
Ich wachte auf. war es schon mittag??? Schnell zog ich mir etwas über und rannte die Treppe runter. In der Küche angekommen, saßen Mama, Papa und mein großer Bruder Lucas, vor dem Computer und guckten sich neue Häuser an. Mom sagte, es wäre Lebensgefährdent noch länger in dieser Bruchbude zu leben. Ich war zwar anderer meinung, weil ich die knarzenden Treppenstufen und die angefressenen Dachbalken geliebt habe, aber alleine wollte ich mit meinen fast 14 nicht wohnen. ,,Da bist du ja endlich. Gick mal. Wir haben einige großartige Häuser rausgesucht.", empfing mich Mom. Ich zuog mir einen Stuhl heran und besah mir die unzähligen Angebote. Ich überflog die Seite, die geöffnet war. ,,wundervolles Ambiente?", fragte ich etwas entsetzt und glotzte die Bruchbude an, die auf dem Bildschirm filmmerte. ,,Nein. nicht das Bild. Dieses hier", Lucas deutee auf ein riesiges Haus. Es hatte einen schönen Rosengarten und lauter Balkons. ,,und? wa meint unsere Rosenprinzessin?", meldete sich Dad zu Wort. ;;Klasse. Da kann ich meiner künstlerischen Ader freien Lauf lassen.", ich schwebt schon auf Wolke sieben, als ich mir vorstellte, wie es wohl wäre in so einen schönen Haus mit den ganzen Rosen lauter neue Bilde zu- ,,Hey. Dornröschen. nicht träumen.", sagt Lucas und stupste mir sanft in die seite, worauf meine Wolke zerplatzte und ich wieder in die realität viel. ,,Nenn mich nicht so. Auch wenn ich Rosen liebe, aber ich habe auch einen richtigen Namen.", sagte ich, fast etwas zu unfreundlich. ,,Entschuldige Liz. ich liebe es nur so dich so zu nennen, weil du mich dann immer so anguckst. Mich wundert es, warum du noch keien Freund hast...". Das war zu viel. Ich hatte doch einen Freund. habe ich das ihm noch nicht erzählt? Und außerdem, was ging ihn mein Liebesleen an? ,,Lucas. lass sie doch. Früher oder später wird es schon noch dazu kommen. Hoffentlich nicht mehr hier. Dann wäre es seehr ungünstig.", sagte Mom. Ungünstig? was sollte das denn heißen? ,,Ungünstig? heißt das, wir ziehen KOMPLETT weg?", fragte ich mit leichter Panik in der Stimme. ,,Natürlich .Hast du dir den steckbrief zu dem haus denn nicht richtig durchgelesen? wir ziehen nach Berlin.". Berlin. Eine Welt brach jetzt zusammen, in der alles bishr dagewesene vollkommen zerstört wurde. Ich würde alles verlieren. Meine beste Freundin Mika, meinen Freund Alex., und was am schlimmsten war, meine geliebtes Gewächsaus bei meiner oma. ,,das geht auf keinen Fall. Ich verliere doch alles. Und was ist mit Oma? Und Mika?", statt auf eine antwort zu warten rannte ich schon weg. Aus der Küche, aus dem Haus, aus der Straße. Hinein in das berufbetriebene Gewusel der verschiedensten Menschen. Ich konnte mir nichts mehr erklären. Warum nicht hier? in unserer Heimatstadt? Musste es ausgerechnet Berlin sein? ich rante halsüberkopf über die befahrene Straße und bekerkte zu spät, dass ein Auto nicht anhielt. Es führ mich direkt an. Mir wurde schwarz vor Augen.
Ic wachte auf und starrte eine hässlich graue decke an. Eine Asstentin kam rein und schraubte einige geräte fest. ich guckte ihr eine gnze weile zu. Ein weiterer Artzt kam hinzu und wlächelte mir freundlich zu. Er befal der frau mit einer leichten Handbewegung das Zimmer zu verlassen. Dann kam er langsamen schrittes auf mich zu. ,,Na Liz? Wie geht es die denn? Ich habe gehört, du wurdest überl zu gerichtet. Ach. Wie unhöflich vn mir. Ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Professor Doktor Silberstein!", sagte er höchst freundlich. Fast zu freundlich. Und das machte mich stutzig. ,,Was verschweigen sie mir? Habe ich innere Verblutungen oder was gibt es?", ich hatte das enaue gefühl, dass bei meinem Unfall mehr als nur ein paar Knochen zu Schaden gekommen sind. ,,Hat dir schon jemand alles erzählt?", fragte er und blickte sich im Zimmer um, als ob er dachte, er hätte jemanden übersheen, was ich höcht überflüssig fand, weil man in diesem Raum alles mit nur einem Blick überblicke konnte. ,,Mir hat noch niemand irgentetwas erzählt. Ja. Sogar miene Familie hat sich nicht blicken lasse. Ich würde endlich nur zugerne erfahren, was hier eigentlich vor sich geht!", schnaubte ich durch die Zähne. Der Fachartzt wirkte leicht erschrocken, ehe er fortfuhr. ,,Bei deinem Unfall hast du dir innere Schäden zugezogen. Deine Blutgefäße sind stark beschädigt und dein Knochenmark ist dabei auch zu Sachden gekommen. Wir müssen so schnell es geht eine Transplantation einleiten.", klärte er mich auf. Ich war schockiert. Wer könnte jemals als Spender in Frage kommen? und was heißt so schnell wie möglich??? ,,so schnell wie möglich?", hakte ich nach. Meinte er einen tag ? eine woche? odeer vielleicht sogar noch heute? ,, Wenn wir keinen Spender innerhalb der Nächsten 48 Stunden finden, dann ist es vorbei. Es tut mir leid.", Proffessor Doktor Silberstein dreht sich um und wandte sich um gehen. Doch ich hielt ihn mit einer Frage auf. ;;Wer kommt als Spender in Frage?". Doch anstatt die Frage zu beantworten Zog er die Tür hinter sich zu und verschwand in dem Krankenhausflur, über den viele Kranke, Eltern und schwestern liefe. Ich war am Ende. Konnte für mich noch ein Spender gefunden werden? ich hoffe es. Sterben wollte ich auf keinen Fall. Doch was am nächsten Tag geschah, ließ mich zweifeln, ob ich leben oder sterben wollte.
Wie jeden Tag wachte ich auch heute auf. Auf mich hinab starrten schon die altbekannten gesichter, von Professor Doktor Silberstein und seiner Auszubildenden Tina. ,,Na Liz? Gut geschlafen?", fragte er mit einem hämischen grinsen. Gut geschlafen? Ich hätte auch noch länger schlafen können. Aber nein. Ich musste ja mit Mundgeruch und einer lauten Stimme an meinem Ohr geweckt werden. ,,Wir haben sowohl eine Gute, als auch eine schlechte Nachricht...Du Gute Nachricht zu Anfang. Wir haben einen Spender. Die schlechte..er könnte bei der Transplantation sterben.", laberte er mich voll, und ich bekam nur die zweite Hälfte des gesagtem mit. ,,Wir haben uns schon von Anfang an gedacht, dass die Transplantation nur mit dem Knochemark eines Angehörigen aus der älteren generation funktionieren könnte.", ehe ich verstand was er sagte, hatte ich es eigentlich schon verstanden. Schwach. Ältere generation. Meine Oma. ,,NEIN! Nicht meine Oma! Sie darf ihr Leben nicht für meines Opfern, nur um mich zu retten. Das will ich nicht. lassen sie mich doch einfach sterben. Mein Leben ist nicht wichtig. Verstehen sie? Nicht WICHTIG!", sagte ich und fing etwas an zu kreischen. ,,ABer das Leben deiner Oma ist schon fortgeschritten, während du so viel noch vor dir hast. Es ist ja auch gar nicht unbedingt gesagt, dass sie sterben muss.", versuchte er mich zu beruihgen. Doch ich beruihgte mich kienes Wegs. ,,Nicht unbedingt gesagt? Haben sie schon mal einen schwachen, alten Menschen gesehen, der eine Transplantation im fortgeschrittenen Alter überlebt hat?", der Artzt schüttelte den Kopf. ,,Nein? Na da haben wirs! Warum sollte es bei meiner Oma da anderes sein? Hm? sagen sie mir EINEN Grund!", fuhr ich ihn an. er schien angestrengt zu überlegen. Doch offensichtlich fiel ihm keiner ein. Stattdessen sagte er:,,Deine Mutter hat bereits zugestimmt, ihre Mutter ür dich zu opfern. Und deine Oma auch. Sie sagte, sie wolle für dich kömpfen, und nicht sterben. Bitte. Wir haben so viele Menschen verloren. Den Verlust von noch einem kann weder ich, noch deine mutter, dein Vater, oder Dein Bruder ertragen.", sagte er leise mit, sah ich richtig?, Tränen in den Augen. Mit diesen Worten verließ er denRaum und ich dacht nach. Er konnte den verlust von Menschen nicht ertragen. Ud meine Oma sagte, sie würde kämpfen und nicht sterben. Ich konnte diesen Worten noch immer nichts abgewinnen, und kuschelte mich tief in das Bett. Es war so ungemütlich. Hunge hatte ich immernoch und Frühstück auch nicht. Ich lag einfach nur da und lauschte einfach. Ich hörte Vögel. Drauen auf dem Flur war ein Patient zusammengebrochen. man versuchte ihn wiederzubeleben. Es misslang. Heulen der Angehörigen. Würde es mir auch so ergehen, wenn ich nicht zustimmte? Musste ich nicht bis heute das Knochenmark bekommen haben? Würde ich vielleicht heute noch sterben? ich hoffte so sehr, dass Oma nicht sterben würde, wenn ich zustimmte, und die Transplantation beginnen würde. Ich will leben, und andere leben lassen.
| Mockingswiftie Feedback - Die ersten 3 Seiten finde ich wirklich gut. Vor allem die letzten beiden Sätze machen Lust darauf mehr zu lesen. Ich würde es weiterlesen :) Zwar waren ein paar Rechtschreibfehler enthalten, aber der Inhalt an sich ist dir gut gelungen. Schau doch mal bei mir vorbei, würde mich freuen :) LG |