Vergiss die Endlosschleife
das Zedern, Klagen, Schreien.
Es ist, dass wer begreife,
am Ende steht Verzeihen.
Verzeihen ist kein Dogma,
kein böser Spuk, noch Licht.
Es ist, dass wer ruft Mama,
der andre war's, der drischt.
Nicht ist es zu Verzeihen,
was unverzeihlich scheint.
Es ist, will was gedeihen,
hör, wie das Kindlein greint.
Schenk Liebe diesem Wesen,
in jedem der da kommt.
Nie sei es wie der Besen,
dem Gehen einzig frommt.
Dann bricht die Endlosschleife,
in abertausend Scherben.
Als einz'ges draus bleibt Seife,
für alle deine Erben.
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