Fantasy & Horror
The Dark Light - Gebroche und Ungebrochen

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"The Dark Light - Gebroche und Ungebrochen"
Veröffentlicht am 30. November 2012, 20 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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The Dark Light - Gebroche und Ungebrochen

The Dark Light - Gebroche und Ungebrochen

Beschreibung

Hey , ich bin neu hier und habe gerade angefangen ein paar Ideen die mir durch den Kopf gehen auf zu schreiben. Ich wollte hier einfach mal ein paar Seiten davon veröffentlichen und euch fragen was ihr davon haltet.

Gebrochen und Ungebrochen

Kapitel 1

Gebrochen und Ungebrochen

 

 

Take away the sensation inside 
Bitter sweet migraine in my head 
Its like a throbbing tooth ache of the mind 
I can't take this feeling anymore

Green Day – Give me Novacaine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die unheilvolle und undurchsichtige Nebelschwade, welche sich in den frühen Morgenstunden über das belebte Dorf und seinen angrenzenden Wald gelegt hatte, wurde unerkennbar von mehreren düsteren Gestalten umgeben.

„Was nun?“ fragte eine der im Nebel stehenden schwarz gekleideten Gestalten, „Gehen wir so vor wie sonst oder sollen ein paar davonkommen?“. „Wir ziehen es so durch wie immer, wer kämpft wird sterben und wer nicht kämpft und um Gnade bettelt wird noch qualvoller sterben.“ antwortete ihm eine weibliche und belustigte Stimme “Wir hatten in letzter Zeit zu viel Ärger mit den Überlebenden, der Meister wünscht sich etwas Ruhe. Also werden wir ihm Ruhe verschaffen.“ Ein leises und düsteres Lachen ging durch die kleine Gruppe. „Gwen, du darfst nun das Spektakel eröffnen.“ forderte ihn die weibliche Stimme, in mitten der Nebelschwade, auf und einen Wimpernschlag später war die Nebelschwade verschwunden und die vier männlichen und eine weibliche Gestalt wurden für die Dorfbewohner sichtbar. Mit einem finsteren Lächeln schauten sich die mit schwarzen Umhängen gekleideten Gestalten ihre frische und von Angst geplagte Beute an und das Gemetzel wurde eröffnet.

Eine frische Brise Wind wehte dem Mädchen ihre Kapuze vom Kopf und durch ihr Nacht schwarzes Haar und der Geruch von frischem Blut stieg ihr in die Nase. Sie zog ihn genüsslich ein und sagte lächelnd „Ich würde mal sagen neuer Rekord und dreckig sind wir auch nicht geworden.“ „Ich hasse es wenn sie denken sie könnten weglaufen oder sich verstecken.“ äußerte ein Junge der neben dem Mädchen stand. „Ja, bei deiner Schnelligkeit würde es mich auch nerven wenn sie flüchten würden Jak.“ zog ihn das dunkel haarige Mädchen auf „Es ist Zeit zu gehen, die Boten werden bald eintreffen um sie vor einem schlimmen Unheil zu warnen.“ Ein kleines Lachen entfuhr ihrer Kehle.  „Aber wir haben noch gar nicht die Häuser geplündert Keira.“ bedauerte Gwen, ein junger Mann der mit seinem Äußeren den Eindruck machte, als gehöre er nicht zu dieser blutrünstigen Gruppe. „Ich sagte wir gehen, der Meister erwartet uns bereits. Oder willst du ihn warten lassen Gwen? Oder will ihn jemand anderes warten lassen Aaron, Mark, Jak? Dachte ich mir doch. Wir brechen auf!“

Die Deutlichkeit in Keiras Stimme ließ keine Widerworte zu, so gesellten sich die anderen drei Jungen zu Keira und Jak und verschwanden durch einen hellen Lichtspalt den das Mädchen zuvor hat entstehen lassen.

 

In mitten einer dunklen, abgelegenen Stelle des unbelaubten Waldes öffnete sich ein heller Lichtspalt und Aaron, Mark, Gwen gefolgt von Jak und Keira erschienen. „Meinst du, er kann uns verzeihen Mark?“ fragte Aaron mit einer ängstlichen Stimme. „Was soll er euch verzeihen?“ fragte Jak misstrauisch. Es war nicht das erste Mal das Aaron und Mark auf einer ihrer Touren etwas vermasselten, aber laut Keiras Aussage ging heute alles nach Plan. Keiner der Dorfbewohner schlug Alarm und keiner Überlebte. „Nichts.“ antwortete Aaron hastig. „Also nichts Aaron?“ fragte Jak erneut. Noch bevor Aaron antworten konnte, schleuderte Keira ihn gegen einen Baumstamm und drückte ihm die Kehle zu. „Wenn du es nicht Jak sagst, dann sag es mir, denn ich muss eure Fehler jedes Mal ausbügeln und diese dem Meister erklären. Was habt ihr zwei wieder angestellt?“ wollte Keira wissen und schauten den um Luft schnappenden Aaron düster an. „Wir haben vielleicht jemanden davon kommen lassen.“ flüsterte Mark leise. „Ihr habt was?“ schrie Jak und eher er sich versah krümmte sich Mark auf dem Boden und Aaron fiel kraftlos und luftschnappend zu Boden. Keira, die gerade dabei war einen neuen Angriff auf Mark zu starten, wurde von Gwen unterbrochen. „Das ist nicht deine Aufgabe Keira, deine Aufgabe ist es dem Meister mitzuteilen was passiert ist und er wird sich dann um sie kümmern.“ Gwen sah Keira eindringlich an und gab ihr zu verstehen ihre Wut zu kontrollieren. Keira ging wortlos an Mark, der immer noch auf dem kalten Waldboden lag, vorbei und machte sich auf den Weg zu einem in den Berg eingebauten Schloss, welches sie und Jak seit Jahren ihr zu Hause nannten.

 

Als die großen, schweren Türen des Schlosshofes aufschwangen, wurde Mark und Aaron bewusst, welch einen großen Fehler sie begangen hatten indem sie Keira in ihr Geheimnis einweihten. Obwohl das zierlich wirkende Mädchen und sie Freunde waren und als Gruppe funktionierten, hatte Keira als ernannte Anführerin dieses Quintetts die Aufgabe dem Meister alles zu erzählen was passiert war, dies beinhaltete auch das verraten eines Freundes. „Die beiden kommen heute mit.“ erklärte Keira einem Wachposten, welcher vor einem langen und dunklen Korridor positioniert war.

Ihre Schritte hallten von den Wänden wieder als Keira gefolgt von Mark und Aaron einen großen und Licht durchfluteten Raum betraten. Der Raum war prachtvoll, er erinnerte stark an eine alte Kathedrale nur ohne die Wand- und Deckenbemalungen. In mitten des Raumes stand auf einem Podest ein königlicher Stuhl, welcher von zwei mit schwarzen Umhängen gekleideten Männern bewacht wurde. „Kniet euch hin und schließt eure Kinnladen. Ist nicht eure erste Audienz beim Meister oder?“ forderte Keira, den langhaarigen blonden und den kurzhaarigen roten Jungen auf. „Was passiert nun?“ fragte Mark das neben ihn kniende Mädchen. Doch bevor sie antworten konnte, betrat ein Angsteinflössender Mann den Raum. Mark und Aaron hatten dem Meister schon öfters gesehen, aber das lag Jahre her. Der braun haarige und in schwarz gekleidete Mann nahm auf dem königlichen Stuhl gemütlich Platzt und starrte seine vor ihm knienden Untertanen mit einem genüsslichen Lächeln an. „Keira, warum hast du mir Mark und Aaron mitgebracht?“ Noch bevor Keira antworten konnte verzog sich das Lächeln auf dem Gesicht des Mannes zu einer unleserlichen Mimik. Mark und Aaron warteten auf eine Antwort Keiras, aber diese kam nicht. Die Mimik des thronenden Mannes wurde immer finsterer und plötzlich stand er auf und sagte „Mark, Aaron ihr habt jemanden entkommen lassen, jemanden der sich das Gemetzel ansah und nun genüsslich zum“ er verstummte für einen kurzen Moment, fuhr aber dann aber weiter fort „Was glaubt ihr was ich nun mit euch anstelle? Sag’s mir.“ „Meister, es“ noch ehe Mark seinen Satz zu ende bringen konnte, stand der Großgewachsene Mann vor ihm und schaute ihn eindrücklich an. Die Augen auf die beiden Jungen gerichtet, bittete er Keira zu sich. Das Mädchen, erhob sich und stand eine Sekunde später neben ihm. Sie schluckte schwer, da sie ahnte was nun kam. „Du weißt, was mit solchen Fällen passiert Keira. Ich will keine Widerworte.“ Keira stand wie versteinert neben dem schwarz gekleideten Mann und blickte zu Boden. Aaron und Mark die nichts von dem verstanden, was gerade passierte, schauten sich die Szene zwischen ihrer Freundin und deren Meister an, als „Lauft.“ Keiras Stimme war bedeckt „Lauft, dann wird es nicht so schlimm sein.“ wiederholte sie nun mit einer festeren Stimme und als sich die beiden Jungen ansahen und los rennen wollten stand Keira plötzlich vor ihnen, ihre Hände leuchteten plötzlich in einem bedrohlichen schwarz. Keira blickte das letzte Mal in die verängstigten Augen ihrer jahrelangen Freunde, mit denen sie schlimme Zeiten überstanden hatte, ehe sie blutend zu Boden gingen und das Leben aus ihren Augen verschwand.

 

Jak war schon oft den langen Korridor zum großen Raum entlang gegangen, all die Geschichten die sich um diesen Raum ragten stellten sich in den vergangenen Jahren als wahr heraus, auch wenn Jak wusste der Meister würde ihm nichts antun, ging das mulmige Gefühl den dieser Raum und der Meister auf ihn ausübten nie verloren. In Gedanken versunken betrat Jak den großen Raum als er Keira erblickte. Er kannte das Mädchen seit seiner Kindheit und er wusste das Keira stark war aber als er sie über den leblosen Körpern seiner Freunde gebückt sah, wusste Jak dass das Mädchen welches er kannte nun für immer gegangen war. Seit dem Verschwinden und dem Ausruf des Krieges hatte sich Keira immer mehr verändert, sie hatte sich immer mehr zurück gezogen und selbst Jak kam nicht mehr an sie ran. „Ah, da ist mein zweites Goldstück.“ ertönte die dunkle Stimme aus Richtung des königlichen Stuhls. Jak beachtete den braun haarigen Mann kaum, er starrte nur seine lang jährige Freundin an und fragte sich wie er ihr nur helfen kann. Keira blickte auf und ging in die Richtung aus der die Stimme ertönt war. Jak schaute ihr nach und folgte ihr dicht gefolgt. „Bitte beachte den Dreck nicht der da auf dem Boden liegt“ sagte der Meister und zeigte auf die beiden leblosen Körper. „Warum sind wir hier ?“ fragte Jak schroff und die Mimik des auf dem Stuhl trohnenden Mannes verhärtete sich. „Die Frage ist nicht warum ihr hier seit sonder was ihr machen dürft? Da ihr beide mir schon seit langer Zeit ergeben seit und mir gute Arbeit arbeitet.“ Er blickte kurz und angewidert auf die Leichen von Aaron und Mark „dürft ihr mir einen Gefallen tun. Ich benötige etwas, etwas was mir helfen wird diese Aufsässigen endlich los zu werden und ihr müsst mir dieses besorgen.“ „Und dieses wäre?“ fragte Keira mit leicht belegter Stimme. „Das müsst ihr schon selber rausfinden, das einzige was euch helfen wird es zu finden, ist eure Vergangenheit.“ Jak schaute Keira an und zog die Stirn in Falten. Ihre Vergangenheit war etwas an was beide nicht gerne zurück dachten, zu viel hatten sie hinter sich gelassen und vieles blieb ausgesprochen. „In unserer Vergangenheit? Und wo befindet sich das benötigte?“ fragte Keira neugierig. „Da kommst du ins Spiel Keira, du und dein außergewöhnliches Talent, denn du wirst voran gehen und Jak wird dir folgen sobald du es gefunden hast, denn ich glaube nicht das es wehrlos mit gehen wird.“ Der Meister schaute Keira eindringlich an und Keira verstand. Jak wusste welches Talent gemeint war, Keira war nicht nur wunderschön in seinen Augen sonder auch begabt und er kannte keinen anderen Dämon der dieses Talent besaß. „Wo geht die Reise hin?“ wollte Jak wissen. „Schon mal was von Menschen gehört?“ fragte der Meister grinsend.

 

Es war eine sternenklare Nacht. Keira war gerade durch das schwere Eisentor gegangen und wollte sich gerade zu der vom Meister vorgeschriebenen Stelle begeben, als „Keira, warte!“. Keira drehte sich um, wie immer wenn sie Jaks Stimme hörte. Er war eine der Personen in ihrem Leben, welche sie nie verlassen oder verraten hatten, eigentlich war er die einzige Bezugsperson in ihrem Leben. „Du wolltest doch nicht gehen ohne dich zu verabschieden oder?“ fragte Jak, obwohl er ihr hinterher gesprintet war, war er nicht außer Atem. „Ich hatte mich erst vor einer Stunde von dir verabschiedet. Schon vergessen.“ Grinste Keira ihn an. Jak grinste zurück und machte sich mit Keira weiter auf zu der vorgeschriebenen Stelle tief draußen im Wald. „Du weißt,was dich drüben erwarten wird oder?“ „Nein, nicht wirklich, genauso wie du habe ich nur von Menschen gehört aber sie noch nicht gesehen.“ Keira fühlte sich immer sicher in Jaks Nähe. „Jak, ich weiss nicht wie lange es dauern wird, ihn oder sie zu finden, würdest du in der zwischen Zeit auf Sith aufpassen?“ „Ja, natürlich.“ Jak schaute Keira von der Seite aus an und grinste leicht. Beide liefen wortlos tiefer in den dunklen Wald hinein. Beide wussten das es nur ein Abschied auf Zeit war aber es war trotzdem schmerzhaft. Plötzlich blieb Keira stehen. Sie hatten nun das Wasser erreicht. Der See schimmerte im Schein des Mondes. „Hier sind wir.“ „Ja, hier sind wir“ antwortete Keira in einem betrübten Ton. Keira drehte sich zu Jak um und schaute ihm in die Augen. Sie  kannte Jak nun schon so lange und es raubte ihr immer wieder den Atem wenn sie ihm in seine dunklen braunen Augen schaute. Sie hatte das Gefühl das wenn sie ihn ansah , diese grauenvolle Welt, stehen blieb und sich in eine Welt verwandelte , die sie nur aus ihren Träumen kannte. „Wieso weinst du?“ fragte Jak als er die Träne auf Keiras Gesichte entdeckte und wischte sie behutsam weg. Seine Hand ruhte auf ihrer Wange und streichelte sanft ihr Gesicht. Er lächelte sie an. „Ich bin nicht gut im Abschied nehmen, das weißt du doch.“ Erwiderte Keira. „Du musst das nicht machen Keira.“ Besorgnis schimmerte durch seine Augen. „Doch Jak, ich muss er verlangt es von mir und du weißt  das man nicht einfach Nein zu ihm sagt. Und vielleicht hilft uns dieser Mensch den Krieg endlich zu beenden.“ „Ja, vielleicht. Aber das Matyrium wäre trotzdem nicht vorbei.“ „Natürlich wäre es nicht vorbei aber wir hätten ein einfacheres Leben.“ „Was meinst du mit einfacherem Leben? Meinst du wirklich das er aufhören würde uns zum morden zu schicken oder aufhören würde uns dazu zu zwingen unsere Freunde zu töten. Oder das er dir erlauben würde Sith zu sehen?“ Jaks Stimme klang traurig und müde, sie hatten schon zu oft über dieses Thema gesprochen, hatten sich erhofft am nächsten Tag frei zu sein , die Qualen und die Schmerzen, die sie durchlitten endlich vergessen zu können aber es kam immer schlimmer. Keira schaute Jak eindringlich an und betonte jedes Wort. „Nein , ich meinte uns.“ Jak schaute ihr direkt in die Augen. Seine Hand ruhte immer noch auf ihrer Wange. „Selbst das würde sich nicht änder“ sagte Jak resigniert. Keira wusste, das es nur ihr Wunschdenken war, das sich etwas ändern würde , aber sie wusste tief drinnen, dass das erst der Anfang von etwas war was sich bald wie ein Laubfeuer ausbreiten würde. Keira entgleitete langsam Jaks Hand. „Ich muss jetzt los.“ Keira wollte sich gerade bereit machen, das Portal zu öffnen, als Jak sie an sich ranzog und sie küsste. Sie liebte Jak nicht dafür wie er sie küsste, auch nicht für seine dunklen braunen Augen, auch wenn sie sich immer sicher fühlte wenn sie in ihnen versank sondern sie liebte ihn dafür wie er sie sah. Er sah sie so wie sie wirklich war. Er kannte sie, wusste wie er sie zu behandeln hatte, wusste wie er sie zu beruhigen hatte , er wusste wer sie war und wer sie ist. Er war der einzige der sie nie verlies, er hatte die Chance dazu aber er blieb an ihrer Seite stehen und fing sie jedes Mal auf wenn sie fiel. Sie küsste ihn. Ihr Körper brannte, sie würde sich nie an das Gefühl gewöhnen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und sie hörte sein Herz genauso wild schlagen. Sie wollte sich nicht von ihm lösen aber sie wusste, sie musste. Keira löste sich behutsam von seinen Lippen und schaute ihm tief in die Augen. Immer noch leicht benommen, schaute Jak in ihre. „Ich liebe dich, vegiss das nie, okay?“ flüsterte Jak. Keira schaute ihn ein letztes Mal an, versuchte sich so viele Details von seinem Gesicht zu merken , denn sie hatte Angst vor dem was sie auf der andere Seite erwartete , sie hatte Angst ihn nicht mehr zu sehen. Sie drehte sich um und schaute über das glitzernde Wasser was vor ihr lag. Sie ging langsam auf das Wasser zu bis sie bis zu den Knien drin stand. Sie schloss ihre Augen und versuchte sich an das zu erinnern, was ihr der Meister gezeigt hatte. Das Bild wurde immer klarer. Das Wasser unter ihr begann Wellen zu schlagen und eine starke Brise Wind zog auf. Ihr schwarzes Haar wehte im Wind, als sich plötzlich ein weißer Lichtspalt sich vor ihr öffnete und sie in das grelle Licht zog. Das Licht war so grell das Jak sich die Hand vor das Gesicht hielt. Als er die Hand runter lies war der helle Mondschein verschwunden und das Schlagen der Wellen war das einzige was ihn daran erinnerte das Keira eben noch bei ihm war. Seine Lippen prikelten immer noch von ihrem Kuss. „Pass auf dich auf Keira.“ Hauchte er in die pechschwarze Nacht welche ihn nun umgab. 

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TabloidJunkie sorry internet war kurz nicht da und dann habe ich als teste hundertmal eintragen gedrückt. :D Ich schreibe auch sowas. viel erfolg noch! :D
Vor langer Zeit - Antworten
TabloidJunkie deranfang is super, die stimmung so auch. aber es gibt glaube ich keine nebelschwade sondern nur nebelschwaden. auf jeden fall hörts sich besser an. du solltest eher nicht unmittelbar düster oder belustigt sagen, denn vielmehr muss es so von selbst wirken. alles hört sich zu sehr nach den volturis an( Die natürlich absolut verlockend sind). es hört sich besser an wenn du schreibst: Keiner schlug Alarm denn keiner überlebte lang genug. Auch : "Bitte beachte den DReck der auf dem boden liegt nicht" ist zu offensichtlich und abgedroschen. Der Meister( Ich würd den nichtso 0815 mäßig nennen.) muss von selbst so auf den leser wirken. lass dir zeit. Gib sanfte Eindrücke. denn so lange braucht auch der Leser, der ja den Verlauf der Geschichte und die personen nicht kennt. als schreiber ist das für einen selbst schwer. ich kenn das. Man denkt, dass man um den heißen brei labbert, dabei saugt ein nichtwissender das so auf. Es wirkt auch realistischer. ansonsten weiter so! :D
Vor langer Zeit - Antworten
TabloidJunkie deranfang is super, die stimmung so auch. aber es gibt glaube ich keine nebelschwade sondern nur nebelschwaden. auf jeden fall hörts sich besser an. du solltest eher nicht unmittelbar düster oder belustigt sagen, denn vielmehr muss es so von selbst wirken. alles hört sich zu sehr nach den volturis an( Die natürlich absolut verlockend sind). es hört sich besser an wenn du schreibst: Keiner schlug Alarm denn keiner überlebte lang genug. Auch : "Bitte beachte den DReck der auf dem boden liegt nicht" ist zu offensichtlich und abgedroschen. Der Meister( Ich würd den nichtso 0815 mäßig nennen.) muss von selbst so auf den leser wirken. lass dir zeit. Gib sanfte Eindrücke. denn so lange braucht auch der Leser, der ja den Verlauf der Geschichte und die personen nicht kennt. als schreiber ist das für einen selbst schwer. ich kenn das. Man denkt, dass man um den heißen brei labbert, dabei saugt ein nichtwissender das so auf. Es wirkt auch realistischer. ansonsten weiter so! :D
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TabloidJunkie deranfang is super, die stimmung so auch. aber es gibt glaube ich keine nebelschwade sondern nur nebelschwaden. auf jeden fall hörts sich besser an. du solltest eher nicht unmittelbar düster oder belustigt sagen, denn vielmehr muss es so von selbst wirken. alles hört sich zu sehr nach den volturis an( Die natürlich absolut verlockend sind). es hört sich besser an wenn du schreibst: Keiner schlug Alarm denn keiner überlebte lang genug. Auch : "Bitte beachte den DReck der auf dem boden liegt nicht" ist zu offensichtlich und abgedroschen. Der Meister( Ich würd den nichtso 0815 mäßig nennen.) muss von selbst so auf den leser wirken. lass dir zeit. Gib sanfte Eindrücke. denn so lange braucht auch der Leser, der ja den Verlauf der Geschichte und die personen nicht kennt. als schreiber ist das für einen selbst schwer. ich kenn das. Man denkt, dass man um den heißen brei labbert, dabei saugt ein nichtwissender das so auf. Es wirkt auch realistischer. ansonsten weiter so! :D
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