NICHTSsein
Nichts tut für immer weh
Kein dein hält pausenlos
Undauerhaft scheint eine Seite
Nur der Wechsel bleibt konstant
Verlach’ mich vor dem Spiegel
Dem bleibt die Tiefe leer
Ein Hammer „Hoch“
Den Unwägbarkeiten immerdar
Nichts tut, weil’s kommt
Weil’s geht und keiner weiß
Den Schritt, den Takt und wann
„Weh“ leidet subjektiv
2012-05-26 jfw