Romane & Erzählungen
Der Weihnachtsengel

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"Der Weihnachtsengel"
Veröffentlicht am 20. Mai 2012, 6 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Der Weihnachtsengel

Der Weihnachtsengel

 

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 Der Bettler Shukran ging eine lange Straße entlang.Es war Heiligabend und die meisten Menschen waren zum Gottesdienst in die Kirche gegangen. Shukran war einer der wenigen Christen, die in den 43 Tagen vor Weihnachten nicht fasteten. Besser gesagt aß er sowieso nicht so viel Fleisch. Nur wenn er durch sein betteln so viel Geld erlangte, dass er sich in einem Restaurant eine Frikadelle kaufen konnte. Da die Restaurantbesitzer 43 Tage vor Weihnachten plötzlich bemerkten, dass sie viel zu viele Frikadellen besaßen und kaum einer sie kaufen wollte wurden die Frikadellen ihm geradezu nachgeschmissen. Dadurch wurde er ein untreuer Christ. „Kein Wunder, dass ich immer noch auf der Straße lebe“, dachte er immer wieder. Aus der Kirche drang fröhlicher Gesang. Shukran wurde traurig, denn nie hatte jemand mit ihm Weihnachtslieder gesungen.  Er bog gerade in eine kleine Gasse ein, als er ein Licht sah. Er ging auf das Licht zu.

 

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Als er beim Licht ankam sah er, dass dort ein kleiner Mann mit einem Turban stand. Er war die Quelle des Lichts, denn sein Körper leuchtete grell. „ich bin Mahir der Weihnachtsengel“, piepste er. „du bist ein Weihnachtsengel“,fragte Shukran, der dachte er wäre verrückt geworden. „Immer glauben mir die Menschen nicht“, murrte Mahir. Dabei bin ich nur ein Weihnachtsengel. "Nein kein Schutzengel. Nein, kein Engel vom Herrn. Weihnachtsengel ist doch was für dich." Ich hasse Weihnachten! Das Fest wo sie ein Kind anbeten. Pah! Na ja, auf jeden Fall gebe ich dir das Glück, dass dir an Weihnachten zusteht wenn du eine Aufgabe für den gütigen Herrn erfüllst…bla, bla, bla“ „was für eine Aufgabe“, fragte Shukran. „Eine ganz einfache. Du musst nur in die Kirche gehen und vom Herrn ein frohes Fest wünschen.

 

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Er klopfte ihm auf die Schulter. „Gut gemacht! Hier ist dein Glück“, er gab Shukran einen Bierdeckel. „Was soll ich damit“, fragte dieser. „Ach ihr Menschen seit zu dumm. Was ist dein größter Wunsch?“    „ich möchte zu meiner Mutter, sie lebt in einer anderen Stadt.“ „Gut du musst nur an dem Deckel reiben und fest daran denken“, sagte Mahir. Dann zog er aus der Tasche eine Glasflasche und stellte sie auf den Boden „Komm nimm mich wieder auf“, bat er. Plötzlich leuchtete die Flasche in allen nur erdenklichen Farben. Und Mahir ebenfalls. Er formte sich zu einem hellen Strahl. Dieser Strahl wurde mit einem Kling in die Flasche hineingesogen. Als Shukran sie vom Boden aufhob sah er, dass in der Flasche nun ein kleiner Mann hockte. Dieser Mann war Mahir. „Man nennt mich auch Flaschengeist“, rief er mit seiner piepsenden Stimme. Shukran lächelte. Dann rieb er an dem Bierdeckel und wünschte sich bei seiner Mutter zu sein. 

 

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Kaum hatte er sich das gewünscht, saß er auch schon bei seiner Mutter im Wohnzimmer. Sie freute sich sehr ihn zu sehen. Und so feierten sie noch ein frohes Weihnachtsfest.

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Jasmin99 Re: Re: - Klaro...
Zitat: (Original von Schlingpflanze am 20.05.2012 - 18:49 Uhr)
Zitat: (Original von Jasmin99 am 20.05.2012 - 17:16 Uhr) Schön geschrieben, auch wenn jetzt wirklich nicht weinachten ist

Hallo Jasmin
Da hast du recht. Es ist zwar grad nicht Weihnachten aber man liest ja
auch Geschichten die im Frühling spielen obwohl es gerade Herbst ist
oder? :)

Vor langer Zeit - Antworten
Schlingpflanze Re: -
Zitat: (Original von Jasmin99 am 20.05.2012 - 17:16 Uhr) Schön geschrieben, auch wenn jetzt wirklich nicht weinachten ist

Hallo Jasmin
Da hast du recht. Es ist zwar grad nicht Weihnachten aber man liest ja
auch Geschichten die im Frühling spielen obwohl es gerade Herbst ist
oder? :)
Vor langer Zeit - Antworten
Jasmin99 Schön geschrieben, auch wenn jetzt wirklich nicht weinachten ist
Vor langer Zeit - Antworten
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