Jugendbücher
* * * Die Wetterkugel * * * - ( Eine Leseprobe )

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"* * * Die Wetterkugel * * * - ( Eine Leseprobe )"
Veröffentlicht am 30. Oktober 2013, 28 Seiten
Kategorie Jugendbücher
© Umschlag Bildmaterial: Simon Käßheimer
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin Hobbyautor aus Leidenschaft, das Schreiben kam mal wie ein Löwenzahnschirmchen zu mir ins Zimmer und in meine Welt geflogen, Ich hab es aufgefangen und seitdem lässt es mich nicht mehr los. :-) Eigentlich war und bin ich gar kein so großer Leser aber am Schreiben bin ich irgendwie hängen geblieben. Macht mir einfach Spaß; besonders wenn die Geschichte Erfolg hat und anderen Freude bereitet und somit gefällt. :-) Ansonsten gibt`s noch ...
* * * Die Wetterkugel * * * - ( Eine Leseprobe )

* * * Die Wetterkugel * * * - ( Eine Leseprobe )

Inhaltsangabe

Die Wetterkugel wurde aus dem Heiligtum gestohlen. Olea die Hüterin des mystischen Artefakts der Tiere der Zukunft und Wächterin über den Wettertempel ist verzweifelt. Sie schickt nach dem Täter aus; und wer wird beschuldigt? Richtig; ein Unschuldiger. Aro der Fuchs und seine Gefährtin Rena. Dieser muss nun auf einer langen Suche voller Hindernisse sein Geschick, seine Schläue und ein gutes Gespür beweisen um die Kugel zu finden, die Vorurteile zu wiederlegen und den eigentlichen geheimen Täter zu finden und zu entlarven um seine Freundin Rena zu

retten. Ob er es schafft?


Er tut`s, soviel sei vorweggenommen und damit ein Happy End zugesichert. Wie? Lest selbst rein oder sogar darüber hinaus. Es würde mich freuen.


Die Leseprobe besteht aus dem ersten Kapitel des Kurzromans der seit längerem und bald in 2. Auflage unter der ISBN: 3732235696 für 6,95Euro im öffentlichen Buchhandel zu haben und zu bekommen ist.

1. Der Stamm der Füchse

Die Füchse sind umherziehende harmlose Streuner und Wandergesellen auf der Walz, für ihre Intelligenz, Cleverness, Keck- und Raffiniertheit sowie ihre damit einhergehende Klugheit bekannt. Von den Tieren werden sie stets auch wegen ihrer Schönheit beneidet. Die Sonne schien und es herrschte reges Treiben auf dem Marktplatz und insbesondere auf den Rängen unter dem großen Zelt, auf denen ein Eisbär, einige Ratten, Hirsche und Elche, ein Honigdachs, ein Frettchenpärchen,

Wildschweine und mehrere Bären saßen. Dort wurde eben das Finale um die Goldmedalie im Pentaspielen zwischen Aro dem Fuchs und Paxi vom Stamm der Ratten ausgetragen und alle erwarteten gespannt den nächsten Zug von Paxi in dieser letzten Runde, nachdem Aro etwas abwesend seinen Ritter auf eine Brücke gezogen hatte. Da war es geschehen, Aro starrte entsetzt auf das Spielfeld auf dem Paxi grade eben gezogen hatte. „Yiaahaaha, ich habe gewonnen, ich wusste das ich dich besiegen würde“, rief Paxi

triumphierend. „Was, warum, wie konntest du“, stammelte Aro „Wärend dein Bauer immer noch bestellte, hat es mein Fürst bis nach Hause geschafft“, erklärte Paxi etwas überheblich. „Du hast dich vollkommen überraschen lassen“, fügte er in der gleichen Weise hinzu. „Wie konnte ich mich nur durch so einen primitiven Trick besiegen lassen“, haderte Aro laut mit dem Schicksal. „Das war kein Trick, das war deine eigene Großspurigkeit, du hast schon den

Siegerkranz vor Augen gehabt anstatt dich auf das Spiel zu konzentrieren“, folgerte Paxi erklärend. „Das ist nicht war, ich habe ich habe ...“, versuchte Aro stotternd zu erklären; doch er wurde unterbrochen. „Hört her, hört her es ist Zeit für die Siegerehrung“, rief der Meister der Ratten und die Menge verstummte sogleich, wärend der Sieger und sein frustrierter Gegner vom Spieltisch aufstanden und sich in die Mitte des Zeltes begaben um dort vor aller Augen ihre Medalien in Empfang zu nehmen. „Die Silbermedalie für den zweiten Platz geht an Aro vom Stamm der Füchse“, begann der Meister; auf den

Rängen wurde wenig geklatscht. „Und der erste Preis die Goldmedalie geht an Paxi vom Stamm der Ratten“, fügte er dann unter tobendem Beifall von den Rängen hinzu. „Herzlichen Glückwunsch an euch beide, und nun genießt den Jahrmarkt schloss der Meister der Ratten und verließ seinen Stab fest ergreifend das Zelt. „Ooooh Riff, du hast gewonnen“, klang es von der Seite kommend in Aro`s Ohr. „Du hast gewonnen“. „Du hast die Silbermedalie für den

zweiten Platz“, es war Rena, Aro`s Freundin. „Es ist nicht der erste Platz, ich hätte den ersten Platz machen müssen“, sagte Aro enttäuscht. „Ich habe zuviel an den Preis gedacht, anstatt mich auf das Spiel zu konzentrieren, ich hätte ...“, er wurde ein weiteres Mal im Satz unterbrochen. Ein paar Elche in ihrer üblichen Uniform waren unter das Zeltdach getreten. „Achtung, Achtung, im Namen des Waldkönigs erkläre ich hiermit den Jahrmarkt für beendet“, las der Anführer der Elchwache aus einer Pergamentrolle

vor. Haaah, ging es durch die Ränge. Dann fragte der Meister der Ratten: „Was soll das bedeuten“. „Die Wetterkugel wurde von ihrem Aufbewahrungsort gestohlen“, erklärte der Chef der Elchwache in lautem Ton, der bis in die letzen Reihen der Tribüne drang. „Die Wetterkugel, das ist aber äußerst beunruhigen“, stellte der Meister der Ratten fest. „Bis die Kugel zurückgebracht ist stehen alle unter Hausarrest, wärend die Untersuchung durchgeführt wird“, erklärte der Elch weiter aus der Rolle. „Hausarrest, Keiler können nicht unter

Hausarrest gestellt werden“, erklärte ein Wildschweinkommandant der eben mit seinen Männern durch den anderen Eingang des Zeltes hereinkam. „Wir gehen wohin wir wollen, wir tun was wir wollen“, fügte er hinzu. Einschließlich die Wetterkugel stehlen; fügte der Anführer der Elchwache hinzu. „Keiler klauen nicht, warum sollten wir sie klauen“. „Die Kugel sagt Stürme voraus, Stürme bringen Regen, Regen bringt Schlamm, und wer mag Schlamm am liebsten“. „Keiler“ antwortete der Wildschweinhauptmann kurz und desinteressiert. „Hah, wenn wir die Kugel gewollt

hätten, wären wir einfach hingegangen und hätten sie genommen“, stellte der Keilerkommandant daraufhin fest. „Nein Elch, wir sind keine Diebe, wir schleichen nicht umher und stehlen wie der Fuchs“. „Heey“, rief Aro dazwischen. „Ruhe, oder gibt es da etwas das du uns sagen willst“, maßregelte der Elchhauptmann den Fuchs. „Nur das Füchse nicht immer stehlen, einige von uns haben noch nie gestohlen“, versuchte Aro zu erklären, der Elchhauptmann aber drehte sich zu ihm um, musterte ihn schnell und

verlangte dann: „Gestehe Fuchs, erzähle uns wo du gestern Abend vor Sonnenuntergang warst“. „Ich habe auf meinem Weg hierhin, in den Wäldern gelagert“, erklärte Aro mit nervöser Stimme. „Und ich nehme an das dich jemand sah und das bestätigen kann“, wand der Elchhauptmann misstrauisch ein. „Jaa ich, ich war die ganze Zeit bei ihm“, erklärte Rena verteidigend. „Hah, erst lügt der eine Fuchs, dann der andere, indem er sagt der erst hätte die Wahrheit gesagt“, sagte der Keilerkommandant der Wildschweine. „Wir Keiler wollen die Kugel zurück, so

ungern ich es zugebe, da ist etwas wahres in den Worten des Hauptmanns der Elche, ohne die Kugel wissen wir nicht wann es regnet und dann wissen wir nicht wann wir die Schlammbäder vorbereiten müssen“. „Das macht die Keiler ziemlich wütend, wir wollen jetzt Antworten und Tiere ohne Antworten bekommen Schläge“, stellte der Kommandant drohend fest. Aro zog die Ohren ein. Drohst du uns etwa? Fragte der Elchhauptmann selbst mit bedrohlicher Stimme. „Keiler verteilen Schläge, Schläge an

alle, Keiler wollen die Kugel jetzt zurück“, kam als Antwort zurück. „In Ordnung Hauptmann, ich kümmere mich darum“, sagte der Elchbefehlshaber. „Aufgrund der mir erteilten Vollmacht des Waldkönigs verhafte ich euch beide wegen Diebstahls der ...“, weiter kam er nicht . Aro rief dazwischen: „Aber das geht doch nicht, wir haben nichts gestohlen“. „Ich fürchte ich muss euch beide unter Aufsicht stellen bis diese Rätsel gelöst

ist“, stellte der Elchhauptmann fest. „Rätsel, sagtet ihr etwa dies sei ein Rätsel“, fragte Aro mit munterer Stimme, „ dann bin ich wohl der letzte den ihr einsperren solltet“. „Was meinst du damit“, fragte der Elchhauptmann an Aro gewandt. „Seht ihr diese Medalie, die ist für den zweiten Platz im Pentas & Rätselwettbewerb“, fragte Aro und zog die Medalie aus der Tasche die er den Kommandanten unter die Nase hielt, „wenn irgendwer die Kugel zurückbringen kann, dann ich“, fügte er hinzu. „Nun gut Fuchs ich nehme an das es nun

an dir liegt“, stellte der Keilerkommandant fest. „Sehr gut, du musst die Kugel bis zum nächsten Neumond ...“, Aro unterbrach den Hauptmann; „Ok, bis später, komm Rena“, sagte er. „Jedoch um sicher zu stellen das du auch wieder kommst, wird dich einer meiner Soldaten begleiten“, sagte der Elchhauptmann. „Leutnant Leas, treten sie vor“, befahl er und ein Elch in waldgrüner Elchuniform trat hervor. „Leutnant Leas, sie werden sie auf der Suche begleiten, helfen sie ihnen wo und wann sie können; doch wenn sie

versuchen zu entkommen oder nicht mehr zurückkehren wollen, befehle ich ihnen jedwige Gewalt anzuwenden die notwendig ist die beiden vor Gericht zu stellen“. „Ist das alles absolut klar Herr Leutnant“, fragte der Hauptmann seinen Untergebenen. „Ja, Herr Hauptmann“, erwiderte dieser. „Moment, Keiler trauen keinen Füchsen, Keiler trauen keinen Elchen, beide sind schwächliche Narren, ich schicke euch einen wahren Krieger mit, jemand der die Sache hier erledigt,

Ork“. „Ork geh mit ihnen, finde diese Kugel“, befahl der Keilerhauptmann einem seiner Offiziere der daraufhin nickte. Dann sagte der Hauptmann der Keiler mit lauter Stimme zu Ork: „Wenn sie lügen, bring sie um“, „wenn sie versuchen zu flüchten, bring sie um“, „wenn du Betrug riechst, bring sie um“, „wenn sie die Kugel nicht finden, bring sie um“. „Und was ist wenn wir zu laut schnarchen“, fragte Aro. „Arrro“, versuchte Rena ihn zu

bremsen. „Vielleicht warte ich nicht erst, vielleicht bringe ich sie jetzt schon um“, sagte der Keilerhauptmann. „Genug, nun geht, bedenkt ihr habt nur bis zum nächsten Neumond Zeit“, wechselte der Elchhauptmann das Thema. „Moment, dir vertraue ich am wenigsten junger Fuchs, um also sicher zu gehen das du wieder kommst nehmen wir deine kleine Freundin hier“, stellte der Keilerhauptmann fest und zog Rena an sich heran um sie festzuhalten. „Rena“, rief Aro klagend zu ihr hinüber und wollte sie befreien. „Vergiss nicht, wenn du bis Neumond zurück bist

passiert deiner Freundin nichts, wenn du bis dahin nicht zurück bist habe ich einen neuen Pelz für meine Wand“, rief der Keilerkommandant, Rena mit sich zerrend und verließ das Zelt mit seinen restlichen im noch verbliebenen Untergebenen. „Reena“, rief Aro seiner geknebelten Freundin hinterher. „Ich schlage vor das du dich auf deine Aufgabe konzentrierst“, klang es kühl und sachlich aus dem Mund des Elchhauptmanns, „vergiss nicht du musst ...“, Riff vervollständigte den Satz, „... bis zum nächsten Neumond zurück sein“, „ihr braucht mich nicht zu

erinnern, ich werde hier sein und ich werde die Kugel bei mir haben“, erklärte Aro. „Das hoffe ich sehr“, entgegnete ihm der Hauptmann darauf im selben sachlichen, kühlen Ton wie zuvor. „Leutnant Leas, Befehl ausführen“, befahl er. „Danke“, erwiderte der Leutnant. Daraufhin verließen die Elche, wie die Keiler zuvor das Festzelt durch den Eingang durch den sie gekommen

waren. „Nun meine neuen Freunde wir haben eine Aufgabe zu erfüllen, lasst uns nicht warten“, sagte Aro zu Leas und Ork.

Buchinfo

Leseprobe ( 1. Kapitel ) aus: DIE WETTERKUGEL

ISBN: 3732235696 EAN: 9783732235698 Autor: Simon Käßheimer Herausgegeben: 2. Auflage - August 2015 - Paperback - 76 Seiten

Mehr auf der offiziellen Site:


http://kaessheimer3.beepworld.de

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Hörbuch

Über den Autor

Buhuuuh
Ich bin Hobbyautor aus Leidenschaft, das Schreiben kam mal wie ein Löwenzahnschirmchen zu mir ins Zimmer und in meine Welt geflogen, Ich hab es aufgefangen und seitdem lässt es mich nicht mehr los. :-)
Eigentlich war und bin ich gar kein so großer Leser aber am Schreiben bin ich irgendwie hängen geblieben. Macht mir einfach Spaß; besonders wenn die Geschichte Erfolg hat und anderen Freude bereitet und somit gefällt. :-)

Ansonsten gibt`s noch zu sagen über mich das ich einfach gerne kreativ bin und was versuch aus der mir gegebenen Lebenszeit zu machen. Sei es nun Kunst, Musik, Schreiben ( in vielfältiger Weise ) o.w.a.i.. Ich schau aber auch gern einfach mal `nen Film an oder hör bis zum abwinken Musik wenn ich nicht grad mit Freunden und Bekannten was mach oder unternehm.

Mehr noch über mich und meine Person - siehe: http://simonkaessheimer.online

Achso: ,,Meine Texte hier sind größtenteils unlektortiert eingestellt also bitte habt Nachsicht mit mir diesbezüglich!" Rechtschreibtips und konstruktive Kritik dieser Art aber immer erwünscht bis gewollt.

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Falkonide 

Hm …
Also ich hab es gelesen.
Ich hab mir sogar den „Blick ins Buch“ auf Amazon angesehen.
Ehrliche Meinung:
Da hätte einiges noch ausgearbeitet werden müssen bevor, es veröffentlicht wird. Die Textformatierung ist ein Graus. Und ich rede nicht von der Zerstückelung im MyStorys Editor ;)
Das tut mir jetzt zwar leid, aber damit hast mich nicht wirklich beeindruckt … Die Grundidee ist nicht schlecht aber es ist alles so heruntergerattert.

Tipps: Schau dir Bücher aus echten Verlagen an. Wie sind diese formatiert?
Gugel mal nach „Textsatz Richtlinien“ und lese dich schlau.

Hoffe das hat dich jetzt nicht all zu sehr gekränkt ^^“


Vor langer Zeit - Antworten
Buhuuuh Nein, danke für`s Interesse und die konstruktive Kritik. :-)

Simon
Vor langer Zeit - Antworten
Falkonide 

Na das freut mich jetzt :D
Dann noch viel Erfolg auf dem weiteren Werdegang ^^

Vor langer Zeit - Antworten
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