Lupenrein, doch trübes Auge,
mächtig fein und schöner Glaube.
Steht er nun im Machtzenit.
Auch der Gerhard, der steht mit.
Gasprom fließt unendlich zu,
er, der Gerhard hat sein Ruh.
Und der Wladimier im Kremel,
rückt sich seiner Füße Schemel.
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