Fantasy & Horror
Der unsichtbare Schalk - Lustige Fantasie (1)

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"Der unsichtbare Schalk - Lustige Fantasie (1)"
Veröffentlicht am 22. April 2013, 14 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Zuerst möchte ich euch meine Namen erkläeren:Ich heiße Alfred Peter Koll- bei BX - alpeko456- bei myStorys - pepe50- Für Freunde - Fred.Ich habe die Gruppe VAseB, Okt. 2009 gegründet und leite sie.VAseB (Viele Autoren schreiben ein Buch).ist eine Autorengruppe, die alles was möglich ist, gemeinsam macht.. Geschichten, Lyrik, Poesie, Aphorismen, Bildbeschreibungen, etc. Schreiben wir Geschichten, dann geschieht das im Wechsel. Die Autoren ...
Der unsichtbare Schalk - Lustige Fantasie (1)

Der unsichtbare Schalk - Lustige Fantasie (1)

Beschreibung

Timo, ein junger Mann, hat eines Tages für sich herausgefunden, dass er sich unsichtbar machen kann.Er ist sich aber nicht sicher, was er mit dieser Fähigkeit anstellen soll und da er von Natur aus ein humorvoller, fröhlicher, aber auch zum Schalk neigender Mensch ist, will er mal sehen, ob er diese Fähigkeit auf diesem Gebiet einsetzen kann. Wie und wo das enden soll, das will er den Autoren überlassen.

 

Der unsichtbare Schalk  

Ein Gemeinschaftswerk der Gruppe VAseB.

Folgende Autoren wirkten mit: 

-  rehkitz

-  Brigitte

-  h.j.white

-  datore

-  pepe50 

 

(c) Text bei der Gruppe und den Autoren

Cover: Google Bild

 

 

 

 

Timo, ein junger Mann, hat eines Tages für sich herausgefunden, dass er sich unsichtbar machen kann.Er ist sich aber nicht sicher, was er mit dieser Fähigkeit anstellen soll und da er von Natur aus ein humorvoller, fröhlicher, aber auch zum Schalk neigender Mensch ist, will er mal sehen, ob er diese Fähigkeit auf diesem Gebiet einsetzen kann. Wie und wo das enden soll, das will er den Autoren überlassen.

Der Bus, mit dem Timo fuhr, war nur mäßig besetzt. Als er ein Mädchen sah, welches ihm sehr gefiel, machte er Gebrauch von seiner Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen. Dann begab er sich zu der heimlich Angebeteten, verwuselte ihr die Haare und gab ihr einen Kuss in den Nacken. Erschrocken drehte sie sich um und schaute den jungen Mann, der hinter ihr saß, verärgert an und fragte gereizt: "Was fällt Ihnen denn ein, geht's noch?"
Der junge Mann schaute sich verwundert und verunsichert um, um festzustellen, dass sie auch wirklich ihn meinte.
"Nun tun Sie nicht so unschuldig, Sie sind gemeint! Wer denn sonst?", wies sie ihn zurecht.Der junge Mann wusste nicht, wie ihm geschah. War das Mädchen vor ihm so unglaublich wütend auf ihn? Er konnte sich nicht erklären warum.
Timo sah in das vollkommen hilflose Gesicht des jungen Mannes und kämpfte mit sich selbst, um nicht lauthals loszubrüllen vor Lachen. Er sah einfach zu komisch aus. Ein klein wenig ergriff ihn nun das schlechte Gewissen, da das Mädchen noch immer vor Wut kochte.Und weil der junge Mann hinter ihr immer noch so tat, als sei er unschuldig, begab sie sich zum Busfahrer und beschwerte sich. Dieser fuhr daraufhin rechts ran, hielt an, um den Frechdachs zurechtzuweisen.
Da sah Timo wieder eine Chance. Er machte sich erneut unsichtbar, huschte zum Fahrersitz und fuhr den Bus weiter. Der Fahrer erschrak, hatte er eventuell vergessen, die Bremsen anzuziehen? Die Leute im Bus begannen aus Angst zu schreien. Einige standen sogar von ihren Sitzen auf. Das Mädchen wurde vor Schreck weiß wie die Wand und erstarrte für einen kurzen Moment, wusste, sie musste den Bus anhalten. Also versuchte sie den Platz des Busfahrers, auf dem Timo saß, einzunehmen. Timo zwickte sie leicht, als das Mädchen im Begriff war, sich auf ihn zu setzen. Dabei geriet der Bus ins Schlingern.
Im allerletzten Augenblick riss der unsichtbare Schalk das Lenkrad herum, so dass der Bus die Fahrbahn nicht verließ. Die junge Lady setzte den Blinker und brachte das Fahrzeug zum Stillstand. Daraufhin klatschten die Fahrgäste, bejubelten ihre Retterin, die gar nicht begriff, wie ihr geschah. Der Busfahrer hingegen kam nach vorne gestürmt, musste er doch annehmen, dass das Mädchen den Bus von Anfang an gefahren hatte und begann sie aufs Gemeinste zu beschimpfen. Timo tat das Mädel leid und hielt dem Fahrer einfach eine Hand auf den Mund, so dass er nur noch herumdrucksen konnte. Er fuhr den Mann, der ihm am nächsten war, an: ?Halten Sie gefälligst ihre Pfoten bei sich!?
Dieser bekam ein Gesicht wie ein dicker roter Luftballon und sprach laut mit unbändigem Zorn in der Stimme: ?Sie undankbarer, ungehobelter Schnösel. Was glauben Sie wohl, wer sie sind? Statt dieses tapfere Mädchen anzugreifen, sollten Sie sich dankbar erweisen. Ich werde eine Dienst -Aufsichtsbeschwerde gegen Sie einleiten."
Diese Drohung brachte den Busfahrer zum Schweigen. Timo hatte sich inzwischen wieder in den hinteren Teil des Busses zurückgezogen und grinste wie ein Honigkuchenpferd in sich hinein. Das war doch sehr unterhaltsam! Leise vor sich hin fluchend startete der Busfahrer den Motor und setzte die Fahrt fort. Die Stimmung im Bus war ziemlich frostig geworden und jeder hatte wieder seinen Platz eingenommen. Unbemerkt hatte sich Timo wieder sichtbar gemacht und betrachtete nun die am Fenster vorbeiziehende Welt. Seine Fahrt mit dem Bus dauerte noch einige Stationen und dann musste er aussteigen.
Unsichtbar, wie es sich für einen Schalk gehört, schlängelte er sich an den Fahrgästen vorbei. Zum Abschied klopfte er dem Busfahrer noch kräftig auf die Schulter, verließ mit einem Lachen das Fahrzeug, ohne sich noch einmal umzudrehen. Auf ging´s zu neuen Taten in die Bücherei! Der Busfahrer sah sich, wie von einer Tarantel gestochen, gleich nach dem Mann um, mit dem er sich gerade in der Wolle gehabt hatte. "Wenn Sie keine Ruhe geben, dann setze ich Sie sofort vor die Tür, da können Sie sich dann meinetwegen beschweren."
Auf dem Weg zur Bücherei überlegte Timo, wie es weitergehen sollte, denn lange besaß er die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen noch nicht. Aber das war schon mal ein lustiger Anfang. Wobei er nicht gewollt hatte, dass sich die beiden verfeindeten, aber das hatte sich nun mal so ergeben. Er hatte leider nur wenige Minuten Zeit, sich einen neuen Plan zu überlegen, denn die Bücherei lag nur etwa 500 m von der Bushaltestelle entfernt.
Als er die Bucherei betrat, war Timo noch immer total planlos und hatte durch den ganzen Trubel im Bus sogar den Grund vergessen, weshalb er in die Bücherei wollte. Er betrachtete zunächst die Menschen in der Eingangshalle. Ein älterer Herr in einem dunklen Anzug, mit Brille und Zylinder zog Timos Aufmerksamkeit auf sich. So ein kleiner Rempler kann ja nicht schaden. Reaktionstest, gedacht getan. Das Gesicht des Angerempelten klärte sich auf und ein schallendes Lachen durchbrach die Stille der Bibliothek. "Die Geister, die ich nicht rief," sagte er leise zu sich und ging zu dem Regal: Humor und Satire.
Timo wollte sich etwas bei den Philosophen umsehen. Als er am entsprechenden Regal ankam, sah er dort eine behäbig wirkende Dame, die so überhaupt nicht in das Profil von Lesern philosophischer Texte passen wollte. Er betrachtete sie sich genauer, denn sie interessierte den kleinen Schalk. Am liebsten wollte er ihr auch einen Streich spielen.Aber auch das Unsichtbarmachen war nicht so einfach, wenn er nicht auffallen wollte oder seine Tarnung auffliegen sollte. Er musste immer zuerst aus dem Blickfeld verschwinden, um als Unsichtbarer zurück zu kehren. So tat er es auch bei der Frau, die sich gerade ein Buch ergriff, um es zu begutachten.
Als sie interessiert das Inhaltsverzeichnis studierte, blätterte er die Seite um. Geduldig blätterte sie wieder zurück, aber als das zum dritten Mal passierte, wurde sie stutzig und misstrauisch. Sie überprüfte, ob sie sich eventuell im Durchzug befand, aber es ging kein Windchen, welches das Umblättern bewirkt haben konnte. Da entdeckte sie Timo, der unmittelbar hinter ihr stand. "Ach junger Mann, ich dachte schon ein Geist hätte mir beim Umblättern geholfen. Sie müssen ja sehr in Eile sein, dass Sie so pusten?"
Timo war so verblüfft, dass er nicht antworten konnte, denn er war der Meinung, sie habe ihn erkannt. Die Bücherei fand er langweilig, wenn er daran dachte, was er noch alles anstellen konnte. So verließ er diesen Ort ohne ein Buch.
Er beschloss sich abzulenken und steuerte eine Diskothek an.Aber eigentlich war es noch etwas zu früh. Als er weiterging, kam er an einer Bowlinganlage vorbei und las: Heute Damen Preisbowlen. Das kam ihm wie gerufen und ihm fiel so einiges ein, was er dort veranstalten konnte, um seinen Spaß zu haben. Er schaute zur Uhr, aber das hätte er nicht gebraucht, denn er sah wie einige junge Damen die Anlage betraten. Also nichts wie hinterher. Er nahm kurz einen Taschenspiegel heraus, um festzustellen in welchem Zustand er sich befand, denn manchmal wusste er selbst nicht, ob er im Moment sichtbar oder unsichtbar war. Als er sich nicht sah, nickte er zufrieden und schickte sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten.
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..


 

 

fällt Ihnen denn ein, geht's noch?" 
Der junge Mann schaute sich verwundert und verunsichert um, um festzustellen, dass sie auch wirklich ihn meinte.
"Nun tun Sie nicht so unschuldig, Sie sind gemeint! Wer denn sonst?", wies sie ihn zurecht.Der junge Mann wusste nicht, wie ihm geschah. War das Mädchen vor ihm so unglaublich wütend auf ihn? Er konnte sich nicht erklären warum.
Timo sah in das vollkommen hilflose Gesicht des jungen Mannes und kämpfte mit sich selbst, um nicht lauthals loszubrüllen vor Lachen. Er sah einfach zu komisch aus. Ein klein wenig ergriff ihn nun das schlechte Gewissen, da das Mädchen noch immer vor Wut kochte.Und weil der junge Mann hinter ihr immer noch so tat, als sei er unschuldig, begab sie sich zum Busfahrer und beschwerte sich. Dieser fuhr daraufhin rechts ran, hielt an, um den Frechdachs zurechtzuweisen.
Da sah Timo

 

Timo machte sich erneut unsichtbar, huschte zum Fahrersitz und fuhr den Bus weiter. Der Fahrer erschrak, hatte er eventuell vergessen, die Bremsen anzuziehen? Die Leute im Bus begannen aus Angst zu schreien. Einige standen sogar von ihren Sitzen auf. Das Mädchen wurde vor Schreck weiß wie die Wand und erstarrte für einen kurzen Moment, wusste, sie musste den Bus anhalten. Also versuchte sie den Platz des Busfahrers, auf dem Timo saß, einzunehmen. Timo zwickte sie leicht, als das Mädchen im Begriff war, sich auf ihn zu setzen. Dabei geriet der Bus ins Schlingern. Im allerletzten Augenblick riss der unsichtbare Schalk das Lenkrad herum, so dass der Bus die Fahrbahn nicht verließ. Die junge Lady setzte den Blinker und brachte das Fahrzeug zum Stillstand.  Der Busfahrer hingegen kam nach vorne gestürmt, musste er doch annehmen, dass das Mädchen den Bus von Anfang an

 

gefahren hatte und begann sie aufs Gemeinste zu beschimpfen. Timo tat das Mädel leid und hielt dem Fahrer einfach eine Hand auf den Mund, so dass er nur noch herumdrucksen konnte. Er fuhr den Mann, der ihm am nächsten war, an: ?Halten Sie gefälligst ihre Pfoten bei sich!?
Dieser bekam ein Gesicht wie ein dicker roter Luftballon und sprach laut mit unbändigem Zorn in der Stimme: ?Sie undankbarer, ungehobelter Schnösel. Was glauben Sie wohl, wer sie sind? Statt dieses tapfere Mädchen anzugreifen, sollten Sie sich dankbar erweisen. Ich werde eine Dienst -Aufsichtsbeschwerde gegen Sie einleiten."
Diese Drohung brachte den Busfahrer zum Schweigen. Timo hatte sich inzwischen wieder in den hinteren Teil des Busses zurückgezogen und grinste wie ein Honigkuchenpferd in sich hinein. Das war doch sehr unterhaltsam! Leise vor sich hin fluchend startete der Busfahrer den Motor und setzte die Fahrt fort. Die Stimmung im Bus war ziemlich frostig geworden und jeder hatte wieder seinen Platz eingenommen. Unbemerkt hatte sich Timo wieder sichtbar gemacht und betrachtete nun die am Fenster vorbeiziehende Welt. Seine Fahrt mit dem Bus dauerte noch einige Stationen und dann musste er aussteigen.
Unsichtbar, wie es sich für einen Schalk gehört, schlängelte er sich an den Fahrgästen vorbei. Zum Abschied klopfte er dem Busfahrer noch kräftig auf die Schulter, verließ mit einem Lachen das Fahrzeug, ohne sich noch einmal umzudrehen. Auf ging´s zu neuen Taten in die Bücherei! Der Busfahrer sah sich, wie von einer Tarantel gestochen, gleich nach dem Mann um, mit dem er sich gerade in der Wolle gehabt hatte. "Wenn Sie keine Ruhe geben, dann setze ich Sie sofort vor die Tür, da können Sie sich dann meinetwegen beschweren."
Auf dem Weg zur Bücherei überlegte Timo, wie es weitergehen sollte, denn lange besaß er die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen noch nicht. Aber das war schon mal ein lustiger Anfang. Wobei er nicht gewollt hatte, dass sich die beiden verfeindeten, aber das hatte sich nun mal so ergeben. Er hatte leider nur wenige Minuten Zeit, sich einen neuen Plan zu überlegen, denn die Bücherei lag nur etwa 500 m von der Bushaltestelle entfernt.
Als er die Bucherei betrat, war Timo noch immer total planlos und hatte durch den ganzen Trubel im Bus sogar den Grund vergessen, weshalb er in die Bücherei wollte. Er betrachtete zunächst die Menschen in der Eingangshalle. Ein älterer Herr in einem dunklen Anzug, mit Brille und Zylinder zog Timos Aufmerksamkeit auf sich. So ein kleiner Rempler kann ja nicht schaden. Reaktionstest, gedacht getan. Das Gesicht des Angerempelten klärte sich auf und ein schallendes Lachen durchbrach die Stille der Bibliothek. "Die Geister, die ich nicht rief," sagte er leise zu sich und ging zu dem Regal: Humor und Satire.
Timo wollte sich etwas bei den Philosophen umsehen. Als er am entsprechenden Regal ankam, sah er dort eine behäbig wirkende Dame, die so überhaupt nicht in das Profil von Lesern philosophischer Texte passen wollte. Er betrachtete sie sich genauer, denn sie interessierte den kleinen Schalk. Am liebsten wollte er ihr auch einen Streich spielen.Aber auch das Unsichtbarmachen war nicht so einfach, wenn er nicht auffallen wollte oder seine Tarnung auffliegen sollte. Er musste immer zuerst aus dem Blickfeld verschwinden, um als Unsichtbarer zurück zu kehren. So tat er es auch bei der Frau, die sich gerade ein Buch ergriff, um es zu begutachten.
Als sie interessiert das Inhaltsverzeichnis studierte, blätterte er die Seite um. Geduldig blätterte sie wieder zurück, aber als das zum dritten Mal passierte, wurde sie stutzig und misstrauisch. Sie überprüfte, ob sie sich eventuell im Durchzug befand, aber es ging kein Windchen, welches das Umblättern bewirkt haben konnte. Da entdeckte sie Timo, der unmittelbar hinter ihr stand. "Ach junger Mann, ich dachte schon ein Geist hätte mir beim Umblättern geholfen. Sie müssen ja sehr in Eile sein, dass Sie so pusten?"
Timo war so verblüfft, dass er nicht antworten konnte, denn er war der Meinung, sie habe ihn erkannt. Die Bücherei fand er langweilig, wenn er daran dachte, was er noch alles anstellen konnte. So verließ er diesen Ort ohne ein Buch.
Er beschloss sich abzulenken und steuerte eine Diskothek an.Aber eigentlich war es noch etwas zu früh. Als er weiterging, kam er an einer Bowlinganlage vorbei und las: Heute Damen Preisbowlen. Das kam ihm wie gerufen und ihm fiel so einiges ein, was er dort veranstalten konnte, um seinen Spaß zu haben. Er schaute zur Uhr, aber das hätte er nicht gebraucht, denn er sah wie einige junge Damen die Anlage betraten. Also nichts wie hinterher. Er nahm kurz einen Taschenspiegel heraus, um festzustellen in welchem Zustand er sich befand, denn manchmal wusste er selbst nicht, ob er im Moment sichtbar oder unsichtbar war. Als er sich nicht sah, nickte er zufrieden und schickte sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten.
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

 

wieder seinen Platz eingenommen. Unbemerkt hatte sich Timo wieder sichtbar gemacht und betrachtete nun die am Fenster vorbeiziehende Welt. Seine Fahrt mit dem Bus dauerte noch einige Stationen und dann musste er aussteigen.
Unsichtbar, wie es sich für einen Schalk gehört, schlängelte er sich an den Fahrgästen vorbei. Zum Abschied klopfte er dem Busfahrer noch kräftig auf die Schulter, verließ mit einem Lachen das Fahrzeug, ohne sich noch einmal umzudrehen. Auf ging´s zu neuen Taten in die Bücherei! Der Busfahrer sah sich, wie von einer Tarantel gestochen, gleich nach dem Mann um, mit dem er sich gerade in der Wolle gehabt hatte. "Wenn Sie keine Ruhe geben, dann setze ich Sie sofort vor die Tür, da können Sie sich dann meinetwegen beschweren."
Auf dem Weg zur Bücherei überlegte Timo, wie es weitergehen sollte, denn lange besaß er die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen noch nicht. Aber das war schon mal ein lustiger Anfang. Wobei er nicht gewollt hatte, dass sich die beiden verfeindeten, aber das hatte sich nun mal so ergeben. Er hatte leider nur wenige Minuten Zeit, sich einen neuen Plan zu überlegen, denn die Bücherei lag nur etwa 500 m von der Bushaltestelle entfernt.
Als er die Bucherei betrat, war Timo noch immer total planlos und hatte durch den ganzen Trubel im Bus sogar den Grund vergessen, weshalb er in die Bücherei wollte. Er betrachtete zunächst die Menschen in der Eingangshalle. Ein älterer Herr in einem dunklen Anzug, mit Brille und Zylinder zog Timos Aufmerksamkeit auf sich. So ein kleiner Rempler kann ja nicht schaden. Reaktionstest, gedacht getan. Das Gesicht des Angerempelten klärte sich auf und ein schallendes Lachen durchbrach die Stille der Bibliothek. "Die Geister, die ich nicht rief," sagte er leise zu sich und ging zu dem Regal: Humor und Satire.
Timo wollte sich etwas bei den Philosophen umsehen. Als er am entsprechenden Regal ankam, sah er dort eine behäbig wirkende Dame, die so überhaupt nicht in das Profil von Lesern philosophischer Texte passen wollte. Er betrachtete sie sich genauer, denn sie interessierte den kleinen Schalk. Am liebsten wollte er ihr auch einen Streich spielen.Aber auch das Unsichtbarmachen war nicht so einfach, wenn er nicht auffallen wollte oder seine Tarnung auffliegen sollte. Er musste immer zuerst aus dem Blickfeld verschwinden, um als Unsichtbarer zurück zu kehren. So tat er es auch bei der Frau, die sich gerade ein Buch ergriff, um es zu begutachten.
Als sie interessiert das Inhaltsverzeichnis studierte, blätterte er die Seite um. Geduldig blätterte sie wieder zurück, aber als das zum dritten Mal passierte, wurde sie stutzig und misstrauisch. Sie überprüfte, ob sie sich eventuell im Durchzug befand, aber es ging kein Windchen, welches das Umblättern bewirkt haben konnte. Da entdeckte sie Timo, der unmittelbar hinter ihr stand. "Ach junger Mann, ich dachte schon ein Geist hätte mir beim Umblättern geholfen. Sie müssen ja sehr in Eile sein, dass Sie so pusten?"
Timo war so verblüfft, dass er nicht antworten konnte, denn er war der Meinung, sie habe ihn erkannt. Die Bücherei fand er langweilig, wenn er daran dachte, was er noch alles anstellen konnte. So verließ er diesen Ort ohne ein Buch.
Er beschloss sich abzulenken und steuerte eine Diskothek an.Aber eigentlich war es noch etwas zu früh. Als er weiterging, kam er an einer Bowlinganlage vorbei und las: Heute Damen Preisbowlen. Das kam ihm wie gerufen und ihm fiel so einiges ein, was er dort veranstalten konnte, um seinen Spaß zu haben. Er schaute zur Uhr, aber das hätte er nicht gebraucht, denn er sah wie einige junge Damen die Anlage betraten. Also nichts wie hinterher. Er nahm kurz einen Taschenspiegel heraus, um festzustellen in welchem Zustand er sich befand, denn manchmal wusste er selbst nicht, ob er im Moment sichtbar oder unsichtbar war. Als er sich nicht sah, nickte er zufrieden und schickte sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten.
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

 

verfeindeten, aber das hatte sich nun mal so ergeben. Er hatte leider nur wenige Minuten Zeit, sich einen neuen Plan zu überlegen, denn die Bücherei lag nur etwa 500 m von der Bushaltestelle entfernt. 
Als er die Bucherei betrat, war Timo noch immer total planlos und hatte durch den ganzen Trubel im Bus sogar den Grund vergessen, weshalb er in die Bücherei wollte. Er betrachtete zunächst die Menschen in der Eingangshalle. Ein älterer Herr in einem dunklen Anzug, mit Brille und Zylinder zog Timos Aufmerksamkeit auf sich. So ein kleiner Rempler kann ja nicht schaden. Reaktionstest, gedacht getan. Das Gesicht des Angerempelten klärte sich auf und ein schallendes Lachen durchbrach die Stille der Bibliothek. "Die Geister, die ich nicht rief," sagte er leise zu sich und ging zu dem Regal: Humor und Satire.
Timo wollte sich etwas bei den Philosophen umsehen. Als er am entsprechenden Regal ankam, sah er dort eine behäbig wirkende Dame, die so überhaupt nicht in das Profil von Lesern philosophischer Texte passen wollte. Er betrachtete sie sich genauer, denn sie interessierte den kleinen Schalk. Am liebsten wollte er ihr auch einen Streich spielen.Aber auch das Unsichtbarmachen war nicht so einfach, wenn er nicht auffallen wollte oder seine Tarnung auffliegen sollte. Er musste immer zuerst aus dem Blickfeld verschwinden, um als Unsichtbarer zurück zu kehren. So tat er es auch bei der Frau, die sich gerade ein Buch ergriff, um es zu begutachten.
Als sie interessiert das Inhaltsverzeichnis studierte, blätterte er die Seite um. Geduldig blätterte sie wieder zurück, aber als das zum dritten Mal passierte, wurde sie stutzig und misstrauisch. Sie überprüfte, ob sie sich eventuell im Durchzug befand, aber es ging kein Windchen, welches das Umblättern bewirkt haben konnte. Da entdeckte sie Timo, der unmittelbar hinter ihr stand. "Ach junger Mann, ich dachte schon ein Geist hätte mir beim Umblättern geholfen. Sie müssen ja sehr in Eile sein, dass Sie so pusten?"
Timo war so verblüfft, dass er nicht antworten konnte, denn er war der Meinung, sie habe ihn erkannt. Die Bücherei fand er langweilig, wenn er daran dachte, was er noch alles anstellen konnte. So verließ er diesen Ort ohne ein Buch.
Er beschloss sich abzulenken und steuerte eine Diskothek an.Aber eigentlich war es noch etwas zu früh. Als er weiterging, kam er an einer Bowlinganlage vorbei und las: Heute Damen Preisbowlen. Das kam ihm wie gerufen und ihm fiel so einiges ein, was er dort veranstalten konnte, um seinen Spaß zu haben. Er schaute zur Uhr, aber das hätte er nicht gebraucht, denn er sah wie einige junge Damen die Anlage betraten. Also nichts wie hinterher. Er nahm kurz einen Taschenspiegel heraus, um festzustellen in welchem Zustand er sich befand, denn manchmal wusste er selbst nicht, ob er im Moment sichtbar oder unsichtbar war. Als er sich nicht sah, nickte er zufrieden und schickte sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten.
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

 

Dame, die so überhaupt nicht in das Profil von Lesern philosophischer Texte passen wollte. Er betrachtete sie sich genauer, denn sie interessierte den kleinen Schalk. Am liebsten wollte er ihr auch einen Streich spielen.Aber auch das Unsichtbarmachen war nicht so einfach, wenn er nicht auffallen wollte oder seine Tarnung auffliegen sollte. Er musste immer zuerst aus dem Blickfeld verschwinden, um als Unsichtbarer zurück zu kehren. So tat er es auch bei der Frau, die sich gerade ein Buch ergriff, um es zu begutachten. 
Als sie interessiert das Inhaltsverzeichnis studierte, blätterte er die Seite um. Geduldig blätterte sie wieder zurück, aber als das zum dritten Mal passierte, wurde sie stutzig und misstrauisch. Sie überprüfte, ob sie sich eventuell im Durchzug befand, aber es ging kein Windchen, welches das Umblättern bewirkt haben konnte. Da entdeckte sie Timo, der unmittelbar hinter ihr stand. "Ach junger Mann, ich dachte schon ein Geist hätte mir beim Umblättern geholfen. Sie müssen ja sehr in Eile sein, dass Sie so pusten?"
Timo war so verblüfft, dass er nicht antworten konnte, denn er war der Meinung, sie habe ihn erkannt. Die Bücherei fand er langweilig, wenn er daran dachte, was er noch alles anstellen konnte. So verließ er diesen Ort ohne ein Buch.
Er beschloss sich abzulenken und steuerte eine Diskothek an.Aber eigentlich war es noch etwas zu früh. Als er weiterging, kam er an einer Bowlinganlage vorbei und las: Heute Damen Preisbowlen. Das kam ihm wie gerufen und ihm fiel so einiges ein, was er dort veranstalten konnte, um seinen Spaß zu haben. Er schaute zur Uhr, aber das hätte er nicht gebraucht, denn er sah wie einige junge Damen die Anlage betraten. Also nichts wie hinterher. Er nahm kurz einen Taschenspiegel heraus, um festzustellen in welchem Zustand er sich befand, denn manchmal wusste er selbst nicht, ob er im Moment sichtbar oder unsichtbar war. Als er sich nicht sah, nickte er zufrieden und schickte sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten.
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

 

 

 beim Umblättern geholfen. Sie müssen ja sehr in Eile sein, dass Sie so pusten?" 
Timo war so verblüfft, dass er nicht antworten konnte, denn er war der Meinung, sie habe ihn erkannt. Die Bücherei fand er langweilig, wenn er daran dachte, was er noch alles anstellen konnte. So verließ er diesen Ort ohne ein Buch.
Er beschloss sich abzulenken und steuerte eine Diskothek an.Aber eigentlich war es noch etwas zu früh. Als er weiterging, kam er an einer Bowlinganlage vorbei und las: Heute Damen Preisbowlen. Das kam ihm wie gerufen und ihm fiel so einiges ein, was er dort veranstalten konnte, um seinen Spaß zu haben. Er schaute zur Uhr, aber das hätte er nicht gebraucht, denn er sah wie einige junge Damen die Anlage betraten. Also nichts wie hinterher. Er nahm kurz einen Taschenspiegel heraus, um festzustellen in welchem Zustand er sich befand, denn manchmal wusste er selbst nicht, ob er im Moment sichtbar oder unsichtbar war. Als er sich nicht sah, nickte er zufrieden und schickte sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten.
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

 

 sich ebenfalls an, die Anlage zu betreten. 
Die Vorfreude darauf, was die Damen wohl sagen würden, wenn die Kegel nicht so fielen, wie sie hätten fallen müssen, ließen ihn schmunzeln. Timo schaute sich die Damen genau an. Eine von ihnen, die hätte ihm schon gefallen, aber leider lag sie schon etwas zurück im Wettbewerb.
Das junge Mädchen, Claudia hieß sie, war an der Reihe. Sie holte aus, die Kugel rollte und landete ziemlich weit außen bei den Kegeln. Doch, oh Wunder, alle Kegel waren wie von einem Sturmwind erfasst gefallen. Die Konkurrentinnen konnten sich das nicht erklären. Aber Timo wusste es natürlich. Er hatte alle Kegel umgeschmissen. Claudia zuckte die Schultern, aber sie war froh. Das Bowlen ging weiter und Timo griff da und dort ein, damit seine Claudia bei dem Wettbewerb immer weiter in der Rangliste nach vorne rückte. Mehrfach hatte er Kegel festhalten müssen, damit sie nicht umfielen. Auch die Damen staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

 

staunten nicht schlecht, als sie sahen, wie eine Kugel direkt auf den Kegel geprallt war, aber der Kegel partout nicht umfallen wollte, so als ob er angenagelt sei. Schließlich waren nur noch zwei Damen im Wettbewerb. Eine davon war seine Claudia..  

 

Fortsetzung folgt 

 

 

 

 

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Hörbuch

Über den Autor

vasebs
Zuerst möchte ich euch meine Namen erkläeren:Ich heiße Alfred Peter Koll- bei BX - alpeko456- bei myStorys - pepe50- Für Freunde - Fred.Ich habe die Gruppe VAseB, Okt. 2009 gegründet und leite sie.VAseB (Viele Autoren schreiben ein Buch).ist eine Autorengruppe, die alles was möglich ist, gemeinsam macht.. Geschichten, Lyrik, Poesie, Aphorismen, Bildbeschreibungen, etc. Schreiben wir Geschichten, dann geschieht das im Wechsel. Die Autoren dürfen nicht mehr als 5 Sätze schreiben, - in Versgeschichten jeweils einen Vers. Das gilt auch für Bildbeschreibungen. . Die Übergänge sind so, daß sie 1:1 zusammengefügt werden können, Die Geschichten werden nicht Lektorisiert, um die Individualität der Autoren zu gewährleisten. Da wir sehr vielseitig sind, wird es für die Leser bestimmt eine Bereicherung sein. Wir würden uns zumindest sehr freuen, wenn uns das bestätigen würdet.

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Die Gruppe besteht zur Zeit aus folgenden aktiven Mitgliedern:- rehkitz- enya- Brigitte- h.j.white - uhei48- datore- Tiger- fsblaireau - Rebsch

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vasebs Re: -
Zitat: (Original von petjula007 am 22.04.2013 - 19:02 Uhr) Sehr lustig und mit viel Fantasie habt ihr das geschrieben. Hat sich gut gelesen.

LG
petjula007


Danke fürs Lesen und es freut uns, daß es dir gefallen hat.
Dann achte bitte auf die Fortsetzung, denn da kommt noch einiges. lach

LG
Vor langer Zeit - Antworten
FSBlaireau Gefällt mir sehr gut - der Anfang, hoffe es bleibt so spannend
Vor langer Zeit - Antworten
datore Tja, was der Schalk wohl weiter erlebt. Schauen wir mal!

LG Datore
Vor langer Zeit - Antworten
petjula007 Sehr lustig und mit viel Fantasie habt ihr das geschrieben. Hat sich gut gelesen.

LG
petjula007
Vor langer Zeit - Antworten
vasebs Re: -
Zitat: (Original von Brigitte am 22.04.2013 - 09:36 Uhr) Gut gemacht, in dieder Passage war ich ja noch nicht dabei, also darf ich loben.


Was spricht dagegen, wenn wir uns gegenseitig loben, liebe Brigitte. Bei dem nächsten Teil bist du dabei und ich lobe dich jetzt schon, .. die anderen natürlich auch. - lach.
Vor langer Zeit - Antworten
Brigitte Gut gemacht, in dieder Passage war ich ja noch nicht dabei, also darf ich loben.
Vor langer Zeit - Antworten
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