Gedichte
BROKEN NIGHT - Die am Rande leben

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"BROKEN NIGHT - Die am Rande leben"
Veröffentlicht am 25. Juni 2013, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Ich wurde in einem kleinen Dorf bei Nürnberg geboren. Studium und Beruf brachten mich nach Baden Württemberg. Die etwa 35 Jahre im Dreiländereck waren genug. 1999 zog es mich in meine alte Heimat zurück und seither lebe ich in Fürth.
BROKEN NIGHT - Die am Rande leben

BROKEN NIGHT - Die am Rande leben

Beschreibung

Das Leben derer, die am Rande der Gesellschaft leben, aus ihrem Umfeld herausgerissen wurden und von gewissenlosen Menschen ausgebeutet werden, erschüttert mich oft. Auch sie haben Respekt verdient.

THE BROKEN NIGHT

Da steht sie.

Wissend, dass der Schatten sie zerbrach.

Der Schatten,

dem sie jetzt 24 Stunden dient.

Der Liebe,

wie der Schatten ihr täglich sagt.

Den Männern,

die wie dieser Schatten sie berauben

ihrer Seele,

die nach Liebe immer durstig war.

Dem tiefen Leid

seit langer Zeit still ergeben,

ausgebeutet

vom Schatten, von Männern, für Geld.

Von Schmerz

in Herz und Seele immer zutiefst zerrissen

steht sie da,

nach Freiheit, nach Heimat, nach Wärme

sehnt sie sich.

 

© HeiO 12-05-2013

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Hörbuch

Über den Autor

NORIS
Ich wurde in einem kleinen Dorf bei Nürnberg geboren. Studium und Beruf brachten mich nach Baden Württemberg. Die etwa 35 Jahre im Dreiländereck waren genug. 1999 zog es mich in meine alte Heimat zurück und seither lebe ich in Fürth.

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baesta Re: Re: Re: Re: Wenn ich daran denke, -
Zitat: (Original von NORIS am 26.06.2013 - 11:00 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 26.06.2013 - 10:53 Uhr)
Zitat: (Original von NORIS am 26.06.2013 - 10:42 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 25.06.2013 - 23:57 Uhr) dass so ein Menschenhandel mit "Einverständnis" unserer Bundesregierung erfolgt, dann kräuseln sich mir die Zehennägel hoch. Prostitution ist zwar das älteste Gewerbe, dass es seit Menschengedenken gibt, aber es sollte freiwillig erfolgen, nicht unter Zwang und ganz sicher nicht dafür, dass gerissene Zuhälter sich damit ein schönes Leben finanzieren können.
Deine Zeilen gehen zu Herzen.

LG Bärbel


Unsere Regierung ist damit nicht einverstanden. Es ist und bleibt kriminell, aber die Schlepper und Schleuser sind nur schwer zu fassen. Leider.

LG Heidemarie



Aber sie hat Prostitution erlaubt...und damit den Schleppern und Schleußern Tür und Tor geöffnet.

LG Bärbel


Ich glaube, Prostitution kann man nicht verbieten. Es gäbe sonst einen dunklen Markt dafür und noch mehr Kriminalität und Krankheiten und Unglück bei den Menschen.

LG Heidemarie


Verbieten kann man sie nicht, aber andere Regeln schaffen.

LG Bärbel
Vor langer Zeit - Antworten
NORIS Re: -
Zitat: (Original von Zentaur am 26.06.2013 - 12:50 Uhr) sicher ist Prostitution das älteste Gewerbe,
einige sagen, das es gut ist, das es diese Frauen gibt,
weil sonst noch mehr Frauen
überfallen und vergewaltigt werden würden.
Aber ich denke, das ist ein Irrglaube.

lg Helga


Prostituierte und ihre Kunden sehen es anders. Was mich aber bewegt, ist die Tatsache, dass es Männer gibt, welche die soziale Not und Armut osteuropäischer Frauen mit schäbigen Versprechen (Ehe, Arbeit) so schamlos ausnutzen und sie in die Prostitution zwingen.
Vor langer Zeit - Antworten
Zentaur sicher ist Prostitution das älteste Gewerbe,
einige sagen, das es gut ist, das es diese Frauen gibt,
weil sonst noch mehr Frauen
überfallen und vergewaltigt werden würden.
Aber ich denke, das ist ein Irrglaube.

lg Helga
Vor langer Zeit - Antworten
NORIS Re: Re: Re: Wenn ich daran denke, -
Zitat: (Original von baesta am 26.06.2013 - 10:53 Uhr)
Zitat: (Original von NORIS am 26.06.2013 - 10:42 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 25.06.2013 - 23:57 Uhr) dass so ein Menschenhandel mit "Einverständnis" unserer Bundesregierung erfolgt, dann kräuseln sich mir die Zehennägel hoch. Prostitution ist zwar das älteste Gewerbe, dass es seit Menschengedenken gibt, aber es sollte freiwillig erfolgen, nicht unter Zwang und ganz sicher nicht dafür, dass gerissene Zuhälter sich damit ein schönes Leben finanzieren können.
Deine Zeilen gehen zu Herzen.

LG Bärbel


Unsere Regierung ist damit nicht einverstanden. Es ist und bleibt kriminell, aber die Schlepper und Schleuser sind nur schwer zu fassen. Leider.

LG Heidemarie



Aber sie hat Prostitution erlaubt...und damit den Schleppern und Schleußern Tür und Tor geöffnet.

LG Bärbel


Ich glaube, Prostitution kann man nicht verbieten. Es gäbe sonst einen dunklen Markt dafür und noch mehr Kriminalität und Krankheiten und Unglück bei den Menschen.

LG Heidemarie
Vor langer Zeit - Antworten
baesta Re: Re: Wenn ich daran denke, -
Zitat: (Original von NORIS am 26.06.2013 - 10:42 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 25.06.2013 - 23:57 Uhr) dass so ein Menschenhandel mit "Einverständnis" unserer Bundesregierung erfolgt, dann kräuseln sich mir die Zehennägel hoch. Prostitution ist zwar das älteste Gewerbe, dass es seit Menschengedenken gibt, aber es sollte freiwillig erfolgen, nicht unter Zwang und ganz sicher nicht dafür, dass gerissene Zuhälter sich damit ein schönes Leben finanzieren können.
Deine Zeilen gehen zu Herzen.

LG Bärbel


Unsere Regierung ist damit nicht einverstanden. Es ist und bleibt kriminell, aber die Schlepper und Schleuser sind nur schwer zu fassen. Leider.

LG Heidemarie



Aber sie hat Prostitution erlaubt...und damit den Schleppern und Schleußern Tür und Tor geöffnet.

LG Bärbel
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NORIS Re: Wenn ich daran denke, -
Zitat: (Original von baesta am 25.06.2013 - 23:57 Uhr) dass so ein Menschenhandel mit "Einverständnis" unserer Bundesregierung erfolgt, dann kräuseln sich mir die Zehennägel hoch. Prostitution ist zwar das älteste Gewerbe, dass es seit Menschengedenken gibt, aber es sollte freiwillig erfolgen, nicht unter Zwang und ganz sicher nicht dafür, dass gerissene Zuhälter sich damit ein schönes Leben finanzieren können.
Deine Zeilen gehen zu Herzen.

LG Bärbel


Unsere Regierung ist damit nicht einverstanden. Es ist und bleibt kriminell, aber die Schlepper und Schleuser sind nur schwer zu fassen. Leider.

LG Heidemarie
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baesta Wenn ich daran denke, - dass so ein Menschenhandel mit "Einverständnis" unserer Bundesregierung erfolgt, dann kräuseln sich mir die Zehennägel hoch. Prostitution ist zwar das älteste Gewerbe, dass es seit Menschengedenken gibt, aber es sollte freiwillig erfolgen, nicht unter Zwang und ganz sicher nicht dafür, dass gerissene Zuhälter sich damit ein schönes Leben finanzieren können.
Deine Zeilen gehen zu Herzen.

LG Bärbel
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