Romane & Erzählungen
Mord (4)

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"Mord (4)"
Veröffentlicht am 19. November 2012, 22 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Mord (4)

Mord (4)

Beschreibung

Ich heisse Sarah und bin 15 Jahre alt. Mein Vater ist verschwunden als ich 6 war. Meine Mutter und ich wohnen mit noch einer Mutter und ihrem Sohn in einem Haus. Meine Mutter wurde vor ein paar Jahren zur Alkoholikerin, seitdem ist sie nicht mehr dieselbe.

Im Verlauf des Tages

Max' Mutter befreite mich erst einmal von der Schule und Max ging hin. Ich hatte schreckliche Angst um ihn. Was wenn die Rabauken ihn jetzt fertig machten, dass er mich verteidigt hatte?

Ich sass auf dem Sofa im Wohnzimmer und dachte nach; würde ich es in der Schule aushalten?
Würden die Typen auf mir herumhacken, bis Kleinholz aus mir geworden war?
Oder würden sie mich einfach ignorieren?
Würden sie in der ganzen Schule mit dem Vorfall herumprahlen?

Am Nachmittag gingen wir zum Jugendamt.
Max' Mutter brachte meine Wünsche hervor. Das Jugendamt hatte grosses Verständnis.
Sie sagten aber ich solle bei Max' Mutter bleiben, bis mein Vater aufgespürt werden konnte.
Sie meinten dass es am besten wäre wenn ich in meiner gewohnten Umgebung bliebe.
Ich fügte mich diesem Schicksal, auch wenn ich etwas Schiss vor der Schule hatte. Wenigstens konnte ich bei Max bleiben.
Und das war das wichtigste.

 

Das Zusammentreffen meiden

Die Tage vergingen, und die Typen hatten mich gemieden. Genau wie ich sie.
Ich ging ihnen so gut wie es ging aus dem Weg. Wenn ich das Treffen nicht vermeiden konnte, dann blieb ich still und möglichst unauffällig. Aber sie verloren kein Wort über den Vorfall.
Ich selbstverständlich auch nicht.

Ich sass in der Mensa und ass meine Suppe. Max sass links neben mir. Der Platz rechts war noch frei.
Jay kam mit seinem Tablett und fragte mich: "Kann ich dich kurz sprechen?"
Ich nickte: "Schiess los." Ich blickte aber nicht von meinem Teller auf.
Jay zögerte kurz. "Unter vier Augen?", brachte er dann doch noch heraus.
Ich besah ihn mir zögernd. Max nickte. Ich stand auf und folgte Jay zu einer der abgelegeneren Ecken des Raumes.
Er sagte leise: "Es tut mir wirklich Leid. Aber langsam werden die Schüler misstrauisch. Du kannst mich nicht wie die Pest meiden!"
Ich sagte: "Ich weiss. Aber du kannst nicht von mir verlangen, den... Vorfall einfach zu vergessen."
Er nickte: "Das mache ich auch gar nicht. Aber du solltest vielleicht nicht so oft zu Boden blicken, wenn du mir begegnest."
Ich schüttelte den Kopf: "Das hat sich inzwischen automatisiert."
"Dann versuch es dir abzugewöhnen. Ich habe einen guten Ruf zu verlieren."
"Was man nicht hat, kann man nicht verlieren", ich liess ihn stehen und kehrte zu meiner inzwischen kalt gewordener Supper zurück.
Max fragte mich: "Geht's?"
Ich nickte: "Wieso?"
"Du zitterst am ganzen Körper."
"Oh. Hab ich nicht bemerkt."
"Ja."
Ich löffelte meine Suppe weiter. Dann gingen wir in den Saal mit den grossen Tischen. Wir machten unsere Hausaufgaben.
Als endlich die Glocke schellte stand ich schnell auf und lief Richtung Chemielabor. Dort stellte ich mich neben Wendy, meiner Laborpartnerin.
Als endlich alle im Raum waren, kam auch Herr Hierl. Er klatschte in die Hände und rief in den Raum: "Ruhe bitte! Wir werden heute die Laborpartner tauschen. Ich werde euch Zettel austeilen, wo eine Formel drauf steht. Ihr geht zu der Person, die die gleiche Formel hat."
Er teilte die Zettel aus und es gab einige Reaktionen auf die Zuteilung. Wendy war mit Mason, dem Chemiegenie in einem Team. Ich war, so ein Pech wie ich hatte mit Jay in einem Team. Es musste ja so kommen. Ich fluchte, was Herr Hierl hörte. Er hielt nicht viel vom Fluchen: "Bitte wiebitte?"
Ich sagte leise: "Nichts."
Er nickte: "Doch, doch. Was hast du uns zu sagen."
"So eine verdammte Schweinekacke."
"Und wieso."
"Ich will nicht mit Jay in einer Gruppe sein."
"Hast du etwas gegen ihn?"
"Ja."
Er runzelte die Stirn: "Und was?"
"Privatsache!" Ich rauschte zum Pult wo Jay schon stand. Er besah mich mit einem bösen Blick: "Was hab ich gesagt mit nicht auffallen?"
Ich verdrehte die Augen: "Was hab ich über deinen tollen Ruf gesagt?"

Die Stunde verging so langsam wie noch nie. Ich brachte soviel Abstand zwischen Jay und mir wie nur irgendwie möglich.
Ich stürzte aus dem Zimmer sobald die Glocke schellte. Dann lief ich schnell zur Garderobe und rannte sogleich raus, als ich angezogen war.
Ich rannte über den Pausenplatz zum grossen Tor. Ich lief bis zur grossen Eiche, erst dort hielt ich nach Luft schnappend an.

Gefunden!

Max klopfte an meine Zimmertüre. Unaufgefordert trat er ein. Ich lag auf dem Bett mit dem Gesicht nach unten. Er setzte sich auf die Bettkante und strich mir über den Rücken: "Ich hab gehört Jay wäre dein Laborpartner?"
Ich stöhnte: "Erinnere mich nicht daran!"
Er seufzte: "Was soll ich denn deiner Meinung nach machen?"
"Lass mich in Ruhe!"
"Sarah,..."
"Ich meins ernst. Ich möchte gerne alleine sein."
"Damit du dir den Schädel in die Wand rammen kannst? Auf gar keinen Fall!"
"Das hatte ich gar nicht vor!"
"Ich lasse es auch nicht zu, dass du dich im Kissen erstickst!"
"Darauf wäre ich gar nicht gekommen."
"Was hast du dann vor?"
"Gar nichts!"
"Sicher?"
"Wie kommst du auf Suizidversuch?"
"Na weil Jay dich ziemlich stresst. Er ist ganz schön gemein."
"Deswegen würde ich mich nicht umbringen!"
"Was dann?"
"Höchstens weglaufen."
Er bekam grosse Augen. Ich wandte schnell ein: "Aber soweit wird es nicht kommen. Denn er ist zwar ein Arschloch, aber ich beachte ihn einfach nicht. So gut es halt geht."
"Wenn du gehst, komm ich mit."
"Das musst du nicht."
"Tue ich aber."
Ich lächelte; er würde bei mir bleiben. Er würde mich nicht im Stich lassen.

Ich hatte Angst vor Jay. Wirklich panische Angst. Als hätte er begriffen dass er zu weit gegangen war, liess er mich in Ruhe. In Chemie liess es sich nicht vermeiden dass wir uns sahen, aber Jay blieb an seiner Seite des Pultes und versuchte nicht mich in ein Gespräch zu verwickeln. Ich sass immer am äussersten Rand des Tisches und auf der Kante meines Stuhles.
Am Ende der Stunde sprang ich sofort auf und stürtzte aus dem Zimmer. Die anderen Schüler kümmerten sich nicht darum. Sie dachten ich hätte es einfach immer besonders eilig.
Ich wartete dann immer vor dem Klassenzimmer von Max, und sobald er rauskam lief ich zum Schrank. Er folgte mir und wir waren fast immer die ersten die das Schulhaus verliessen.
Oft kam es nicht vor dass jemand anderes schon draussen war. Ich verlangte nicht dass Max unbedingt mitkommen sollte, aber er tat als sei das selbstverständlich.

Rache ist süß

Schon ein paar Tage trieb ich dieses fiese Spiel mit Jay, indem ich ihn ignorierte. In ihm schien die Wut zu brodeln. Aber mir schien es auch so als ob alle anderen um uns dieses Spiel gar nicht bemerkten. War es nur in Jays Kopf vorhanden, dieses Gefühl, das er etwas zu verlieren hätte?

Ich schaute weiterhin nach unten wenn wir uns auf dem Flur oder anderswo trafen und versuchte seine Person weiterhin zu ignorieren. Dabei entging mir natürlich sein ironisches funkeln in den Augen.

Im Informatikunterricht passierte es dann. Ich schaute mal wieder gelangweilt aus dem Fenster und beobachtete den Vogelschwarm vor dem Fenster des Klassenraums. Alle anderen waren emsig am tippen. Einige erarbeiteten sich die gestellten Aufgaben, andere trafen sich in den sozialen Netzwerken.

Plötzlich wurde es ganz ruhig um mich rum, ich spürte förmlich alle Blicke auf mich gerichtet.

Jetzt war es raus, Jay hatte Rache geübt und freute sich über die Genugtuung.

Ein gedrehtes Handyvideo kursierte bei facebook.

Und nicht irgendeines.

Nein, es war genau das, was von dem Vorfall auf dem Damenklo kündete.

Jemand hatte für Jay gefilmt und ihm das Handy zugesteckt.

Denn nur seines wurde nicht eingesammelt.

Wie auch, er hatte mich ja schließlich in der Mangel und späterhin Max.

Wieso habe ich die Warnung nur überhört?

Nun war ich noch viel übler dran als vorher.

Zitternt und wankend von Tränen übergossen, schlich ich aus dem Klassenraum. Hockte mich in eine Ecke des Furs und verlor mich in mein Trauerspiel.

Ich fühlte mich so verloren.

Nein ich war es!

Mein Video ging um die Welt.

War für jeden gut sichtbar und, zerstörte meine Seele wieder.

Ich war am Boden.

Ich fühlte mich so dreckig.

Ich malte mir die wildesten Gedanken aus, was wohl die anderen denken würden.

Jetzt sehnte ich mich wirklich nach einem Tapetenwechsel.

Wann würde er nur kommen?

Mein Vater!

Ich sehne mich so, obwohl ich ihn garnicht mehr kenne.

Ich will einfach nur weg!

Psychoquark

Wochen waren vergangen, in denen ich gegen meine Gedanken und auch Klassenkameraden ankämpfen musste. Ich fühlte mich so schlapp, obwohl ich nach außen meine Stärke demonstrierte. Meine Seele war entgültig zerbrochen.

Max Mutter setzte sich für mich in der Schule ein, was für mich ein schönes Gefühl war.

Nach Absprache mit den Lehrern, musste ich mich nun einmal am Tag beim Schulpsychologen melden.

Nun ging ich täglich durch die Türe zum Schulpsychologen. Ich grüsste ihn wie immer freundlich: "Hallo Fred."
Er nickte mir zu: "Hallo Sarah. Wie geht es dir?"
"Gut, und ihnen?"
"Auch gut, auch wenn es heute nicht um mich gehen wird."
"Ja, ja, schon klar. Wir sind hier um mir zu helfen."
"Genau. Auch wenn wir bis jetzt nicht sehr weit gekommen sind."
"Und es liegt natürlich an mir."
"Eigentlich schon. Du öffnest dich mir nicht."
"Das klingt sehr..."
Er liess mich nicht ausreden: "Ja, ja! Schon klar. Ihr Jugendlichen mit euren Gedanken."
"Wir sind eben schon im 20. Jahrhundert."
"Also, magst du jetzt endlich mit mir reden."
"Natürlich."
"Dann erzähl mal."
"Was denn?"
"Wieso bist du hier?"
"Das wissen sie doch schon."
"Der erste Schritt ist es, es sich einzugestehen."
"Tu ich doch!"
"Dafür musst du es aber laut sagen."
"Ich wurde fast vergewaltigt." MIr stiegen Tränen in die Augen.
Er nickte: "Gut gemacht. Siehst du, war doch gar nicht so schwer."

Irgendwann fing ich an ihn zu mögen, seine tiefe ruhige Stimme, die immer tiefer in mein innerstes einzudringen schien. Ich schaffte es immer mehr mich zu öffnen und, fühlte mich immer befreiter. Zuerst ging es immer um den Schulalltag und was alles so vorgefallen ist, dann bohrte er immer tiefer, und so manches mal verließ ich seinen Raum völlig verheult.

Aber das wichtigste war - ich fühlte mich immer besser und befreiter.

Leider dauerte das nic lange an und mich holte die Trübsal wieder ein.

So vergingen weitere Tage an denen ich weiter vergeblich wartete.

Dieses warten hat sich irgendwie verschärft.

Vielleicht lag es an Fred!

Fred war schon etwas älter, vielleicht sah ich ihn als eine Art väterlichen Ersatz.

Denn was ich ihm in letzter Zeit anvertraute, das sagt man nur seinen Eltern.

Es klingelt an der Tür

Es sollte noch einige Tage dauern, ich war noch garnicht lange von der Schule zu Hause, als es an der Tür klingelte. Ich war ganz allein daheim und öffnete die Tür. Vor mir stand ein Mann, mit einer jüngeren Frau und drei Kindern. Wortlos schauten wir uns an, keiner war fähig ein Wort zu sagen. Aber ich spürte es, es war mein Vater.

Noch immer wortlos und Tränen in den Augen, hier zwischen Tür und Angel, nahm er mich in den Arm. In mir breitete sich eine Wärme und Geborgenheit aus, dass ich mich so wohl wie lange nicht mehr fühlte. Das Gefühl konnte mir nicht mal Max mit seinen Umarmungen geben, obwohl auch er inzwischen gemerkt hat, das sein Gefühl mehr als nur die Sorge um mich ist.

Langsam, ganz langsam öffnete ich mich ihm. Ich fand die ersten Worte, indem ich ihn hereinbat.

Was damals geschah

Mein Vater sass auf der Couch, mit seinen anderen Kindern, und seiner Frau. Ich sass auf dem Sessel ihm gegenüber.

Mein Vater fing an: "Also, als ich erfahren habe, wie es dir geht, und wo du bist, da habe ich mich sofort aufgemacht. Als ich erfuhr dass es deiner Mutter so schlecht ginge, wegen mir, bekam ich gleich ein schlechtes Gewissen. Es wäre dir besser gegangen, wenn ich euch nicht verlassen hätte. Ich traute mich nicht her zukommen, da du vielleicht sauer auf mich sein könntest, aber dann habe ich meine Ängste überwunden, mit Hilfe von Mary."
Ich fragte mit zittriger Stimme: "Ist Mary, deine... deine Frau?"
Er nickte: "Ja. Sie war zuerst eine gute Freundin, die mir in der schweren Zeit nachdem ich gegangen war geholfen hatte, nicht auch ein Säufer zu werden. Dann haben wir uns verliebt."
Ich wieder: "Wieso bist du gegangen?"
Ihm wurde es deutlich unbehaglich: "Nun ja, ich mochte deine Mutter noch, und es lag nicht an dir, nein. Aber ich erfuhr dass ich Schulden hatte, und wollte euch nicht damit belasten. Vielleicht hätte es unsere Familie ja bankrott gemacht."
Ich schüttelte den Kopf: "Es ist nicht mehr unsere Familie."
Er bekam grosse Augen: "Aber Sarah! Ich liebe dich doch immer noch."
Ich nickte: "Aber Mom ist völlig am Ende. Sie kämpft um ihr früheres Leben. Wenn sie dich sieht, wird sie ausflippen. Oder denken dass du wieder da bist, und wenn du wieder gehst, dann verfällt sie wieder in ihre Sauftour."
Er nickte: "Ich würde dich gerne mitnehmen, auch wenn das für deine Mutter nicht gerade fair wäre. Aber dich hier zulassen, wäre, finde ich, für dich nicht fair."
Seine neue Frau sagte: "Also, wenn ich höre was mit deiner Mutter los ist, dann wäre mir wohler dabei dich sicher bei uns zu wissen."
Ich lächelte: "Danke. Ich würde natürlich gerne mitkommen. Und euch näher kennenlernen."
Mein Vater lächelte: "Ja, du warst früher ein ganzer Hitzkopf. Musstest dich immer in irgendwelche Schwierigkeiten reinreiten."
Ich murmelte: "Muss ich wohl immernoch."
"Was?"
"Nichts. Will jemand etwas zu trinken? Kaffee, Tee, heissen Kakao, Sirup?"
Die Kinder jubelten: "Kakoa! Kakao!"
Vater und seine Frau sagten beide: "Wir nehmen einen Kaffee."
Ich nickte und ging in die Küche, um ihnen die Getränke zu machen. Nach einigen Minuten kam ich wieder zurück. Dad hastete hinter einem der Kinder her, das wie wild im Wohnzimmer hin und her rannte. Seine Frau versuchte die anderen daran zu hindern, es dem ersten Kind gleich zu machen.
Ich lächelte und sagte mit lauter Stimme: "So Kinder, setzt euch hin. Dann bekommt ihr euren Kakao."
Die 3 Kinder wurden schlagartig ruhig und setzten sich in einer Reihe auf das Sofa. Ich reichte ihnen allen einen Becher und meinem Vater und seiner Frau jeweils einen Kaffee.

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