Romane & Erzählungen
Die Auserwählte

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"Die Auserwählte"
Veröffentlicht am 02. Februar 2013, 20 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Die Auserwählte

Die Auserwählte

Beschreibung

Einleitung-Kapitel 1

Vorwort:

Vorwort: Dinge passieren. Für manche Leute haben sie Folgen oder Auswirkunge. Für manche aber nicht und verschwinden in ihrem Gedächtnis wie der Lichtschein einer Kerze wenn man sie erlischt. Viele denken es ist Schicksal das Sachen passieren andere jedoch finden das Unfug. Ich jedoch habe schon immer daran geglaubt, das Ereignisse die große Auswirkungen auf mein eigenes Leben und von denen die mir wichtig sind und mir etwas bedeuten, mein Schicksal ist. Man muss Entscheidungen treffen die ein ganzes Leben veränder oder auf den Kopf stellen können. Manchmal denkt man, das man sich falsch entscheidet oder den falschen Weg genommen oder werden wird, doch es hat alles seinen Grund weshalb etwas passiert. Man kann es auf freundliche Art und Weise erfassen oder man muss es durch Geschehendes, egal ob Schönes oder Schreckliches, erfahren das  alles so kommen soll wie es kommt. Es ist unser Schiksal und es kann Verluste oder Gewinn bringen, aber man kann es nicht aufhalten.

1.Kapitel:

1. Kapitel: Als ich die Eichenholztür meines schon älteren Kastens öffne, blicke ich erforschend in die Kleiderablagen. Ganz oben liegen meine T-Shirts und Langarmshirts. Unter diesem Regal liegen meine Jeans. Zwei blaue eine schwarze eine rote und eine silberne. Diese Auswahl reicht mir eigentlich aus. In zwei Körben befindet sich meine Unterwäsche:  Unterhosen, BHs und Socken. Ich nehme aus der obersten Ablage einen Stapel meiner T-Shirts und lege sie sorgfältig in den offenen Koffer der auf meinem Bett liegt. Ich streife die Falten des obersten Leibchen vorsichtig aus. Als ich die nächsten Klamotten heraushole halte  ich   Inne. Langsam schliesse ich meine Augen und atme den Geruch ein, den meine Kleider angenomen haben. Es roch so nach meiner Mutter oder eigentlich nach ihrem Parfume. Der Geschmack ihres Duftes war Aprikose mit einem leichten Hauch von Orange. Das Gehupe von dem VW Käfer meiner Tante Lexy reisst mich aus meinen Gedanken. Ich verstaue alle Sachen die ich unbedingt mitbrauche in meinen Koffer. Da ich ihn nicht mehr zubekomme hüpfe ich  auf  den obere Schalendeckel und verschliesse ihn sofort mit dem  Reissverschluss. Diese Sache zaubert mir seit langer Zeit ein Lächeln in mein Gesicht. Ich schleife den Koffer von meinem Bett mit dem grünen Überzug und schultere meine Umhängetasche. Ich schätze das beide Sachen zusammen mindestens eine Tonne wiegen müssen, denn ich komme nur sehr langsam voran. Kurz bevor ich mein Zimmer verlasse bleibe ich im Türramen stehen. Ich streife meine vordere blonde Haarsträhne hinters Ohr und blicke über meine Schulter. Mein Zimmer war ganz bestimmt nicht der Traumraum von einem Teenager, doch ich mochte es sehr gerne. Es war nicht gerade das trendigste aber es war gemütlich und einfach und diese Eigenschaften bin ich selbst vom Charaktar. Ich ziehe mir zum Beispiel nicht unbequeme High Heels an sonder laufe viel lieber mit meinen Snickern herum. Ich schaue zur meiner weissen Kommode. Dort standen 3 Bilder  eines   von meiner Klasse, von meinem Freund Tobias und mir und ich mit meiner Familie. Diese habe ich jedoch natürlich in meinen Koffer eingepackt. Mein Blick schweift zu meinem Schreibtisch. Er war nichts besonderes. Ganz aussen auf der  linken Seite befinden sich drei Schubladen untereinander in denen ich meine Stifte und weiteren Krimskram verstaute. Nun ist alles leer. Sogar die Tischplatte. Neben meinem Schreibtisch befindet sich mein Balkon. Ich liebte es im Sommer immer draussen in meinem Hängestuhl zu sitzen und Zitronenlimonade zu schlürfen. Von dort oben konnte ich immer die Nachbarskinder beobachten wie sie sich gegenseitig mit Wasserbomben beschossen hatten. In der Ecke steht mein Kleiderschrank und mit der Breite zur Wand mein Bett. Es war vielleicht gerade mal zwanzig Zentimeter hoch doch es war weich. Im Winter konnte man es hier so richtig gemütlich machen. Ich mochte vorallem auch meine Überzüge  denn sie waren immer mit einem lustigen Motiv. Und an der Wand hängt noch ein Flachbildschirm den ich erst vor drei Monaten zu meinem 15. Geburtstag bekommen hatte. Ich sah zum allerletzten mal in mein Zimmer. Mein Blick schweift von meinem brombeerfarbenen Teppich zu meiner Kommode. Von dieser zu meinem Schreibtisch, Balkon, Kleiderschrank, Bett und zu guterletzt zum Fernseher. Ich schliesse meine Augen rufe noch mal die Eindrücke von meinem Zimmer in mir auf, und zum Glück fällt es mir noch ein. Mein Tagebuch! Ich habe es unter meinem Bett vergessen und ohne ihm würde ich die nächste Zeit wahrscheinlich nicht so gut überstehen. Als ich es geholt und noch schnell in meinem Koffer verstaut habe, atme ich tief aus und schliesse schnell die Tür hinter mir. Ich schultere nochmals meine Tasche die mir währendessen von meiner Schulter gerutscht ist. Angestrengt probiere ich den Koffer die Stufen hinunter zu tragen, was schlussendlich dazu führt, das ich ihn von der Treppe  bis ganz nach unten stosse. Schnell hole ich noch meine Schlüssel und verlasse das Haus. Ich verriegele die Tür und gehe Richtung Auto. Durch einen Knopfdruck von Lexy öffnet sich der Kofferraum des VW-Käfers. Ich verstaue mein Gepäck und schliesse ihn wieder ab. Zaghaft öffne ich die Hintertür doch bevor ich einsteige blicke ich noch zu unserem weissem Haus mit Garten. Ich denke an die Ereignisse dich ich hier erlebt hatte. Und nun soll ich alles hinschmeissen und wegfahren? "Es ist doch alles nur meine Schuld". Bei diesem Gedanken kullert mir eine Träne über die Wange. Ich kann das doch nicht so einfach wegstecken, hier habe ich doch immerhin meine Kindheitverbracht! Abermals hupte meine Tante. Bei dem Geräusch zucke ich zusammen, weil ich darauf nicht gefasst war. Schnell wische ich mir noch meine nassen Wangenbacken ab, senke den Kopf und setze meinen Jackenkapuze  auf, da es regnete. Ich steige in das Auto ein und ziehe die Tür hinter mir zu. Die Regentropfen prasseln laut auf das Dach. Ich stütze mir mit einer Hand meinen Kopf, die andere habe ich zwischen meinen Füssen eingeklemmt um sie zu wärmen. "Das ist alles nur meine Schuld", kam es mir wieder durch den Kopf. Die letzte Zeit war die härteste meines Lebens und ich glaube nicht, das man das noch irgentwann toppen kann. Denn zuerst ist mein Freund Toby gestorben. Er war mein Ein und Alles und ich hätte wahrscheinlich alles für ihn gemacht. Wir kannten uns schon seit wir kleine Kinder waren und im Sandkasten gespielt hatten. Ich fühlte mich damals schon an ihn hingezogen und ich habe mich immer bei ihm geborgen gefühlt. Wir waren die dicksten Freunde und er war immer für mich da. Doch irgentwann ist aus dieser Freundschaft mehr geworden. Wir waren schon seit über drei Jahren zusammen. Ich war überglücklich mit ihm und es war jeden Tag noch genauso schön wie beim Ersten. Doch leider erzählte er mir vor einem halben Jahr, dass er Leukämie hatte und das war der Zusammenbruch meiner damaligen perfekten Welt. Er erzählte mir es gäbe nichts was ihm helfen könne und er sei totkrank. Die Diagnose war eindeutig, nur man hat es zu spät herausgestellt. Da er ein Waisenjunge war und nie einen wirklichen Bezug zu seinen Pflegeeltern hatte, war ich die einzige die er noch wirklich hatte. Also wollte er die letzte Zeit auch mit mir verbringe. Ich denke daran als wir an meinem Balkon zusammen in meinem Hängestuhl sassen und den Sonnenuntergang genossen hatten. Es war so romantisch das wir sogar vergassen, wie krank Tobias war. Doch auf einmal drückte er mein Handgelenk so fest, das ich wusste irgentetwas stimmte nicht. Bei diesem Rückblick massiere ich mir meine rechte Hand, als ob ich den Druck immer noch spüren würde. Ich rief sofort den Notarzt und die Rettung und schrie zu den Nachbarskinder, die auf der Strasse spielten, da meine Eltern und meine Geschwister nicht zu Huase waren. Wir fuhrensofort  ins Krankenhaus. Ich fühlte damals seinen Puls nicht mehr. Diese ganze Hektik hat mich so fertig gemacht das ich in Ohnmacht fiel. Dafür hasse ich mich, denn als ich wieder aufwachte wusste ich nicht wo ich mich befand. Doch das Bettgestell und die ganzen Laute der Geräte, die neben mir standen, verieten mir das ich im Spital war. Die Ärzte dachten damals das dies alles viel zu viel für mich war und deswegen brachten sie mich auf die Station. Ich riss mir die Nadel aus der Hand, die mich zu einem Schlauch führte, die mir einem Säckchen das mit Kortison gefüllt war, verbundern war. Ich sprang auf und rief um Hile und sofort kam ein Ansturm von Ärzten mit weissen Mänteln auf mich zu. Sie fragten was los sei und ich sagte einfach nur "Tobias Hailee". Der Oberarzt dieser Abteilung wusste sofort um was es sich handelte und schickte den Rest wieder zu ihrer Arbeit. Er sagte ich solle mich lieber setzen und das hiess für mich nichts Gutes, denn ich kenne solche  Filme.  Er sagte es sah am Anfang ganz gut für ihn aus doch eine auszubildende Kadeologin hatte die Nakose mit einem Betäubungsmittel vertauscht der nur eine bestimmten Teil gelähmt hatte. Sie haben eine Notoperation durchführen müssen doch die Schmerzen waren für den Patienten zu gross und er starb durch Herzversagen. Ich brach in Tränen aus. Ich spüre noch heute den Schmerz, der mich damals durchzuckt hatte. Als ob mir jemand ein riesiges Stück aus meiner Brust gerissen hätte. Ich habe damals auf den Arzt eingeschrien wie sie nur in so einem Fall eine auszubildende einsetzen können doch er versicherte mir das so etwas nie mehr vorkommen würde. Die "Ärztin" hat und wurde danach aus sofort gefeuert und der Chefarzt sagte sie würde es sich niemals verzeihe. Seine Worte schwirren heute noch in meinen Kopf.  Ich sah meine Eltern hinter der nächsten Glastür stehen doch sie wussten das sie mich zu diesem Zeitpunkt nicht empfangen sollten. Ich wollte zu ihnen gehen doch kurz bevor ich den Türknauf ergriff drehte ich mich um und sagte noch:"Nein so etwas wird nicht nochmal vorkommen denn Tobi ist tot. Sie habe ihn mir genommen und ich werde es mir auch nie verzeihen, das ich ihn in dieses Krankenhaus gesteckt habe denn wissen Sie vielleicht würde er dann noch leben." Mein Ton wurde immer lauter. Vom Sagen wurde es nur noch ein Schreien. Die weiteren Patienten sahen mich erstaunt an doch ich wusste ich musste hier raus, denn länger würde ich es hier nicht mehr aushalten. Also drehte ich mich um, riss die Tür auf und rannte mit gesenktem Blick, damit niemand mein Tränenüberlaufendes Gesicht sehen kann, blindlings aus dem Gebäude. Draussen fing mich dann mein Vater auf, der mir hinterher gelaufen ist, auf und drückte mich ohne ein Wort zu sagen gegen seine Brust. Ich wollte zu Boden senken doch er liess mich nicht los. "War bestimmt nicht leicht für dich hier alles so zurück zulassen, oder?", spricht Lexy mit ihrer beruhigenden Stimme. Sie musste ihre Frage nochmal wiederholen, da ich sie beim ersten Mal nicht gehört weder mitbekommen hatte, da ich in meiner Trauer versunken war. Alles was ich doch zu Antwort gebe war ein kurzes Nicken. Dieses bemerkt sie jedoch in ihrem Rückspiegel. "Ist dir schlecht oder so, du siehst aschfahl im Gesicht aus?" Ich gebe die selbe Antwort wie zuvor nur das ich dieses mal verneine, da ich wieder nicht reden möchte. Ich habe Angst das meine Stimme versagen könnte. Lexy weiss sofort das ich nicht zum Plaudern aufgelegt bin also ist unser Smaltalk auch schon fertig was mir sehr recht ist. Den Rest der Autofahrt bis zu ihrer Wohnung verläuft still ich blicke nur noch in die Ferne ohne ein genaues Ziel vor Augen zu haben, und konzentriere mich auf das Trommeln der Regentropfen auf das Blechdach.

 Als Lexy mich in mein Zimmer führt, was eigentlich unnötig ist, da ich ihre Wohnung schon lange kenne, probiert sie wieder ein Gespräch mit mir aufzunehmen. "Es gibt bald Abendesse. Ben hat für uns gekocht. Lasagne, dein Lieblingsgericht!" Ben ist der Freund von meiner Tante, aber ich habe ihn noch nie wirklich ausstehen können. Vor Lexy spielte er immer den Traum eines Onkel, doch wenn sie mal nicht da war, konnte er auch seine dunkle Seite zeigen und auch ganz schön gehässig sein. "Nett gemeint, aber ich habe keinen Hunger." Wer weiss was Ben in meine Portion alles reingemischt hat? Bei dem Gedanken lief mir ein Schauder über den Rücken aber gleichzeitig huscht mir ein kurzes gehässiges Lächeln über die Lippen. "Willst du dich wenigstens zu uns setzen?" Als Höflichkeit  nicke ich und verschwinde in mein neues Zimmer. Ich schliesse die Tür hinter mir und als ich noch keine Schritte höre, weiss ich das Lexy noch vor der Tür steht. Anschliessend gehe ich zwei Schritte bis ich ungefähr in der Mitte des Raumes stehe. Ich lasse meine Tasche von meiner Schulter gleiten und stelle meinen Koffer auf den Holzboden ab. Ben hatte mir sogar angeboten mein Gepäck raufzutragen doch ich wollte nicht das er meine Sachen anfasst.  Die Vorstellung mit ihm unter einem Dach zu leben war für mich immer eine grosse Abneigung doch nun ist dieser Alptraum real geworden. Wir konnten uns noch nie ausstehen. Wir wussten es schon als wir uns das erste mal begegneten und uns in  die Augen sahen. Das klingt wahrscheinlich dumm aber es ist so. Ich glaube es lag auch daran das meine Mutter, Sarah, und Lexy sich nie ausstehen konnten. Denn als ihre Eltern, meine Grosseltern, vor drei Jahren gestorben sind, dachte Lexy das Grandma und meine Mutter sich um das Erbe unterhalteten und das Sarah sie beeinflussen sollte, das Lexy nichts abbekommt. Was natürlich nicht  stimmte. Aber der Streit um das Erbe hat sich bis zum Tot meiner Mutter noch nicht geschlichtet und er wird auch niemals ein Ende finden. Mich hat es eigentlich nicht wirklich gestört, das die beiden so verfeindet waren, denn Lexy besuchte ich regelmässig und mehr brauchte ich auch nicht. Ich spüre wie mir Tränen in die Augen steigen, als ich wieder an meine Mutter denken muss. Schnell wische ich mir meine nassen Stellen weg und lege meinen Koffer auf das Bett. Ich räume meine Kleidung wieder sorgfältig in die gegenüberstehende Kommode ein und stelle die Bilder auf das Regal über meinem Bett. Bevor ich weiter machen konnte klopft es an der Tür und Lexy tretet ein. "Kommst du nun?" Ich streife mir wieder meine Haarsträhne hinters Ohr, mache Kehrt und folge meiner Tante in die moderneingerichtete Küche mit  Esszimmer. Als ich dort Ben sehe, wird meine Stimmung noch mieser als sie es eh schon war. Ich setze mich gegenüber von ihm hin. Lexy reicht mir einen Teller mit einer kleinen Portion Lasagne. "Vielleicht hast du ja währendessen Hunger bekommen." Keiner sagt danach irgentein Wort. Ben und ich tauschen zwischendurch Blickkontakt aus. Wenn Blicke töten könnten, dann wären wir beide schon mehrmals tot. Meine Tante bekommt das natürlich mit und dann sagt sie:"Könnt ihr es nicht einfach einmal probieren miteinander klar auszukommen?" Wir schauen uns gegenseitig an. Mein Feind und ich. Dann unterbricht er die Stille:"Ich kann nicht mit ihr klarkommen! Ich mein schau sie dir doch mal an?" " Was soll das denn heissen Ben?", meldet sich seine Freundin gleich zu Wort. "Sie ist eine  Medvin. Verstehst du das nicht?" "Ja ich bin eine Madvin, OK? Ich bin Amy Medvin und bin 15 Jahre alt. Und ich bin stolz eine Madvin zu sein! Hast du das verstanden? Und wenn du ein Problem damit hast dann sag es ruhig." In diesem Moment platzte mir der Kragen. "Ja ich habe ein Problem damit. Ich hab vielleicht nicht so ein Problem mit dir sondern eher mit deiner Art, denn du bist sehr ähnlich wie deine Mutter und dein Vater. Und ich konnte beide noch nie in meinem Leben ausstehen, weil sie immer nur an sich selbst dachten." Als er das sagte, stand er langsam auf, die Hände zu Fäusten geballt und auf den Tisch gestützt, und sah mir tief in die Augen. "Sie waren einfach schreckliche Leute. Und wenn ich ehrlich sein sollte bin ich eigentlich auch recht froh das sie mich nicht mehr nerven können!" Ich springe genauso auf wie er und halte seinem Blick stand. "Dann bin ich froh das wir das nun geklärt hätten.", sprach ich mit zittriger Stimme. Lexy merkt sofort das Ben zuweit  gegangen ist und starrt ihn böse an. Mir schiessen die Tränen in die Augen und ich verlasse den Tisch und renne in mein Zimmer hinauf. Das einzige was ich noch hörte war, dass meine Tante mir hinterher laufen wollte doch ihr Freund packt sie an der Han und meinte ich spiele nur meine Mitleidsnummer ab und sie soll jetzt ja nicht aufgeben und Schwäche zeigen. Nach diesen Worten schliesse ich voller Wucht die Tür zu, das es einen richtigen Rumms macht. Ich schliesse die Tür noch hinter mir ab, schleudere meinen Koffer zu Boden und liess mich auf mein neues, nicht so bequemes, Bett fallen und beginne zu weinen. Ich atme wieder den Duft von meiner Kapuzenjacke ein die so eindeutig nach meiner Mutter riechte. Ich heulte fast die ganze Nacht durch, bis ich irgentwann einmal einschlief.

 

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leaatriendl

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petjula007 Hallo, - Deine Erzählung hat mir gut gefallen. Du hast einen flüssigen und guten Schreibstil. Vielleicht solltest Du noch ein wenig an Deiner Rechtschreibung arbeiten.Kommt da noch etwas?

Liebe Grüße
petjula007
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