Sie wünschen sich eine gute Nacht während sie den Morgen schon sehen
Tageslicht fährt ihnen durch die Glieder lässt sie zucken
Die steifen Bewegungen sehnen sich nach einer Drehung
Doch ist der Tag dem Reden fremd, brabbelt nur des Nachts unverständliches
Aufgedeckt liegt längst das Bild
Doch malt die bequeme Haltung noch darin herum
Der Alptraum meldet sich nicht zu Wort
Ist es ihm doch Schnuppe, ob durchgehend seine auffressende Fratze begleitet
Der tristen Umgebung das winzige Lachen aus dem Gesicht kneift
Die Arme sind schlapp, reichen nicht die Hand
So ballt sich auch nicht die Faust gegen die eigene Faulheit wenn der Mensch selbst veränderbares gleich lässt