Was mir von dir bleibt...
Ich warte und warte, kann dennoch nicht hoffen
Auf dich, deine Nähe, dass du hierbleibst bei mir
So lange schon hast du mich hingehalten
Ich kann nicht mehr warten, muss lassen von dir.
Denn länger sich sehnen, noch mehr sich verzehr´n
Das kann ich nicht weiter, das quält mich zu sehr
Mein Herz, es zerspringt, meine Seele zerreißt
Ich gehe zugrunde, das Los ist zu schwer.
Warum hast du so lange mit mir nur gespielt
Mir gesagt du liebst mich, doch echt war das nicht
Mich gewiegt in der Hoffnung, nie die Wahrheit gesagt
Ohne Rücksicht auf die Tränen in meinem Gesicht.
Wie konntest du nur ohne schlechtes Gewissen
Meine Sehnsucht belächeln, meine Liebe zerstör´n
Mich benutzen, vergessen, mich mit Füßen treten
Hab dir immer verziehen, denn ich hab dich so gern.
Was ich für dich fühle, Worte können´s nicht sagen
Es ist viel zu stark, es brennt tief in mir
Ich bin willenlos, kaum dass ich dich spüre
Mein Körper, deine Arme - unfassbare Gier.
Doch tief in mir weiß ich, will ich überleben
Dann muss ich jetzt gehen, die Bande zerschneiden
Ich muss mich befreien, Gefühl überwinden
denn was mir nur bliebe wäre weiterhin leiden.
Es tut schrecklich weh, doch muss es wohl sein
Es bleibt das Weh, das die Seele aufreibt
Die Pein im Herzen, nichts mehr ist mir wichtig
die Sehnsucht nach dir ist alles was bleibt...