof, und Gerd trat schnell die Flucht an. Wieselflink hüpfte er über die Zäune, und verschwand hurtig. Ute rief direkt die Polizei an, um eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu machen. Da sie mit zerstochenen Reifen nicht zur Polizeiwache fahren konnten, kamen die Polizisten persönlich raus, aber umsonst.

 

Beweisfotos waren keine vorhanden, der Täter war schon über alle Berge, und da alle aussagten, dass er schwarze Kleidung trug, hätte es Jeder sein können, so der Wortlaut der Beamten.

Von diesem Tage an jedoch, war mit jeglichen Reifen-Zerstechaktionen Schluss. Gerhard Biermann kam am gleichen Tag noch bei seiner Frau Ute zum Besuch vorbei, und versuchte ihr wahrhaftig zu erzählen, dass er nichts mit den platten Reifen zutun hat. Danach hörte man lange Zeit nichts mehr von ihm.

 

Wenn Utes Mustafa mal ein paar Tage nicht da war, wurde sie kribbelig, was bedeutete, dass sie wieder einen Kerl brauchte. Entweder hat sie sich beim Straßenfest um die Ecke abschleppen lassen,  oder einer von Christians Kollegen war dran.

 

Eines Tages jedoch war auf nichts von beiden Möglichkeiten für Ute abzugreifen. Es war ein schöner, sonniger Sonntag- Nachmittag gewesen. Christian Schröder war mit einem guten Freund zum Angeln gefahren, der ihn um 14 Uhr mit dem Auto abholte. Ute wusste genau, dass Janine in dieser Zeit ganz alleine zu Hause war, und Langeweile hatte. Prompt schellte Ute bei Janine an, und überredete sie dazu, zu einem kleinen verspäteten Frühschoppen in die Trinkhalle dieses Hauses mitzukommen. Janine zu überreden, war für Ute das allerkleinste Problem, denn Janine sah an ihr hoch, wie ein Schüler zu seinem Lehrer hoch schaut, bzw. schauen sollte.

 

Die beiden Frauen becherten sich an diesem Nachmittag unten im Kiosk ordentlich einen, und plötzlich kam Christian mit seinem Angelfreund auf den Hof gefahren. Als Janine ihren Mann sah, bekam sie Panik, und flüchtete nach oben in die Wohnung. Hätte Er seine Janine in diesem grausamen Zustand gesehen, wäre der Ärger groß gewesen.

 

Nichts ahnend ging Christian direkt in den Garten, wo er Utes Mutter Elisabeth Wasilewski sah, um sich ein wenig zu ihr zu gesellen. Ute stand eine ganze Zeit in sicherer Entfernung, und beobachtete Christian und ihre Mutter, bevor sie sich dazu entschloss, zu ihnen zu gehen. Sie schwankte so dermaßen über den Hof, dass es ein Wunder war, dass sie ohne zu stürzen den Garten erreichte, wo sie sich direkt Hautnah  neben Christian setzte, obwohl noch genügend Sitzplätze frei waren. Ohne darauf  Rücksicht zu nehmen, dass Christian sich mit ihrer Mutter unterhielt, begrabschte Ute ihn sofort, und massierte  seinen Rücken. Mit ihren langen Fingernägeln, kratzte sie Schrammen in seinem Rücken, denn sie schien mächtig heiß zu sein. Da es ein extrem heißer Tag war, war Christian nur mit einer dünnen kurzen Sporthose, sowie einem T- Shirt bekleidet, was Ute noch mehr anmachte.

 

Immer wieder nahm Christian ihre Hand, und riss diese von seinem Körper los, jedoch immer wieder fing sie erneut an, an Christian herum zu fummeln. Utes Mutter Elisabeth war das Verhalten ihrer Tochter so peinlich, dass sie aufstand und verschwand.

Christian hat sich mit der Ausrede, dass er mal zur Toilette müsste von Ute Luft gemacht, um zu schauen, wie es seiner Janine so geht, da er schon eine Ahnung hatte. Als Christian in der Wohnung die Schlafzimmertür öffnete, sah er, dass seine Janine betrunken im Bett lag, und am schnarchen war. Tür zuschlagend und genervt ging er wieder runter zu Ute in den Garten. Christian hatte sich von dem Abend doch einiges mehr versprochen, aber wieder einmal wurde nichts draus.

 

Ute hatte sich in der Zwischenzeit wieder etwas erholt, und fing an etwas klarer zu werden. Sie bemerkte sofort, dass Christian frustriert war, und fing ihn an zu trösten. Stundenlang hat sie krampfhaft versucht vergeblich in Christians Hose zu kommen. Er hätte natürlich auch nach oben in die Wohnung gehen können, aber dort ganz alleine zu sitzen, dazu hatte er keine Lust. Irgendwann nach 8 Flaschen Bier, etwa um ein Uhr nachts, hatte Christian keine Lust mehr dazu, sich gegen Utes Annäherungsversuchen zu wehren, und Ute nutzte diese Situation direkt aus. Sie jammerte herum, dass ihr kotzübel sei, und sie sich direkt hinlegen müsste. Da kein Kissen in greifbarer Nähe war, legte sie sich auf Christians Schoss, in dessen Hose schon seit Stunden der Teufel los war, was Ute natürlich bemerkte.

 

Mit einem gezielten Griff innerhalb weniger Sekunden, hatte sie Christians bestes Stück in der Hand, und Er ließ sich ein paar Sekunden von ihr verwöhnen. Plötzlich stand er wutentbrannt auf, und verlies  schnurstracks den Garten in Richtung  seiner  Wohnung.  Wahrscheinlich wollte Ute sich auf dieser Weise  bei ihrem Nachbarn Christian Schröder für seine Hilfe in den letzten Monaten bedanken.

 

Schon ein paar Wochen zuvor hatte  Ute versucht, ihn abends bei einem Spaziergang an einem abgelegten Spielplatz an die Wäsche zu gehen. Damals sollte es wahrscheinlich sein Geburtstagsgeschenk sein, weil er an diesem Tage 30 Jahre alt wurde.

 

Einige Tage sollten vergehen, bis sich die Beiden wieder sahen, jedoch war alles ganz anders wie vorher. Christian hatte Hass auf Ute, weil er nachdem letzten Abend genau erkannt hat, wie link Ute war, und das sie keine Skrupel davor hatte, selbst den Männern ihrer besten Freundinnen in die Hose zu gehen.

Der Kontakt zwischen Christian Schröder und seiner Nachbarin Ute Biermann brach etwas ab, und man sah sich doch wesentlich weniger wie in früheren Zeiten. Einmal war es das etwas schlechte Gewissen von Christian, andererseits ging es Ute gut, und in solchen Lebenslagen  kennt sie  kaum noch andere Leute.

 

Zu dieser Zeit gab es in dem Zeitschriftenkiosk dieses Hauses eine kleine personelle Veränderung, denn der langjährige Pächter hing sein Geschäft an den Nagel, und es folgten neue Inhaber.

 

Aus dem kleinen Büdchen von nebenan, wo es Eis, Süßigkeiten und Wundertüten gab, wurde ein populärer Treffpunkt  der Nachbarschaft, wo nicht selten bis tief in die Nacht gefeiert wurde.

Das hat Ute wahnsinnig gut in den Kram gepasst, da sie sowieso ein „Mega Big Partygirl“ war, und sie konnte sich am Schalter noch so manche gute Mark verdienen, wenn sie dort aushelfen durfte. Die Monate vergingen, wie im Flug, und auch die Ehe von Dieter und Elvira Lange sollte in die Brüche gehen. Wer jetzt glaubt, dass aus Ute und ihrem Nachbarn Dieter ein Pärchen werden sollte, der hat sich kräftig getäuscht.

 

Die Scheidung von Dieter und Elvira Lange ging kurz und schmerzlos. Obwohl sie sich erst ein Jahr später trennten als Ute, wurden sie trotzdem eher geschieden. Jetzt gab es also zwei allein stehende  Personen in diesem Achtfamilienhaus, mal abgesehen von dem 80 Jährigen Opa Schulz, der mit keinem etwas zu tun hatte, außer mit seinen beiden Kanarienvögeln, und seinem schwarzen Kater den er liebevoll „Herrmann“ nannte.

Dieter Lange war zu der Zeit etwa Mitte 40, und auch er hatte keine Freunde. Er hatte jedoch etwas gegen Christian Schröder gehabt, aber warum, dass wusste er wohl selber nicht genau. Utes Ansprechperson wurde immer mehr Dieter, denn er arbeitete sich im laufe der Zeit bei den Nachbarn und den Kunden des Kiosks mit seinen Lügengeschichten hoch. Er und Ute wurden richtig dicke Freunde (glaubte Ute), bis es zu einem ganz besonderen Vorfall in diesem ehrenwerten Haus, irgendwo im wunderschönen Essen kam.

 
 

Eine lange Feier bis in den tiefen Morgen, sollte einen tollen Abend im Kiosk des Hauses wo Ute Biermann, Christian Schröder und seine Janine sowie Dieter Lange wohnten beenden. Die Vier machten sich auf den Weg nach oben in ihre Wohnungen, und verabschiedeten sich im Hausflur.

 

Etwa fünf Minuten später schellte es  Sturm an  der  Wohnungstür   von   Christian Schröder  und Janine Bunzel, die schon im Bett lagen. Genervt zog sich Christian etwas drüber, und öffnete die Tür.

 

Ute, die schon seit über 2 Jahren nicht mehr vor dieser Tür stand, hat sich nach langer Zeit mal wieder verlaufen, und dass hatte seinen Grund. Laut schluchzend  bat sie Christian mal ganz schnell runter in ihre Wohnung zu kommen, was dieser gutmütige Mann natürlich auch tat.

 

Was war bloß geschehen?

 

Die Antwort sollte Christian schon bald erfahren, als er in Utes Küche stand. Wasserfontänen schossen aus den Einbauleuchten ihrer Küchendecke heraus, auf den Teppichboden. Unaufhörlich. Unter jedem der 5 Strahler stand ein Eimer, der alle 2 Minuten voll war, und geleert werden musste. Christian schmunzelte etwas schadenfroh und meinte, dass es etwas ganz besonderes wäre, schon in der Küche duschen zu können, um sich im Badezimmer nur noch abtrocknen zu müssen, worauf Utes rum Geheule noch lauter wurde.

Scherz bei Seite dachte sich Christian, und griff der absolut überforderten Ute unter die Arme. Er gab ihr den Rat die Feuerwehr sowie die Polizei anzurufen, und sich dann mit den Hausbesitzern in Verbindung zu setzen.

 

Währenddessen kümmerte sich Christian um Verstärkung, und klingelte seinen Nachbarn Dieter Lange aus dem Bett, damit er einen Zeugen hat, um eine Etage höher  die offen stehende Wohnung zu betreten, woher das Wasser kam.

Dieter und Christian betraten mit einer Taschenlampe die Wohnung, dessen Tür offen stand, und  stellten fest, dass im Badezimmer unaufhörlich das Wasser aus dem Brauseschlauch lief, und dieser anstatt in der Badewanne auf dem Fußboden lag.

 

Die ganze Küchendecke ist stundenlang mit Wasser voll gelaufen, und niemand hatte es bemerkt. Als die Beiden wieder runter kamen, verschwand Dieter direkt in seine Wohnung. Christian fragte ihn, ob er nicht noch ein paar Minuten warten könnte, bis die Polizei eintrifft, wegen Zeugenaussagen, und was Dieter ihm da antwortete, war folgendes:

 

„DIESE ALTE FETTE SAU KANN MEINETWEGEN IN IHRER HÜTTE ABSAUFEN; DASS IST MIR DOCH SCHEIßEGAL!“

 

Christian zuckte doch etwas zusammen, als er diese Worte hörte, weil er dachte, dass Ute und er in den letzten 2 Jahre Freunde geworden sind, aber dem schien nicht so zu sein.

Die Polizei traf nach einer halben Stunde ein, checkte die Lage ab, und verschwand wieder. Das Wasser tröpfelte nur noch ganz langsam aus den Einbauleuchten, und Christian stand seiner Ute noch bis 8 Uhr bei.

 

Ein paar Stunden später gegen Mittag kam der Hausbesitzer Helmut Lorenz vorbei, um sich die Sachlage anzuschauen. Das schlimmste war, dass er die Unverschämtheit besaß, und Christian Schröder beschuldigte, nur weil er nebenan wohnte. Christian wäre seinem Haubesitzer am liebsten an die Gurgel gesprungen, aber Dieter Lange zeigte Charakter, und klärte den Sachverhalt auf.

 

Es sollte einer der ganz seltenen Augenblicke sein, dass Dieter Lange, Christian Schröder in Schutz nahm, weil er ihn eigentlich immer nur den Schmutz zog.

Ute Biermann hatte den Schock schnell wieder überstanden, denn in ihrer Haushaltskasse sollte es kräftig klingeln. Ein bekannter ihrer Tochter Susanne unterschrieb Ute, die Holzdecken bei ihr eingebaut zu haben, und zwar für nicht wenig Geld, obwohl Ute schon damals den Arbeitslohn von ihrem Hausbesitzer Herrn Lorenz zurück erstattet bekommen hat. Die Lorenzs brauchten sich um ihr Geld keine Gedanken zu machen, weil sie genug davon hatten, darum haben sie auch nie ihre Quittungen aufbewahrt, oder abgeheftet.

 

Kurze Zeit später sollte das seit längerem geplante Sommerfest  der Funkerfreunde „Heißer Spargel“ kommen, indem Christian der erste Vorsitzende, und Ute die Kassiererin war. Es war schon seit Jahresbeginn geplant, und die Zeit rückte mit eiligem Schritt voran. Zu eilig, wie sich herausstellen sollte. Ute hatte sich Geld aus der Clubkasse geliehen,  und zwar knapp 500 Mark.  Einen Tag vor der Veranstaltung erfuhr Christian von Ute, dass nur ein paar Pfennige in der Kasse waren, und ihr Gejammer war groß.

Jetzt  brannte gewaltig der Baum, und ganz besonders der Stuhl von Christian, der Ute bei seinen Hobbygenossen ein Jahr zuvor für dieses Amt vorgeschlagen hatte. Direkt am nächsten Morgen machten Christian, Janine und deren Bekannter sich auf den Weg, Geld zu organisieren. Bis mittags hatten sie es geschafft, sich von ihrer Familie sowie ihren Freunden insgesamt 400 Deutsche Mark zusammen zu leihen, damit dieses Herbstfest stattfinden konnte, währenddessen Ute mit ihrem dicken fetten Arsch zu Hause saß, und darauf achtete, dass ihre Schränke nicht geklaut wurden. Direkt und in Windeseile organisierten Christian und Janine noch die Sachen, die sie zu dem Fest benötigten, und somit war wieder einmal Utes Arsch gerettet. An der Feierlichkeit konnte Ute jedoch abends teilnehmen und ordentlich mitfeiern.

 

Das Leben in diesem Haus ging weiter, und Utes Tochter Susanne wuchs heran. Oft beklagte sie sich bei Christian, der gelegentlich ein offenes Ohr für „Susi“ hatte, dass Mustafa ständig nackt mit seinem „Riesendödel“ in der Wohnung herum laufen würde, und die Beiden nicht einmal die Schlafzimmertür schließen würden, wenn sie es miteinander treiben. Ja, Susanne konnte einem manchmal richtig Leid tun. Was die Kleine nicht so alles mitbekommen hat in dieser Zeit, war schon grausam.

 

Es dauerte wieder knapp 2 Jahre, die Ute Biermann benötigte, um bei Christian und Janine anzuklingeln.  Auch dieses Mal brauchte sie wieder Hilfe,  denn Christian sollte ihr etwas aus Gips gießen, was Ute Jemanden  zum Geburtstag schenken wollte, und wieder tat er es. Da er gerade seine Wohnung renovierte, und die Wände verputzte, war es für ihn kein großer Umstand, ihr zu helfen. Susanne ihre Tochter war mittlerweile 17 Jahre alt, und hatte einen fast 30 Jährigen Freund, der sogar bei ihr wohnen durfte, was man diesem armen Mädchen aber noch nicht einmal für Böse nehmen konnte, denn sie hat sich ja so einiges bei ihrer Mutter abgeschaut.

 

Seit diesem Tage betrat Ute Biermann nie wieder die Wohnung von Christian Schröder und Janine Bunzel. Ein gnadenloser Nachbarschaftskrieg sollte in den nächsten Jahren folgen.

 

Der Dank für all die Hilfe, die Christian und Janine, Ute in all den Jahren gegeben haben ist der, dass Sie diese beiden lieben  Menschen, gnadenlos in ihrer Umgebung durch den Schmutz zieht. Zusammen mit ein paar anderen Menschen hinter die sich Ute vor Christian versteckt, macht sie ihm das Leben zur Hölle.

 

Christian verspürt für diese Frau nur noch ein Gefühl, und zwar tiefer abgründiger Hass. Er wartet seit Jahren auf die richtige Situation, um mit dieser Person abzurechnen. Die „Ute Biermann Story“ ist an dieser Stelle vorerst zu Ende, aber sie wird bald bei einer anderen Story weiter gehen, weil Ute sich mit Jemanden gegen Christian Schröder zusammen getan hat.

 

 Dieser Mann ist „Dieter Lange“, der es geschafft hat, mit Lügen, Heucheleien und Ellenbogen an die Sonnenseite der Gesellschaft zu gelangen.

 

 

Norbert van Tiggelen

April 2007

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NorbertvanTiggelen
Lieber Leser! Viel Spaß und eine gute Unterhaltung wünsche ich Ihnen beim Lesen meiner Gedichte und Aphorismen.

Mit lieben Grüßen euer/Ihr
Norbert (van Tiggelen)

Meine bisherigen Buchveröffentlichungen:


Menschenskinder ... ,werdet wach! Taschenbuch 01.07.2015
ISBN: 978-3738617566

Mit freundlichen Grüßen ... ,der Gedichtband speziell für Gästebuch-Einträge im Internet. 23.02.2015
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Unser Revier - das Ruhrgebiet ... ,mit Ecken und Kanten aus Kohle und Stahl, doch ganz tief im Herzen oft treu und loyal! 25.11.2014
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Galgenhumor ... ,wer zuletzt lacht, lacht am besten. 06.06.2014
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Na(rr)türlich van Tiggelen 20.3.2014
(ISBN: 978-3735791542)

"Narrenfreiheit" - 20.12.2013
(ISBN: 978-3-86483-034-1)

"Mensch Meier" - November 2012
(ISBN: 978-3864830198)

"Von A bis Zett" - November 2011
(ISBN: 978-3864830037)

"Kopfkino" - Juni 2011
(ISBN: 978-3940119674)

"Ende gut, alles gut" - Oktober 2010
(ISBN: 978-3940119520)

"6 vor 12" - Dezember 2009
(ISBN: 978-3940119346)

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Gast boah.....
ich fass es nicht !!!!
was ist das für eine primitive,verhurte frau.rücksichtslos und gnadenlos.
die armen schröders.gutgläubig und helfend.
ich hätte sie verrecken lassen,schon mal wegen dem diebstahl aus der vereinskasse.
ich wäre ausgezogen aus dem haus
Vor langer Zeit - Antworten
Gast und noch eine anmerkung,der christian sollte an solche menschen nicht seine gedanken verschwenden. sie verdienen es nicht.und aus erfahrung weiss ich für jeden ist im leben irgendwann zahltag. l.g doris
Vor langer Zeit - Antworten
Gast  ich würde den kampf aufnehmen gegen diese impertinente person. das beste mittel ist schlage mit den selben waffen zurück. du weisst womit. dieses buch ist der anfang.
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NorbertvanTiggelen Re: -
Zitat: (Original von Gast am 03.03.2010 - 08:48 Uhr) Ich glaube Ausziehen wär die beste Möglichkeit . Ich weiss Gutmütigkeit wird bestrafft warum auch immer


Hallo Gast!
Hmm...... habe ich Christian auch schon oft vorgeschlagen, aber der harte Hund hat zu viel Stolz! ;-)
LG Norbert
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Gast Ich glaube Ausziehen wär die beste Möglichkeit . Ich weiss Gutmütigkeit wird bestrafft warum auch immer
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NorbertvanTiggelen Re: -
Zitat: (Original von Gast am 03.12.2009 - 09:55 Uhr) Hallo Norbert
Ja den Ersten Teil habe ich auch gelesen, ich habe die ganze Geschichte hintereinander weg gelesen.
Ich finde es sehr erschütternd, wie sehr Menschen andere ausnutzen und dann noch so tun als wären die ausgenutzten an allem Schuld.
Ist schon sehr, sehr traurig.
LG Ivonne


Hallo Ivonne!
Vielen Dank fürs Lesen. Ist leider so! :(
LG Norbert
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Gast Hallo Norbert
Ja den Ersten Teil habe ich auch gelesen, ich habe die ganze Geschichte hintereinander weg gelesen.
Ich finde es sehr erschütternd, wie sehr Menschen andere ausnutzen und dann noch so tun als wären die ausgenutzten an allem Schuld.
Ist schon sehr, sehr traurig.
LG Ivonne
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UteSchuster Re: so eine Geschichte -
Zitat: (Original von timeless am 02.12.2009 - 21:40 Uhr) kann man nicht erfinden, die muß man, wenn auch nur zu einem Teil, erlebt haben.
O das hat mich getroffen, die Hauptperson ist Ute und dann kommt auch noch ein Lorenz dazu. Mein Geburtsname : Ute Lorenz ;-))) ist doch komisch wie das Leben so spielt, oder?

Liebe Grüße Ute


ich habe eben erst aus deinen Kommentaren gelesen, daß es eine wahre Geschichte ist.
Ich bin sicher ähnlich wie Christian, bis ich merke, daß ich benutzt werde, na hallo, dann steck ich auch schon mittendrin.
Viele sagen, ich wäre zu gutgläubig, zu offen und ehrlich.
Ich sage, wenn ich mich ändern würde, wäre ich nicht mehr ich und
ich kann mit mir so am besten leben.

Liebe Grüße Ute
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UteSchuster so eine Geschichte - kann man nicht erfinden, die muß man, wenn auch nur zu einem Teil, erlebt haben.
O das hat mich getroffen, die Hauptperson ist Ute und dann kommt auch noch ein Lorenz dazu. Mein Geburtsname : Ute Lorenz ;-))) ist doch komisch wie das Leben so spielt, oder?

Liebe Grüße Ute
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NorbertvanTiggelen Re: -
Zitat: (Original von Gast am 02.12.2009 - 10:06 Uhr) Hallo Norbert
Das ist ja eine echt heftige Geschichte, so kraß habe ich sowas noch nie erlebt, zum Glück.
Bei meiner "Freundin" hatte ich dann das "große Glück" das sie sich einfach nie wieder bei mir blicken ließ.
Da bin ich doch wesentlich besser davon gekommen als Christian.
Aber Deine Geschichte ist sehr lehrreich.
LG Ivonne


Hi Ivonne!
Ja, dass ist schon echt heftig, und beruht uf wahren Begebenheiten. Sag mal... hast Du den ersten Teil auch gelesen?
LG Norbert
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