
Den Schlag, den ich nie erwartet hatte, kam. Das zerfallen des Glases auf dem Boden, der Schrei, der Person die ich liebte und die Macht, die ich nicht hatte um es zu verhindern. Genau dies, wie auch anderes, das gleich oder auch ähnlich war, dass sich immer und immer wiederholte, prägte mein Leben bis heute. Es wiederholte sich in meinen Träumen, in meinem leben. Ich bin gefangen in diesen Gefühlen, die ich nicht habe. Die Liebe in mir eingeschlossen und nicht wieder herzustellen. Die Zeit, die ich wollte war da. Sie ging. Denn der Schlag, den ich nicht erwartet hatt, holte mich auf der Überholspur auf. Das Herz, das ich nicht habe, wurde von den Scherben des Glases zerschnitten. Sowie die trauer über den Menschen den ich verloren hatte. In tausend Teile in meinem ganzen Körper in meinem ich. Doch du, der den Schlag gewagt hatte. Mir das Gefühl des Hasses gegen das wichtigste im Leben gezeigt und beigebracht, gefühlt und vorgemacht, wirst eines tages in der Hölle landen. Ich werde da sein.
Die Vergangenheit, die mein Leben verdeckt, mich schliesst und Worte nicht aus mir lässt. Worte die viel bedeuten doch gefangen sind und auch durch das öffnen meiner Seele nicht zu tönen aus mir klingen.
Der Gedanke zu gehen, den Schritt zu wagen, einfach fort, in die nächste Zeit. Nun bin ich bereit ihn zu gehen, dort wo ich will, dort wo ich kann, von meinen Gefühlen begleitet von meiner Sehnsucht gezogen. Ich werde es schaffen, ich biege es hin, den dort wo ich gehe, entsteht der Sinn. Der Sinn des Lebens, die Angst vom Ende, das Gefühl von Freiheit das Glück der Liebe. Auf meiner Seite, voll bezogen in meinem Schatten sind sie gestorben.Ich glaube nicht daran, die kraft wirkt sinken, der Tod mir winken, die Vergangenheit wird sterben und das Grab wird stehen. Ich hab es geschafft.
Die Trunkenheit des Lebens, die Angst der Droge im Blut sich verbreitet, der schlag des Herzens sich zu verlangsamen und das Gefühl der Schwerelosigkeit sich ausbreitet. Ist es das was Ich will, ist es das was wir wollen, was wir fühlen, an das was wir denken, wenn der Tod uns befragt. Ist es das was kommt, wenn wir gehen, oder ist es nur das erzählen der kranken, die nicht wissen was das Leben bedeutet. Wollen wir nicht alle vergessen worum es geht und uns einfach darauf freuen was kommt. Egal ob Schmerz oder leid, egal ob hass oder Streit und auch wenn wir wissen, dass wir gehen und uns nicht darauf vorbereiten, sondern nur schauen was kommt, und keine Gedanken zu verschwenden, wenn der Nebel uns erhüllt und der Regen uns tränkt, bis zum Hals in der Scheisse zu stecken und trotzdem jemanden Lieben, der uns zeigt das wir wichtig sind.
Und schon wieder ging sie von zuhause los um einen Platz zu finden an dem sie alleine war. Die Gründe ihres allein seins, sind nicht wie sonst, denn sie weint nicht. Sondern strahlt einen freudigen Blick von sich. Sie findet ihren Platz, hinter dem verlassnen Haus auf der kalten Treppe. Setzt sich und fängt an, einen Joint zu bauen. Sie baut genau diesen Joint, auf den sie sich schon stunden zuvor gefreut hat ihn zu rauchen. Es ist der schönste Joint den sie je gemacht hat. Kurz darauf, voll gestoned und mit dem befreiendstem Gefühl seid langem, sitzt sie da und geniesst den Flash, der noch stunden anhalten wird.
In der Nacht wenn ich aus dem Fenster schau, in die düstere Dunkelheit, in die stille der Nacht, sehe ich manchmal das kleine tanzende Mädchen. Es Tanzt um liebe zu suchen. Es tanzt um die Wunden zu schliessen. Es tanzt damit man es nicht sieht.
In der Nacht, wenn ich aus dem Fenster schau, in den rieselnden Regen, in die fallende Kälte, sehe ich manchmal das kleine tanzende Mädchen. Es tanzt damit es den schmerz nicht fühlt. Es tanzt damit es die Kälte nicht spürt. Es tanzt, damit man es nicht sieht. Das kleine Tanzende Mädchen, tanzt um zu Vergessen was geschehe. Nur wird ihm das nicht gelingen.
Man denkt an diese Person, an diese einzige Person, die einem so unwarscheinbar, unerreichlich weit und doch so nah scheint. Doch keine Ahnung was dies bedeute, keine Ahnung was die Person denkt und auch nicht wissend ob du in deren Gedan-ken oder nur schwarzer list. Nun finde es Raus, wag den schritt, versuch es zu tun und denk daran das er nicht der einzige ist, deren leben du versaust.
Heute schon wieder, wureden mir Worte zugeworfen, die mein Herz sprengten. Schon wieder wurde mir gezeigt, dass ich keinen Wert in der Welt habe und schon wieder wurde mir klar, dass ich den ganzen Tag nicht nach draussen kann, weil meine Augen von den Tränen so errötet.
Der innere Schmerz sitzt so tief, dass ich ihn nur anhand meinen Tränen deuten kann.
Ich schaue auf mich herab, und sehe mich, in einem kleinen Ich. Geprägt von Narben, die einst mal Wunden waren und den Schmerz den man nie vergisst, ihn spürt wenn einem klar wird, dass der Sinn des Lebens nur aus der Macht, der grossen uns hassenden besteht.
Dieser eine Moment der nur für eine Sekunde war, änderte mich Grundsätzlich. Denn dieser eine Moment, verteilte die Kraft des Hasses in mir aus. Den die Kraft des Hasses führte mich Jahrelang. Jahrelang das Gefühl des nicht seins, das Gefühl der Schwerelosigkeit. Schwerelosigkeit die einem den Boden unter den Füssen nimmt. Den Boden unter den Füssen, den man braucht um seine Ziele zu verfolgen. Ich habe keine Ziele, denn dieser eine Moment der nur für eine Sekunde war, änderte mich Grundsätzlich.
Noch bevor sie es tun konnte, ihr Leben zu beenden, nahm er sie an der Hand, zog sie weg von der dunkeln Tiefe und schenkte ihr das bisschen Glück, dass ihr schon immer fehlte.
Man hat mir nicht geglaubt. Trotz dem Blut auf dem Arm, die ich mir nicht selbst zugefügt. Den sie stand da, mit dem Feuer in den Augen, und dem Mut mich zu befördern in das Land der langfristig Lebenden. Ich war gefasst und fühlte mich gross. Doch sie ging, und der Traum des Todes war zerflogen, während mich das Licht der Sonne blendete.
Man gewöhnt sich an den Schmerz, lebt mit ihm, versucht zu lieben, doch zurück bleibt das zerbrochene Herz, das man für einen kurzen Moment vergessen hatte, denn die Zeit heilt keine Wunden.
Die Kälte die einen umhüllt, wenn man einfach nu dasitzt, in einen drängt und das Gefühl gibt, der Tod stehe neben einem. Die Hände kaum bewegbar, bald blau und doch von Blut durchgiesst. Mit zitternden Zähnen und innere leere, einfach nur da, der schmerz der Kälte kaum aushaltbar, und doch weiss es hat kein ende. Denn es sind die Zeichen des Lebens und kälten der Zeit und das untaugliche Gefühl des Todes gedeiht.
Bin ich hier richtig? Bin ich wichtig? Gleich viel Wert wie der Rest der Welt? Oder doch einbisschen weniger? Die Fragen die man sich stellt, in der düsteren Nacht, von Geister umgeben, vom Nebel umhüllt, geantwortet von der Wolke die einem den Re-gen in den sonnigen Tag der Kälte bringt.
Einsam sitzt sie am Fenster, schaut in die Sonne, die sie blendet, denkt an das Licht des Himmels und an die Tränen auf ihren Wangen. An das Glück das sie nicht findet, an das Pech das sie verfolgt.
Einsam sitzt sie am Fenster, schaut in den Abendhimmel der sie krängt, an den Wind der sie packt und an das Messer in ihrer Hand. An das Glück das sie nicht findet, an das Pech das sie verfolgt.
Einsam sitzt sie am Fenster, schaut in die Nacht, zu den Sternen, und denkt an die Endlosigkeit des Universums, und an das Blut das langsam den Boden runter läuft, sich mit einem Strich auf ihr ersenkt. An das Glück das sie nicht findet, an das Pech das sie verfolgt.
Einsam sitzt sie am Fenster, die Sonne geht auf und sie denkt, warum habe ich das getan, denn ihre Mutter kam und mit einem Schrei der Tränen aus ihr quälte das Zimmer verlies.
Man versucht es zu verhindern, man versucht es nicht zu tun, doch der Drang nach-dem was man will, an das was man denkt und an die Sucht die man nicht stillt wird grösser und stärker. Dem zu widerstehen eine Qual und trotz im wissen zu sein, das man es muss, es keine Lösung dagegen gibt, sondern nur das Glück wenn man es geschafft hat. Ich werde es verhindern, ich versuche es nicht zu tun, Der Drang nachdem was ich will, an was ich denke und an die Sucht die man nicht Stillt wird kleiner und schwächer. Dem zu widerstehen keine Qual und trotz im wissen zu sein, das man es kann, es auch viele Lösungen dazu gibt und das Glück hier bei mir ist, wenn man es geschafft hat.
Die Tränen gefüllt mit Salz, auf meinen Lippen sie stoppen und mir den Geschmack des Schmerzens bis hin in den Bauch befördern. Mir zeigen das ich Lebe und mich von den andern nicht unterscheide, sondern nur einbisschen anders bin. Den ich habe dem Monster meiner Seele in die Augen geschaut und mich mit einem neuen Leben im Glück der Unendlichkeit gesehen. Die Zukunft wird kommen und mir das Leid aus dem Herz reissen und auch wenn es zerbricht, wird es mir besser gehen als jetzt.
Ich schreibe um zu vergessen was geschehe. Ich suchte den weg zu den Buchstaben die die Wörter bilden, die ich brauche um diese Sätze zu schreiben damit sie den Text ergeben den ich will. Sie haben mich bewegt und in mir das Gefühl erlöst einfach loszulassen und einzutippen was mir fehlt, was ich will, was ich tu und fühl. Die Gedanken aus mir geholt und in der inneren leere nach Tatsachen gesucht die man verwenden kann um etwas zu beschreiben. In der hinteren list, dass man es nur selbst versteht und kein anderer je weiss, was man damit gemeint hat. Ein text indem sich tausend Geschichten tummeln, an die man sich nur schwach erinnern kann, aber trotzdem weiss, das sie geschehen sind. Ich schreibe um zu vergessen was geschehe.
Messer in mein Herz gerammt, Narben wieder aufgemacht, Schmerz der mir mein Weg vorgibt, Dunkelheit die über mich Siegt. Das alles und noch mehr, ist mir wiederfahren, schon in den jüngsten Jahren, in der Zeit, die man schnell vergisst, einem wieder holt, in der tücke der list. Das Glück bleibt nicht lange, den es hat besseres zu tun.
Dieser eine Schrei, den ich heute noch höre, trotz er schon lange verstummt, quält mich noch jede Nacht. Sie kam in mein Zimmer mit Tränen übergiesst und machte mir klar, dass die Person, die ich immer Liebte – auch heute noch – von uns gegangen sei. Ich verstand es nicht. Erst als ich sie sah, Totenbleich und doch so wunderschön, merkte ich, dass ich weder eine Träne, noch schmerz in mir war. Doch heute, stehe ich vor ihrem Grab und spüre wie jede einzelne Faser meines Körpers im Stillen um sie Trauert.