Humor & Satire
Raucher - Aktionswoche »Assoziatives Schreiben« - Teil 6

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"Raucher - Aktionswoche »Assoziatives Schreiben« - Teil 6"
Veröffentlicht am 30. Oktober 2011, 8 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Über den Autor:

Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Man ...
Raucher - Aktionswoche »Assoziatives Schreiben« - Teil 6

Raucher - Aktionswoche »Assoziatives Schreiben« - Teil 6

Beschreibung

PhanThomas präsentiert stolz den letzten Teil seiner fröhlichen Assoziationsrunde. Diesmal zum Thema »Raucher«. Dass es ursprünglich sieben Texte werden sollten, lasse ich an dieser Stelle elegant unter den Tisch fallen und verweise darauf, dass es ersatzweise gestern eine ganz, ganz dufte Halloween-Geschichte von mir gab. Ahem. (Cover: © birgitH / pixelio.de; www.pixelio.de)

Wenn es einen Gott geben sollte - und möge er von mir aus auch gern aus in die Länge gezogener Teigmasse, angereichert mit Bolognaisesauce und appetitlichen Fleischklopsen bestehen -, der sich unserer Erschaffung angenommen hat, dann ging er vermutlich so vor, dass er Mann und Frau aus dem prähistorischen Schlamm knetete, anschließend mit dem Marlboro-Mann für ein Päuschen auf den Balkon ging, bevor er sich zurück an die Arbeit machte und plötzlich das Gefühl bekam, dass noch etwas Wichtiges zur Vollkommenheit zu fehlen schien. Noch ein wenig Schlamm hier, ein ein bisschen Spachtelmasse da, eine löchrige Teerlunge, dazu ein Päckchen Kippen, lässig in die Arschtasche geschoben, und weil man dafür ja überhaupt erst mal eine Tasche braucht, gab's eine adrette Blue Jeans dazu - fertig war der Raucher.

Nun unterscheiden sich Raucher und Menschen in vielerlei Hinsicht. Das fängt schon damit an, dass Menschen immer nur olle Menschen sind, während Raucher so was wie das nikotinabhängige Äquivalent zu blutschlürfenden Vampiren sind. Ständig sind sie auf der Pirsch nach dem nächsten Glimmstängel, egal ob erschnorrt oder bei Nacht und Nebel aus 'nem Automaten gefriemelt, um der Lebenserwartung ein weiteres Mal 'nen Scheitel zu ziehen. Niemand warnt den Nichtraucher so sehr vor den Gefahren, den Nachteilen, der Lästigkeit des Tabakkonsums, wie der Raucher selbst. »Ganz schlimme Angewohnheit«, sagen sie dann, als hätten sie's auswendig gelernt, ziehen genüsslich am verteerten Filter und fahren fort: »Fang du bloß nicht auch noch damit an!« Die Botschaft ist klar: Raucher wollen unter sich bleiben, sie sind eine verfluchte Elite, die Geschöpfe der frischen Luft, Sklaven einer tausendfach inhalierten Milligrammdosis Nikotin, von denen der Nichtraucher tunlichst Abstand halten sollte. Und das tut er gemeinhin auch freiwillig, ist doch so ein vorbeigehender Teerkübel an Gestank nur von sich selbst zu übertreffen, nämlich sobald er den Mund öffnet und beim Reden ein undefinierbares Aroma in die Welt hinausjagt, dass wenigstens mich noch am ehesten an den Duft von Salami nach einem ausgiebigen Sonnenbad erinnert.

Dabei sind die Kinder des Teer streng genommen ein wirklich lässiger und damit beneidenswerter Haufen: Lässig genug, um dem Lungenkrebs bis zum bitteren Ende hustend ins Gesicht zu lachen, schließlich ist Leben ohnehin tödlich, lässig genug, um den röchelnden Nichtraucher geflissentlich gar nicht zu bemerken oder ihn schlicht zu ignorieren. Nach der Zigarette ist eben vor der Zigarette, allem Protest zum Trotz! Und jeder nichtrauchende Lokalbesucher weiß, wenn alles ein Ende und nur die Wurst derer zwei haben sollte, dann hat die Zigarette des nervigen Schornsteins am Nebentisch überhaupt kein Ende. Raucher sind in jeder Hinsicht die ruhigeren Probanden, finden Raucherpausen doch fernab des stressigen Alltagskosmos statt, in der nebulösen Welt der Raucherzimmer, deren Sauerstoffarmut ein Nichtraucher keine fünf Minuten standhalten kann, ohne dass ihm die Augen aus den Höhlen quillen. Raucher sind die besseren Kollegen, zumindest unter ihresgleichen, denn alle anderen müssen die im Dunst erstickte Arbeitszeit wieder ausgleichen und büßen so soziale Pausenkompetenzen ein. Aber Raucher sind eben auch die besseren Regierungschefs, denn abseits jeglicher Meinungsverschiendenheit in Sachen Aufrüstung oder Menschenrechten schmeckt die Zigarette zwischendurch doch allen Beteiligten gleichermaßen.

Außer den Nichtrauchern! Und weil es derer trotz krebserregenden Passivrauchens scheinbar immer noch viel zu viele aber eben nicht genug gibt, haben sie sich inzwischen selbst in die Opferrolle hineindefiniert und die stinkenden Tabakeimer aus öffentlichen Gebäuden verbannt. In Restaurants duftet es nun endlich nach Essen statt nach Teergrube, Kneipen riechen nach Schnaps und Erbrochenem und Diskotheken nach Schweiß. Es ist Ruhe eingekehrt im Abendland, selbst die Raucher scheinen sich an den Regelungen nicht zu stören, die sie nun sommers wie winters zum Qualmen nach draußen beordern. Da kann es noch so kalt sein, stört niemanden, die Finger des Dauerquarzers zittern ja sowieso. Außerdem ist da noch der Aufschwung der Heizpilzindustrie, so dass Freund Raucher auch im Winter eigentlich kaum mehr frieren muss, während er sich ordentlich Lochfraß in die Lunge hineinpfeift. Natürlich ist das schlecht fürs Klima, selbstverständlich werden die horrenden Energiekosten für die Dinger auf Getränke und Speisen und nicht auf die Glimmstängel umgelegt, aber irgendwie muss man den pseudogesunden Nichtraucher mit dem ewigen Stock im Arsch ja ärgern, wenn man ihm schon nicht mehr die Luft verpesten kann. Mich als einen von ihnen bringen diese nur auf sich bedachten Nikotinsüchtigen ja schon wieder auf die Palme. Da hilft zur Beruhigung wirklich nur noch 'n Tässchen Kaffee.

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Über den Autor

PhanThomas
Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Man trifft mich stets mit einem lachenden und einem weinenden Auge an. Das scheint auf manche Menschen dermaßen gruselig zu wirken, dass die Plätze in der Bahn neben mir grundsätzlich frei bleiben. Und nein, ich stinke nicht, sondern bin ganz bestimmt sehr wohlriechend. Wer herausfinden will, ob er mich riechen kann, der darf sich gern mit mir anlegen. ich beiße nur sporadisch, bin hin und wieder sogar freundlich, und ganz selten entwischt mir doch mal so etwas ähnliches wie ein Lob. Nun denn, genug zu mir. Oder etwa nicht? Dann wühlt noch etwas in meinen Texten hier. Die sind, äh, toll. Und so.

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PhanThomas Re: Was -
Zitat: (Original von Luzifer am 29.10.2012 - 15:00 Uhr) heißt hier "nicht mehr die Luft verpesten kann"? Der Standardraucher an und für sich ist so lässig, dass er auch gerne mal gewisse Vorschriften und Zonen ignoriert. Meist sind öffentliche Verkehrsmittel nicht weit anzutreffen. Da versucht man fast schon zwecklos frische Luft einzuatmen. Verbot hin oder her.
Die Genugtuung, dass, sollte der Dampfofen auch noch den Rauch in die eigene Richtung blasen, er zwei brennende Kohlestängel in die Nase geschoben bekommt, wird aber einem keiner nehmen können.
Damit dies aber nun nicht falsch ankommt: ich habe nichts gegen Raucher, solange sie ihr Abgasgemisch nicht in meine Richtung pusten und in geschlossenen Räumen das typische Verfaularoma verbreiten.

Beste Grüße
Luzifer

Hallo Luzifer,

ja, im Prinzip bin ich auch kein militanter Nichtraucher, der jedes Mal lospoltert, wenn sich jemand eine ansteckt. Aber wenn's denn in Bushäuschen sein muss und da weht der Rauch unweigerlich zu einem selbst, dann regt mich das doch schon wieder sehr auf. Ich halt aber dennoch den Schnabel. Man weiß ja nie, an wen man so gerät.

Viele Grüße
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
Luzifer Was - heißt hier "nicht mehr die Luft verpesten kann"? Der Standardraucher an und für sich ist so lässig, dass er auch gerne mal gewisse Vorschriften und Zonen ignoriert. Meist sind öffentliche Verkehrsmittel nicht weit anzutreffen. Da versucht man fast schon zwecklos frische Luft einzuatmen. Verbot hin oder her.
Die Genugtuung, dass, sollte der Dampfofen auch noch den Rauch in die eigene Richtung blasen, er zwei brennende Kohlestängel in die Nase geschoben bekommt, wird aber einem keiner nehmen können.
Damit dies aber nun nicht falsch ankommt: ich habe nichts gegen Raucher, solange sie ihr Abgasgemisch nicht in meine Richtung pusten und in geschlossenen Räumen das typische Verfaularoma verbreiten.

Beste Grüße
Luzifer
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Re: Re: Haste mal 'ne Kippe? -
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 09.11.2011 - 18:45 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 01.11.2011 - 21:59 Uhr)
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 31.10.2011 - 22:49 Uhr) Wie nicht anders zu erwarten, ist der Verfasser dieser Zeilen Kettenraucher. Und wie alle Kettenraucher sage ich: Wer nicht raucht, ist nur zu feig' zum Sterben! Sehr, sehr amüsanter Text. Aber das habe ich auch nicht anders erwartet von Thomas...

Nikotinglühende Grüße

Dok

Hallo Dok,

ich hab's mir ja fast gedacht. Die Vorstellung, dich beim Schreiben zu sehen, ist automatisch mit 'ner Zigarette verbunden. So 'ne kleine Sucht, sind wir mal ehrlich, die gehört ja auch dazu, zum Schreiben, zum Leben, zu allem eben.

Beste Grüße
Thomas


Yeah, genau! Ich halte es mit dem großen Mark Twain: Sich das Rauchen abzugewöhnen ist gar nicht schwer. Hab es sicher schon hundert Mal getan...

Beste Grüße

Dok

Da hat er wohl recht, der Herr Twain. Wenn man's so betrachtet. :-)

lg
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Re: Re: Na, ich glaube, wer das liest -
Zitat: (Original von baesta am 05.11.2011 - 21:46 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 01.11.2011 - 21:57 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 31.10.2011 - 00:39 Uhr) wird automatisch Nichtraucher (quieks). Aber Kaffeeeeeee zur Beruhigung, na ich weiß ja nicht.......

Liebe Grüße
Bärbel

Hallo Bärbel,

na das mit dem Kaffee am Ende war ja auch eher ein Seitenhieb auf mich selbst. ;-)

Liebe Grüße und vielen Dank fürs Lesen
Thomas


"C...A...F...F...E...E......Trink nicht so viehiel Kahafee... Nicht für Kinder ist der Türkentrank, schwächt die Nerven, macht Dich blass und krank. Sei doch kein Muselmann der das nicht lassen kann...." Das fiel mir beim Lesen noch ein. Haben wir früher in der Schule mal gesungen. Lass ihn Dir trotzdem schmecken.
Liebe Grüße
Bärbel

Kein Muselmann? Darf man das heute noch so singen oder ist das irgendwie gesellschaftlich nicht mehr tragfähig? :-D Und keine Sorge, ich trink davon nicht so viel. Kann ich auch gar nicht mehr. Früher ging das mal, aber inzwischen ist mir das Zeug zu stark.

lg
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Re: Haste mal 'ne Kippe? -
Zitat: (Original von PhanThomas am 01.11.2011 - 21:59 Uhr)
Zitat: (Original von DoktorSeltsam am 31.10.2011 - 22:49 Uhr) Wie nicht anders zu erwarten, ist der Verfasser dieser Zeilen Kettenraucher. Und wie alle Kettenraucher sage ich: Wer nicht raucht, ist nur zu feig' zum Sterben! Sehr, sehr amüsanter Text. Aber das habe ich auch nicht anders erwartet von Thomas...

Nikotinglühende Grüße

Dok

Hallo Dok,

ich hab's mir ja fast gedacht. Die Vorstellung, dich beim Schreiben zu sehen, ist automatisch mit 'ner Zigarette verbunden. So 'ne kleine Sucht, sind wir mal ehrlich, die gehört ja auch dazu, zum Schreiben, zum Leben, zu allem eben.

Beste Grüße
Thomas


Yeah, genau! Ich halte es mit dem großen Mark Twain: Sich das Rauchen abzugewöhnen ist gar nicht schwer. Hab es sicher schon hundert Mal getan...

Beste Grüße

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
baesta Re: Re: Na, ich glaube, wer das liest -
Zitat: (Original von PhanThomas am 01.11.2011 - 21:57 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 31.10.2011 - 00:39 Uhr) wird automatisch Nichtraucher (quieks). Aber Kaffeeeeeee zur Beruhigung, na ich weiß ja nicht.......

Liebe Grüße
Bärbel

Hallo Bärbel,

na das mit dem Kaffee am Ende war ja auch eher ein Seitenhieb auf mich selbst. ;-)

Liebe Grüße und vielen Dank fürs Lesen
Thomas


"C...A...F...F...E...E......Trink nicht so viehiel Kahafee... Nicht für Kinder ist der Türkentrank, schwächt die Nerven, macht Dich blass und krank. Sei doch kein Muselmann der das nicht lassen kann...." Das fiel mir beim Lesen noch ein. Haben wir früher in der Schule mal gesungen. Lass ihn Dir trotzdem schmecken.
Liebe Grüße
Bärbel
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Re: Re: Re: Re: Klasse ... -
Zitat: (Original von Gunda am 05.11.2011 - 16:01 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 02.11.2011 - 21:44 Uhr) ... meiner Schreiphase...



Grins ....

Argh! :-D
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Re: Re: Re: Re: Klasse ... -
Zitat: (Original von PhanThomas am 02.11.2011 - 21:44 Uhr) ... meiner Schreiphase...



Grins ....
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Re: Re: Klasse ... -
Zitat: (Original von Gunda am 02.11.2011 - 16:23 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 01.11.2011 - 22:03 Uhr)
PS: Wenn dir der Text gefallen hat: Da gibt's noch 'ne ganze Latte von, wie du bemerkt haben wirst. Scheinbar bin ich in deiner Abwesenheit besonders fleißig und kreativ. Hmmm, das gibt einem ja zu denken. ;-)


Grins ... Stimmt nicht wirklich, Thomas, als ich drei Wochen im Sommerurlaub weilte, war danach gerade mal ein einziger Text von dir neu erschienen. DEN Schuh, dass meine Anwesenheit hier bei MS deinen Schreibtrieb hemmt, ziehe ich mir nicht an ;o)

Und ... jaa, natürlich habe ich bemerkt, dass da noch mehrere Text aufs GElesenwerden warten. Aber du weißt ja, dass ich mir Sahnestücke bis zuletzt aufhebe. Jetzt gehts los ...

Hihi, das war auch nur Spaß. Ich werte das Zusammenfallen deiner Wandertour und meiner Schreiphase als reinen Zufall. ;-) Gaaaaanz ehrlich!
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Re: Re: Klasse ... -
Zitat: (Original von PhanThomas am 01.11.2011 - 22:03 Uhr)
PS: Wenn dir der Text gefallen hat: Da gibt's noch 'ne ganze Latte von, wie du bemerkt haben wirst. Scheinbar bin ich in deiner Abwesenheit besonders fleißig und kreativ. Hmmm, das gibt einem ja zu denken. ;-)


Grins ... Stimmt nicht wirklich, Thomas, als ich drei Wochen im Sommerurlaub weilte, war danach gerade mal ein einziger Text von dir neu erschienen. DEN Schuh, dass meine Anwesenheit hier bei MS deinen Schreibtrieb hemmt, ziehe ich mir nicht an ;o)

Und ... jaa, natürlich habe ich bemerkt, dass da noch mehrere Text aufs GElesenwerden warten. Aber du weißt ja, dass ich mir Sahnestücke bis zuletzt aufhebe. Jetzt gehts los ...



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