Der Tag dazwischen,
Im Leid und im Hoffen.
Nichts ist gewiss,
die Zukunft bleibt offen.
Vorbei ist die Liebe,
die Präsenz hing am Kreuz.
Ach, wenn der Funken bliebe,
und berührt uns das Heut.
Lass salben am Morgen,
was vergänglich im Grab,
hingebend die Sorgen,
wie die Liebe er gab.
Leer ist die Welt,
so traurig und grau,
fehlt der Meister am Tisch,
bin ich das Tier im Bau.
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