
Hier findet ihr Gedankengänge, die ich versuche in Gedichten und Texten zusammen zufassen. Es sind größtenteils eigene Erfahrungen und aus dem Grunde gut nachzuvollziehen.
Ich habe Angst.
Angst noch einmal verletzt zu werden.
Von einem Menschen den ich gerne habe,
Von Dir,
Es geht alles so schnell.
Anfangs mochte ich dich
dann hatte ich dich lieb
Und Jetzt ?
Jetzt liebe ich dich...
Und von Tag zu Tag merke ich,
wie meine Gefühle zu dir immer stärker werden.
Doch ist es richtig?
Richtig, die Gefühle zu zulassen, die ich empfinde für dich ?
Soll ich es riskieren verletzt zu werden,
oder vllt doch die "große Liebe" zu finden?
Mancheiner würde sagen, riskiere es -
ein anderer würde sagen, tu es nicht-
Doch Ich selber weiß nicht, was ich will.
Einerseits will ich es riskieren,
Andererseits habe ich Angst.
Sag mir doch bitte einfach, meinst du es wirklich ernst?
oder suchst du einfach nur etwas für "nebenbei" ?
Was sind Beziehungen heute noch wert?
Nicht viel...
Heut zu Tage sehen die meisten eine Beziehung so
dem Partner zwischen durch mal ein paar liebe Worte sagen,
damit er ruhig ist und nicht rum meckert.
Zwischen durch mal ein wenig was unternehmen...
Damit es nicht langweilig wird und dann auch nur wenn es wirklich notwendig ist.
Und ansonsten wird dem Partner meist nur was vorgespielt,
von wegen Ich liebe dich etc.
Weil sie nicht den Arsch in der Hose haben um zu sagen,
was sie wirklich wollen.
Ohne Rücksicht auf die Gefühle des anderen.
Und nun fragt man sich, warum die meisten keine Lust mehr haben, eine Beziehung zu führen.
Das Leben ist nicht immer so, wie man es gerne hätte.
Und doch muss man lernen damit umzugehen.
Entweder schaffst du es, oder nicht.
Doch schaffst du es nicht, wirst du irgendwann das Ziel vor Augen verlieren.
Man drängte dich dazu.
Sagte zu dir, zieh dich aus.
Du warst klein und tatst was man dir sagte.
Hättest du gewusst, was man von dir wollte,
hättest du gesagt, sie tut etwas falsches.
Doch du warst zu klein.
Heute weißt du, was sie getan hat.
Und doch glaubt dir keiner.
Sie hat getrunken und wusste nicht was sie tat.
Doch sollst du dies glauben?
Ist es die Wahrheit oder nur eine weiter Ausrede?
Du weißt es nicht.
Aber du weißt, das es ein Fehler war.
Nur weißt du nicht, wessen Schuld es ist.
Ist es ihre Schuld, da sie deine Mama ist -
oder deine weil du nichts sagtest?
Deine Schuld, weil du nicht tatst, was man von dir verlangte?
Du weißt es nicht.
Sie hat Erinnerungen hinterlassen.
Erinnerungen die nie vergehen werden.
Diese Stille.
Ich rufe deinen Namen.
Höre deine Stimme,
doch nur ganz leise.
Du bist fort.
Nicht bei mir.
Würde ich dich doch so gerne in meine Arme schließen.
Doch geht es leider nicht.
Du bist zu weit entfernt von mir.
Meine Gedanken sind bei dir - Jede Minute - Jede Sekunge
- Jederzeit -
Ich bin den Tränen nahe-
Ich hab geträumt von dir.
Jeden Tag.
Du bist mein Engel.
Mein Engel, den ich nie mehr los lasse.
Den ich nie mehr missen möchte.
Ein Lächeln kostet dich nichts.
Gib es weiter
und du bekommst eines wieder.
Solltest mal keines zurück bekommen,
verzweifle nicht - Lächle weiter -
Es gibt Menschen, die brauchen es.
Und wiederrum gibt es Menschen,
die ohne dein Lächeln nicht leben können.
Es ist nicht schwer und kostet nichts.
Außer vielleicht eine kleine Überwindung.
Erfreue dich daran, andere Menschen glücklich zu sehen.
Und du bist es auch.
Freunde,
Sie sind eines der schönsten Dinge im Leben-
Auch wenn sie nicht bei dir sind,
sind sie immer in deinem Herzen und in deinen Gedanken.
Sie sind unbezahlbar.
Das einzige, was sie verangen ist deine Freundschaft.
Und ab und an ein offenes Ohr.
Sie verbringen schöne Zeiten mir dir
und sind auch in schlechten Zeiten für dich da.
Und sollte mal einmal keiner da sein,
Denke an sie und sie werden in Gedanken bei dir sein.
Ich sah dich und merkte sofort
Du bist es
Dich will ich an meiner Seite haben.
Mein Leben mit dir teilen.
Dir alles erzählen, ob gut oder schlecht.
Einfach alles mit dir teilen.
Ich habe gesucht
und dich gefunden.
Du bist ein Geschenk des Himmels.
Und dich möchte ich nie mehr hergeben.
Egal was kommt
Du bist mein.
Sind es die kleinen Dinge an denen wir uns erfreuen.
Sollten wir sie zu schätzen wissen.
Und sie in Ehren halten.
Denn oft wissen wir es nicht zu schätzen und übersehen sie.
Die schönen Dinge im Leben.
Sehen nur das Schlechte in allem und jedem.
Soll es uns so gelingen, Die oder Den "Richtigen" zu finden ?
Tag für Tag das gleiche Spiel.
Menschen schauen dich an
Sehen in dir das glückliche Mädchen von nebenan.
Und Abends sitzt du da und weinst.
Denken alle du bist das starke Mädchen.
Äußerlich bist du es,
Doch ein Inneres sagt was anderes.
Du zerbrichst daran.
Immer das starke Mädchen spielen zu müssen.
Wünscht du dir doch so sehr, das endich jemand kommt, der dich versteht-
Du bittest und flehst.
Doch nichts passiert.
Allein sitzt du weiterhin daheim und weinst zig Tränen.
Und keiner weiß, was du denkst und wie du fühlst.
Ich war klein,
zu klein um zu wissen was richtig ist.
War das Richtig, was du mir angetan hast?
Mich berührt hast überall...
Was soll ich davon halten.
Soll ich es einfach vergessen.
Jemandem davon erzählen?
Riskieren als Lügnerin hingestelt zu werden?
Was ändert sich denn dann?
Die seelischen Narben bleiben.
Sie heilen nicht.
Die Narben in meiner Seele.
Du bist Schuld daran, dass Sie da sind.
Dir gebe ich die Schuld daran,
Das ich heute so bin wie Ich bin.
Nur ein Wort sagtest du
Doch dieses eine Wort war zu viel,
zu viel für mich.
Ich bin den Tränen nahe.
Habe viel gehofft und viel daran gesetzt.
Und nun ist alles weg.
Alles kaputt.
Wegen einem Wort.
Bin ich einst die gewesen, die Stark und Unantastbar war.
Bin ich heute die, die schwach und zerbrechlich ist.
Du hast mich zu dem gemacht, was ich vorher war und heute bin.
Deine Anwesenheit hat mich stark gemacht.
Doch nun bist du weg, ließt mich allein.
Allein mit meinen Schwächen.
Du hast sie mich vergessen lassen.
Doch nun holen sie mich wieder ein.
Es war nur ein Moment.
Doch es war ein schöner Moment.
Ein Moment der alles verändert hat.
Meine Gedanken -
Mein Handeln-
Meine Gefühle
Doch ich denke nach.
Ob es richtig war.
Richtig war, das zu tun was wir taten.
Ich erinnere mich gerne daran zurück.
Doch ich habe Angst.
Angst das sich etwas verändert.
Denn ich hab dich gern.
Dich als Menschen.
Und als Freund