Die geschundene Zeit.
Es ist mit diesem Teil wie
eine schier pausenlose, nicht endende Treiberei die dem Anschein nach vermeintlich
noch nicht einmal im Schlaf seine Ruhe findet, es kann gar den Eindruck
erwecken, als wäre es mit Ihr zuweilen wie ein Fass ohne Boden, weil Sie um
Nichts in aller Welt ruhig und still halten kann.
Sie lässt Keinen und
Niemand seinen persönlichen Frieden, auch dann nicht, wenn man so dann und wann
in seiner menschlichen Gelassenheit der Meinung ist, dem wäre so.
Es mutet zuweilen wie
ein Schabernack oder wie ein Versteckspiel in einem undurchdringlichen
Labyrinth an und wenn es gelegentlich auch einmal in die Schublade der
Gleichgültigkeit geschoben wird, es ist und bleibt mit Ihr zuweilen wie ein
Spuk in der Finsternis.
Meistens rennt man Ihr
hinterher und bekommt Sie einfach nicht in den Griff, nur äußerst selten ist
man Ihr scheinbar weit voraus, was dann aber nur vermeintlich den Eindruck
erwecken lässt, das Sie in festen Händen wäre, doch dem ist weit gefehlt.
Man kann Ihr momentanes
Verweilen zuweilen wohl am Stand der Sonne einschätzen und vermuten, wie es mit
ihren derzeitigen Standpunkt bestellt ist und was Sie in etwa geschlagen hat,
gleichwohl um Sie tatsächlich zu schlagen Keiner und Niemand wirklich zwingend erforderlich
ist oder wäre.
Es soll ja Menschen
geben, die Sie der vermeintlichen Sicherheit wegen am Handgelenk mit sich führen,
in der stillen Hoffnung, sie hätten Sie nun ständig in ihren festen Bann, aber
mit jeden Blick darauf ist trotz alledem Nichts mehr so, wie es noch unlängst vorher
gewesen ist.
Es ist nur ein schwacher
Trost zu glauben, man hätte ja genug von Ihr, denn wenn dem so wär, dann bliebe
Sie vermutlich gelegentlich stehen oder Sie ginge gar ihrer Wege wieder etwas zurück,
ob Sie jemand diesen Gefallen wohl machen wird, weit gefehlt, es ist wohl eher
eine trügerische Hoffnung an der sich mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit absolut nichts ändern wird.
Auch wenn das eine und
andere Teil vermeintlich oder zuweilen nicht mehr richtig dreht oder gelegentlich
auch nicht mehr ganz sauber tickt, tut es der realistischen Tatsache ihres steten
Voranschreitens keinerlei Abbruch, denn sie ist durch Nichts und Niemand
bestechlich, sie lässt sich von solchen Ausschweifungen ihrer Knechtschaft in
keiner nur erdenklichen Art und Weise beeindrucken oder gar besänftigen.
Jeder und Alles ist in
seiner Existenz mit Ihr in gewisser Art und Weise bewusst oder unbewusst
verwogen, denn Sie ist in der Lage in gewisser Weise anderen in ihre Grenzen zu
verweisen.
 Es gibt so gewisse Momente im Leben, wo ihre
Messpunkte zuweilen den Eindruck erwecken, als wäre sie vorschnell oder gar extrem
triebhaft und in gewissen anderen Momenten kann es dem Betrachter gegenüber wiederum
den Eindruck erwecken, als würde Sie auf der Stelle treten, was aber an der realistischen
Tatsache absolut nichts ändert, das Ihr Taktschlag immer und fortwährend der
Gleiche ist und bleibt, das ist auch ganz gut so, anders wäre es nämlich ziemlich
schlecht, denn es könnte einen Stillstand des Lebens bedeuten.
 Ihre Perfektion ist schier pausenlos in jeder
nur erdenklichen Situation der absolute Gipfel der Genauigkeit, was soll’s, sie
kennt es ja nicht anders, denn gelernt ist gelernt und der Rest ist bei Ihr die
reine Macht der Gewohnheit, die nun einmal in Ihr steckt. Es wäre vermessen zu
glauben, man könnte Sie bestechen oder auf das Glatteis führen um sie Taktlos
zu eliminieren, denn Sie weiß und kennt nur diesen einen Weg und lässt sich
durch Nichts und Niemanden vom Gegenteil überzeugen und verblenden.
Also wird die
vermeintlich geschundene Zeit vollkommen unbeeindruckt von ihren Häschern
weiter taktvoll und guter Dinge ihrer Wege gehen.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::