Romane & Erzählungen
Sila Lumière - Die Teufelsengel

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"Sila Lumière - Die Teufelsengel"
Veröffentlicht am 25. Juli 2013, 18 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Sila Lumière - Die Teufelsengel

Sila Lumière - Die Teufelsengel

Beschreibung

Als Pauline stirbt, ahnt sie noch nicht, dass Gott nur ein alter Mann ist. Pauline entscheidet sich, in die Hölle zu gehen und erlebt dort eine Überraschung. Ist in Arbeit,

Aber das ist doch nur ein alter Opa!

Pauline zuckte zusammen. Hatte es gerade wirklich an ihrem Fenster geklopft? Sie schaute sich ängstlich um. Nein, da war nichts. Auch egal. Jedenfalls machte sie mit ihrer Aufgabe weiter: Putzen. Ihre Eltern waren für ein paar Tage verreist, nach Florenz, und deswegen übernahm Pauline alle wichtigen Aufgaben. Das machte ihr mehr Spaß, als sie vermutet hatte. Trotzdem... Sie sehnte sich nach der Gesellschaft ihrer Freundinnen. Doch die waren natürlich in diesen trüben Ferien verreist. Nach Frankreich, Italien, ... Immer in warme Länder, nah am Meer und ein Strand war natürlich auch da. Das vermisste Pauline, sie liebte es, zu reisen. Doch sie wollte nicht in Depressionen versinken, schob die Gedanken weg und konzentrierte sich weiter aufs Putzen. Da sie keine Geschwister hatte, war Pauline seit dem vorigen Tag ganz alleine und hatte niemanden, der ihr half. Da. Schon wieder ein Klopfen. Diesmal bildete sie es sich nicht ein. Sie sah schnell zu dem Fenster. Dort flog ein Engel. Pauline rieb sich die Augen. Sie wollte – und konnte – es nicht glauben.
Also ging sie zum Fenster und öffnete es. „Wer bist du?“, wollte sie wissen. „Ich bin ein Engel Gottes. Und ich soll dich zu ihm bringen.“, antwortete er. „Und wie heißt du?“ „Ich bin Azi. Und du bist Pauline, nicht wahr?“ Pauline nickte. „Und wie kommen wir dort hin?“ „Ich trage dich.“, sagte Azi und nahm Pauline in die Arme.
Gleich darauf schlief sie ein. Der Flug dauerte nicht lange, und Pauline schlief dank einer Gabe Azs die ganze Zeit.

Sie wachte erst wieder auf, als Azi sie rüttelte und meinte, sie wären angekommen. Zusammen gingen sie durch ein Tor. Der Weg, so bemerkte Pauline, war aus Wolkensteinen. Also mussten sie im Himmel angekommen sein.
Auf einem Stuhl, hinter der Tür und in einem Saal, saß Gott. Er schaute die Beiden an, und schickte Azi raus. „Herzlich willkommen im Himmel …“, sagte er. Doch Pauline stürmte raus. Bei so einem Opi wollte sie nicht bleiben. Gott sah aus wie eine Mischung aus ihrem Opa und dem ihrer besten Freundin. „Wo kann ich hin?“, fragte sie Azi, der vor der Tür wartete. „Nur in die Hölle“, sagte er erstaunt. „Dann bring mich da hin.“

Schon vor der Hölle merkte man die Hitze. Der Teufel kam ihnen entgegen und begrüßte Pauline, Azi bekam er nicht zu Gesicht (er wart schon abgehauen, in den Himmel). „Was willst du hier?“, fragte der Teufel. „Im Himmel ist nur so ein alter Opi.“, sagte Pauline. „Ach, dann hat dich mein lieber kleiner Bruder zu sich geholt. Du bist tot, Pauline. Und Gott wollte ein Engel aus dir machen, der ihm hilft.“
Das musste Pauline erst verdauen. Und er Teufel sah gar nicht mal so schlecht aus … „Und was soll ich jetzt machen? Die Hölle gefällt mir nicht sonderlich. Und in den Himmel zurück gehe ich nicht.“ „Es gibt da etwas, was die Wenigsten wissen. Ich, der Teufel, habe auch Engel. Weiße Engel, nicht solche wie Gott. Sondern Weiße Engel, die in ihrem Leben nie etwas verbrochen haben, und Gott nicht ausstehen können und deswegen hier sind. Insgesamt sind es vier. Wenn du willst, kannst du ihnen beitreten.“ Pauline war begeistert. „Was sind meine Vorteile?“, fragte sie.
„Da gibt es viele. Du musst nur ein einziges Mal alle zehn Jahre in die Hölle kommen. Du kannst fliegen, hast weiße Flügel. Nur du darfst Gottes Reich nicht zu nahe kommen.“ „Aber das ist doch langweilig!“, beschwerte sich Pauline. „Nein, das ist es nicht. Es gibt auch Vorteile, Engel des Teufels zu sein.“ „Und welche?“ „Naja; du kannst in die Welt und die Zeit fliegen, in die du willst. Du kannst als Engel, Mensch, Elf, Tier oder sonst etwas auftauchen. Und deine Kleidung und Ausstattung (meist eine Tasche mit allem Nötigem und Waffen) ändert sich immer. Also kannst du nach Mittelerde reisen, zu den Hethitern am Höhepunkt ihrer Macht, zu deinen Eltern, als sie Kinder waren ...“, sagte der Teufel, „Du wirst auch sichtbar. Nur wirst du bei Allen, die dich kannten, unsichtbar. Also würde es keinen Sinn machen, in das Jahr 2013 nach München in Deutschland zu fliegen, nur um deine Familie oder Freunde zu sehen. Sie könnten dich nicht sehen.“
Da fiel es Pauline wieder ein. „Wie und warum bin ich gestorben?“, fragte sie. „Du hattest einen Unfall. Der Boden war rutschig, da du geputzt hattest. Du bist ausgerutscht und mit deinem Kopf an eine Ecke geprallt. Deine Hirndecke war kaputt, dann bist du gestorben. Ein paar Stunden nach deinem Unfall.“, erzählte der Teufel. „Ich habe alles mit angesehen.“ „Und haben meine Eltern mich schon so tot gesehen?“, fragte Pauline. „Ja. Du liegst im Krankenhaus. Sie sind erst 2 Tage nach deinem Tod zurückgekommen, aber deine Nachbarn haben etwas gemerkt und dich in das Krankenhaus gebracht.“
Pauline war hellhörig geworden. „Wie vergeht denn hier die Zeit?“, wollte sie wissen. „Hier in der Hölle, aber auch im Himmel, vergeht die Zeit etwas schneller, als du gewohnt bist. Doch wenn du reist, vergeht sie normal. Ach ja, und hier im Himmel gibt es nur Tage, da wir ja nicht schlafen müssen. Bevor ich es vergesse: die Aufgaben der Teufelsengel besteht darin, Menschen vor Gott zu beschützen und sie von dem Aussterben zu bewahren. Außerdem müssen wir Menschen, und andere Lebewesen, von schlechtem Handeln abhalten.“
„Und was ist mit meinem Namen? Kann ich ihn ändern?“, fragte Pauline. „Ja, Du kannst ja in jeder Welt deinen Namen anders angeben , aber du kannst auch deinen Geburtsnamen ändern. Wie willst du denn heißen?“
„Ich heiße ab nun an Sila Lumière.“

„Das neue Oberhaupt der Teufelsengel ist da! SILA LUMIÈRE!“, rief der Teufel, sodass jeder es in der Hölle und die anderen Engel hören konnten.
„Warum Oberhaupt?“ „Die Engel brauchen ein Oberhaupt, sonst geht es drunter und drüber. Und du bist am besten dafür geeignet, glaub mir. Außerdem sind wir sonst Gott unterlegen. Und das wäre schlecht, nicht wahr.“

„Du solltest, bevor du losfliegst, noch die anderen Engel kennenlernen. Und viel lernen“, sagte der Teufel. „Erstens, nur das Oberhaupt der Teufelsengel kann durch Zeit und Raum reisen, also halte es geheim. Zweitens, die anderen Engel sind männlich, also nimm dich in Acht. Sie werden dich zwingen wollen, mit ihnen zu kämpfen, auf ihrer eigenen Seite. Drittens, jeder Engel vertritt seine eigene Meinung und versucht, die anderen zu überzeugen. Viertens, lass dich davon nicht einspannen. Fünftens, der Feind der Teufelsengel sind die Engel Gottes. Sie sind mit uns verfeindet und wir müssen sie besiegen. Sechstens, dafür müsst ihr euch vereinen, ihr Teufelsengel, um siegen zu können. Das ist eure Hauptaufgabe, der Kampf der Engel Gottes.“ Das war Sila zu viel, und sie versuchte sich aber das Meiste zu merken. „Und warum müssen wir gegen Gott kämpfen?“, fragte sie. „Das ist eine lange Geschichte. Gott findet, dass ihr eine Missgeburt seid, und vernichtet gehört. Deswegen auch die Klimakatastrophe und ähnliches. Da er aber nur gute Engel bei sich hat, holt er manchmal welche aus der Hölle, die für ihn kämpfen und die Menschheit vernichten sollen. Ich will das aber nicht, ich mag Menschen. Sie sollen leben. Deswegen müssen wir sie vor Gott retten. Und er will nicht nur die Erde zerstören, sondern auch alles Leben im Weltraum, sowie den Himmel und die Hölle, sowie alle, die dort leben. Nur er selber will überleben und eine neue Schöpfung machen.“

Was Sila nicht bemerkt hatte, war, dass der Raum, in dem sie mit dem Teufel war, aussah wie eine große Halle. Es gab Säulen, und Bogengänge. Alles war in weißem und schwarzem Marmor. Der Teufel saß auf einem Holzstuhl in der Mitte, war aber aufgestanden, während er mit Sila redete. Die  einzige Tür war aus schwarzem Holz. Es gab keine Fenster. Als es klopfte, schaute der Teufel zu der Tür und sagte „Herein“. Es kamen vier männliche Engel herein, alle in weiß gekleidet. „Setzt euch“, befahl der Teufel. „Ja, Herr.“, sagten die Engel gleichzeitig und setzten sich auf vier auf dem Boden liegende schwarze Kissen. „Das ist euer neues Oberhaupt.“, begann der Teufel zu erklären. Sila wurde es langsam heiß. Sie glaubte nicht, dass es hier so etwas wie Schnee gab, oder einen Ventilator. Einen hätte sie gut gebrauchen können. Der Teufel sprach weiter, aber Sila hörte nicht zu. Sie wusste schon alles, was erzählt wurde. „So, und nun stelle ich euch einmal Sila vor.“, sagte der Chef der Hölle. Sila blickte auf. Die Augen der vier Jungs waren auf sie gerichtet, und schienen sie zu durchbohren. Alle Vier waren dünn, sportlich und schön. Die Länder, aus denen sie kamen, schienen nicht die gleichen zu sein, obwohl diese Jungs viel gemeinsam hatten. Sie hatten weiße Flügel, und so etwas an wie eine weiße Kutte. Er zeigte auf den ersten Jungen. Er hatte schwarze Haare, war groß, hatte sehr blaue Augen und eine helle Haut. „Das ist Quirin. Er kommt, genau wie du, aus Deutschland. Aber wir alle hier sprechen Deutsch. Wir richten uns nach dir, Sila. Seine Meinung ist, dass Menschen wichtig sind, aber auch sterben können. Und dass sie für uns unwichtig sind.“ Der Teufel fügte noch etwas leise hinzu, so dass es nur Sila hören konnte. „Aber wir Engel sind abhängig von den Menschen. Wenn sie sterben, sterben auch wir. Denn dann habe wir nichts mehr zu tun und gehen zugrunde.Aber das wissen nur wir Beide.“
Der Chef der Hölle wandte sich dem nächsten Engel zu. „Das ist Reno. Er kommt aus Frankreich. Seine Meinung ist, dass Engel die Menschen beschützen müssen.“ Reno war auch so groß wie Quirin, hatte dunkelbraune glatte lange Haare und graue Augen.
„So, kommen wir zum dritten Engel. Er heißt Terence und ist aus Irland. Menschen sind seiner Meinung nach das Wichtigste, das es gibt.“ Terence hatte kinnlange blonde Haare und grüne Augen.
Plötzlich fing der Teufel an, zu schreien. „Wo ist der letzte geblieben?“, schrie er. „Er musste weg, Herr. Er muss die Menschen in Deutschland vor dem Hochwasser, einer Strafe Gottes, schützen.“, sagte Quirin. Er wurde lange vom Teufel angeschaut, dann wandte er sich Sila zu. „Du fliegst jetzt nach Deutschland und suchst ihn auf. Aber schnell! Er muss hier sein. Ich berede derweil mit den anderen noch etwas Wichtiges.“
Sila drehte sich um und wollte rausgehen. Doch sie stoppte. „Kann ich mich umziehen und mir die Haare kämmen?“, fragte sie Durch ihre Flügel, die ihr in der letzten Stunde gewachsen waren, war ihre Kleidung kaputt. „Ja, das erste Zimmer rechts ist deines. Mit Bad und allem. Da sind auch Kleider. Such dir eines aus.“
Der Teufel hatte gerade geendet, da lief Sila schon los. „Du darfst aber nur die weißen anziehen, wenn du außerhalb der Hölle bist!“, schrie der Teufel ihr noch hinterher.

Das Zimmer ließ sich schnell finden. Es hatte eine große, schwere Holztür. Sila stieß sie auf, und stand in dem tollsten Raum, den sie je gesehen hatte. Er hatte einen dunklen Holzboden, die Wände waren weiß und es hingen Tücher mit Mustern vor jeder Wand. In der Mitte stand ein kleiner Tisch mit vier Stühlen darum, und auf dem Tisch standen Blumen. An der Wand stand noch ein Bücherregal, in dem auch schon Bücher drin standen. Die rage war nur, wer sie dorthin gestellt hatte. Das freute Sila, sie las gerne. Außerdem stand dort ein Sofa, das mit hellgelben Stoff bezogen war.
Links ging eine Tür in ein Ankleidezimmer, in dem viele Kleider hingen. Sila suchte sich ein schlichtes Weißes aus und sah sich weiter um. Eine weitere Tür vom Ankleideraum aus führte zu einem großen Bad. Es hatte weiße Wände, aber sonst war alles schwarz. Genau wie in den anderen Zimmern gab es keine Fenster. Das war ungewohnt, aber Sila bemerkte es kaum.
Viel weiter kam sie nicht, denn es klopfte an der Holztür. Und eine Stimme sprach: „Sila, wenn du fertig bist, komme zu mir.“ Es war leicht zu erahnen, dass es ein Engel war. Ein bestimmter Engel, der Sila schon vorher aufgefallen war. Quirin. Der schönste Engel, jedenfalls für sie. Obwohl … die anderen sahen auch nicht schlecht aus. „Ich komme schon!“, rief Sila und eilte zur Tür.

Quirin stand lächelnd auf dem Gang. „Gut, du hast dich schon umgezogen.“, meinte er. Sila lächelte ihn an. „Könnte ich noch kurz einmal zum Teufel gehen?“ „Warum denn? Er hat gerade zu tun ...“ Sila bestand darauf. „Es ist wichtig.“ Quirin ging los.

„Was willst du, Quirin?“, schrie der Teufel. Sila zuckte zusammen, doch Quirin schien nichts zu bemerken. „Ich bin das schon gewohnt.“, flüsterte er leise Sila zu. „Sila möchte noch etwas wissen.“, sagte er, nun etwas lauter. „Komm rein, Sila“, sagte der Teufel, jetzt wieder freundlich. „Was willst du?“ „Wie soll ich den Engel finden, wenn ich keine Flügel habe?“
„Erstens: 'Der Engel' heißt Luca und kommt aus Japan. Seine Vorfahren sind aber auch Engländer. Zweitens, wegen den Flügeln. Du bist das Oberhaupt, und deswegen kannst du dir aussuchen, wann dir deine Flügel wachsen und wann nicht. Also denke einfach fest an weiße Flügel, dann geht das schon. Und nun, hopp, hopp, raus mit dir! Suche Luca!“

Sila ging hinaus. Dann drehte sie sich zu Quirin um. „Warum ist der Teufel bei dir so unfreundlich, aber bei mir freundlich? Und was musste der Teufel mit euch vorher besprechen, wie er gesagt hat?“, fragte sie. Quirin grinste. „Du bist aber neugierig!“, sagte er. „Naja, zu dir ist er freundlich, weil er das sein muss. Du bist nämlich die Einzige, die ihn bestrafen kann. Und das fürchtet er mehr als alles andere. Vorher hat er mit uns etwas besprochen, das dich nichts angeht. Du wirst es nich früh genug erfahren.“ Wortlos ging Sila weg und machte sich auf den Weg nach Deutschland, um Luca zu suchen.


~Rückblick~

„Das ist also unser neues Oberhaupt?“, fragte Terence. Der Teufel nickte. „Und ihr werdet ihr gehorchen. Und das, was ich euch jetzt sage, ist sehr wichtig.“ Die drei Engel schauten ihn an. Bisher hatten sie nur männliche Oberhäupter gehabt, und hatten noch nie mit dem Teufel persönlich über sie gesprochen. „Sie ist ein schönes Mädchen, da stimmt ihr mir doch zu, oder? Und deswegen seid ihr hier. Ihr dürft sie nicht berührten. Oder sie zu etwas zwingen. Auch wenn ihr euch in sie verliebt, seid ihr tot.“ „Aber wenn sie uns will?“, fragte Reno. „Dann ist es etwas anderes. Dann werdet ihr nur verbannt, und Sila würde getötet werden.“ „Warum das?“, wollte Quirin wissen. „Sie darf keine Liebe oder Zuneigung hegen, das würde den Untergang des Totenreiches bedeuten. Und ihr wisst, was dann mit euch passiert.“

~Rückblick Ende~


Sila ging durch die Tür, durch die sie auch in die Hölle gekommen war. Eine große, braune Holztür ohne Schloss, dafür aber mit vielen Eisenverzierungen. Durch Drücken ging sie nicht auf, aber als Sila sich wünschte, sie möchte aufgehen, tat sie das auch. Gleich nach der Tür war ein Abgrund. Darunter war nichts mehr, aber Sila war sich sicher, dass man, wenn man einen Schritt zu weit machte, bestimmt starb. Sie breitet ihre Flügel aus und flog davon.

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