Gedichte
Schwankend im Regen

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"Schwankend im Regen"
Veröffentlicht am 24. September 2012, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Schwankend im Regen

Schwankend im Regen

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Schwankend im Regen

Ich möchte heut nicht in den Himmel schauen,

Denn dort erwartet mich ein dunkles Grau,

Daraus ergießt sich ganz im Gottvertrauen

Ein kalter Schauer in die Montagsschau.

 

Der dunkle Himmel lässt zur Erd sich fallen

In einem wundersamen Siegesrausch,

Die Geigen winseln und die Pauken knallen,

Begeistert ich dem Dauerregen lausch.

 

Und wie der Regen peitscht im kühnen Winde,

Sitz ich daheim und schreibe ein Gedicht,

Tropfnass winkt mir als Dirigent die Linde,

Sie schwankt im Winde, ganz im fahlen Licht.

 

(c) Rajymbek 09/2012

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: Schön -
Zitat: (Original von Fuchs1957 am 30.09.2012 - 16:34 Uhr) Steffen


Danke, Steffen, wie geht es dir?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Fuchs1957 Schön - Steffen
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Wenn der Himmel weint... -
Zitat: (Original von roxanneworks am 26.09.2012 - 18:24 Uhr) was bleibt dann noch, als sich die Sonne ins Herz zu schreiben...
oder weiter zu leiden....

mit düsteren Worten ohne Zahl
die beschreiben still die Qual
wenn uns fehlt der helle Schein
der lässt einfach glücklich sein...;-)) ganz liebe Grüße
roxanne



Sonne im Herzen vertreibt jegliches Tiefdruckgeiet.

GLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von shirley am 25.09.2012 - 06:32 Uhr) In der dritten Strophe stört mich der zweifache Wind, sonst wunderschön.

Shirley


Wer Wind sät, wird Sturm ernten - lach. Danke für den Hinweis.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
roxanneworks Wenn der Himmel weint... - was bleibt dann noch, als sich die Sonne ins Herz zu schreiben...
oder weiter zu leiden....

mit düsteren Worten ohne Zahl
die beschreiben still die Qual
wenn uns fehlt der helle Schein
der lässt einfach glücklich sein...;-)) ganz liebe Grüße
roxanne
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shirley In der dritten Strophe stört mich der zweifache Wind, sonst wunderschön.

Shirley
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