Der Umschwung, der das Verlorene zur Vergangenheit machte und die Zukunft in die früheste Steinzeit versetzte.
Wer einst gedacht, was mich bei Trubel und Heiterkeit hielt, muss jetzt gestehen, dass es er war, der die Welt sich hat drehen lassen. Nur Leere ist nun mein Freund, mein Verwandter, mein Geliebter, der mich in die Tiefe des Nichts gestoßen. Die Lichter eurer Ahnen verdecken die euren, als wäret ihr nie gewesen, verfluchen den Mörder meiner selbst, der mir die Kraft gegeben zu zerstören und zu richten.
Das Zimmer mit Spiegel ist Schaubild des Verbrechen, der Ritter vor mir, nur ein Trugbild bedreckt mit dem Gestank der Lüge.
"Wieso haben Sie ihn umgebracht?"
Die Stimme am Ende des Tunnels, ein Krächzen der Genugtuung. Sie glauben ich bin es gewesen, die meinen Stern vom Himmel gerissen, doch jagen sie einen Geist, der niemals geatmet.
"Das Blut rann rot, wie der Fluss, der die Unterwelt von der Realität befreit."
Ein Lächeln der Trauer umspielt meine Lippen, der Trauer um das einst Gewesene, dass nur mehr Zukunft war.
Die Pforte des Himmels warf Schatten, die Gestalt, die eintritt, ein Affe ohne Krone.
"Was bring es sie zu verhören, wenn sie durchgeknallt ist? Sie kann nicht einmal richtig reden!"
Verdutzt horche ich den Worten, die das Echo verschluckt, und richte mich auf, dem Affen entgegen.
"Das schwarze Mal befleckt dein Herz und es soll es verzehren, auf dass das Licht dich in des Hasses Schlund zurück wirft."
Der Schmerz in seinen Toren schien ihm die Seele zu entreißen, der Mund ein Loch der Finsternis. Rote Tränen zierten seine Wangen, zogen Schlieren um den Hals.
Zu Knien griff er nach seinem Freund, den das selbe Schicksal ereilt.
Die Lacke aus Rubin umspielt meine Füße und ich ging willig meiner Freiheit entgegen.