Veröffentlicht am 15. Juli 2013, 6 Seiten
Kategorie Sonstiges http://www.mystorys.de
Über den Autor:
--I> Tippen wir auf Tasten vom Klavier,
erhalten wir den Klang dafür.
So sei es auch mit einem Leben,
dem wir eig'nes gutes beitragen und geben.
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,,Jeder hat eine Wortschatzgrenze, wer's nicht glaubt oder wahrhaben will; hier jetzt stutzen liebe Perfekten und perfekten ...
Für alle Mysterybesessenen und natürlich den Rest der Leserschaft. ;-)
Es war eines Abends des 14. Juli 2012, ich lag auf dem Bett und dachte über mein Leben nach. Die Sonnenstrahlen fielen von draußen durch das heruntergelassene Rollo meines Zimmers; spärlich – doch ausreichend an Licht um das Zimmer matt zu erhellen. Auf dem angeschalteten Bildschirm meines Windowsrechners waren zwei sich tröstende Giraffen, auf weißem Grund, zu sehen und das gewohnte Gefühl eines Samstagabend durchzog meinen Körper. Fast so wie immer. Irgendetwas stimmte heut nicht, oder stimmte heut mit mir nicht. Keine Lust unserem Besuch auf dem Balkon Gesellschaft zu leisten, keinen Mut um auf das Straßenfest unserer Wohnsiedlung zu gehen. Ich lies das Blatt sinken auf dem ich diese Situation gerade aus Langeweile notierte und festhielt.
Da, ein breiter Sonnenstrahl fiel durch das Lückenloch des Rollos. Nicht einer der bereits beschriebenen sondern ein deutlich auffallender. Er begann im Zimmer auf und ab zu wandern und setzte sich letztlich auf dem Schlüsselloch des Zimmertüre fest. Ein einzelnes blinken des Strahls und die Tür war wie von Geisterhand oder durch einen Zauber verschlossen. Ein leises knacken des Türbodens unter Spannung bestätigte dies und meine Annahme war Realität. Träumte ich? Was war hier los? Ich schaute durch das Rollo nach draußen, konnte aber nichts draußen erkennen. Mysteriös das ganze – ohne Zweifel. Doch an ein Wunder oder ähnliches glaubte ich nicht. Ich begab mich zur Zimmertür um sie zu öffnen – es ging nicht. Der Zimmerschlüssel war von außen im Schloss geschmolzen und die Tür damit dauerhaft blockiert. Ich war gefangen.
Was nun? Was nun weiter? Ich will es euch gleich erzählen.
Doch vorher:
„Kurze Pinkelpause.“
Den auch der größte Abenteurer muss mal Pipi.
21 … 22 … 23 – *brrrrz*. Fertig.
So. Zurück am Platz des Geschehn`s. Zurück am Ort des Abenteuers.
"Welcome back.
Lieber Leser glaub ja nicht das ganze geht jetzt so weiter.
War`s nicht spannend genug? Nein?
Dann erzähl die Geschichte doch selbst weiter. Ich steig aus. Mir wird`s zu gefährlich – such dir `nen anderen Hauptcharakter der die Show mitmacht. Adieu.Viel Spaß beim suchen.
Ich bin nicht von den Privatsendern; welchem auch immer. Tschüß viel Spannung noch.
Simon
P.S. Schon mal über Sonnenlichtlaserabtastung®, ein Sonnenlichtformdiagramm® und Biosonnenlichtgencodeabtastung® im Zellkern der menschlichen Fingerhautzelle des Zeigefingers der Gebrauchshand nachgedacht. Das wär wirklich was sinnvolles würd ich meinen und die Herstellung technisch wohl schon möglich. ;-)