Kurzgeschichte
Vollendung

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"Vollendung"
Veröffentlicht am 02. November 2011, 4 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Vollendung

Vollendung

 

Die Wellen spalten sich am Felsen der herausragt aus dem Wasser vor der Küste einer Insel im Pazifik. Der Schimmernd Rote Sonnenuntergang am Horizont weckt das Gefühl man sei Frei von allen Pflichten dieser Welt und man wäre Unsterblich. Sekunden werden zu Minuten und diese wiederum werden zu Stunden.
Eine Welle bricht sich am Fels, wie in Zeitlupe kann ich sie beobachten und ich habe das Gefühl jeden Tropfen ganz klar vor meinen Augen zu erkennen.

Ein Warmer Windstoß weht mir entgegen. Ich dreh mich um und schau nach oben auf den Felsen. Dort steht ein kleines Haus aus Bambus daneben ist eine Wiese mit einer Palme. Auf dieser Wiese steht eine Frau in einem Sommerkleid mit langen Schwarzen Haaren sie schaut herunter zu mir. Ich fühle es, ich spüre ihren Blick.

Ich laufe weiter den Strand entlang, beobachte wie das Wasser die Fußspuren im Sand verschwinden lässt, ich gehe weiter und sehe zwei Silhouetten die Anscheinend am Strand ebenfalls Spazieren gehen. Da ich zurzeit in meinem Gedanken lieber nicht gestört werden will geh ich den weg Richtung Inselmitte den Strand hoch auf eine Wiese und anschließend auf einem mit Kopfsteinpflaster gepflasterten Weg, der einmal um die Insel herum führt mit Abzweigungen zur Inselmitte. Nach ein paar Minuten treffe ich auf eine Parkbank die unter einem Baum steht mit Aussicht auf den Strand und das Meer. Ich entschließe mich für eine Weile dort Hinzusetzen um den Tag in Ruhe und Entspannt ausklingen zu lassen.

Die Frau die Vorhin noch neben dem Haus stand kommt auf mich zu und setzt sich zu mir. Ich kann jetzt ihre Langen schwarze Haare noch besser erkennen die ihr bis zur Hüfte reichen. Ihre Strahlenden Grün-braunen Augen wirken als würden sie direkt in meine Seele blicken welches wohl auch an ihrem Magischen Mitfühlenden Blick liegen kann. Ich begrüße sie doch ihre Blutroten Lippen werfen mir ein Lächeln zu danach blickt sich Richtung Meer.

Die Sonne ist bereits Untergegangen und der Himmel mit Sternen bedeckt. Wir sitzen weiter schweigend nebeneinander. Doch dann. Sie Steht auf, dreht sich zu mir und beugt sich vor. Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange, lächelt mich an und geht in die Nacht hinein Richtung dem Haus neben dem sie vorher Stande.

Meine Beine beginnen ein Eigenleben, sie lassen mich aufspringen und dieser Frau hinterher rennen. An dem Haus angekommen fängt meine rechte Hand an, an ihrer Tür zu Klopfen bis meine Ohren ein Öffnen des Türschlosses hören.

-ENDE-

 

Ich laufe weiter den Strand entlang, beobachte wie das Wasser die Fußspuren im Sand verschwinden lässt, ich gehe weiter und sehe zwei Silhouetten die Anscheinend am Strand ebenfalls Spazieren gehen. Da ich zurzeit in meinem Gedanken lieber nicht gestört werden will geh ich den weg Richtung Inselmitte den Strand hoch auf eine Wiese und anschließend auf einem mit Kopfsteinpflaster gepflasterten Weg, der einmal um die Insel herum führt mit Abzweigungen zur Inselmitte. Nach ein paar Minuten treffe ich auf eine Parkbank die unter einer Palme steht mit Aussicht auf den Strand und das Meer. Ich entschließe mich, mich für eine Weile dort Hinzusetzen um den Tag in Ruhe und Entspannt ausklingen zu lassen. 


Die Frau die Vorhin noch neben dem Haus stand kommt auf mich zu und setzt sich zu mir. Ich kann jetzt ihre Langen schwarze Haare noch besser erkennen die ihr bis zur Hüfte reichen. Ihre Strahlenden Grün-braunen Augen wirken als würden sie direkt in meine Seele blicken welches wohl auch an ihrem Magischen Mitfühlenden Blick liegen kann. Ich begrüße sie doch ihre Blutroten Lippen werfen mir ein Lächeln zu danach blickt sich Richtung Meer.

 

Augen wirken als würden sie direkt in meine Seele blicken welches wohl auch an ihrem Magischen Mitfühlenden Blick liegen kann. Ich begrüße sie doch ihre Blutroten Lippen werfen mir ein Lächeln zu danach blickt sich Richtung Meer

Die Sonne ist bereits Untergegangen und der Himmel mit Sternen bedeckt. Wir sitzen weiter schweigend nebeneinander. Doch dann. Sie Steht auf, dreht sich zu mir und beugt sich vor. Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange, lächelt mich an und geht in die Nacht hinein Richtung dem Haus neben dem sie vorher Stande.

Meine Beine beginnen ein Eigenleben, sie lassen mich aufspringen und mich dieser Frau hinterher rennen. An dem Haus angekommen fängt meine rechte Hand an, an ihrer Tür zu Klopfen bis meine Ohren ein Öffnen des Türschlosses hören.
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Hörbuch

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TraeumerTim

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Kommentare
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Fianna Du hast alles sehr schön beschrieben.
Für mich hört es sich fast so an, als wäre es nicht ein Geschehen, das du schilderst, sondern ein Traum.

Nur bei einigen Sätzen bin ich ins Stocken gekommen.

Alles in allem ist es aber eine schöne Geschichte.

Liebe Grüße
Fianna
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