Gedichte
Winterblues

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"Winterblues"
Veröffentlicht am 05. Februar 2013, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Winterblues

Winterblues

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Winterblues

 

 

Den Tränen nah

Wir mir so flau im Magen,

Der Winterblues

Hat bitter zugeschlagen.

 

Dein Bitterkalt

Lässt meine Seele beben,

Wozu, warum

Kämpf ich noch um  das Leben?

 

Der Leistung viel

Kann ich durchaus erdulden,

Ich geh kaputt,

Wenn bleiben nichts als Schulden.

 

Ein jeder will

Von meinem Bisschen haben,

Des Staates Gier

Mag an der Not sich laben.

 

(c) Rajymbek 02/2013

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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