Gedichte
Die Versuchung

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"Die Versuchung"
Veröffentlicht am 11. Februar 2007, 6 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de
Die Versuchung

Die Versuchung

Die Versuchung

Du kamst aus den Nebeln
vergangener Zeit
Dein Anblick brachte mich schier
in Verlegenheit

Die Dämmerung verhüllte
noch dein Gesicht
ich wusste wer du warst,
doch ich erkannte dich nicht

Als am Mittag die Sonne
am höchsten stand,
der Nebel hatte sich verzogen,
verließ mich mit ihm der Verstand,
Gefühle, die ich längst verbannt`
hatten mich gut gemeint, betrogen.

In deinem Gesicht
die funkelnden Augen
verbargen die Wahrheit, die Lüge tat gut
die Erinnerung warnte ich darf s nicht erlauben
ich wollt´ es nicht hören, der Teufel macht Mut.

War es ein Traum,
oder Realität?
Noch einen Schritt weiter
und es wäre zu spät!
Ein Gefühlslabyrinth
in dem ich mich befand.
Mensch Junge, vernahm ich,
nutz deinen Verstand!

Im Sturm der Gedanken
wusch der Regen mein Gesicht.
Der Preis erschien mir viel zu hoch.
Und bezahlen tat ich ihn nicht.

Der Schleier war verschwunden,
hab dich sofort erkannt
plötzlich warst du, wie schon immer,
bloß ein Schatten an der Wand.

Die Dunkelheit kam,
die Nacht brach herein,
um mich herum ein helles Licht.
Ich erkannte dich wieder, in hellem Schein
und in der Dämmerung verschwand dein Gesicht.
Die Versuchung

Du kamst aus den Nebeln
vergangener Zeit
Dein Anblick brachte mich schier
in Verlegenheit

Die Dämmerung verhüllte
noch dein Gesicht
ich wusste wer du warst,
doch ich erkannte dich nicht

Als am Mittag die Sonne
am höchsten stand,
der Nebel hatte sich verzogen,
verließ mich mit ihm der Verstand,
Gefühle, die ich längst verbannt`
hatten mich gut gemeint, betrogen.

In deinem Gesicht
die funkelnden Augen
verbargen die Wahrheit, die Lüge tat gut
die Erinnerung warnte ich darf s nicht erlauben
ich wollt´ es nicht hören, der Teufel macht Mut.

War es ein Traum,
oder Realität?
Noch einen Schritt weiter
und es wäre zu spät!
Ein Gefühlslabyrinth
in dem ich mich befand.
Mensch Junge, vernahm ich,
nutz deinen Verstand!

Im Sturm der Gedanken
wusch der Regen mein Gesicht.
Der Preis erschien mir viel zu hoch.
Und bezahlen tat ich ihn nicht.

Der Schleier war verschwunden,
hab dich sofort erkannt
plötzlich warst du, wie schon immer,
bloß ein Schatten an der Wand.

Die Dunkelheit kam,
die Nacht brach herein,
um mich herum ein helles Licht.
Ich erkannte dich wieder, in hellem Schein
und in der Dämmerung verschwand dein Gesicht.
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