Fantasy & Horror
Zwergenherz - 1 - Die Sieben Schriften

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"Zwergenherz - 1 - Die Sieben Schriften"
Veröffentlicht am 26. Februar 2012, 18 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

Naja, immer etwas schräg drauf, nie richtig bei der Sache, kann mich nicht konzentrieren, wenn ich es nicht will und sehr leicht abzulenken.Ich bin aber ziemlich nett (und nervig) wenn man mich mal kennt, selbstkritisch und beeinflussbar, aber immer noch irgendwie gut drauf ... glaub ich :D
Zwergenherz - 1 - Die Sieben Schriften

Zwergenherz - 1 - Die Sieben Schriften

Beschreibung

Ich widme dieses Buch einem meiner besten Freunde. Mögen unsere Zwergenherzen noch lange im Takt der Steine schlagen! © Richard Rohner 2012

Kapitel 1 - Ehrlichkeit währt am längsten

„Hey! He, Perren! Bruderherz, aufstehen!“

Schlaftrunken rieb sich Perren die Augen.

Für seine siebzehn Jahre war er relativ kurz geraten, kaum zwei Schritte war er groß. Sein jüngerer Zwillingsbruder, Neral, dagegen überragte ihn dagegen um fast eine Handbreit. Zweieiige Zwillinge eben.

Perrens längliches, braunes Haar stand ihm vom Kopf ab und schaffte es trotzdem irgendwie in seine Augen zu fallen. Mit einer seiner großen, Hände schob er sie aus dem Weg um sich umsehen zu können.

Er lag auf einer kleinen Strohmatte in seiner Kammer, welche gerade einmal zwei Schritte hoch und zwei auf zwei geräumig war. In der niedrigen Tür stand Neral, seine provisorische Spitzhacke in der einen, eine kleine Gallachit-Lampe in der anderen Hand.

Bei Gallachit handelte es sich um ein mysteriöses Mineral, das in Kristall und Metallform vorliegen zu schien. Eine seiner Eigenschaften war ein helles Leuchten, wenn man es anzündete, eine andere die heilende Wirkung, die es als Pulver, in Wasser gelöst, hatte.

Ungeduldig zog sich Neral an seinen wenigen, blonden Bartfransen, die ihm aus dem Kinn sprossen.

„Perren, komm schon, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Wir müssen unsere Erträge zusammensammeln und im Dorf verkaufen. Heute ist Mittwoch, also Markttag.“

„Schon wieder?“ stöhnte Perren.

„Jaah“, sagte Neral und lächelte, „schon wieder.“

 

Missmutig packte Perren seinen großen Wolfslederbeutel mit Allem voll, dass die Beiden in den letzten Tagen ausgebuddelt hatten. Überall in den vielen Schächten die dir Brüder in ihren berg hinein gegraben hatten fanden sich wertvolle Mineralien, schöne Steine und farbige Kristalle.

Seit sie alt genug waren um allein zu leben, hatten sie sich aus dem Dorf abgesetzt und waren in eine nicht allzu weit entfernte Höhle gezogen, in der es angeblich spuken sollte.

Durch harte Arbeit hatten die Jungen tiefe Schächte in Erde und Fels geschlagen und sich nach und nach ein kleines Reich unter der Erde erschaffen. Als sie nach mehreren Wochen auf eine große Tropfsteinhöhle im Inneren des Berges stießen, beschlossen sie sich dort anzusiedeln.

Nun, einige Jahre später, verkauften sie gelegentlich die Erze, Kristalle, Steine und Mineralien die sie unter Tage fanden um sich neues Werkzeug und gelegentlich Kleidung zu kaufen. Nahrung benötigten sie nur im Winter, da sie in den Wäldern um den Berg herum tiefe Löcher als Wildfallen angelegt hatten und ansonsten selbst ein paar Pflanzen im Schein ihrer Gallachit-Lampen zogen.

Perren wurde aus seinen Gedanken gerissen, als ihn plötzlich ein spitzer Bergkristall in die Handfläche stach.

Mitleidlos besah er den winzigen Kratzer in der starken Hornhaut seiner Handballen, nicht einmal Blut floss. Er schnaubte belustigt.

Nachdem er und sein Bruder nach etwa einer Stunde sicher waren, Alles verstaut zu haben begannen sie damit ihre prall mit Kristallen gefüllten Säcke an die Oberfläche zu schleifen.

Einen Lederriemen zwischen den starken Zähnen und die grünblauen Augen zu Schlitzen verengt zog sich Perren Stück für Stück an der bloßen Strickleiter hoch, die ihnen als Aufstieg diente. Das Schwanken der Leiter war er mittlerweile gewohnt, nur war er einfach nicht Schwindelfrei. Vielleicht einer der gründe warum er tief im Erdboden hauste. Aber auch ein Grund dafür, dass er seinen kleinen Bruder bewunderte; Er hatte Nearl noch nie im Angesicht der Leiter Angst haben sehen… was andererseits vielleicht auch daran liegen könnte, dass er immer als Erster loskletterte.

Keuchend zog sich Perren die letzte Sprosse nach oben, Schweiß fiel von seinem baren Oberkörper. Alles was er trug war eine zerfetzte Lederhose, nicht weil er nichts anderes hatte, sondern weil er nichts anderes wollte.

Als sich Neral mit einem Jauchzen aus dem Loch beförderte, griff er in seinen Beutel und zog daraus zwei, mehr oder weniger saubere, Hemden hervor. Perren sah ihn Stirn runzelnd an.

„Besser als Nichts“ grinste sein Bruder und zuckte die ebenfalls nackten Schultern.

Während er sich das kratzige Leinenhemd anzog, lief Perren aus dem Vorsprung, unter dem sie standen, heraus.

Ein frischer, würziger Duft umspielte seine Nase, die er kurzerhand mit einem kräftigen Niesen vom Staub befreite. Eine breite Palette von Farben tat sich vor ihm auf; Gewaltige Bäume in allen Grüntönen streckten sich dem Himmel entgegen, pralle Büsche schwollen wie Unkraut überall aus dem Boden hervor, Beerensträucher und Blumen in den schillernsten Farben wuchsen um die Wette und kecke Eichhörnchen jubilierten im Sonnenschein um die Wette. Irgendwo im Wald hörte man das sanfte Gurgeln des brackigen Bächleins, das in der Nähe wuchs.

Noch einmal atmete Perren tief durch, dann lief er zu einer Baumgruppe, die einen hohlen Kreis bildeten. Daraus zog er mit einiger Anstrengung ein winziges Fischerboot mit stählernen Metallfüßen. Statt einer Galionsfigur war am Bug ein kleiner Kopf aus glitzerndem Metall angebracht. Perren wuchtete sich hinein und legte die Hand auf die Ruderstange.

„Na, Hopp! Es gibt Arbeit, Langelohn!“ brummte er.

Zwei kleine Äuglein in stechendem Gelb loderten an dem kleinen Bootskopf auf.

Jai, jai“ quietschte das Boot und begann mit seinen kleinen Beinen wieder in Richtung des Vorsprungs zu laufen in dem noch Neral wartete.

Die Nussschale auf Füßen schüttelte Perren heftig durch. Es war wirklich nicht angenehm in Langelohn zu reisen. Plötzlich stoppte das Boot abrupt und schleuderte den Jungen, gerade als er nicht aufgepasst hatte, vorneweg über die Reling.

Mit rotem Kopf rappelte er sich unter dem schallenden Gelächter seines Zwillingsbruders auf, bis er selbst anfing zu lachen.

Schwer atmend hieften die beiden die Säcke in Langelohn.

„Sag mal“, schnaufte Neral, „Wir haben diesen Boot-Golem seit drei Jahren. Ich gebe es auf, zu versuchen zu erraten, warum du ihn Langelohn genannt hast. Also, sagst du es mir, Bruderherz?“

Perren lächelte geheimnisvoll. Er schnallte den zweiten Sack fest und legte seine Hand auf den Bootskopf.

„Lauf zum Marktplatz, Langelohn.“

Jai, jai.“ erschallte die automatisierte Antwort.

Schnell wischte er sich dann den Schmutz an der Hose ab, womit er es nur noch schlimmer machte und begann hinter dem Boot herzulaufen.

„Ich hab ihn so genannt, weil sich der Name reimt!“ rief er über die Schulter.

Neral stand noch einige Momente einfach da und kratzte seinen blonden Stoppelkopf.

„Ach, Bruder… das reimt sich nicht.“ grinste er in sich hinein und rannte hinter Perren und dem Golem her, um sie noch einzuholen.

 

Stöhnend lies sich Perren eine Stunde später neben seinen Bruder auf den Rand des Marktplatzbrunnens von Lanzenheim plumpsen. Langelohn stand vor ihnen und schüttelte sich wie ein Hund, der Wasser aus seinem Fell wedeln wollte.

Neral wischte sich den Schweiß von der Stirn.

„Wir… sollten…“ er hustete laut.

Perren nickte und wuchtete sich wieder hoch. Er formte die Hände zu einer Schale und begann gierig aus dem Brunnen zu trinken.

Dann wandte er sich um und begann aus einem Fach an der Steuerbordseite des Golems lange Stangen zu ziehen und in kleine Löcher am Rand des Bootes zu schrauben. Neral spannte derweil ein bräunliches Leinentuch an den Stangen entlang und befestigte es mit dünnen Lederschnüren an kleinen Haken. Sie hatten kaum einige Minuten damit zugebracht, ihren kleinen Marktstand aufzubauen, als sie auch schon fertig waren.

Perren trat abschätzend einige Schritte zurück.

„So weit, so gut. Aber wir sollten die Säcke noch anders… AU!“ jaulend fiel er rücklings gegen den Brunnen und schlug sich den Kopf an einem Stein an, der kunstvoll hineingearbeitet war.

Ein stechender Schmerz zog in Perrens linkem Fuß.

„Halt still, du Idiot!“ polterte Neral und zog eine kleine Zange aus zwei aneinander geschraubten Nägeln aus seinem Gürtel.

Perren brüllte laut auf, als sein Zwilling die gewagte Konstruktion in sein Fleisch bohrte, anscheinend um etwas herauszuziehen.

 

Neral zog mit einem bestimmten Ruck den Kiesel aus dem Fuß seines Bruders. Ein widerliches Schmatzen ertönte und mit einem kleinen Blutfluss löste sich ein leuchtend roter Kristall aus dem Fußballen.

Er staunte. Sein Fachwissen über die Lehre der Edelsteine verriet ihm augenblicklich, was für einen Stein er vor sich hatte. Seine eisblauen Augen weiteten sich.

„Was habt ihr denn da Schönes?“ grollte eine Stimme neben seinem Ohr.

Neral fuhr herum. Vor ihm stand, leicht gebeugt, ein Mann der trotz der Hitze einen dicken Pelzmantel trug. Sein talgiges, langes Haar fiel wie eine schwarze Welle aus gefetteten Wollfäden über seine Schultern und umrahmte sein Schweinegesicht. Fast hätte ihn Neral für einen Orcen gehalten, einen Nachfahren eines Orks und eines Menschen.

„N… Nichts!“ stammelte er.

„Gib schon her, Junge!“ schnaubte der Dicke und streckte eine seiner beringten Wursthände aus um sich den Kristall zu packen.

Doch Perren war schneller.

Er hatte seinem Bruder mit der Flinkheit einer Katze den Stein aus der offenen Hand gerissen und in den Mund gesteckt. Vorsichtig lutschte er Blut und Straßendreck ab, bevor er vorsichtig das rote Kleinod herausnahm und ausspuckte.

„Dieser Stein gehört uns. Wie Alles bei uns könnte ihr ihn auch kaufen“, er deutete auf ihren Stand, „aber das wird nicht billig für euch… edler… Herr.“

„Na gut, was soll das Ding kosten? Ich zahle jeden Preis!“ fauchte der Mann.

Perren spie noch einmal aus, weil er den intensiven Geschmack von Pferdeäpfeln nicht aus dem Mund bekam.

„Eintausend Silberlinge. Das sind hundert Goldstücke.“ Sagte er und begann, wie gleichgültig, den Stein an seinem Hemd zu trocknen.

Dem Dicken dagegen fiel die Kinnlade herunter.

„Das… das ist doch ein schlechter Witz, du vermaledeiter Bengel!“, tobte er, “so viel hat Niemand und so viel wird dir auch Niemand zahlen! Ich gebe dir 10 Goldstücke, höchstens!“

„Hmmm… Nein. Noch einen schönen Tag, der Herr. Oder interessiert ihr euch eventuell für einen Basalt? Einen Bergkristall? Einen Tameriten, oder gar einen Topas?“

Fluchend zog der dicke Kaufmann unter vielen schmunzelnden Blicken davon. Bald darauf strömten viele andere Leute zu dem Stand der Beiden. Menschen, Zwerge, Elfen und sogar der ein oder andere Hügelländer gesellte sich zu ihnen und fragte nach dem tatsächlichen Preis des roten Steines.

Doch jedes Mal erhielten sie dieselbe Antwort, nämlich, dass der Stein unverkäuflich sei, aber ob die Herrschaften sich vielleicht für ein anderes Schmuckstück interessieren würden.

Tatsächlich verkauften die Brüder mehr als bei ihren beiden letzten Marktbesuchen zusammen. Allerdings hatten sie nur Augen für den Stein, welcher im Licht der zwei Sonnen von Akurial rote Muster auf ihre Gesichter warf.

 

Als der späte Nachmittag anbrach begannen sie ihren Stand wieder zusammenzuräumen. Sie hatten beinahe Alles zusammengepackt, als ein muskulöser Zwerg in einem weiten, weißen Gewand unter seiner schweren, silberfarbenen Rüstung auf sie zugetrottet kam. Seufzend grüßte er sie und wollte sich gerade weiterschleppen, als sein Blick auf einen ihrer fast leeren Beutel fiel.

„Ihr verkauft Edelsteine?“

„Ja, aber wir haben nur noch wenige. Sucht euch aber aus, was ihr möchtet, Herr, ihr seht so traurig aus, dass ich euch einen netten Rabatt machen will“ sagte Perren zuvorkommend.

Neral schüttelte den Kopf.

Er ist der perfekte Händler, dachte er belustigt.

„Nein, ihr versteht mich falsch. Ich suche einen Stein, den ich verloren habe. Er ist klein, rot und sehr, sehr scharf. Habt ihr ihn zufällig gesehen?“, sagte der Zwerg, während Perrens linker Fuß unruhig zuckte.

Neral holte tief Luft.

„Könntet ihr den Stein näher beschreiben?“

„Ja, ja, es ist, ich weiß nicht ob euch das etwas sagt, ein Blutsaphir. Man nennt ihn auch…“

„Yachorolit.“ seufzten die Brüder wie aus einem Munde.

Der Zwerg machte große Augen.

„Habt ihr ihn gesehen?“

Die Zwillinge tauschten entmutigte Blicke aus. Sie wussten Beide, was das einzig richtige war.

„Wir… wir haben ihn gefunden. Heute Morgen“

Langsam schnürte Perren seine Tasche auf und zog den Stein hervor.

Zu ihrer Überraschung vollführte der kleine Mann Freudensprünge, trotz seiner massiven Rüstung.

„Danke, Danke! Ihr habt keine Ahnung wie viel mir dieser Stein bedeutet, wie kann ich das jemals wieder gut machen?“, strahlte der Zwerg, „mein Name ist übrigens Firix. Firix der Steinschleifer.“

Neral lächelte.

„Ehrlichkeit ist wichtig. Wenn wir nicht ehrlich sind…“

„…wer soll es in dieser Welt sonst sein?“ beendete Perren seinen Satz.

Firix sah die Beiden erst nachdenklich an, dann auf ihren Boots-Golem und deutete schließlich darauf.

„Habt ihr den etwa selbst gebaut?“ staute er.

„Ja.“ antwortete Neral stolz, „ich hab ihn gebaut und mein Bruder hat ihn erweckt. Wir sind ganz gut darin.“

Der Zwerg zog die braunen Augenbrauen hoch.

„Kann ich vielleicht ein Stück mit euch reisen?“ fragte er, wie beiläufig.

Die Brüder sahen sich erneut an.

„Wenn ihr wollt, edler Herr?“

„Na dann, Nichts wie los!“ polterte Firix.

Schnell packten die Jungen ihre restlichen Sachen und setzten Langelohn in Bewegung.

Zu Dritt bummelten sie in Richtung des Sonnenuntergangs, nach Westen, wo ihre Höhle lag. Quietschend rumpelte der Golem vor ihnen her.

„Sagt mal ihr Beiden“, begann der Zwerg und lächelte schelmisch, „wollt ihr Schmiede werden?“

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Über den Autor

TerrephilovanQ
Naja, immer etwas schräg drauf, nie richtig bei der Sache, kann mich nicht konzentrieren, wenn ich es nicht will und sehr leicht abzulenken.Ich bin aber ziemlich nett (und nervig) wenn man mich mal kennt, selbstkritisch und beeinflussbar, aber immer noch irgendwie gut drauf ... glaub ich :D

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TerrephilovanQ Re: Für eine Fantasy-Geschichte... -
Zitat: (Original von Undefiniert am 02.04.2012 - 12:54 Uhr) Ich bin wirklich kein Fantasy-Fan...Aber das hat mir ganz gut gefallen. ich mag Langelohn, den find ich irgendwie cool.
Außerdem kannst du sehr gute Dialoge schreiben.
Noch schnell ein bisschen kritik: Als sich der Stein in den Fuß bohrt und sie ihn daraufhin mit großer Mühe herausziehen, wobei offenbar blut fließt, müsste die Wunde dann nicht versorgt werden? ich hätte es gut gefunden, wenn du das noch einmal erwähnt hättest, beispielsweise dass Perren humpelt oder seinen schmerzenden Fuß hält...
Hat mir gefallen, nehm mir jetzt teil zwei vor.

Oh, stimmt ja O.o
Daran hatte ich garnicht mehr gedacht, das werd ich gleich mal korrigieren ;)

Vor langer Zeit - Antworten
Undefiniert Für eine Fantasy-Geschichte... - Ich bin wirklich kein Fantasy-Fan...Aber das hat mir ganz gut gefallen. ich mag Langelohn, den find ich irgendwie cool.
Außerdem kannst du sehr gute Dialoge schreiben.
Noch schnell ein bisschen kritik: Als sich der Stein in den Fuß bohrt und sie ihn daraufhin mit großer Mühe herausziehen, wobei offenbar blut fließt, müsste die Wunde dann nicht versorgt werden? ich hätte es gut gefunden, wenn du das noch einmal erwähnt hättest, beispielsweise dass Perren humpelt oder seinen schmerzenden Fuß hält...
Hat mir gefallen, nehm mir jetzt teil zwei vor.
Vor langer Zeit - Antworten
TerrephilovanQ Re: -
Zitat: (Original von EagleWriter am 26.03.2012 - 17:34 Uhr) Wasn hier los.. irgendein Gast ein paar Dutzend mal hintereinander mit 1 Stern bewertet.... Leute gibts....

Ja, genau das mein ich. Das ist so gemein, jetzt ist meine ganze Statistik fürn A... Naja. Aber ich mach das wieder ;)
Wäre ja schwach, wenn der große Terrephilo das nicht wieder hinbiegen könnte :DD
Vor langer Zeit - Antworten
EagleWriter Wasn hier los.. irgendein Gast ein paar Dutzend mal hintereinander mit 1 Stern bewertet.... Leute gibts....
Vor langer Zeit - Antworten
scrittura Re: Re: -
Zitat: (Original von TerrephilovanQ am 17.03.2012 - 13:21 Uhr)
Zitat: (Original von scrittura am 17.03.2012 - 11:40 Uhr) Aii toll *-*
ich weiß ja nicht wie du sie gedanklich konstruiert hast, aber ich hatte beim Lesen die ganze Zeit zwei aufgewckte kleine Zwergen im Kopf, die herumhopsen x)
Hat richtig Spaß gemacht zu lesen :D

alles liebe, Fiona


Oje, die Brüder sind Menschen! Kommt das so schlecht rüber? :D


haha Also ich habe an Zwerge gedacht xD

wahrscheinlich wegen dem Titel, und Zwerge sind doch berühmt für Bergbau arbeiten und Perren ist doch klein geraten :D

Du könntest ja darauf hinweisen, damit es eindeutiger wird
"Für einen siebzehnjährigen Menschen war er relativ kurz geraten"
oder so

haha für mich sind das Zwerge ;P
Vor langer Zeit - Antworten
TerrephilovanQ Re: -
Zitat: (Original von scrittura am 17.03.2012 - 11:40 Uhr) Aii toll *-*
ich weiß ja nicht wie du sie gedanklich konstruiert hast, aber ich hatte beim Lesen die ganze Zeit zwei aufgewckte kleine Zwergen im Kopf, die herumhopsen x)
Hat richtig Spaß gemacht zu lesen :D

alles liebe, Fiona


Oje, die Brüder sind Menschen! Kommt das so schlecht rüber? :D
Vor langer Zeit - Antworten
scrittura Aii toll *-*
ich weiß ja nicht wie du sie gedanklich konstruiert hast, aber ich hatte beim Lesen die ganze Zeit zwei aufgewckte kleine Zwergen im Kopf, die herumhopsen x)
Hat richtig Spaß gemacht zu lesen :D

alles liebe, Fiona
Vor langer Zeit - Antworten
TerrephilovanQ Re: Re: Re: Re: Re: -
Zitat: (Original von Kenshin am 15.03.2012 - 19:10 Uhr) Ok, werde ich da vielleicht nochmal reinlesen und ich fühle mich nicht angegriffen. Kein Problem ;)

Okay, Danke :D
Viel Spaß beim lesen ^_^
Vor langer Zeit - Antworten
Kenshin Re: Re: Re: Re: -
Zitat: (Original von TerrephilovanQ am 15.03.2012 - 18:33 Uhr)
Zitat: (Original von Kenshin am 15.03.2012 - 18:31 Uhr) Das eben konnte ich ja nicht wissen ( ob dies beabsichtigt war oder nicht ), dann können ja vielleicht noch die nächsten Teile meinen Geschmack treffen ^^

Ich wollte dich nicht angreifen :O
Natürlich konntest du das nicht wissen ;)
Aber ich denke, dass dir Teil 2 auch nicht groß gefallen wird, wenn du Teil 1 nicht mochtest, ab Teil 3 vielleicht wieder, der ist aber leider noch in Bearbeitung. Wenn du ein "erwachseneres" Buch suchst, würde ich dir "Elfenblut" empfehlen. Das ist grade meins Bestling ;)

Viel Spaß,
Richard


Ok, werde ich da vielleicht nochmal reinlesen und ich fühle mich nicht angegriffen. Kein Problem ;)
Vor langer Zeit - Antworten
TerrephilovanQ Re: Re: Re: -
Zitat: (Original von Kenshin am 15.03.2012 - 18:31 Uhr) Das eben konnte ich ja nicht wissen ( ob dies beabsichtigt war oder nicht ), dann können ja vielleicht noch die nächsten Teile meinen Geschmack treffen ^^

Ich wollte dich nicht angreifen :O
Natürlich konntest du das nicht wissen ;)
Aber ich denke, dass dir Teil 2 auch nicht groß gefallen wird, wenn du Teil 1 nicht mochtest, ab Teil 3 vielleicht wieder, der ist aber leider noch in Bearbeitung. Wenn du ein "erwachseneres" Buch suchst, würde ich dir "Elfenblut" empfehlen. Das ist grade meins Bestling ;)

Viel Spaß,
Richard
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