Biografien & Erinnerungen
Warum muss ich Saufen - Warum,Wieso,und Weshalb

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"Warum muss ich Saufen - Warum,Wieso,und Weshalb"
Veröffentlicht am 14. Juli 2012, 104 Seiten
Kategorie Biografien & Erinnerungen
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Warum muss ich Saufen - Warum,Wieso,und Weshalb

Warum muss ich Saufen - Warum,Wieso,und Weshalb

Beschreibung

Das sind fragen die ich mir mein ganzes leben bis hier hin gestellt habe. Ich kann sie auch kaum Beantworten auch wenn ich es so gerne möchte! Selber bin ich nun schon wieder 7 Jahre Trocken ob es so bleibt weiß ich nicht genau, ich Hoffe es! Darüber zu Schreiben finde ich selber nicht schlecht es kann Helfen wenn man es auch zu lässt. Menschen diese Krankheit näher zu bringen finde ich sehr wichtig, viele sind sich der Gefahren dieser Krankheit nicht Bewusst. Vielleicht kann so ein kleines Buch einen Einblick in diese Krankheit geben. Giesbert Läufer

Warum muss ich Saufen

                        Alkoholkrank Warum, Wieso, Weshalb

 

 

1 Thema

 

(Warum muss ich Trinken gibt es einen Grund dafür?)

–        Der Grund des Trinken liegt in der Natur!

–        Ist das so einfach!

 

 

2 Themen

 

Wieso (konnte ich nicht aufhören, oder andere?)

 

- Weil der Alkohol die Kontrolle über mich übernommen hat!

   Weil sich mein Bewusstsein verändert hat!

Weil ich die Krankheit nicht Erkennen wollte!

 

3 Themen

 

Weshalb (Musste ich zum Alkoholiker werden, oder auch andere!

 

- Da das Einfache trinken von Alkohol zu einer Sucht wurde!

- Und man diese Sucht nicht Kontrollieren oder steuern kann!

- Mann verliert in Etappen seine eigene Entscheidungsfähigkeit,

  Ob es gut oder schlecht ist!

- So was nennt man den Kontrollverlust!

 

 

Warum muss ich eigentlich Saufen, und wieso kann ich es nicht lassen, weshalb kann es nicht so sein wie früher?

              

 Warum muss ich eigentlich Saufen, und wieso kann ich es nicht lassen, weshalb kann es nicht so sein wie früher?

Im Grunde habe ich selber auf diese Fragen nicht die richtige Antwort!

Liegt es in der Natur des Menschen müsste ich Natürlich Jasagen aber so leicht kann man es sich nicht machen.

Es ist völlig klar dass jeder Mensch im Grunde anders ist und das ist auch gut so.

Ich weiß fast nicht mehr wie oft ich gesagt habe Morgen höre ich auf versprochen!

Jetzt ist Schluss….ich mache dem ein Ende…aber geht das so leicht.

1992 stand ich vorm Spiegel als ich durch eine Durchzechten Nacht nach Hause kam, meine noch Frau schlief meine Kinder auch, ich ging in die Küche nahm das Küchenmesse ging zur Tür und sah Sie schlafen nur einen kleinen Moment dachte ich mach es und du hast die Kinder und das Haus für dich alleine.

Aber dann sagte ich mir „Nein“ wenn Du jemanden bestrafen willst dann Dich selber durch, Deine Scheiß Sauferei hast Du alles zerstört.

Ich ging zum Spiegel nahm das Messer und setzte es über der Linken Brust an und schopp es ganz langsam in mein Körper, ich höre noch heute das Knacken des Gewebes als das Messer in mir eindrang.

Aber ich kam nicht weit, ich wollte im Spiegel mich Sterben sehen, aber ich schaffte es dann doch nicht außer schmerzen nichts erreicht.

Selbst für den Tod war ich zu Doof, eben ein Versager wie immer.

Nach einigen Tagen im Krankenhaus ging die Sauferei weiter.

So könnte man auch damit aufhören, ich meine mit dem Trinken.

Heute weiß ich es war nur ein Hilferuf, aber die Frage bleibt Warum gerade ich?

Heute denke ich über vieles anders, nun bin ich wieder 7 Jahre ein Trockener Alkoholiker selbst der Tod meines Sohnes Enrico im Vorjahr hat mich nicht dazu gebracht an die Flasche zu gehen es kann gehen das nicht Trinken.

Vielleicht wäre ich ja mit  meinem Sohn jetzt zusammen.

Sich die Frage stellen Warum, macht nicht viel Sinn aber einsehen etwas zu ändern das macht viel Sinn.

Aus diesem Grunde habe ich den folgenden Text geschrieben.

In meinen zwei Büchern mache ich nichts anderes, Selbstmord auf Raten trifft es eigentlich ganz gut, und aus dem Leben eines Alkoholikers/Leben am Limit soll zeigen wie die Stationen eines Alkoholikers oder Alkoholikerin aussehen können.

 

Giesbert Läufer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei (Worte die alles veränderten)

 

Was soll eigentlich die drei „Worte sein“

Und was für eine Bedeutung haben sie für dieses Thema?

Es ist eigentlich ganz einfach alle sechs „Worte“ können einen Rückfall auslösen, und sie haben entschieden dazu beigetragen das ich zum Alkoholiker geworden bin, viele andere aber auch.

Aber kommen wir mal dazu, und für was stehen sie, das erste „Wort“ steht für Warum, und das zweite steht für Wieso und das dritte steht für Weshalb.

Somit wissen Sie nun für was die drei „Worte“ stehen sollen.

Aber was machen diese Worte eigentlich im Leben von Alkoholkranken Menschen aus?

Wie soll man den die Bedeutung dieser Worte verstehen!

Ich möchte versuchen genau diesen Fragen nachzugehen und damit auch zu zeigen das wir uns viel mehr mit diesen Worten beschäftigen müssen um dann im Nachhinein auch diese Menschen verstehen können die ein Problem mit Alkohol oder sogar mit Drogen haben.

Das was ich hier Schreiben werde wird nichts daran ändern wie solche Menschen leben, das ist mir völlig klar es soll am Ende nur Aufzeigen welche Gefahren hinter einer Alkoholsucht stehen und wieso Menschen immer wieder aufgeben.

Es hat nichts mit Willensschwäche zu tun wie viele Menschen es immer meinen es hat mehr mit dem Aufgeben etwas zu tun (Nicht Verstanden zu werden).

Also kommen wir nun auch mal zu dem ersten Wort, das Warum!

 

1.Thema Warum

 

Warum (musste ich Trinken gibt es einen Grund dafür)?

 

Warum kann ich nicht Trinken wie jeder andere, der Alkohol Trinkt?

Sollte man sich Überhaupt diese Frage stellen, und ist es eigentlich wichtig sich diese Frage zu stellen?

Liegt es daran das man etwas nicht akzeptieren kann was sich in einem befindet!

Woher kommt also dieser Wunsch zu Wissen Warum man diese Krankheit hat.

Möchte man mit der Erklärung warum nur die Möglichkeit suchen doch wieder zu trinken!

Obwohl man doch Weiß es gibt kein Zurück.

Ich weiß es auch nicht aber ich kann Versuchen es zu Erklären.

Wie bezeichnet man eigentlich solche Menschen als Versager oder haltlos wie stuft man sie eigentlich ein?

Es gibt da Situationen die man wie folgt beschreiben kann.

Was man auch in vielen Büchern nachlesen kann, und ich möchte sie ihnen mal näher bringen an Hand meines eigenen Lebenswegs den ich mit Alkohol gegangen bin.

Ich selber sage auch immer in Selbsthilfegruppen das ein Alkoholiker oder auch Alkoholikerin über eine Art von Berufserfahrung verfügt was den Umgang mit Alkohol angeht.

Nehmen wir da mal ein Beispiel wenn jemand seinen Führerschein wegen Alkohol abgeben muss weil er bei einer Kontrolle mehr als zwei Promille hatte.

Kann man davon ausgehen das er nicht zum ersten Mal unter Alkohol Einwirkung stand ich Gene niemand der mit so hoher Promillezahl noch fahren kann das ist etwas was man trainieren muss.

Ich bin daher der Meinung das es sich hier schon um so eine Art von Berufserfahrung handeln kann man muss nämlich lange üben bis man das kann.

Und dieses Verhalten findet man auch sehr häufig im Berufsleben wieder das Menschen die unter Alkohol stehen ihren Shop nahezu perfekt beherrschen und damit meine ich nicht nur den Bauarbeiter nein es sind auch Menschen die in anderen Bereichen wie tätig sind so wie Ärzte, Anwälte, Sekretärinnen egal aus welchen Bereich des Berufsleben sie auch kommen mögen.

Der Alkohol mit seiner Suchtkrankheit macht nirgends halt und das ist unwiderruflich so.

Daher Rede ich gerne über eine Art von Berufserfahrung die jeder Alkoholkranke Mensch durch macht.

Man sollte sich mit den Folgen dieser Krankheit wirklich befassen.

Es gibt nicht allzu viele Menschen die nach der ersten Entgiftung oder Therapie den Sprung in die Abstinenz auf längere Zeit Geschäft haben, manche brauchen noch eine oder zwei Therapien oder auch nur eine Entgiftung.

Eine Vielzahl von diesen Menschen praktizieren ihr,  Trinkverhalten über Jahre hinweg bis sie an einem Punkt angekommen sind wo es ihnen reicht und sie nicht mehr so weiter machen wollen.

Oder auch können!

Ich bin der Meinung dass der Grund dem Trinken der Menschen in der Natur liegt.

Man Trinkt um zu leben es kommt nur darauf an was man Trinkt den mit Unmengen von Alkohol hat das Trinken um das es hier geht nichts zu tun.

Es gibt Unterschiede zwischen den Menschen wenn es um den Alkohol Genuss geht manche können mehr Trinken andere weniger, einige werden Krank davon und andere nicht das ist nun mal so.

Aber was passiert eigentlich mit mir wenn ich diese Krankheit habe was kann ich dann tun!

Auch dieses Verhalten muss man aus anderer Sicht Betrachten es gibt Unterschiede bei den Betroffenen Frauen und Männern auch das ist nun mal so.

Aber es geht hier nicht nur um die erwachsenen leider nein es geht auch schon um Kinder  und Jugendliche.

Wenn ich da von mir ausgehen kann.

Als ich mit 12 Jahren den ersten Kontakt Bewusst mit Alkohol hatte war es die reine Neugier was es mit Alkohol auf sich hatte.

Dazu muss ich sagen ich lebte als Kind über einer Gastwirtschaft und da war es Normal Leute zu sehen die anscheinend sehr Fröhlich dabei waren.

In mir reifte der Gedanke wenn ich mal groß bin dann werde ich auch Alkohol trinken!

Nachdem ich es versucht hatte merkte ich das es ein schönes Gefühl war was zu Trinken was das Gute daran war ich fand sehr schnell heraus das der Alkohol mich auch sehr tröstete wenn ich mich Ungerecht behandelt fühlte also Alkohol ist eine gute Sache aus der Sicht eines 12 Jährigen.

Somit fing also mein Leben mit Alkohol, ich hatte dann auch nur Freunde die oft und viel Tranken und da auch Vorbestraft waren.

Eine Aufklärung in der Zeit war nicht sehr groß da man sich kaum mit diesem Thema befasste es gab nun mal Trinker es war einfach so.

Die Frage also Warum?

Kann man in meinem Fall so Beantworten ich machte nichts anderes als eine Art von Wirkung trinken umso öfters ich Trank umso schneller konnte ich Vergessen, und genau dieses Verhalten höre ich noch heute in vielen Selbsthilfegruppen.

Nachdem ich dann Älter geworden bin gehörte der Alkohol zu mir wie meine Hosen die ich trug nur änderte sich mein verhalten ich Trank nicht mehr um zu vergessen sondern aus Scham.

Ich selber schämte mich dafür das ich nun so war, was am Anfang für Glück stand war nun schon langsam ein Kampf, ein Kampf gegen den Alkohol und das verlangen mit Alkohol umzugehen.

Es wahrscheinlich zu kontrollieren genau dieses ist einfach undenkbar, nur leider möchte man dieses nicht wahrhaben.

Mit Mitte 20 standen schon einige Entgiftungen und zwei Gefängnis Aufenthalte auf mein Konto eine schnelle Endwicklung.

Mit 18 Jahren sagte mir ein Arzt ich sei Alkoholkrank und könne nie wieder

Alkohol trinken, als erstes dachte ich der hat ja ganz schön eine Meise, wie soll es geht die nächsten 50 oder 60 Jahre ohne Alkohol genau das konnte ich mir nicht vorstellen aber genau darum geht es hier.

Einfach zu  verstehen das man niemals wieder Alkohol trinken kann, es ist einfach so und genau darum geht es bei dieser Krankheit.

Aber es sind nicht nur Männer die dieses Problem haben es trieft auch immer mehr Frauen, und das sollten wir hier nicht vergessen, wie sieht es damit Frauen aus.

Egal wie man sich auch die Frage stellen wird wenn man nichts dagegen tut erst dann hat man Verloren, und genau dahin geht die Frage warum?

Und das sollte man raus finden aber gehen wir weiter mit der Frage Warum?

 

 

 

 

Wie sieht es mit Frauen aus?

 

Haben sie genauso Probleme wie wir und wie zeigen sie es?

Da ich selber keine Frau bin kann ich  nur wieder geben was mir Betroffene Frauen selber gesagt haben.

Im Grunde verläuft die Suchtkrankheit bei Alkohol so ähnlich Frauen die in der Kindheit oder auch in der Jugend Missbraucht wurden um das geschehene zu vergessen.

Versuchen durch die Wirkung von Alkohol das erlebte zu vergessen.

Oftmals ist es auch häuslicher Gewalt egal ob sie von Familienangehörigen oder Partnern verübt werden, man sagt nicht umsonst dass der Alkohol ein Seelen Tröster sein kann, er ist es nun mal.

Aber man darf auch nicht vergessen auch in Berufszweigen spielt der Alkohol bei Frauen eine große Rolle, Frauen trinken sehr häufig heimlich das liegt daran das die Scham grenze viel höher ist als bei Männern aber das ist nur eine Vermutung.

Fakt ist das ich Frauen kennengelernt habe die sehr häufig heimlich getrunken haben damit man dies nicht so merkt.

Aber auch leider ist das nur ein Trugschluss wie sich später herausstellen wird ob Mann oder Frau die Phase des heimlichen Trinkens ist immer gegenwärtig.

Ob Mann oder Frau wenn man erst einmal zu Alkohol in der Form ja gesagt hat gibt es kein Zurück mehr der verlauf ist hier dann auch immer derselbe.

Alkohol macht nicht vor Alt oder Jung „Mann oder Frau“ nicht halt auch nicht vor Berufsgruppen und darüber muss man sich im Klaren sein.

Wenn man sich Frauen anschaut mit welcher Sicherheit sie den Genuss von Alkohol verbergen können, kann man hier genauso von einer Art Perfektion sprechen wie es bei Männern so üblich ist.

Da eine Frau sich meist zurück gesetzt fühlt versucht sie den Alkoholgenus heimlich zu vollziehen da sie immer der Meinung ist man kann als Frau ja nicht so viel Saufen wie Männer.

Aber genau das ist ein druck Schluss ich habe selber Frauen kennen gelernt bei denen ich kaum mithalten konnte.

Also das viele Trinken ist nicht nur eine Männer Domäne, Frauen können durchaus damit halten.

Wenn man sich da eine Statistik mal näher anschaut sollte einen auch klar sein das Frauen genauso ein Problem mit Alkohol haben wie Männer.

Alkoholismus ist nicht nur Männersache - immer mehr Frauen greifen zur Flasche.

Laut Statistik kommt heute auf zwei alkoholkranke Männer eine alkoholkranke Frau.

Während trinkende Männer noch gesellschaftlich akzeptiert werden (zur Männlichkeit gehört auch, dass der Mann einen ordentlichen Schluck verträgt), gilt die trinkende Frau in unserer Gesellschaft als das Allerletzte deshalb spielt sich die Sucht der Frauen meist im Verborgenen ab.

Die typische Trinkerin trinkt heimlich zu Hause und alleine.
Alkohol ist ein Genussmittel, gleichzeitig aber auch eine Art Selbstmedikation - Alkohol ist legal und rezeptfrei überall erhältlich.

Es gibt ihn in allen Preisklassen, so dass sich jede Frau ihn leisten kann, auch wenn sie von Sozialhilfe oder Mindestrente leben muss.

Viele Frauen greifen zur Flasche als Teil einer Überlebensstrategie oder als Möglichkeit und Mittel, das Leben erträglicher zu machen.

In vielen Fällen spielt bei Frau es eine große Rolle wie sie in der Vergangenheit Behandelt worden eine Vielzahl dieser Frauen sind sehr oft Vergewaltigungsopfer oder sie kommen aus Haushalten wo Gewalt an der Tagesordnung liegt, dies habe ich schon am Anfang erklärt aber man kann es nicht oft genug erwähnen.

Sie fühlen sich selber immer wieder als minderwertig mit Hilfe des Alkohols versuchen auch viele Frauen den Schmerz zu Betäuben.

Was sie aber nicht Wissen ist das genau dieses Betäubungsmittel sie nur für ein paar Stunden Betäubt und am Ende das Problem der Sucht bleibt.

Männer gleiten oft durch das Trinken in Geselligkeit in die Sucht ab - alkoholabhängige Frauen setzen den Alkohol gezielt ein, um mit psychischen Problemen fertig zu werden.

Auffallend bei Frauen mit Alkoholproblemen ist häufig der Hang zum Perfektionismus.

Den eigenen Ansprüchen nicht genügen zu können, lässt diese Frauen immer tiefer in die Sucht abgleiten.

Trotz aller Emanzipation trägt die klassische untergeordnete Rolle der Frau zur Suchtentstehung bei.

Eine Untersuchung ergab, dass jede dritte Alkoholikerin in ihrer Vergangenheit sexuell missbraucht wurde.
In Familien oder Partnerschaften, in denen die Frau trinkt, kommt es oft zu Gewalttätigkeiten.

Die Gewaltbereitschaft gegenüber der Frau nimmt in Umfang und Intensität erheblich zu, je mehr sich die Alkoholkrankheit etabliert - Männer schlagen aus Frust zu, wenn sie ihre Frau betrunken vorfinden.

Viele Frauen trinken aber auch, weil sie geschlagen werden.

Im betrunkenen Zustand ist es ihnen gleichgültig, was mit ihrem Körper passiert.

Frauen haben genauso in solch einer Phase, die Kontrolle über sich selber und über allen anderen verloren in diesem Punkt stehen sie Männern kaum nach.
Frauen werden schneller abhängig als Männer.

Der weibliche Körper verträgt weniger Alkohol,  aber auch eine Frau kann natürlich durch regelmäßigen Alkoholkonsum eine gehörige Toleranz aufbauen (durch die Gewohnheit wird mehr Alkohol "vertragen").

Alkoholkranke Frauen werden schneller von ihren Männern verlassen, als umgekehrt.

Was hier bei Frauen erstaunlich ist das sie mit Männern die diese Suchtkrankheit haben länger zusammen bleiben als es umgekehrt der Fall ist.

Nicht selten werden Alkoholikerinnen zu Sozialfällen - vom Partner verlassen und fast chancenlos auf dem Arbeitsmarkt werden sie leichter rückfällig oder gleiten noch tiefer in die Sucht ab.
Man sagt nicht umsonst das der Alkohol ein Schmiermittel für die Seele ist, aber man muss zugeben es ist nun mal so aber auch jedes Schmiermittel verliert irgendwann seine Stabilität, und was dann kommt wissen wir alle schon längst.

Der Alkohol hat mehr Ehen zerstört, Freundschaften, Arbeitsplätze, Verkehrstode oder vor Mord wird er nicht zurück schrecken, darauf können wir uns verlassen.

 

Warum kann ich nicht leben wie all die anderen, wenn ich nicht beides kann kriegen dann brauche ich nichts anderes!

Lieber ein Leben im Suff, als Nüchtern und unverstanden!

 

 

Die Frage Warum habe ich mir in meinem Leben so oft gestellt, hätte es in meinem Leben nicht ein bisschen anders kommen können, warum musste alles immer wieder den Berg runter gehen.

Wieso muss man immer wieder alles verlieren was man sich aufgebaut hat!

Aber diese Frage habe ich mir bestimmt nicht nur alleine gestellt, ich habe selber viele Menschen getroffen die es selber auch so erlebt haben.

Der Wunsch irgendwann einmal es kontrollieren zu können bleibt immer ein Wunsch aber das wissen wir längst.

Denn wenn man kein Problem mit dem Alkohol hätte was hätte es da für einen Sinn sich Gedanken darüber zu machen ob man kontrolliert Trinken kann oder nicht.

Ich bin weiterhin der Meinung wer über das Kontrollierte trinken, sich Gedanken macht hat bereits schon ein Problem mit dem Alkohol sonst würde man nicht darüber nachdenken.

Heute stelle ich mir nur eine Frage werde ich es diesmal schaffen oder werde ich irgendwann dem verlangen über das ich ja Ausführlich berichtet habe nachgeben oder weiterhin Standhaft sein?

Das ist aber eine andere Frage die ich vielleicht irgendwann einmal Beantworten muss “oder nicht“.

Die meist gestellte Frage ist doch immer die wieso ich warum nicht mein

Nachbar oder Arbeitskollege die jeden Tag eine bestimmte Menge an Alkohol zu sich nehmen und denen ja Überhauptnichte passiert?

Aber auch darüber sollte man nicht Unbedingt nachdenken es gibt nun mal Menschen die werden davon Krank und dann gibt es Menschen die werden eben nicht davon Krank.

Ich ziehe gerne immer den Vergleich mit einem Menschen der Lungenkrebs vom Rauchen bekommen hat, und der Mensch der Lungenkrebs bekommt und nie geraucht hat.

Nicht jeder wird Alkoholiker wie man dies wird habe ich schon in meinem ersten Buch beschrieben.

In mein zweites Buch habe ich es viel deutlicher beschrieben.

Ich halte nicht viel davon wenn man der Meinung ist das man auch diese

Krankheit geerbt hat es hat nicht nur etwas mit den Genen zu tun das wissen wir auch schon längst.

Denn ich habe auch da Menschen getroffen die Alkoholkrank geworden sind ohne dass es in ihrer Verwandtschaft diese Krankheit gab.

In meiner Familie war es auch so ich bin der einzige der diese Krankheit bekommen hat, also stelle ich mir selber nicht mehr diese Frage?

Ich bin es geworden weil die Umstände auch mit dafür gesorgt haben.

Heute kann ich niemanden mehr die Schuld dafür geben, weil das einfach so ist, ich selber kann es auch nicht bereuen was aus mir geworden ist diesen Schuh muss ich mir selber anziehen auch wenn es manchmal sehr schwer ist.

Die Schuld bei anderen zu suchen ist das einfachste von der Welt aber es Funktioniert nicht so wie man es sich vielleicht wünschen würde.

Bereuen tu ich nur das ich einfach nicht Hinhören wollte wenn mich jemand vor den Folgen gewarnt hat, aber ich war immer schlauer als die anderen zumindest habe ich es Gedacht.

Also kann ich es nicht bereuen aber ich kann eines tun ich kann damit Leben und genau das versuche ich.

 

Fazit:

 

Wenn wir uns also die Frage stellen?

Warum sollten wir auch noch einen Schritt oder zwei Schritte weiter gehen und uns die Fragen stellen, wieso und weshalb!

Dieses scheint mir völlig Interessant zu sein.

Ich bin nach wie vor der Meinung ein jeder Mensch muss am Ende wissen was er eigentlich tut.

Heraus zu finden warum man Alkoholkrank geworden ist macht nicht viel Sinn da es sehr viele Faktoren gibt die einen zu dieser Krankheit bringt.

Es gibt Menschen bei denen es länger Dauert und es gibt Menschen wo es sehr schnell geht das wissen wir auch.

Wichtig ist im Grunde nur das man wenn man Erkannt hat das man diese Krankheit hat etwas dagegen unternimmt.

Die Lust zu leben finde ich ist das beste Gut was man eigentlich besitzt und genau das sollte man nicht wegwerfen.

Der Alkohol kann nur für Momente trösten und beruhigen aber er ist keine Lösung für Probleme.

Ich kann bestimmt ein Problem mit Alkohol lösen im Moment aber am anderen Tag wird es noch ein neues Problem geben, nämlich das ich das neue Problem wieder weg Saufen muss und so wird es Jahre lang gehen.

Als Antwort auf diese Fragen können an dieser Stelle nun tief auffälligsten Ursachen skizziert werden.

Wer in der Arbeit für Alkoholkranker Erfahrung lehrt, Weiß, dass es sich bei ihnen fasst immer um, sehr sensible gefühlsbetont  Menschen handelt.

Sie werden viel zu oft auf ein Abstellgleis gestellt und für nicht Normal erachtet was natürlich völliger Blödsinn ist.

So könnte man die Frage? Warum sehen.

 

Kommen wir aber nun zu dem zweiten Wort

 

Also Fragen wir uns doch mal wieso?

(konnte ich nicht aufhören oder andere und Wieso wurde ich zum Alkoholiker?)

Irgendwann wird sich ein jeder diese Fragen stellen daran habe ich kein Zweifel, es geht hier nur darum was sie Glauben, oder Denken werden!

Eine Antwort gibt es da schon und die ist auch ziemlich Bewiesen, weil der Alkohol die Kontrolle schon längst übernommen hat!

Und weil sich mein Bewusstsein schon völlig verändert hat.

Es ist eine Frage die zum einen leicht aber auch zum anderen schwer zu beantworten ist.

 

Ich kann nun sagen, wer zu viel Saufen tut muss sich nicht wundern wenn er es nicht mehr lassen kann, Leider ist es aber nicht so leicht.

 

Ich kann diese Frage aber nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus Erklären und Hoffe natürlich das es mir ein wenig gelingen wird.

Es spielen sehr viele Faktoren eine große Rolle dass man zum Alkoholiker werden kann, ich für meinen Teil bin mir ziemlich sicher dass ich es wahrscheinlich auch werden wollte.

Ich weiß  es klingt völlig Blöde aber ich habe raus gefunden im Laufe der vielen Jahre dass es nun mal so war.

Es gab niemanden der mir Gesagt hatte ich solle Saufen dieser Entscheidung habe ich immer selber getroffen, natürlich hat das gesamte Umfeld auch eine große Rolle gespült.

Irgendwie fand ich mich auch Stark weil ich wusste das manche Menschen nicht so viel wie ich Trinken konnten und ich muss auch zugeben ich war nicht gerade sehr einsichtig was das Trinken anging.

Man hatte immer einige Sprüche parat die man Aufsagte wie zum Beispiel.

 

“ Säufst stirbst,  Säufst nicht stirbst, auch dann lieber Besoffen als Nüchtern“!

 

 

 

Aber die eigentliche Frage die sich mir stellte war wieso wurde ausgerechnet ich Alkoholkrank zu der Zeit kümmerten mich andere kaum.

Weil ich einfach noch gar nicht erkannt hatte das genau ich diese Krankheit habe menschlich gesehen wusste ich das ich ein Alkoholiker bin aber mein Verstand verbot mir so zu denken.

Also fing ich an zu unterscheiden nach außen Sagte ich sei Alkoholiker wenn man mich Fragte warum Trinkst du so viel.

Dann merkte ich das man mich dann schon in Ruhe ließ und Fragte kaum denn sie wussten ja längst das Alkoholiker viel trinken müssen.

Aber im inneren wollte ich es einfach nicht wahr haben ich weigerte mich energisch dagegen es zu verstehen das genau ich auch diese Krankheit habe so wie die anderen.

Man stellte sich immer wieder hin und sagt sich selber ich bin nicht so wie die anderen die nicht aufhören können, man versucht das was man im Grunde schon weiß einfach zu, Verschönern somit nimmt also diese Krankheit seinen unaufhaltsamen lauf, man kann aber es Stoppen wenn man es denn will.

Am Anfang stand das Vergessen das weg trinken von schlechten Erinnerungen und Schmerzt was ganz gut ging.

Ich fühlte mich gut mit Alkohol.

Dann kamen, der Spaß am Trinken und die richtigen Freunde die dem Alkohol auch sehr zugetan waren genauso wie ich.

In meiner Jugend gehörte der Alkohol Bereits zu meinen Täglichen Flicht Übungen ohne Alkohol geht nichts mehr langsam Folgte die Einsicht das etwas nicht in Ordnung mit mir sei aber was ist es.

Ärger mit Behörden weil ich den Staat nicht mochte was ich auch sehr offen zeigte manche Probleme in der Lehre aber nur wegen des Alkohol Konsums aber ich wollte die wahren Gründe nicht wissen denn nur ich hatte Recht und nicht die anderen.

Mit siebzehn Jahren stellte ich mir die Frage selber was ist los mit mir warum kann ich nicht damit aufhören, wieso muss ich diese Krankheit haben, weshalb konnte ich mein Leben nicht ändern?

Da ich eine andere Seite vom Saufen kenne gelernt nämlich Knast und Nervenklinik das sollte das sollte dann auch mein Leben Bestimmen zumindest eine Zeit lang.

Da ich ja für die Wahrheit kein Interesse zeigte und nur andere an meiner Situation schuld waren.

Fand ich immer die richtige Erklärung Warum, wieso, weshalb nur die Wahrheit fand ich nicht.

Schauen wir uns aber mal etwas den verlauf an wie diese Krankheit entsteht es muss ja da Gründe geben man steht ja nicht früh auf und sagt sich so nun werde ich mal Alkoholiker.

Nein so einfach ist es auch nicht ich habe raus gefunden und auch viele andere Betroffene die es genauso geht wie mir das es einen verlauf gibt der die Krankheit bestimmt.

Man muss diese Krankheit in bestimmte Stufen einteilen die ein jeder Betroffene oder Betroffene durch leben tut.

Aber auch da ist nicht jeder Alkoholiker oder Alkoholikerin gleich.

Man Bezeichnet diese Stufen immer wie folgt.

Kommen wir aber erst einmal zu etwas anderen wie definiert man eigentlich den Alkoholismus.

 

2. Definition Alkoholismus

 

Wie definiert man eigentlich solch eine Krankheit die Frage stelle ich mir auch immer wieder?

Das Wort Alkohol existiert in der heutigen Bedeutung erst seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als es der Wissenschaft das erste Mal gelang den Alkoholgehalt von Flüssigkeiten zu bestimmen. Zwar war seit dem 17. Jahrhundert bekannt, dass eine bestimmte Substanz in Getränken berauschend wirkte, doch bezeichnete man diese als „Öl“ oder „Spiritus“.

„Alkoholismus ist nichts anderes als das Menschen Saufen und das im großen Stil weil sie es nicht mehr Lassen können so könnte man Alkoholismus Erklären“.

Am Anfang steht der Wunsch nur so zu Trinken wie es andere tun, danach kommt die Regelmäßigkeit, dann der Wille mehr zu Trinken.

Bis hin zum Ungezügelten Saufen.

Und zum Schluss das nicht mehr Aufhören was dann zu einer Krankheit führt (Die Sucht).

Der Wunsch dann wieder Aufzuhören bleibt oft für viele Jahre nur ein Wunsch.

Es kann dann zum Tode sogar führen, wenn man das dann Erkennt und die Krankheit annimmt erst dann hat man eine Chance was dagegen zu tun.

Die häufigste Erklärung ist dann immer, ich kann doch so wie so nicht aufhören.

Es interessiert doch niemanden ob und wie viel ich Trinke, so Erklärt ein Alkoholiker oder Alkoholikerin seine Sucht.

Durch Fachmännische Behandlung, hat man die Möglichkeit dahin gehend Behandelt zu werden.

Gesund wird man nie aber man kann damit leben.

Aber wäre es nicht zu Leicht wenn man sich nur hinter dem Wort Alkoholismus versteckt.

Also wie Erklärt man das Wort Alkoholismus, und dazu schauen wir uns mal einige Texte an die andere Autoren schon vor Jahren verfasst haben weil sie sich mit dieser Problematik befasst haben.

Und die Gefahren dieser Krankheit erkannt haben.

Mir selber ist völlig klar dass man schon sehr viel über diese Krankheit geschrieben hat.

Aber ich bin auch der Meinung das man nicht genug darüber schreiben kann man kann heute schon davon ausgehen das der Alkohol schon

einen bestimmten Stellenwert einnimmt wo man von einer modernen Seuche reden sollte.

Luther hat um 1520 schon Gesagt dass wir den Teufel schon längst haben in Form eines Weinschlauches.

Aber nicht nur Luther, es gab eine Anzahl von Menschen in den Vergangenen Jahrhunderten die das schon Erkannt haben.

Man Erkannte schon vor einigen Hundert Jahren die Gefahren des Trinken.

Wir müssen mit Bedauern feststellen das in den letzten 50-60 Jahren der Alkoholismus rasend aufgestiegen ist zumindest wenn man sich manche Zahlen von Statistiken anschauen.

Wo man in den 50 Jahren von 50 oder 60 000 Alkoholkranken Menschen gesprochen hat kann man heute davon ausgehen das wir von Zahlen ausgehen könne die sich in Millionen Bereichen bewegen.

Laut der Statistik Reden wir heute im Jahr 2010/11 von rund 2,5 Millionen Registrierter Alkoholkranker Menschen.

Von fast 74 000 Menschen die an Folgen des Alkohols Sterben.

Und von Rund 6 Tausend Kinder oder Jugendliche die durch Alkoholmissbrauch in Krankenhäusern Behandelt wurden 2010/11.

Der Einstieg bei Alkohol liegt heute schon bei 11 - 13 Jahren.

Diese Zahlen allein sollten uns mal zum Nachdenken bewegen.

Diese Zahlen zeigen ganz deutlich dass man da schon von einer Seuche reden kann.

Wie weit sich die Zahlen in den 50 Jahren im Dunkeln bewegten kann man auch heute nicht genau sagen aber sie werden genauso wie heute auch sehr hoch sein.

Wenn wir in einem Buch von Feuerlein, Alkoholismus nach schlagen kommen wir auf einen Textabschnitt.

Wo er über den Alkoholismus, Berichtet aber auch über ein Kapitel vom Alkoholmissbrauch.

Diese beiden Begriffe sind äußerst wichtig diese Krankheit etwas näher zu bringen um einen mal die Bedeutung des Wortes Alkoholismus näher zu bringen.

Aber den Begriff Alkoholmissbrauch den man gerne etwas am Rande stehen lässt.

Es sollte uns heute auch völlig klar sein das nicht ein jeder der mal Alkoholmissbrauch oder etwas öfters dieses tut gleich als ein Mensch mit der Krankheit Alkoholismus gleich zu setzen ist.

Es gibt aber auch Menschen die durchaus mit dem Alkohol umgehen können.

Um der Krankheit des Alkoholismus es zu verfallen gehört etwas mehr dazu und darüber sollten wir uns auch im Klaren sein.

Was schrieb nun aber Feuerlein in sein Buch des Alkoholmissbrauches.

Sehen wir uns dies einmal an!

 

2.1 Missbrauch und Abhängigkeit

 

Der Terminus Alkoholismus, der von dem schwedischen Arzt Huss 1852 geprägt wurde ist begrifflich unscharf.

Er umfasst im Sprachgebrauch zwei Phänomene, die voneinander getrennt werden müssen, nämlich Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit.

Diese Unterscheidung, die erst miete der siebziger Jahre des 20 Jahrhundert getroffen wurde, hat sich sehr bewährt.

Sie ist auch in die großen Klassifikationssysteme der Krankheiten eingegangen wie

Zebu, die International Klassifikation oft dieses (ICD),

Unter Alkoholismus wird heute nur noch Alkoholabhängigkeit verstanden.

Auch der Begriff Sucht wurde auf dem Vorschlag der WHO durch den Begriff der Abhängigkeit ersetzt, findet aber neuerdings wieder häufiger Verwendung und ist im Folgenden oft synonym mit Abhängigkeit.

Menschen die mehr Alkohol trinken als gewöhnliche haben meist ein Problem mit Alkohol.

Was am Anfang wie ein Normales Trinkverhalten aussieht wird im Laufe der Jahre zu einem ernsthaften Problem da man kaum eine Kontrolle über sein Trinkverhalten hat.

Bei Trinkverhalten redet man oft vom kontrollierten, Trinken ich selber habe selten einen Alkoholiker oder Alkoholikerin getroffen die nicht den Wunsch hatten Kontrolliert Trinken zu können.

Die Betonung liegt aber leider nur bei dem Wunsch, es zeigt das man selbst als Betroffener sich nicht über die Gefahren dieser Krankheit im Klaren ist, Da man der Meinung ist man könne Kontrolliert Trinken kann Entwickelt sich leider nur zu einem Wunschdenken.

Ein Mensch der bereits sein Alkoholproblem erkannt hat, und die ersten Versuche Unternommen hat es zu lösen, Setzt sich ganz anders mit dieser Krankheit auseinander  und schaut doch genauer hin aus welchen Faktoren sich diese Krankheit zusammensetzt.

Wenn man sich die beiden Worte näher anschauen tut wird einen selber klar dass es hier um zwei völlig unterschiedliche Wörter geht.

 

 

 

Erstens ist da das Wort Missbrauch!

 

Wann betreibe ich Eigentlich Missbrauch, und wie soll man diese dann auch noch Verstehen.

Missbrauch ist eigentlich nur die Bezeichnung das man etwas viel Mehr zu Sich nimmt wie zum Beispiel eben Alkohol, man Verlernt warum man doch Alkohol trinken möchte es geht einen nicht mehr darum mal zum Essen, oder mit Der Frau mal ein Gläschen zu trinken.

Man sucht sich ständig Gelegenheiten Alkohol zu trinken und das nicht mehr in Maßen sondern völlig Unheimlich viel.

Da man selber die Realität was das trinken angeht völlig vergessen hat.

Früher veranstalteten wir öfters Wetttrinkern leider ist da heute im Grunde was ganz anderes daraus geworden, oder wir versuchten auch mal rauszubekommen wer am meisten vertrug.

Heute nennt man dieses Koma saufen was seit einiger Zeit sehr Häufig praktiziert wird und nicht gerade sehr gut Abläuft es ist keine Seltenheit das diese Art der stärke beweise schon mal Tödlich.

Und der Einstieg der Jugendlichen werden nun auch schon viel Jünger als                    vor 40 Jahren es gab schon Leute die  auch  mit 10 oder 11,12 Jahren anfingen aber es war mehr die Seltenheit, heute ist es fast an der Tagesordnung das diese Einstiegsalter so niedrig ist.

 

Kommen wir mal zu dem zweiten Wort, die Abhängigkeit

 

Woran sieht man eigentlich dass ein Mensch Abhängig von ihren einer Droge ist (Alkohol).

Diese Frage ist mir nur möglich zu beantworten wenn ich da an mich selber Denke, und den Verlauf meines Eigenen Lebens.

man muss auch ganz deutlich Sagen nicht jeder Mensch muss Abhängig sein bloß weil er mal etwas zufiel getrunken hat oder mal etwas Geraucht hat darüber sollten wir uns schon im Klaren sein.

Als ich selber Merkte dass ich viel zu viel Alkohol trank war mir am Anfang nicht klar dass ich ein Problem hatte da ich zu diesem Zeitpunkt noch viel zu jung war erst nach sehr vielen Jahren begriff ich Eigentlich das ich ein ernstes Problem mit Alkohol hatte.

Aber der Weg zur Abstinenz war da sehr Steinig, aber leider auch Steine die ich mir selber in den Weg legte.

Im nächsten Abschnitt werde ich genau über die Stufen dieser Krankheit Berichtet sie ist nun mal sehr schleichend und darüber müssen wir uns immer im Klaren sein.

Aber kommen wir mal zu den  einzelnen Stufen die viele Alkoholkranke Menschen durchlaufen in den vielen Jahren ihrer Sucht.

Da wäre zum einen die erste Stufe dieser Krankheit.

Der Alpha – Trinker, die zweite Stufe ist der Beta Trinker, die dritte Stufe ist der Gamma Trinker und die vierte Stufe Delta – Trinker und zum Schluss kommt noch der Epsilon – Trinker, diese Stufen bauen im Grunde diese Krankheit auf, man nennt diese Krankheit nicht aus langer weile Alkoholismus das wäre zu einfach es ist auch nach gewissen das diese Krankheit eine schleichende Krankheit ist das sollte uns erst einmal Bewusst sein.

Es ist nun mal ein Selbstmord auf Raten so wie ich es in meinem ersten Buch beschrieben habe.

 

Kommen wir zu dem Alpha- Trinker.

 

1.Bezeichnung

 

Alpha- Trinker (Problem und Konflikttrinker)

 

Die Betroffene Trinken in den meisten Fällen nur wenn sie ein Problem haben, oder in manche Konflikte geraten.

Sie sind den anderen Menschen oft im Vorteil da sie zu jeder Zeit wieder Aufhören können.

Und eine Gefahr nicht  besteht das sie Abhängig werden können, aber man muss hier ganz deutlich auch warnen denn die Gefahr zum Alkoholismus abzurutschen ist auch bei diesen Betroffenen nicht Auszuschließen da sehr schnell aus dem Konflikt trinken eine Regelmäßigkeit werden kann.

Umsonst nennt man es nicht eine schleichende Krankheit, wir wissen ganz genau das der Alkohol im Menschlichen Gehirn seine eigenen Wege geht der Mechanismus des Wohlfühlens denn man spürt wenn man aus Problematischen Trinken verspürt kann dazu führen das man genau dieses Gefühl jedes Mal haben möchte.

Wenn man jedes Mal wenn man ein Problem hat etwas zur Beruhigung trinkt kann es bebend zu solchen Ausschreitungen kommen.

Wobei man sich am Anfang nicht darüber im, Klaren ist was da genau auf einen zukommt.

Der Alkohol ist an dieser Stelle noch mein Freund und auch ein guter Ratgeber den möchte man wohl kaum aufgeben nur weil einige es nun mal besser wissen wollen.

Aber genau darum geht es hier einfach nur hin Hören!

Es gibt kein Problem was man nur mit Alkohol lösen kann, im Gegenteil es wird garantiert schlimmer werden auch wenn man es am Anfang nicht merkt.

Kein Problem ist das wert, das Problem ist das wie kann ich mit dieser Krankheit Umgehen und Glauben sie mir es wird zum Problem!

Kommen wir zur nächsten Stufe.

 

Die zweite Stufe die dann Folgt ist der,

Beta = Gelegenheitstrinker

 

Das Trinkverhalten wird vom sozialen Umfeld bestimmt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit wahrgenommen.

Keine Abhängigkeit.

Ein Seltener Kontrollverlust.

Man muss aber auch hier sehr vorsichtig sein es gibt ein Sprichwort was man nicht außer Acht lassen sollte Gelegenheit macht Diebe!

Ein Mensch der die Veranlagung hat bei gelegentlichen Anlässen Alkohol zu trinken auch in hohen Mengen wird immer danach suchen eine Gelegenheit zu finden Alkohol zu trinken das ist eine Tatsache die wir nicht leugnen können.

Ein Problem bietet die beste Möglichkeit etwas zu trinken hier sieht man den schleichenden Übergang schon ganz deutlich.

Nehmen wir mal ein Rechenbeispiel damit möchte ich ihnen mal das Thema etwas näher bringen.

Ein Betroffener oder Betroffene hat 6 Geschwister die Verteilt im Jahr Geburtstag haben alle zwei Monate also, 6 mal Gelegenheit sein Partner hat auch 6 Geschwister sind schon zwölf Gelegenheiten im Jahr hinzu kommen Eltern und Großeltern dann sind wir bei 16 mal dann die Geschwister der Eltern dann sind wir bei 22 Anlässen dazu kommen deren Kinder schon sind es vielleicht 50 oder 60.

Nun müssen wir noch die ganzen Kinder der Geschwister nehmen schon sind wir bei rund hundert Geburtstage im Jahr.

Nun nähmen wir die Feiertage die Gesellschaftlichen Anlässe, Verlobungen, Hochzeiten auch noch dazu Geburten, Sport Vereine oder Volksfeste Urlaub.

Dann gibt es ja noch Betriebliche Anlässe irgendwann ist man schon bei mehr als die Hälfte des Jahres wo man Mittrinkern tut weil man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen will.

Ich Denke das der Gelegenheitstrinker genauso wie der Problemtrinker genauso gefährdet ist wie andere man hat ihnen nur einen anderen Namen gegeben damit es nicht ganz so schlimm klingt.

So oder so werden die Betroffenen die in dieses Raster Passen irgendwann auch ein Problem mit Alkohol haben.

Man kann durch schöne Worte es sehr einfach Aussehen lassen aber die Wahrheit sieht dann doch ganz anders aus.

Natürlich kann man nun wieder sagen nicht jeder hat sechs Geschwister, darum ging es mir ja auch nicht ich wollte nur mal aufzeigen wie es sein kann, Fakt ist das Menschen wenn sie trinken wollen auf jeden Fall auch Gründe finden werden.

Wenn ich also schon so veranlagt bin das ich ein Problem, oder ein Konflikt nur noch mit Hilfe von Alkohol Lösen kann dann finde ich sind auch die beiden ersten Stufen schon eine Gratwanderung.

Ich habe es in meinem Leben so ziemlich genau gehalten immer zu Trinken wenn es auch Anlässe gab, zu Not habe ich mir auch ein paar Anlässe selber Verschafft.

Und dies lässt mich nun zur dritten Stufe kommen.

 

Stufe 3

Gamma = Süchtige Alkoholiker

 

Das trinken entwickelt sich sehr schnell zu einer Seelischen und auch

Oft Körperliche Abhängigkeit.

Häufiger Kontrollverlust aber die oder der betroffene ist durchaus in der

Lage zeitweise Alkoholfrei zu Leben.

Der Gamma Trinker ist ein Mensch denn man sich so vorstellen muss

Sein Trinkverhalten äußert sich so dass er in Schüben ein Kontrollverlust

Durch das trinken erleidet aber er ist gleichzeitig wie so ein Steh auf

Männchen zu sehen, Selbst nach der Scheidung oder Verlust

 der Arbeit,  gibt er nicht so schnell auf.

Er ist in der Lage sehr schnell sein Leben in sichtlich geordnete Bahnen

Zu bringen was bei diesem Grad der Erkrankung schon etwas erstaunlich

Ist.

Der Kontrollverlust dieser Personen kommt nur in unterschiedlichen

Abständen nicht so wie bei den anderen Alkoholikern  oder Alkoholikerin

Vor.

Die seelischen und auch die gesellschaftlichen Probleme werden nicht

So sehr wahrgenommen da sie durch den Genuss von Alkohol es sehr

Schön Überdegen können.

Die Steuerung wird langsam aber sicher vom Gehirn übernommen auch

Wenn das die betroffenen am Anfang nicht wahr haben wollen.

Man muss sich es so Vorstellen das der Mensch im Gehirn eine kleine

Lampe hat, wenn er in einer Abstinenten Phase ist, ist diese Lampe ganz

Klein wenn er aber dann was trinken tut wird die Flamme immer größer

Und das verlangen mehr zu Trinken steigt.

Bis eben zu diesem Kontrollverlust.

Das Erkennen das man sich durch Alkohol viel wohler fühlen tut als  Ohne Alkohol ist sehr hoch, dieser Wunsch das Glücksgefühl zu bekommen ist etwas Wichtiges worauf man am Anfang auf keinen Fall, verzichten will.

        - Der Übergang zu einer nächsten Stufe ist nun auch nicht mehr so fern, das Erkennen des Glücksgefühl was man am Anfang bemerkt äußert sich dann immer mehr dahin gehend das man es in all seinen Bereichen haben möchte.

        - Man Erkennt dann auch das man die Hemmschwellen die man im, Allgemeinen hat die Wahrscheinlich alle Menschen haben, das man genau diese durch den Alkohol aufheben kann.

Wenn wir uns diesen Werdegang anschauen können wir ganz genau

Sehen wo es auf kurz oder lang hinführen wird.

Jetzt ist bereits der Moment gekommen wo man langsam Reagieren müsste wo es hinführen wird, nämlich in die vierte stufe.

Als ich mit siebzehn Jahren das erste Mal bei einen Psychologen in der

Nervenklinik in Nordhausen war, und er mir nach der Untersuchung

sagte ich sei ein Alkoholiker.

Dachte ich beim Rausgehen der hat doch eine Meise was Glaubt den

der eigentlich soll ich nun mein ganzes Leben nie wieder Alkohol

trinken was wird meine Freunde Sagen.

Außerdem konnte ich mir da nicht Vorstellen das ich die nächsten

50 oder 60 Jahre nie wieder Bier trinken kann.

Das geht doch gar nicht!

Also musste kommen was kam meine kriminelle Laufbahn wurde

Intensiver ich Bändelte immer zwischen Knast und Endziehung

bis ich dann ende der siebziger Jahre mit meiner ersten Frau

zusammen kam.

Ab da an versuchte ich immer wieder ernsthaft das trinken aufzugeben

aber solange wie ich nicht begreifen wollte das ich Alkoholkrank sei

hatte ich einfach keine Chance.

Zumindest ließ ich das mit dem Gefängnis bleiben aber dafür war es

keine Seltenheit das ich im Jahr zweimal zu einer Entgiftung musste.

Leider gab der Alkohol meiner Familie keine Chance und so kam

was auch da kommen musste ich zerstörte mit Hilfe des Alkohols

alles was ich mir bis dahin Aufgebaut hatte.

War nun schon zerstört und es konnte nur noch tiefer gehen.

 

Stufe 4

 

Delta – Spiegel – Alkoholiker

 

Die Körperliche Abhängigkeit die mit dieser vierten Stufe erreicht wurde

Zeigt bereits den Abstieg des betroffenen an.

Diese Körperliche Abhängigkeit verlangt nun schon Ständig nach Alkohol

Um einen bestimmten Alkoholspiegel zu haben.

Man hat kaum Kontrollverlust, aber man zählt zu der hoch Gefährdeten

Gruppe.

Diese Gruppe von Menschen ist aber nicht Fähig ohne Alkohol zu leben.

Aber in diesen Stufen schafft es der Betroffene oder die Betroffene noch

Gelegentlich, Alkoholfreie Phasen zu haben.

Das Wort Spiegeltrinker Sagt eigentlich schon alles aus, es geht bei der

Bezeichnung doch nur darum der eine Spiegeltrinker darauf an gewisse

Ist eine Bestimmte Menge Alkohol im Blut notwendig ist um ein Leben zu

Leben was man durchaus mit anderen vergleichen kann.

Als Spiegeltrinker lerne man sehr schnell mit Alkohol umzugehen so das

Andere es nicht morgen es ist eine der Perfekten Lebensweisen die

Alkoholiker entwickeln können.

In meinem zweiten Buch habe ich auch darüber berichtet über die

Fähigkeit als Alkoholiker ein Perfekt zu sein aber leider nur in

Diesem Bereich.

Diese Lebensweise kann über einen längeren Zeitraum oft auch über

Jahre hinweg gelebt werden.

Es gibt da nur einen Nachteil der Alkoholspiegel wird sich ständig  über

Jahre erhöhen man braucht immer mehr Alkohol.

Was uns zur nächsten Stufe bringen wird.

Das Problem wenn man in dieser Phase steckt ist völlig Simpel man

muss genau aufpassen das Außenstehende nicht merkt das man

ein ernsthaftes Problem mit dem Alkohol hat.

Das ständige Trinken was man macht lässt ein schön langsam

spüren das man ein Problem mit Alkohol hat.

Aber leider ist es genau das man will es einfach nicht wahr haben

wenn ich selber Leute im Endstadium gesehen habe war ich selber

immer der Meinung mir kann das nicht passieren.

Soviel wie die trinke ich ja nicht ich ist doch niemals ein Alkoholiker

und genau dieses versucht man sich über Jahre einzureden.

 

Stufe 5

 

Epsilon Quartals – Alkoholiker

 

Diese Art von trinken bezieht sich darauf das es Episodisch geschieht,

Es besteht eine Seelische so  wie Körperliche Abhängigkeit.

In diese Phase besteht der totale Kontrollverlust, dazwischen gibt es

Aber die Möglichkeit Alkoholfrei zu sein.

Nach einer Behandlung.

Er besitze so was wie ein Frühwarnsystem was ihm Signalisiert das

Etwas nicht mit ihm Stimmt.

Das Trinkverhalten äußert sich meist so dass er in einem Ständigen

Rausch sein kann, aber dann auch wiederum trocken leben kann.

Diese Art des Trinkers zieht sich oft Jahre hin so dass der oder die

Betroffene in Verschiedenen Abständen Alkohol trinkt, nur werden diese

Abstände leider immer kürzer so sieht man ganz deutlich dieses

Quartalssäufer.

Ich selber habe mich mit Leuten unterhalten die Quartalssäufer waren

Es gab Leute die einmal im viertel Jahr eine ganze Woche Besoffen

waren, und dann gab es wieder Leute die alle vier Wochen ein oder

Zwei Tage Betrunken waren.

Die in einem Ständigen Rausch waren für die gäbe es nichts Besseres

als, den Rest ihres Lebens frei von dieser Sucht zu sein.

Das Erkennen dieser Erkrankung ist der wichtigste Schritt um das Leben

wieder lebenswert zu gestählten.

Nachdem ich selber alle Stufen durchlaufen habe war mir dann selber

völlig klar dass ich selber nur eine Chance hatte mein Leben wieder in

den Griff zu bekommen wenn ich es schaffen würde mich von dem

Alkohol völlig zu lösen.

Aber das setzte nun mal voraus das ich auch bereit war es als eine

Krankheit anzuerkennen, bis ich zu dieser Erkenntnis gekommen war,

waren mehr als 20 Jahre, Vergangen erst dann war ich auch Bereit

etwas gegen diese Krankheit zu Unternehmen.

Leider brauchte ich noch mal fünf Jahre solange dauerte mein letzter

Rückfall bis ich für mich selber die Entscheidung getroffen hatte ein

Leben ohne Alkohol zu führen nun bin ich seitdem 11.12.2005 ein

Trockener Alkoholiker.

Die Zeit bis hier hin ist nicht gerade eine Zeit wo man sagen kann man

sei auf Rosen gebettet.

Wer das Glaubt ist ein wenig Blauäugig aber alles was ich nun tue das

tue ich mit viel mehr Überlegung es ist ein schönes Gefühl wenn man

am Morgen aufstehen tut und man kann sich selber im Spiegel wieder

Ansehen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Man kann viel über dieses Thema Schreiben was ändern kann man nicht wenn man nur darüber Schreibt das verändern können die betroffenen Menschen nur selber wenn man sich diese Krankheit anschaut und sein eigenes trink verhalten müsste man selber darauf kommen was eigentlich mit einen los ist.

Schauen wir uns nun die Krankheit mal näher an.

 

Das Krankheitskonzept und die verschiedenen Trinktypen

 

Der amerikanische Forscher E. M. Jelinek hat in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts wesentliche Kriterien für die Einstufung der Alkoholabhängigkeit als Krankheit geliefert.

Diesen und andere Forschungen folgend definiert die Weltgesundheitsorganisation den Krankheitsbegriff des Alkoholismus im Jahre 1954. Die deutsche Sozialgesetzgebung schloss sich dieser Sichtweise 1968 in einem höchstrichterlichen Urteil an.

Aufgrund seiner Forschungsergebnisse teilte Jelinek die Betroffenen in fünf verschiedenen Trinktypen ein, die jeweils mit Buchstaben des griechischen Alphabets bezeichnete.

Ich selber wage aber weiterhin zu behaupten das eben diese Gruppe genauso Gefährdet ist wie andere Alkoholkranke Menschen da am Anfang des Alkoholismus immer das Gelegentliche oder das Problematiken stand was durch den Verlauf dieser Krankheit zu einer Alkoholsucht führt.

Wenn ich oft Probleme habe Trinke ich auch häufiger Alkohol wie andere die ihre Probleme auf andere Art und Weise Lösen.

Wir wissen aus der Erfahrung dass diese Krankheit sich an schleicht wie

eine Schlange und hat sie einen erst in den Griff dann ist es fast nicht

Möglich aus ihren Griff los zu kommen, und das macht den Alkohol so gefährlich.

Aus meiner Eigenen Erfahrung heraus muss ich nun nach so vielen Jahren mir selber Eingestehen das ich genauso gehandelt habe wenn es mir schlecht ging Trank ich ebben.

Umso schlechter desto mehr Alkohol und ich lernte dadurch sehr schnell das der Alkohol ein sehr gutes Mittel sei um sich zu trösten es war ein Gefühl der Geborgenheit wenn ich Alkohol trank.

Wenn ich als Kind geärgert wurde oder oft -malz von meinem Vater Schläge bekam wusste ich genau das ich mich mit Alkohol trösten konnte.

Dieses Verhalten wurden dann immer schlimmer umso älter ich wurde, egal in was für einer Stresssituation ich auch war ich griff dann immer wieder zum Alkohol.

Mit 12 Jahren gab es kaum einen Anlass wo ich dann nicht Alkohol trank.

Meine Freunde suchte ich dann auch nur in solchen kreisen meist waren sie Vorbestraft oder auch Alkoholkrank.

 

Fazit

 

Man kann Zusammen fassen der Anfang liegt in der ersten Stufe dieser Krankheit wenn man sich diesen Verlauf etwas näher anschaut.

Anfangen tut es damit das man wenn man mal ein Problem hat was Trinkt, danach Trinkt man schon etwas mehr aus reiner Frust, schließlich kommt man dann zu der Regelmäßigkeit weil man zum einen den Trost möchte und auch das Glücksgefühl was man beim Trinken hat,

umsonst nennt man ja auch nicht den Alkohol als Schmiermittel der Seele, dann Folgt die Seelische und körperliche Abhängigkeit.

Irgendwann wird man dann zum Spiegeltrinker da man ständig eine bestimmte Menge an Alkohol braucht um Normal lebensfähig zu bleiben.

irgendwann ist man dann ständig besoffen und man hat kaum noch eine Kontrolle über das was man noch tut wenn man an dem Punkt angekommen ist, ist ein meist völlig klar das man schon längst diese Krankheit hat.

Man kann also nach der Aufzeichnung und der Erfahrung die ich selber habe und auch viele andere mit denen ich mich Unterhalten habe, das diese Krankheit nun mal sehr Schleichend ist und viel zu oft auch zum Tode führen kann, das ist nun mal nichts neues.

Es ist also keine Schande alkoholkrank zu sein, es wäre aber eine Schande nichts dagegen zu tun.

Ich möchte nun zu dem letzten Wort kommen das W- was für Weshalb.

 

„Kommen wir nun zu dem dritten Wort „

Weshalb kann ich nicht leben wie all die anderen, wenn ich nicht beides kann kriegen dann brauche ich nichts anderes!

Lieber ein Leben im Suff, als Nüchtern und unverstanden!

 

 

Die Frage Warum habe ich mir in meinem Leben so oft gestellt, hätte es in meinem Leben nicht ein bisschen anders kommen können, warum musste alles immer wieder den Berg runter gehen.

Aber diese Frage habe ich mir bestimmt nicht nur alleine gestellt, ich habe selber viele Menschen getroffen die es selber auch so erlebt haben.

Der Wunsch irgendwann einmal es kontrollieren zu können bleibt immer ein Wunsch aber das wissen wir längst.

Denn wenn man kein Problem mit dem Alkohol hätte was hätte es da für einen Sinn sich Gedanken darüber zu machen ob man kontrolliert Trinken kann oder nicht.

Ich bin weiterhin der Meinung wer über das Kontrollierte trinken sich Gedanken macht hat bereits schon ein Problem mit dem Alkohol sonst würde man nicht darüber nachdenken.

Heute stelle ich mir nur eine Frage werde ich es diesmal schaffen oder werde ich irgendwann dem verlangen über das ich ja Ausführlich berichtet habe nachgeben oder weiterhin Standhaft sein?

Das ist aber eine andere Frage die ich vielleicht irgendwann einmal Beantworten muss “oder nicht“.

Die meist gestellte Frage ist doch immer die wieso ich warum nicht mein

Nachbar oder Arbeitskollege die jeden Tag eine bestimmte Menge an Alkohol zu sich nehmen und denen ja Überhauptnichte passiert?

Aber auch darüber sollte man nicht Unbedingt nachdenken es gibt nun mal Menschen die werden davon krank und dann gibt es Menschen die werden eben nicht davon Krank.

Ich ziehe gerne immer den Vergleich mit einem Menschen der Lungenkrebs vom Rauchen bekommt, und der Mensch der Lungenkrebs bekommt und nie geraucht hat.

Nicht jeder wird Alkoholiker wie man dies wird habe ich schon in meinem ersten beschrieben.

Ich halte nicht viel davon wenn man der Meinung ist das man auch diese

Krankheit geerbt hat es hat nicht nur etwas mit den Genen zu tun das wissen wir auch schon längst.

Denn ich habe auch da Menschen getroffen die Alkoholkrank geworden sind ohne dass es in ihrer Verwandtschaft diese Krankheit gab.

In meiner Familie war es auch so ich bin der einzige der diese Krankheit bekommen hat, also stelle ich mir selber nicht mehr diese Frage?

Ich bin es geworden weil die Umstände auch mit dafür gesorgt haben.

Heute kann ich niemanden mehr die Schuld dafür geben, weil das einfach so ist, ich selber kann es auch nicht bereuen was aus mir geworden ist diesen Schuh muss ich mir selber anziehen auch wenn es manchmal sehr schwer ist.

Die Schuld bei anderen zu suchen ist das einfachste von der Welt aber es Funktioniert nicht so wie man es sich vielleicht wünschen würde.

Bereuen tu ich nur das ich einfach nicht Hinhören wollte wenn mich jemand vor den Folgen gewarnt hat, aber ich war immer schlauer als die anderen zumindest habe ich es Gedacht.

Also kann ich es nicht bereuen aber ich kann eines tun ich kann damit Leben und genau das versuche ich.

Kommen wir nun zu einem ganz anderen Thema.

Bis hier hin sollte man es etwas verstanden haben wieso man diese Krankheit hat es geht nicht darum  Warum, wieso, weshalb.

Es geht einfach nur darum das zu viel Alkohol zur Sucht führen kann und die kann man nicht heilen man kann sie nur zum Stillstand bringen und damit leben.

Als die Frage weshalb?

Kann man doch so Beantworten wenn ich diese Stufen mit dem Alkohol durch lebe und nicht bereit bin meine Krankheit anzunehmen und etwas dagegen zu tun muss ich mich auch nicht die Frage stellen warum ich so geworden bin.

Zum Schluss kommt eigentlich nur noch die völlige Zerstörung ein Punkt an dem man angekommen ist wo man nichts mehr hat das Stimmt so nicht ganz man hat noch was ein Leben was nichts mehr wert ist.

Egal welche Stufe man durch lebt sie können alle dazu beitragen das man die Kontrolle über sein Trinkverhalten verliert.

Das was eigentlich mal gut war entwickelt sich im Laufe der Zeit zu etwas was nicht gut ist und was das Schlimme ist es wird zur Krankheit zu einer Sucht die man nur zum Stillstand bringen kann.

Wenn man dieses nicht hin bekommt ist es auch sehr oft der Fall das nicht nur der Körperlich sondern auch der Soziale Verfall kommen wird.

Ich möchte zum Abschluss noch zu einem Thema kommen nämlich Kontrollverlust und dessen Bedeutung.

Auch hier muss man es aus zwei verschiedenen Sicht weiten sehen dem Kontrollierten Trinken und den Kontrollverlust der Sich dann einstellt.

 

Kontrolliertes Trinken ist möglich aber nicht wahrscheinlich

 

Es wird immer wieder aufgeführt, dass weltweit eine Fülle von Studien vorläge, die die überlegene Effektivität von Kontrollierten Trinken bei Alkoholabhängigkeit eindeutig unter Beweis stellen würden und lediglich in Deutschland keine Berücksichtigung fänden.

Eine genauere Analyse der hierbei am häufigsten genannten Studien zeigt allerdings, dass eine deutliche Diskrepanz zwischen ihrem Anspruch und Schlussfolgerungen einerseits und den sehr viel eingeschränkten, Ergebnissen anderseits zu verzeichnen ist Von (vgl. Lindenmeyer, 2002), Petry ( 2001 )

Weißt beispielsweise nach, dass bis heute die sehr vorsichtigen Schlussfolgerungen des Ehepaars Sobel aus den Ergebnissen ihrer methodisch sehr sorgfältigen durchgeführte Studie aus dem Jahre 1973: „ Kontrolliertes Trinken“ ist bei einigen Alkoholikern möglich, immer wieder völlig unwissenschaftlich und verzehrt als Beleg für die Effektivität von Kontrollierten Trinken angeführt wird.

Auch die weiteren Studien zeigten übereinstimmend, dass kontrolliertes Trinken ein sehr Begrenzt wirksames Therapieziel darstellt.

Es funktioniert bei manchen Betroffenen, allerdings bei sehr viel wenigem als Abstinenz.

Geht man davon aus das es viele Menschen gibt die trinken können und wieder Aufhören können.

Aber es geht nicht um die Gruppe Menschen die das können es geht einzig und allein um Menschen die diese Krankheit Alkoholismus haben und versuchen Kontrolliert zu Trinken.

Man hat bis heute immer wieder versucht es zu können auch ich war einer von ihnen die es immer wieder versucht haben aber leider ohne Erfolg.

Das offizielle Behandlungsziel ist dabei nicht immer entscheidend, viele Teilnehmer an Behandlungsangeboten zum kontrollierten Trinken entscheiden sich erfolgreich für eine dauerhafte Abstinenz, einige Teilnehmer an abstinenzorientierten Behandlungen sind zumindest vorübergehend erfolgreich bei kontrollierten Trinken.

Verringerung des Alkoholkonsums zwar angesichts der großen. Untersuchungsgruppen statistisch signifikant, absolut gesehen aber derart gering, dass von einer unveränderten drohenden Schädigung der betroffenen ausgegangen werden muss.

Die Chance für kontrolliertes Trinken sind möglicher Weise etwas größer bei leichteren Alkoholprobleme als bei schwerer Alkoholabhängigkeit und sie sind ganz offensichtlich am größten bei betroffenen, die ihre Alkoholprobleme ohne therapeutische Hilfe in den Griff bekommen.

Ganz offenbar führen in der Suchtbehandlung mehrere, ziemlich gegensätzliche Wege zum Ziel – allerdings nicht alle gleich wahrscheinlich.

An diesen Text kann man ganz deutlich sehen wie intensiv man sich mit diesem Problem befasst hat und das vor fast 40 Jahren schon.

Man sucht noch heute nach Möglichkeiten kontrolliert zu Trinken es ist nun mal der größte Wunsch von Betroffenen.

Entgegen der von den Anonymen Alkoholikern und anderen Abstinenzgruppen vertretenen Meinung, wonach keinem Alkoholabhängiger jemals wieder ein mäßiges Trinken möglich sein wird, existiert das Konzept des Kontrolliertes Trinkens.

Wenn betroffene erkannt haben dass sie an dieser Krankheit doch erkrankt sind finden sie sich erst nach mehreren Versuchen damit an Abstinent zu leben da der Wunsch doch sehr groß ist ein Normales trink verhalten an zu nehmen.

Leider zieht sich dieses immer öfters über mehrere Jahre hin bis man zu dem Entschluss kommt es geht nur ohne.

Vom kontrollierten Trinken ist zu sprechen, wenn eine Person ihr Trinkverhalten nach einem zuvor festgelegten Trinkplan bzw. Trinkregeln ausrichtet.

Teilweises, auf einzelne Anlässe reduziert, kontrolliertes Trinken ist hierbei von dauerhaftem zu Unterbrechen.

Im Rahmen des Trinkplanes ist die Festlegung  einer maximalen Alkoholmenge pro Tag, einer wöchentlichen Obergrenze, sowie einer Anzahl alkoholfreier Tage pro Woche nötig.

Bei der Festlegung dieser Trinkmengen kann man sich an internationalem Standard orientieren.

Lau Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) ist eine tägliche Alkoholmenge von 20g für Frauen bzw. 30 g für Männer für die Körperliche Gesundheit vermutlich nicht schädlich (20g Alkohol entsprechen einer Standarteinheit ( SE ).

Die Art und Menge der Kontrollregeln können beim kontrollierten Trinken individuell sehr unterschiedlich sein.

Der Begriff der Kontrolle drückt bereits aus, dass als Vorgabe eine beinahe zwanghafte Überwachung der eigenen Trinkgewohnheiten gilt.

Von der betroffenen Personen wird erwartet eine klare Zielsetzungen in

Bezug auf die Trinkmenge und die Umstände des Trinkers auszuarbeiten und diese Vorgaben im Alltag auch einzuhalten.

Eine Abgrenzung des kontrollierten Trinkers scheint speziell gegen das normale Trinken nötig.

Normales trinken liegt vor, wenn aus einer Situation heraus entschieden wird, ob Alkohol ( weiter ) getrunken wird, oder nicht.

Im Vergleich zum kontrollierten Trinken existiert kein vorheriger Trinkplan.

Das Problem was hier auftreten kann das man aus dieser Gewohnheit heraus auch sehr schnell zu einer Ungewollten, Trinkgewohnheit kommen kann.

Umso länger ich nach regeln trinke die ich mir ja selber  aufgestellt habe kann es sehr schnell dazu kommen das ich etwas mehr trinke als mein Trinkplan hergeben sollte.

Und genau diese Regel kann mich dazu Bewegen doch mehr zu Trinken, da ich mir ja immer sagen kann ich kann kontrolliert trinken.

Am Anfang meiner Alkoholkarriere habe ich auch nach bestimmten Regeln gelebt, Alkohol nur zu feiern, Geburtstage und so weiter und so fort.

Bis dann der Punkt erreicht war und ich selber keine Unterschiede mehr machte ob ich es kontrollieren kann oder nicht.

Die Kontrolle über mein Trinkverhalten übernahm komischer weise der Alkohol.

Ich finde man sollte nicht so leichtfertig mit dem Thema kontrolliertes trinken umgehen.

Wenn ich mir selber die Frage stelle kann ich kontrolliert Trinken dann gebe ich doch schon zu das ich ein Problem mi

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1302gl1959

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1302gl1959 Re: - Vielen Dank

Selber zu Sagen Ja ich habe ein Problem ist nicht immer leicht, aber wenn man so gelebt hat wie ich bereue ich nur das ich nicht schon viel früher mich dazu bekannt habe.
Lieber zu Spät als nie.
Denn es ist keine Schande diese Krankheit zu haben.
Aber es ist eine Schande wenn man nichts dagegen tut.

Giesbert
Vor langer Zeit - Antworten
1302gl1959 Re: - Vielen Dank für Dein Verständnis ich finde auch ohne die Erkenntnis das man ein Problem hat oder die Krankheit.
ist es nicht möglich was zu ändern.
Wünsche Dir und dein Man trotz alledem viel Erfolg.

Giesbert
Vor langer Zeit - Antworten
lowis98 HAllo

deine Geschichte gefällt mir. Da mein Mann Alkoholiker ist und ich ihn nie verstehen werde - freut es mich immer - solch eine Geschichte aus der Sicht eines Alkoholikers zu lesen.

Weiterhin viel Glück für Dich!!!

LG
Katharina
Vor langer Zeit - Antworten
KleinerFalke Ich finde es sehr mutig, sich dieser Krankheit zu stellen.
Viele haben ihn leider nicht. Bzw. sie sind überzeugt alles im Griff zu haben.
Ich glaube der schwierigste Schritt ist wohl sich dazu zu bekennen und zu sagen: "Ja, ich habe ein Problem, ich bin abhängig".

Ich finde dieses Buch sehr gelungen (bis auf ein paar Rechtschreibfehlern :-) Aber dieses Thema ist weitaus wichtiger als das.

Vielleicht erreicht dieses Buch den einen oder anderen, der davon betroffen ist. Wünschenswert wäre es allemal.

LG
Kleiner Falke



Vor langer Zeit - Antworten
tscherry 
Lieber Giesbert,
ich finde Dein Buch sehr gut. Ich habe es zu meinen Favoriten getan, um es in Ruhe weiter zu lesen. Es war auch Richtig über das Thema zu schreiben. Ich kenne auch Leute, welche zu viel trinken. Die Gefahren habe ich erst durch das Lesen Deines Buches gesehen.
Ich wünsche Dir weiter viel Glück. Bei uns wirst Du Mut finden weiter zu schreiben und dich wohl zu fühlen. Ich schreibe unter" tscherry". Auch viele Gedichte und Kurzgeschichten aus meiner Vergangenheit oder für Kinder. Mir macht es spaß und Dir wird es auch spaß machen. LG Ursel (Tscherry)
Vor langer Zeit - Antworten
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