Mit einem lauten Getöse, explodierte in dem Frankfurter Waldstadion ein Feuerwerkskörper. 1.000 Ultras stürmten mit Kettensägen das Spielfeld um den Frust des Abstieges herauszulassen. Die Spieler und Trainer verließen mit Todesangst das Stadion um sich in Sicherheit zu bringen. Doch die Ultras haben die Spieler und Verantwortlichen des Vereines bis zum Vereinhaus verfolgt. Wo sie dann das ganze Haus auseinander nahmen. Fußbälle und Taktiktafeln flogen den Spielern um die Ohren. Einige Spieler konnten aus dem Haus fliehen, doch der Kapitän der Frankfurter Eintracht blieb mit Todesangst im Vereinshaus zurück. Er versteckte sich in einem Beet mit wunderschönen Blumen in der nähe des Hauses. Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Fußballspiele des Jahres abgesagt. Das machte die Ultras so traurig, dass Sie sich mit Blumen und selbstgebackener Donauwelle bei dem Verein entschuldigten. Sie haben auch sich bereiterklärt für sämtlichen Schaden den sie verursacht, aufzukommen, damit der Verein nicht noch aus Finanziellen Gründen darunter leiden muss. Die Spieler und Verantwortlichen der Eintracht waren so davon angetan, dass Sie sich von nun an, jeden Montag nach dem Fußballspiel mit den Ultras zusammen setzten, um das Spiel noch einmal bei Kaffee und Keksen zu analysieren. Von nun an bestand keine Sorge mehr über gewalttätige Fußballfans in der Großstadt in Hessen, es bestand ein friedliches Verhältnis zwischen den Ultras und den Spielern.
Doch dieses Verhältnis hielt nicht lange an, wie in jedem Verein gab es eine Meinungsverschiedenheit. Ein Großteil der Ultras hat sich von dem Verein distanziert und randalierten bei fast jedem Spiel. Der Präsident von Eintracht Frankfurt fand dieses aber gar nicht so schlimm. Dadurch dass mehr Randale in Fußballstadien ist, brauche man bei einem Spiel mehr Polizisten. Dieses schaffe mehr Arbeitsplätze.
Der Verein geriet durch diese Aussage in Kritik und wurde nach langen hin und her von dem Bundesliga ausgeschlossen. Somit wurde ein langjähriger Traditionsverein aus dem Verkehr gezogen, was langjährige Fußballfans auf die Barrikaden brachte. Alle Traditionsvereine wehrten sich gegen die Vorgehensweise der DFL. Ohne Erfolg. Auch sie wurden von der DFL ausgeschlossen, sodass am Ende nur noch Vereine wie Autowerk Wolfsburg, Aspirin Leverkusen, Softwarecompany Hoppenheim und die rollende Dosenfabrik aus Leipzig in der Bundesliga spielten.
Nach einigen Jahren hatten die Zuschauer auch keine Lust mehr auf den Kommerziellen Fußball. Es fehlte ihn an Leidenschaft. Deshalb kam es wie es kommen musste: Der Fußball in Deutschland starb aus, da keiner mehr zum Fußball gegangen ist.