Humor & Satire
Ein teuflisches Geschäft - Hörbuch

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"Ein teuflisches Geschäft - Hörbuch"
Veröffentlicht am 31. März 2012, 16 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Über den Autor:

Die Pflicht des Menschen ist seine stetige Vervollkommnung. Ich versuche dies jeden Tag ein klein bisschen, zumindest wenn es durch Bücher geschieht.
Ein teuflisches Geschäft - Hörbuch

Ein teuflisches Geschäft - Hörbuch

Beschreibung

Hörbuch, also einfach genießen! (weicht geringfügig vom Text ab)

Was ich in dieses Memorandum schreibe soll niemals von jemandem gelesen werden, der meine Geschichte nicht bis zum Ende liest und mich, aufgrund gewisser Passagen, schon im Mittelteil oder gar Anfang vorverurteilt.

Mein Name ist Richard Loewenstein, bitte das „st“ nicht als „scht“ sprechen, verbindlichsten Dank. Aber eigentlich ist das auch egal. Ich arbeite als leitender Architekt in einem New Yorker Architektenbüro ein Beruf, der mich vollkommen ausfüllt, Sie werden bald lesen wie sehr sogar.

Mein Mikrokosmos ist klein, aber er ist mein. Ich besitze ein Apartment in Manhattan, schick anzusehen, vollgestellt mit modern art Verzierungen und Krimskrams, den ich in einigen schwachen Momenten erstand. Ich mag sie nicht besonders, aber eine Hassliebe hindert mich daran sie der städtischen Müllabfuhr zu übergeben. Und ich habe einen Mitbewohner, er heißt Beethoven, wie der im Film, ist aber ein Golden Retriever, sehr intelligent, meistens zumindest. Kann mir den New Yorker noch nicht bis in den 12. Stock raufapportieren.

Doch all das hat keine tiefere Bedeutsamkeit. Das ich ledig bin, da liegt der Hase im Pfeffer begraben.

In dieser Zeit, bevor mir diese seltsamen Dinge geschahen, lernte ich eine gewisse Michelle kennen, glaube ich zumindest dass sie so hieß. Nette Person, Maklerin für überteuerte Immobilien. Sie war sofort von meinem Beruf fasziniert, unterbreitete bei unserem, ich glaube es war das zweite Date, sie kenne da einen reichen Deutschen, der suche nach einem fähigen Architekten für ein Großprojekt, was aber auch sie selbst nicht näher beschreiben konnte.

Ich weiß nicht was mich geritten hatte, wollte ich sie wirklich so dringend beeindrucken, dass ich „ja“ sagen musste? Normalerweise sind solche Zuschläge über mir eigentlich unbekannte Geschäfte nicht mein Ding, aber ich habe heute die Theorie, dass es ihr kurzes Kleid und viel Alkohol gewesen sein mussten, die mich zu diesem Schritt verführten.

Am nächsten Tag stand dieser Kerl, Gründgens nannte er sich, in meinem Büro.

„Mein sehr geehrter Herr Loewenstein, meine Maklerin hat Sie mir empfohlen. Ich hoffe Sie versprach nicht zu viel?“, fragte er mit einer nasalen Stimme, die man in seinen schlimmsten Albträumen vernahm, wenn man im Traum verstarb. Der Kerl trug einen dieser tollen Maßanzüge, die Schuhe wahrscheinlich in Italien gefertigt, edle Tropenbäume waren für seinen Spazierstock gefällt worden und den perfekt sitzenden Hut hatte er auch nicht bei Woolworth erstanden.

„Ich hoffe das ebenso wenig wie Sie, aber was ist das überhaupt für ein Projekt?“ Der Deutsche grinste diabolisch, er tat es von Berufswegen her, das wurde mir später klar. „Sagen wir es handelt sich um eine Modernisierung im großen Maßstab, aber, ich glaube wir sollten erst einmal eine kleine Rundfahrt starten.“ „Danke, ich kenne den Big Apple bereits“, versuchte ich damals noch locker zu antworten. „Das meine ich nicht, folgen Sie mir!“ Und ich folgte ihm, gesteuert von Geisterhand. Wir fuhren mit dem Aufzug nach unten, stiegen in eine deutsche Nobelkarosse ein, die mehr wert war als manche Immobilie mit Einfamilienhaus und großzügigem Garten, die natürlich von einem dieser undurchsichtigen Chauffeure gelenkt wurde, der Herr fuhr nicht selbst.

„Was wissen Sie über die Bestrafung von Seelen?“, fragte er tonlos. „Meinen Sie Fegefeuer und den ganzen Kram?“ Sein behandschuhter Zeigefinger bohrte sich in meine Brust. „Genau diesen Kram meine ich.“ „Da wäre wohl ein Theologe besser, oder?“ Er reichte mir ein Glas mit einem grünlichen Getränk, von dem ich nicht wissen wollte was es enthielt, aber ich trank es tapfer und hätte es lieber lassen sollen, aber man ist erst danach klug.

„Nein, ich brauche keinen Pfaffen, ich brauche jemanden, der planen kann, ich brauche Sie.“ In diesen Worten lag etwas Drängendes, was aber danach war, daran kann ich mich nicht mehr erinnern.

Mein Gedächtnis setzt erst dann wieder ein, als ich in einem großen Raum sitze, den ich sofort als ein überdimensioniertes Wartezimmer erkannte. Eine Schlange von mehreren hunderten Personen erstreckte sich im Zick zack durch diese Halle, deren Ende ich nicht erkennen konnte.

„Ah, wie ich sehe bist du aufgewacht, Richard“, erklang die Stimme von Gründgens neben meinem Ohr, welche meine Gedanken augenblicklich schärfte, mehr als es eine intravenöse Einführung von Starbucks Kaffe hätte tun können.

„Wo bin ich?“ „Im Vorzimmer zur Hölle, hier, dein VIP Ticket.“ Ich nahm das reißfeste Papier in meine Hand und betrachtete es ausgiebig. „Satans Club Karte?“, fragte ich, den jetzt vollständig in rot gekleideten Gründgens mit dem leichenblassen Gesicht, jedoch blutroten Lippen und stark nachgezogenen Augenbrauen. „Was hast du erwartet? Folge mir durch den VIP Eingang.“ Ich war noch nie durch einen solchen gegangen und ein besonders erhebendes Gefühl war es nicht, als wir durch den Vorhang aus bunten Glitzersteinen, vorbei an zwei Muskelpaketen, die Testosteron und Anabolika schwitzten, traten.

Vor uns lagen mehrere große Gebäudekomplexe. Jeder war für bestimmte Arten von Sündern eingerichtet. „Wirkt recht klein.“ „Die Dimensionen stimmen nicht, drinnen sind die Zimmer allein um ein Vielfaches größer als alle Komplexe zusammen, aber darum geht es nicht.“ „Was waren das für Leute in der Schlange?“, fragte ich neugierig. „Verfluchte Seelen, die darauf warten eingelassen zu werden, hast du die Maschine mit den Nummernkarten am Eingang gesehen? Arbeitsämter verwenden solche Dinger auch in eurer Welt, ein herrliches Kleinod der Boshaftigkeit“, freute er sich diabolisch. „Ist hier immer so ein Betrieb?“ „Betrieb nennst du das?! Wenn sich zu Weihnachten die Ehepartner rituell die Geschenke um die Ohren hauen, dann wird es erst schlimm und auch zum Spring Break. Feiernde Studenten“, er vollführte bei diesen Worten ein Kreisbewegung mit seinem Zeigefinger an seiner Schläfe.  „Glücklicherweise haben die Katholiken vor ein paar Jahren die Vorhölle für Kinder abgeschafft, da konnten wir die Kletterburgen und Ballbecken wenigstens entfernen, hat mehr Platz geschaffen.“

Entgeistert blickte ich ihn, ob dieser nüchternen Feststellung entsetzt an. „Sieh mich nicht so verdutzt an, wir mussten schon andere logistische Probleme lösen.“

Zusammen schritten wir die Stufen zu einem der unzähligen Eingänge eines der Komplexe hinab. „Und was ist meine Aufgabe, es scheint hier doch alles in bester Ordnung zu sein!“ Er stieß die Eingangstür auf, schritt zügig zu einer der unzähligen anderen undöffnete sie theatralisch. „Sieh hinein und dann wage es noch einmal, mir in die Augen zu sehen und zu sagen es sei alles in bester Ordnung!“

In diesem Raum, oder besser gesagt einer eigenen Abteilung dieses Raumes, der so gar nicht mit dem menschlichen Verstand erfassbar war, standen einige Männer, unter ihnen Richard Nixon und blickten auf eine graue Wand, während ihnen gelangweilte Teufel auf die Rücken peitschten. Es war ein hypnotischer Anblick, wie die Peitschen periodisch auf die vernarbten Rücken schlugen.

„Präsident Nixon?“, fragte ich ungläubig. „Ja, du fragst dich wohl zu Recht warum ich hier bin. Der verfluchte CIA ist schuld daran.“ Mit noch größerer Verwirrung blickte ich ihn daraufhin an. „Eigentlich wollte ich wissen, Sie sehen nicht wirklich leidend aus.“ Er grinste wie damals, kurz bevor David Frost damit begann ihm vor einem millionen Fernsehpublikum Fragen über seine Amtsverfehlungen zu stellen. „Ich war amerikanischer Präsident, Jungchen, da erlabt man wahrlich schlimmere Dinge.“

Gründgens stampfte wütend auf. „Und da entblößt sich die Misere! Was nutzt Bestrafung, wenn sie kein Leiden hervorruft, wir sind hier in der Hölle und nicht im Altenheim!“, schrie er erbost durch den Raum. „Sollen wir Bilder von Obama an der grauen Wand befestigen? Auf dem Schild steht doch was von Republikanerbestrafung. Und was ist für einen Republikaner schlimmer als ein demokratischer Präsident?“, fragte ich den Teufel, ernsthaft. Dieser zog mich an seine Seite. „Jetzt sind wir auf der Richtigen Spur, du denkst in den richtigen Bahnen. Und so fahre fort, kleine und große Peinigungen, die diesen Ort wieder zu einem durchorganisierten Hort der Leiden machen!“

Ich erinnere mich an den in meine Richtung rasenden Spazierstock, dann wird es wieder dunkel, erneuter Filmriss.

Ich erwache in meinem Apartment, Beethoven leckt mein Gesicht und hat die Leine in der Schnauze. Nach kurzem überlegen, was er mir damit sagen will, gehe ich mit ihm Gassi und beginne mir wirre Bestrafungsformen der Moderne auszudenken.

In den folgenden Tagen arbeitete ich härter als ich es je von mir gedacht hätte. Michelle schien meine Telefonnummer nur noch dazu zu gebrauchen, um nachzufragen, wie ich den voran käme. Und auch der Teufel suchte mich immer mal wieder auf um meine neuesten Ideen zu überfliegen.

Nach einer knappen Woche hatte ich meine Energie vollständig verbraucht und auch meine geistige Denkkraft. Mein Gehirn fühlte sich wie ein ausgewrungener Schwamm an.

Geschäftig setzte man meine Pläne in der Hölle um. Das ein solches Unternehmen, wie es Gründgens nannte, solche Kapazitäten an freien Arbeitern besaß war auch für mich erstaunlich. Tausendschaften beackerten meine Entwürfe.

Der oberste Bauherr, den man mir zur Seite stellte, nannte sich Lucifer, in der englischen Schreibweise mit einem „c“, da er aus Portsmouth stammte. Gründgens war wirklich Deutscher, aus der Harzregion, irgendwo bei Schierke und Elend.

Ein paar Monate waren ins Land gezogen, in den Staaten hatte man das allgemeine Gesundheitssystem eingeführt, viele Republikaner bezeichneten als Regression zum Sozialismus und ich erhielt in dieser Zeit nicht unerhebliche Mengen an Geld auf mein Konto überwiesen, von einer diabolischen Bank mit dem Decknamen „Lehman Brothers“.

Dann war es soweit, Einweihungstag meiner Konstruktion. In seinen besten Anzug gekleidet stand der Teufel mit einer großen Schere und durchschnitt das rote Stoffband. „Damit eröffne ich das Leiden von morgen! Viel Vergnügen, Folterknechte!“

Schon während alle das Konstrukt betraten wurde ein klar; am Bau hatte man gepfuscht, der Punkt, den ich mir erhofft hatte.               

„Was ist los?! Lucifer?!“, schrie ihn sein Vorgesetzter an. Dieser wurde so bleich, wie es in der Hölle, bei permanent hohen Temperaturen eigentlich gar nicht ging und begann wie ein Springbrunnen Worte zu sprudeln. „Einige der Bauarbeiter haben Bewehrungsstähle geklaut, bei Mangel an passendem Zement haben sie anderen verwendet, der dem Beton andere Eigenschaften gegeben hat, das Anmachwasser war teilweise nicht astrein…da kam eben eins zum anderen.“ „Warum hast du diese Nieten nicht bestraft?“ „Was hätte ich denn machen sollen? Unsere herkömmlichen Bestrafungen waren nutzlos und die Arbeitsgenehmigung entziehen? Wohin hätte man sie abschieben sollen?“ Der Teufel ruderte mit den Armen. „Was weiß ich denn, in den Himmel, bei Nektar und Ambrosia umgeben von lauter Langweilern hätten die schon bald wieder nach der Hölle verlangt!“

Jetzt wandte sich der Fürst des Höllenfeuers, das man manchmal als Barbecue missbrauchte, an mich. „Du hast es gewusst, gib es zu!“ „Und wie hätte ich das merken sollen? Ich bin meinen Verpflichtungen auf der Erde nachgekommen.“

Hinter dem Rücken des obersten Teufels schwangen sich die durchhängenden Böden zu ihren wildesten Kapriolen auf und ließen ein Stockwerk nach dem anderen ohne Boden und Decke zurück und auch die tragenden Wände ließen jetzt, da keine aussteifenden Teile mehr vorhanden waren, an Tragfähigkeit nach. Ein netter Anblick, wie das Konstrukt in sich zusammenfiel und hunderte erboste Folterknechte aus den Trümmern krabbelten und ihre Wut an nahen Stahlbetonbauteilen ausließen, was ihnen nicht unerhebliche Schmerzen bescherte.

„Gut, du hast gewonnen. Ich lass dich frei, dafür wirst du aber dein gesamtes Geld zurückgeben müssen“, mahnte der Höllenfürst im Advokatentonfall.

Damit war ich aus der Sache glimpflich herausgekommen, denn ich hatte keinen Cent des mir überwiesenen Geldes ausgegeben. Doch wir hatten keinen schriftlichen Vertrag über etwaige weitere Bestrafungen geschlossen, so brannte mein Apartment aus, Michelle hatte plötzlich einen neuen festen Freund und mein Hund verließ mich für die läufige Dalmatinerhündin meines besten Freundes.

Ich selbst zog daraus die Konsequenzen, kündigte meinen Job und zog nach Anchorage, Alaska. Hier habe ich als Architekt neu angefangen. Alle sind nett, aber der viele Schnee geht mir ein wenig auf den Geist.

Hiermit beende ich meine Aufzeichnungen und hoffe von diesen bösen Geistern nie wieder behelligt zu werden. Bisher habe ich deswegen keine externe Person eingeweiht und so soll es auch bleiben, denn ich habe den dringenden Verdacht, man könne mich für verrückt halten, was ich aber nicht bin, wie der Leser hoffentlich feststellt. Wofür ich einen Beweis erbringen werde; ich lebe jetzt in Alaska, werde aber nicht für Sarah Palin bei den nächsten Wahlen stimmen, die hier Gouverneurin war. Ich bin doch nicht verrückt im Kopf!

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RogerWright
Die Pflicht des Menschen ist seine stetige Vervollkommnung. Ich versuche dies jeden Tag ein klein bisschen, zumindest wenn es durch Bücher geschieht.

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RogerWright Re: Ich finde es toll,... -
Zitat: (Original von Fianna am 02.04.2012 - 23:46 Uhr) ...wie du den verschiedenen Charakteren unterschiediche Stimmen gibst und auch die Geschichte an sich ist dir gut gelungen.
Wirklich unterhaltsam, sowohl in gelesener als auch gehörter Form.

Ich würde mich über weitere Hörbücher freuen!

Liebe Grüße
Fianna


Danke für die netten Worte!
es ist evident, dass die Fihuren unterschiedliche Stimmen haben, sonst würde man sie doch gar nicht unterscheiden können, so viel Mühe sollte man sich schon machen, wenn man etwas entstehen lassen will, was den Zuhörer auch in eine vorstellbare Welt führt.

Mal sehen, was ich als Nächstes mache, es ist aber nicht leicht, denn so viele unterschiedliche Stimmen kann ich dann doch nicht erzeugen, vielleicht gibt es bei meinen Texten da noch irgendwas mit Limitierung der Personenzahl - mal sehen.
Vor langer Zeit - Antworten
Fianna Ich finde es toll,... - ...wie du den verschiedenen Charakteren unterschiediche Stimmen gibst und auch die Geschichte an sich ist dir gut gelungen.
Wirklich unterhaltsam, sowohl in gelesener als auch gehörter Form.

Ich würde mich über weitere Hörbücher freuen!

Liebe Grüße
Fianna
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Re: Sehr schön gemacht! -
Zitat: (Original von RogerWright am 31.03.2012 - 20:14 Uhr)
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 31.03.2012 - 19:47 Uhr) Ich bewundere Deinen Mut - dazu konnte ich mich bisher nicht durchringen. Was Deinen Dialekt anbelangt, mach Dir keine Sorgen. Ich persönlich spreche leider reinstes Hochdeutsch, obwohl ich gerne einen kleinen Einschlag hätte.Wirklich toll gemacht!

Beste Grüße

Dok


Danke für die Blumen - habe mich auch bemüht keinen Einschlag zu zeigen, aber bei den Zischlauten merkt man es deutlich aus welcher Region Deutschlands man kommt.


Ein Dialekt ist gelebte Sprache, Roger. Meine Mutter beispielsweise stammt aus Luxemburg. Dort spricht man nicht französisch oder deutsch, sondern "Litzebuja" - das ist eine sonderliche Mischung, die sich vermutlich irgendwann mal vom Deutschen abgespaltet hat, so ähnlich wie holländisch. Leider habe ich das nie gelernt, was ich heute bereue.

Beste Grüße

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
RogerWright Re: Sehr schön gemacht! -
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 31.03.2012 - 19:47 Uhr) Ich bewundere Deinen Mut - dazu konnte ich mich bisher nicht durchringen. Was Deinen Dialekt anbelangt, mach Dir keine Sorgen. Ich persönlich spreche leider reinstes Hochdeutsch, obwohl ich gerne einen kleinen Einschlag hätte.Wirklich toll gemacht!

Beste Grüße

Dok


Danke für die Blumen - habe mich auch bemüht keinen Einschlag zu zeigen, aber bei den Zischlauten merkt man es deutlich aus welcher Region Deutschlands man kommt.
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Sehr schön gemacht! - Ich bewundere Deinen Mut - dazu konnte ich mich bisher nicht durchringen. Was Deinen Dialekt anbelangt, mach Dir keine Sorgen. Ich persönlich spreche leider reinstes Hochdeutsch, obwohl ich gerne einen kleinen Einschlag hätte.Wirklich toll gemacht!

Beste Grüße

Dok
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