Gedichte
JAHRmarkt

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"JAHRmarkt"
Veröffentlicht am 01. November 2011, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
JAHRmarkt

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JAHRmarkt

 

 

So werd’ ich noch drei Jahre darben,

kann nur von deinen Worten zehr’n,

die Zeit schlägt kleine, tiefe Narben,

ein neuer März kann wieder kehr’n

 

Der Monat wird schon auferstehen

So wie das Jahr sich stets erschafft

Mein Nachen kann nicht untergeh’n

Das Hoffen niemals ganz erschlafft

 

Könnt’ ich einen einzigen Tag,

in meinem Leben dir gefallen,

um danach ne kurze Ewigkeit nur,

dir in die Arme zu fallen

 

Kein könnte, würde, sollte sei

Versprochen, wenn es keiner hält

Und manches wird zum Einerlei

So ist nun mal die Welt


01.11.2011 jfw


 

 

 

 

 

 

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: Muss doch mal wieder einen Deiner schönen Texte lesen. - welch ein Kompliment von dir

LG und DAnke

Jürgen
Zitat: (Original von Fuchs1957 am 01.11.2011 - 21:26 Uhr) Steffen

Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: - Danke dir

und LG

von mir

Zitat: (Original von Traumw3b3rin am 01.11.2011 - 20:13 Uhr) Gefällt mir auch, insbesondere der erste Absatz geht nahe...

Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Aber ... - dieser Text ist auch eine Kombination
aus vielen Versatzstücken
und ich bin in der Ansicht ganz deiner Meinung

am Ende bleibt das Hoffen

LG und Dank

Jürgen

Zitat: (Original von Gunda am 01.11.2011 - 20:00 Uhr) ... wäre es ohne " könnte, würde, sollte" nicht langweilig? Ist das nicht genau der Stoff aus dem die Träume sind, Jürgen? Genießen wir die Träume, auch wenn irgendwann ein "Einerlei" daraus wird ...
Gefällt mir gut, das immer wieder auflebende Hoffen mit dem "und immer wieder kommt ein neuer Frühling" zu vergleichen.

Lieben Gruß
Gunda

Vor langer Zeit - Antworten
Fuchs1957 Muss doch mal wieder einen Deiner schönen Texte lesen. - Steffen
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Aber ... - ... wäre es ohne " könnte, würde, sollte" nicht langweilig? Ist das nicht genau der Stoff aus dem die Träume sind, Jürgen? Genießen wir die Träume, auch wenn irgendwann ein "Einerlei" daraus wird ...
Gefällt mir gut, das immer wieder auflebende Hoffen mit dem "und immer wieder kommt ein neuer Frühling" zu vergleichen.

Lieben Gruß
Gunda
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