Gedichte
Mit wachen Sinnen

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"Mit wachen Sinnen"
Veröffentlicht am 05. Oktober 2011, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Mit wachen Sinnen

Mit wachen Sinnen

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Mit wachen Sinnen

Riechen, schmecken, hören, sehen,

Stets sind alle Sinne wach,

Tasten, geistern, Emotionen

Schwimmen nah im Allerbach.

 

Geh ich morgens in die Auen

Flötet mir im Federkleid

Eine winzigkleine Lerche

Voller Freude Heiterkeit.

 

Sommerdüfte mich umgeben,

Alle atme ich sie ein,

Da sie stark nach Heimat schmecken,

Werde sorgenfrei ich sein.

 

Auf der Weide träumen Kühe,

Pferde spielen mit dem Wind,

Wie im Märchen schläft im Schlosse

Auch so manches schöne Kind.

 

Wächst die Eiche in den Himmel,

Wär ich gern wie dieser Baum,

Könnt ich alles um mich fühlen,

Wie in einem Zaubertraum.

 

Manchmal spür ich gute Geister

Flüsternd ganz in meiner Näh,

Plötzlich blitzen die Gedanken,

Bis ich Dichterworte seh.

 

(c) Rajymbek 10/2011

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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NORIS Re: Re: dankbarkeit stellt sich ein -
Zitat: (Original von Rajymbek am 06.10.2011 - 08:21 Uhr)
Zitat: (Original von NORIS am 05.10.2011 - 17:12 Uhr) wenn ich deinen text lese ... dankbarkeit dafür, dass alle meine sinne gesund sind und ich genauso wahrnehmen kann

lg heidemarie


Ja dafür solltest du dankbar sein - und ich bin es auch - denn es gbit Menschen, die sind in dieser Hinsicht sehr eigeschränkt.

VLG Roland


:-))))
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Impressionen der Sinne! -
Zitat: (Original von Fuchs1957 am 05.10.2011 - 20:27 Uhr) Ein schöner text!
Steffen



Vielen Dank, Steffen, ich wünsche dir noch einen schönen Tag.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: dankbarkeit stellt sich ein -
Zitat: (Original von NORIS am 05.10.2011 - 17:12 Uhr) wenn ich deinen text lese ... dankbarkeit dafür, dass alle meine sinne gesund sind und ich genauso wahrnehmen kann

lg heidemarie


Ja dafür solltest du dankbar sein - und ich bin es auch - denn es gbit Menschen, die sind in dieser Hinsicht sehr eigeschränkt.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: lieber Roland, ich fühle, rieche, schmecke mit Dir.... -
Zitat: (Original von UteSchuster am 05.10.2011 - 15:42 Uhr) GLG Ute



Mein täglicher Versuch, hier meine Wahrnehmungen mitzuteilen, hat manchmal mehr, manchmal weniger Erfolg. Aber zumindest liets es ab und zu jemand.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Fuchs1957 Impressionen der Sinne! - Ein schöner text!
Steffen
Vor langer Zeit - Antworten
NORIS dankbarkeit stellt sich ein - wenn ich deinen text lese ... dankbarkeit dafür, dass alle meine sinne gesund sind und ich genauso wahrnehmen kann

lg heidemarie
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster lieber Roland, ich fühle, rieche, schmecke mit Dir.... - GLG Ute
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Den Tag -
Zitat: (Original von FLEURdelaCOEUR am 05.10.2011 - 10:23 Uhr) mit einem Morgenspaziergang zu beginnen, finde ich toll......
Schöne Gedanken und Verse von dir.

VlG fleur



Vielen Dank, heute hat e noch nicht funktioniert. damusste ich gleich einmal schreiben.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Heimat schmecken -
Zitat: (Original von Janara am 05.10.2011 - 09:22 Uhr) Was mögen wohl Kühe träumen ...
:o)

LG
Jana


Darüber schreibe ich mal extra ein Gedicht, wenn ich ein paar von ihnen interviewt habe, okay, Jana? Schenk dir ein Lächeln.

GLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Im Innen wie auch im Außen -
Zitat: (Original von SaenaPJ am 05.10.2011 - 08:46 Uhr) Das Jetzt bewust wahrnehmen
wie auch das eigene ich
wachsam halt
gut rübergebracht
in Worte gekleidet

Liebe grüße Petra-Josie



Vielen Dank, Petra, so ist es. Das Jetzt im Hier zu spüren, ist etwas Wunderbares.

VLG Roland
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