Kurzgeschichte
Linnea & Alexander - Die Klinik

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"Linnea & Alexander - Die Klinik"
Veröffentlicht am 13. August 2013, 18 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Linnea & Alexander - Die Klinik

Linnea & Alexander - Die Klinik

Beschreibung

Linn und Alexander sind Geschwister. Beide haben ein physisches Problem. - meinen ihre Eltern. Wie es wohl in der Klinik sein wird? - Das fragen sie sich beide. Denn sie müssen es nun wohl oder übel längere Zeit dort aushalten. Vielleicht lernen sie ja auch ein paar nette Menschen kenne. Dann gibt es aber noch die ganzen Regeln, an die sie sich halten müssen, so wie die Betreuer. Sie werden sich wohl das beste draus machen.. Es ist ein Rollenspiel, das heißt, es wird in zwei Ansichten geschrieben. - Einmal in der Ansicht von Linn, und einmal in der Ansicht von Alexander.

Die Klinik

Linn: Ich kann es noch immer nicht fassen. Meine Eltern.. sie schicken mich und Alex einfach weg. Warum? Weil ich leichte Aggressionsprobleme habe? Weil Alex raucht und trinkt? Er wird dieses Jahr 18! Er kann das selbst entscheiden. Das heißt nicht das ich es billige wenn er mir in das Gesicht bläst. Wenigstens bin ich nicht ganz alleine dort. Wenigstens ist er bei mir. Und wird auf mich aufpassen. Leider.  Der Anhänger hinten ist randvoll mit Koffern, Reisetaschen, Bücherkatons und meinem Boxsack. Ich frag mich wie es dort ist.

Alex: “Mach das scheiß Ding aus und schließ das Fenster, es zieht mir genau in den Nacken!” Mum ist sauer. Ich schmeiß die Zigarette raus und schließe das Fenster.“ Ich hab dich auch lieb Mum.” Linn ist wiedermal in ein Buch vertieft. Dass sie sich solange auf eine Sache konzentrieren kann. Seltsam das außgerechnet wir Geschwister sind. So unterschiedlich. Und doch haben wir beide “Probeme”. Ich frag mich ob meine Eltern schon mal darüber nachgedacht haben, dass wir der gemeinsame Nenner sind.


Linn: Wir waren da. Stocksteif legte ich mein Buch weg. Dad sah mich fragend an. Er wusste das ich jeden Moment ausrasten könnte.

Alex: Ich stieg aus. Ignorierte Mums Blick. Öffnete den Anhänger und nahm Linns und meine sachen heraus. “Soll ich euch helfen? Die Kisten und der Boxsack sind ziemlich..” “Lass stecken Dad.” sagt ich und sah mich nach Linn um. Sie saß noch im Auto verkrapft. Ich ging zu Ihrer Tür und öffnete sie. “Komm Kleine.”

Linn: Starr stieg ich aus. Mein Blick war ins leere gerichtet. Ich konnte keinen Schritt gehen. Plötzlich fasst Mum mir an die Schultern und schob mich vorwärts. Monaton dreht ich mich um. Ich sah ihr direkt ins Gesicht. ” Du! Wage es nicht mich anzufassen! Hau einfach ab! Verstanden!? Hau ab und lass uns einfach in Ruhe! Das willst du doch. Also tus doch! Fass mich nie wieder...”
Ich lief schnell zu Linn. Ich umklammerte sie. Drückte ihre Arme an ihren Körper. "Ich hab die Sachen ausgepackt. Wir kriegen die schon irgendwie in unsere Zimmer. Fahrt einfach.” Und das taten sie. Stiegen ein und fuhren fort. Ohne noch einal zurück zu blicken.

Linn: Ich hatte mich beruhigt. Doch plötzlich tippte mir ein Typ von hinten auf die Schulter und ich fuhr herum. Er ging einen Schritt zurück und sah mich mit großen Augen an. ''Soll ich euch beim Gepäck tragen helfen?" fragte er. “Ähm.. Ja das wäre echt nett. Ich bin Linn also Linnea und das ist mein großer Bruder, Alexander. Wir sind neu hier. Könntest du den Boxsack nehmen?” Ich nehme zwei Taschen und gehe vor. Der Typ ist schon süß..
In der Aula sah ich mich um. Ich rief den Zettel in meinem Gedächniss hervor. Zimmer 104. “Hier entlang.” sagte ich und stieg die Stufen hoch.

Alex: Okey!? Nur ein paar Minuten hier und meine Schwester wird schon angegraben. Böse sah ich den zwei nach. Dann zündete ich mir erneut eine Kippe an und zog tief ein. Wir waren da. Allein. Frei. Gar nicht mal so schlecht. Ich nahm mein Zeug zusammen und ging ebenfalls rein.

Linn: Ich ging in mein Zimmer rein. Dort lag ein Mächen auf ihrem Bett und streichelte ein Meerschweinchen. ''Hey, ich bin Cate. Bist du meine Zimmergenossin?'' fragte sie. “Hey. Ich bin Linn. So wie es aussieht, ja.” Ich sah mich um. Wow. Es war extrem groß. Hell. Drei Betten und doch viel Platz. Ich legte zwei Taschen auf das Bett am Ostfenster.

Alex: Genervt sah ich mich um. Es war noch niemand hier. Ganz nettes Zimmer. Ich legte meine Sachen einfach auf ein Bett und legte mich gleich dazu. Dann nahm ich noch einen tiefen Zug. Ich hoffe wirklich, dass hier nicht nicht solche Klemmis sind, die gegen Raucher was haben. Ich machte meine Zigarette aus.

Linn: Ich saß lesend auf meinem Bett. Es klopfte an der Tür. Sie ging auf. Es trat ein hübsches Mädchen hinein. ''Hi, ich bin Marilyn.'' sagte sie, und legte ihre Sachen auf das letzte freie Bett. ''Hey, ich bin Linn'' ,stellte ich mich vor, ''und das ist Cate.'' Ich blickte schnell auf mein Buch, dann auf sie. Ich runzelte die Stirn dann klappte ich es zu. “Ich pack mal aus.” sagte ich und schielte die Kisten an.

Alex: Ein Junge öffnete die Zimmertür. ''Hey, ich bin Jonny. Ich glaube wir müssen uns ein Zimmer teilen.'' sagte er. “Hey. Ich bin Alex. Hast du was dagegen wenn ich dort schlafe?” Der Typ sah nett aus. ”Hast du zufällig ne Ahnung ob rauchen hier erlaubt ist?” Nicht das es mich was kümmern würde wenn nicht, aber man sollte trotzdem bescheid wissen. ''Ist ok. Ich schlafe dann dort.'' er sah das Bett am Fenster an. ''Nein, das weiß ich nicht. Ich rauche auch nicht.'' antwortete er mir. ''Ja, ist gut.'' Ich wollte gerade aus dein Zimmer gehen, als ich mit bekam wie die Heim-Tante ein Mädchen anschrie. Rauchen war also verboten. Das Mädchen stand vor mir und rämpelte mich fast an. Hübsch war sie. ''Oh, sorry.'' sagte sie, und lies ihre Kippe fallen. Raucherin war sie also auch. Ich trat auf die Kippe die sie fallen gelassen hat. Ich wollte schließlich nicht abfackeln. ''Scheiße, das war meine letzte.'' murmelte sie. ''Hi, ich bin Alex.'' stellte ich mich vor. ''Ich bin Lola.'' stellte sie sich ebenfalls etwas verlegen vor. ''Hättest du eine Kippe für mich?'' fragte sie schüchtern. “Klar, hier nimm.” sagte ich und nahm meine Schachtel aus der Hosentasche. Ach ich lass es doch besser mit der Kippe. Ist nicht gerade vorteilhaft hier am ersten Tag rauszufliegen.'' sagte sie.

Linn: Marilyn sah sich um. Sie fand das Zimmer wohl genauso gut wie ich. Dann schaute sie mich an und fragte ''Darf ich fragen, warum du hier bist?'' Ich schielte auf den Boxsack. “Meine Eltern halten mich für Verhaltensgestört.'' ”Wieso?” fragte Marilyn neugierig und verwirrt. “Ich hab Aggressionen. Krankhafte Aggressionen. Ich hab mich oft nicht im Griff. Deshalb mach ich Sport. Kampfsport. Unter anderem Kickboxen und halt normales Boxen.” Ich sah beschämt zu Seite. ''Oh.. du wirkst eigentlich nicht so, wenn ich ehrlich sein darf. Sieht so aus als hättest du dich doch ganz gut im Griff!” sagte sie aufmunternd. Ich lächelte und sagte zwinkernd ''Solange du mich nicht provozierst.''

Alex: Lola lächelte und nickte. ''Warum bist du hier?'' fragte ich. Dann sprach sie "Ich wurde von meinen Eltern als verrückt angesehen. Nach dem Tod meines kleinen Bruders war ich deprimiert und abwesend. Meine Eltern habe ich nur beleidigt und Vorwürfe gemacht, dass sie an dem Tod von ihm dran schuld sind. Selbst meine Freunde haben mich als verrückt erklärt, und sich von mir abgewandt. Seit seinem Tod ist alles scheiße. Einfach nur beschissen!'' Ihr rollte eine Träne über die Wange. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Zögernd nahm ich sie in den Arm und sagte beruhigend ''Schhh alles wird gut.'' Sie lockerte sich leicht von mir und fragte ''Und du?'' “Naja.. einerseits weil ich meine Schwester hier nicht allein lassen will. Nicht dass sie sich nicht selbst beschützen kann. Eigentlich kann sie sich sehr gut beschützen, doch ich bin halt so ein Großer-Bruder-Typ. Andererseits haben meine Eltern Probleme damit, dass ich trinke, rauche und Drogen ausprobiert habe.'' antwortete ich.

Linn: Marilyn sagte "Das könnte ich gar nicht. Dafür bin ich zu schwach. Das haben meine Eltern auch immer gesagt."
Ich sah sie an. Starr. ''Warum bist du hier?'' ''Meine Mom hat mich bekommen als sie 15 war. Sie und mein Dad sind schon ewig nicht mehr zusammen. Jetzt ist sie 31 und will ihre Jugend nachholen. Da störe ich sie natürlichn weil ich sehr schüchtern, still und ängstlich bin. Ganz anders als sie.'' antwortete sie mir.  “Das tut mir leid, aber deine Mutter wird sicher bald mitbekommen, dass sie mit 31 nun mal kein Teenager mehr ist.” Ich Machte eine Kiste auf. Sie war voller Bücher. Von denen hab ich sicher fünf. Aber wohin tu ich jetzt die ganzen Bücher? Ich ging den Flur entlang und schaute mich nach einer Bibliothek um. Plötzlich rannte mich ein Junge um. Ich fiel zu Boden. Ich funkelte ihn mit wütenden Augen an, als er mir hochhelfen wollte. ''Oh tut mir leid. Ich habe gerade Musik gehört und dich nicht gesehen. Ich bin Kyle.'' entschuldigte er sich. Ich ignorierte seine Hand, sprang auf und blickte ihn an. Dann schloss ich die Augen und atmete tief ein. Der Arme konnte ja nichts dafür. Komm schon Linn, lächle ein wenig, dachte ich mir. Ich lächelte. “Ich bin Linn.” ''Schöner Name. Vielleicht werden wir ja Freunde.'' sagte er unsicher. “Ja..klar.” sagte ich und ging weiter. Was für ein Idiot. Männer, können sich nicht auf zwei Sachen auf einmal konzentrieren. Gibt es hier eigentlich irgendwelche Freizeiträume?

Alex: Lola nickte. ''Wollen wir eine rauchen gehen?'' fragte sie lächelnd. “Mit mir kannst du auch Pferde stehlen gehen.” sagte ich lachend. “Aber gehen wir ersteinmal ein Rauchen.” Ich grinste sie an. ''Das mit den Pferden lassen wir mal lieber. Denn diese Viecher sind an dem Tod von meinem Bruder schuld..'' sagte sie leise und wischte sich eine Träne weg. Oh man. Ich bin so ein Vollidiot. ''Das tut mir leid.'' entschuldigte ich mich, und steckte mir eine Zigarette in den Mund, damit ich erstmal nix mehr sagen kann. Lola drückte mir einen Kuss auf die Wange und sagte ''Schon ok.'' und ging raus. Wie schön sich das anfühlte. Ich musste mich zurückhalten, dass ich nicht an meine Wange fasste. Ich streckte ihr meine Schachtel Zigaretten hin und fragte ''Möchtest du eine?''

Linn: Hier muss es doch irgendwo eine Bibilothek geben! Genervt wollte ich zurück ins Zimmer gehen, doch da sprach mich wieder ein Junge an. Diesmal ohne mich umzurennen. Er fragte ''Hi, ich bin Jackson. Sollen wir ein bisschen was machen?'' “Hm okay. Ich bin Linn. Hast du zufällig eine Ahnung wo hier die Freizeiträume sind?''

Alex: Ich und Lola liefen zu einem Park, weit weg von dem Heim. ''Erzähl mal was über ich!'' forderte sie mich auf.
''Was willst du denn wissen?'' fragte ich und lachte sie an. ”Hast du eine Freundin?” fragte Lola leise und schüchtern. Ich musste über diese Frage kichern. Da fiel ihr ein Blatt aus der Jackentasche. Ich konnte gerade noch ''Birthday'' lesen. Es fiel in eine Pfütze. In aufgeweichten Stückchen holte sie es raus, und schon wieder lief ihr eine Träne über ihr Gesicht. Ich kniete mich zur Pfütze, um das Bild noch zu retten. Doch es war schon verlaufen. Ich sah zu ihr hoch. Traurig stand sie da. ''Nein, im Moment nicht.'' Ich stand auf und umarmte sie. Lola fing an zu weinen. ''Es war das einzige, was ich noch von ihm hatte.'' flüsterte sie mir zu. Ich schloss sie fest in die Arme und hob sie hoch. ''Vielleicht können wir es noch retten.'' sagte ich aufmunternd. ”Und wie?” fragte sie mich.
Ich sah mir das Bild an. Drei Namen standen drauf. Ihr Name, der Name seines Bruders und noch ein Name. Den konnte ich nicht zuordnen. Ich sah mich um. ''Wir legen es auf diesen Stein dort. Die Sonne wird es trocknen.'' sagte ich. Lola nickte und lächelte. Ihr Lächeln war so schön. Anschließend saßen wir uns ins Gras. Lola fragte ''Warum hilfst du mir eigentlich?'' ''Warum sollte ich so einem schönen Mädchen, dass traurig ist nicht helfen?'' antwortete ich lächelnd.  ''Warum hat ein solch süßer Junge keine Freundin?'' fragte sie lächelnd. ''Hm.. wie würde meine Schwester jetzt ausdrücken? Manche Mädchen stehen einfach nicht darauf einen Typen mit angehendem Lungenkrebs zu küssen.'' antwortete ich. Lola schaut mich an und sagt leise ''Dazu gehöre ich dann wohl nicht.'' und küsste mich zärtlich. Es war ein wunderschönes Gefühl. Sie ließ kurz vor mir ab und ich erwiederte den Kuss. Lola nahm meine Hand. Ich drückte ihre Hand und streichelte mit meinem Daumen über ihren Handrücken. Seltsam. Es ging alles so schnell. Nicht dass ich etwas dagegen hätte. Nein, ganz im Gegenteil. Ich knutsche gerne mit fast wildfremden Mädchen im Park rum. Und dann halt das typische. Nie wieder anrufen. Aber bei ihr. Bei ihr kann ich das nicht. Ich will sie wieder sehen. Sie ist etwas besonderes. Lola schaute mich an. Ich schaute zurück. ''Was ist jetzt zwischen uns?'' fragte sie verlegen. ''Wie meinen sie das, meine hübsche? Ich kenne sie doch gar nicht.'' Ich lachte auf. Lola sah traurig aus. Sie sagte ''Ich habe mich in dich verliebt..'' Oh verdammt. Ich löste mich von ihr und sagte leise ''Darüber muss ich erst nachdenken. Tut mir leid.'' und lief davon. Ich spürte, dass ihr Blick auf mir ruhte. Drehe mich aber trozdem nicht um. Ich muss mit jemanden reden..

Linn: ''Nein, weiß ich nicht. Aber wenn du willst können wir sie zusammen suchen?'' sagte er. ''Gerne'' sagte ich. ''Da drüben war ich schon. Lass uns hier entlang. Ich zeigte in die Richtung, aus der er gerade kam. Jackson nickte. Wir liefen den Gang entlang. Nach kurzer Zeit fanden wir einen Raum. Allerdings war er für Paare.. doch es scheint der einzige hier zu sein. Jackson öffnete die Tür und fragte mich ''Kommst du?'' Ich sah mich noch einmal um. Dann ging ich hinein und schloss die Tür. Niemand war hier, außer Jackson und ich. Der Raum war weit und hell. Es gab viele Sitzmöglichkeiten und Pölster. ''Schön hier.'' sagte ich.

Alex: Ich war verwirrt. Orrientierungslos. Ich wollte mit meiner Schwester reden. Wo war die, wenn man sie mal braucht?
Mein Handy piepste. Ich war noch immer auf der Suche nach meiner Schwester, aber ich fand sie einfach nicht. Ich sah auf mein Handy. Fremde Nummer. Dann laß ich sie.

Hallo, hier ist Lola!
Können wir kurz reden?

Sie war von Lola. Ich speicherte die Nummer gleich ein und atmete tief ein. Dann schrieb ich:

Hey. Okay.
Treffen wir uns unten am Eingang.

Ich lief nach unten.
Lola stellte sich zu mir. “Hey. Sorry wegen vorhin. Ich weiß, es war zu früh. Aber wenns dir nicht gefällt, dann vergiss es einfach.'' Während sie sprach sah ich sie an. Okay. Ich starrte. ''Und ich glaube ich nerve dich, deshalb gehe ich auch lieber besser!'' sagte sie frech. Und gerade als sie gehen wollte, ging ich schnell auf sie zu, legt meine Arme um sie und küsste sie einfach. So seltsam es auch klingen mag. Es war eine Art Reflex. Ich musste sie einfach küssen. “Ich kann dich nicht vergessen. Ich liebe dich auch. Fremde.” sagte ich und küsste sie erneut. Sie löste sich vorsichtig von mir, und fragte ''Wirklich?'' Ich antwortete mit ''Ja, wirklich.'' Mit einem so wundervollen Mädchen, werde ich die Zeit hier wohl überleben.

Linn: Jackson setzte sich auf ein schwarzes leder Sofa. Ich setzte mich mit einem ausreichendem Abstand neben ihn. ''Warum bist du hier?'' fragte er mich. Ich antwortete mit ''Meine Eltern halten mich für verrückt. Ich habe Aggressionen. Krampfhafte Aggressionen. Ich habe mich kaum unter Kontrolle.'' ''Und du?'' fragte ich. ''Ich habe mit Drogen gehandelt, bin auf die schiefe Bahn geraten.'' antwortete er. ''Achso..'' sagte ich mit einer hellen Stimme. Jackson berührte meine Hand. Ich wusste nicht, was das für ein Gefühl sei. Es machte mir Angst, und so zog ich meine Hand weg. Jackson schaute mich an. Ich schaute in seine Augen. Sie waren blau. Meeresblau. Lange sahen wir uns so an, bis Jackson das schweigen brach ''Du bist wunderschön.'' Da war wieder dieses Gefühlt. Doch es machte mir keine Angst, nein. Es fühlte sich unglaublich schön an. ''Und du hast wunderschöne Augen.'' sprach ich. Der Abstand existierte schon lange nicht mehr. Ich ging näher mit meinen Kopf an Jacksons. Ich spürte seinen Atem. Langsam und zärtlich berührte er meine Lippe. Dann küsste er mich. Und ich küsste zurück. Mit einem so wundervollen Jungen an der Seite, werde ich diese Zeit hier wohl überleben.

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paulkarl Ach wie schön... - ... in der Klinik könnte es mir auch gefallen!
Aber es sind wohl nur Tagträume - oder ?
LG
Paul K.
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