Gedichte
Ein dunkler Himmel

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"Ein dunkler Himmel"
Veröffentlicht am 15. Januar 2012, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

bin im Herzen fröhlich
Ein dunkler Himmel

Ein dunkler Himmel

Ich schau in ein dunklen Himmel,

ganz schwarz und Sternenleer.

Fühl mich gerade wie ein Lümmel,

ohn' Schutz und ohn' Gewähr.

 

Was folgt auf meinen Wegen,

wenn mich die Treu nicht kennt?

Wird all mein eitles Streben

als Spreu vom Wind getrennt?

 

Kein Mensch lebt sich alleine,

ist nur ein Teil vom Teil.

Baut er die Lieb zum Scheine,

schenkt sie ihm kein Verweil.

 

Sterne sind auch mir zugegen,

verhangen ist ihr Firmament,

dass in der Nacht ich irr auf Wegen

wo keiner fragt, was Liebe trennt.


Copyright © mozimi 2012/01

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bin im Herzen fröhlich

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mozimi Re: Re: Re: ewiges Thema gut ins Bild gebracht! -
Zitat: (Original von Gast am 15.01.2012 - 17:27 Uhr)
Zitat: (Original von mozimi am 15.01.2012 - 17:02 Uhr)
Zitat: (Original von Gast am 15.01.2012 - 16:49 Uhr) Wir sind nur ein Staubkorn in diesen Weiten und trotzdem hinterlassen wir Spuren. Sicher nicht die , die wir vermeinen. Nicht das, was wir reflektieren.
Wir sind niemals wirklich allein.

Schönen Restsonntag und guten Start
Bine

Hab Dank,
ich sah gestern Abend wirklich in einen stockdunklen Himmel, ohne "Lichtverschmutzung", wie sie überall typisch ist, jedenfalls bei uns und in Mitteleuropa. Wenn bei verhangenem Himmel das Licht der großen Emitenten, der Städte und Industrieanlagen eine helle Welt erscheinen lässt...Das war ein wirklich besonderes Erlebnis...
LG Uwe

Ja, dies ist genau so gigantisch,wie die Stille zu erleben, ohne das Grundrauschen, was uns stetig umgibt. Schön , wenn Du es erfühlen
kannst.
Bine

Freut mich, wenn es gelungen erscheint....immerhin ist es eben diese natürliche Erscheinung mit dem natürlichen, menschlichen Sein zu verbinden und darin lebendig zu machen...Sterne sind auch Menschen, sie führen auf Wegen,..., und die erste Person will den direkten Bezug des Lesers,..., Wer die Verdunklung zeugt, das bleibt offen...lässt jedoch den Bezug und damit die Schleife in die erste Strophe zu, dass es etwas mit dem Denken und Glauben und dem körperlichen Wahrnehmen zu tun hat...Also was wer wahr nimmt,..., ist sein freier Wille weit vor der Bewusstheit durch den Glauben gelegt,...förmlich im Firmament, gerade da wo die Sterne und wo auch der Stern von Bethlehem ist und war,...wahr,...seltsam dass nur der Buchstabe H das different macht,...ein Laut der gar nicht laut zu sprechen geht,..., ist doch seltsam, oder...?
Vor langer Zeit - Antworten
Gast Re: Re: ewiges Thema gut ins Bild gebracht! -
Zitat: (Original von mozimi am 15.01.2012 - 17:02 Uhr)
Zitat: (Original von Gast am 15.01.2012 - 16:49 Uhr) Wir sind nur ein Staubkorn in diesen Weiten und trotzdem hinterlassen wir Spuren. Sicher nicht die , die wir vermeinen. Nicht das, was wir reflektieren.
Wir sind niemals wirklich allein.

Schönen Restsonntag und guten Start
Bine

Hab Dank,
ich sah gestern Abend wirklich in einen stockdunklen Himmel, ohne "Lichtverschmutzung", wie sie überall typisch ist, jedenfalls bei uns und in Mitteleuropa. Wenn bei verhangenem Himmel das Licht der großen Emitenten, der Städte und Industrieanlagen eine helle Welt erscheinen lässt...Das war ein wirklich besonderes Erlebnis...
LG Uwe

Ja, dies ist genau so gigantisch,wie die Stille zu erleben, ohne das Grundrauschen, was uns stetig umgibt. Schön , wenn Du es erfühlen
kannst.
Bine
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: ewiges Thema gut ins Bild gebracht! -
Zitat: (Original von Gast am 15.01.2012 - 16:49 Uhr) Wir sind nur ein Staubkorn in diesen Weiten und trotzdem hinterlassen wir Spuren. Sicher nicht die , die wir vermeinen. Nicht das, was wir reflektieren.
Wir sind niemals wirklich allein.

Schönen Restsonntag und guten Start
Bine

Hab Dank,
ich sah gestern Abend wirklich in einen stockdunklen Himmel, ohne "Lichtverschmutzung", wie sie überall typisch ist, jedenfalls bei uns und in Mitteleuropa. Wenn bei verhangenem Himmel das Licht der großen Emitenten, der Städte und Industrieanlagen eine helle Welt erscheinen lässt...Das war ein wirklich besonderes Erlebnis...
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
Gast ewiges Thema gut ins Bild gebracht! - Wir sind nur ein Staubkorn in diesen Weiten und trotzdem hinterlassen wir Spuren. Sicher nicht die , die wir vermeinen. Nicht das, was wir reflektieren.
Wir sind niemals wirklich allein.

Schönen Restsonntag und guten Start
Bine
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