Beschreibung
Ich schreibe seit einigen Jahren an einer Fantasy-Story und dieses Gedicht entstand im laufe des schreibens. Es soll eine ganz andere sicht der Welt aufzeigen und dabei zeigen das vielleicht mehr als nur Religion und Wissenschaft vorherrschen.
Von Licht und Schatten
Aus Licht geht Schatten hervor.
Aus wärme steigt Kälte empor.
In Geschichten, in der Liebe erwacht,
wird Hass und großes Unheil entfacht.
Wo Heil und Wohlbefinden sich vereinen,
lechzen auch Leid und Krankheit nach Gebeinen.
Wenn neues Leben liegt zum ersten male in Mutters Händen,
wird irgendwo ein Leben enden.
In großen Kammern liegen Edelstein und Gold in allen Lagen,
und andernorts beginnt der Hunger am Mensch zu nagen.
Für eine Wiese auf der 1000 Blumen erblühen,
wird in der ferne ein Wald verglühen.
Für Hände die gereicht zum Frieden,
werden andere Völker sich bekriegen.
Die Welt ist eine Waage.
Ein Ort der Symmetrie und Grenzen.
Die suche nach gut oder böse bleibt des Menschen frage.
Und alles was du tust hat Konsequenzen.
Bis zum Ende aller Tage.