Ich danke Gott, dass er mich schuf,
nach seinem Vorbild, mich im Ruf
und nicht vergaß die Lust und Laune,
nicht einsperrt, hinter einem Zaune.
Die Lust nimmt er um mich zu führen,
durch seine meist ganz offnen Türen.
Dann suche ich nach einem Weg,
der oft erscheint, als schmaler Steg.
Die Laune wechselt mit der Zeit,
mal ist es Winter, mal ist es Streit,
dann aber scheint die Sonne wieder
und schon sing ich dem Herren Lieder.
So leb zum Glauben immerhin
ich meinen schönen Lebenssinn.
Erfahre mich als einen Menschen,
der ganz natürlich hat auch Grenzen.
Die Lust und Laune sind der Zucker,
den Gott steut, wie den Fischen Butter.
So lach ich mir Frau Tag heut an,
in Pool-Position, bin ein Mann.
Copyright © mozimi 2011/11