Kurzgeschichte
Die Gedanken eines Katers

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"Die Gedanken eines Katers"
Veröffentlicht am 14. September 2011, 4 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Die Gedanken eines Katers

Die Gedanken eines Katers

Beschreibung

Da ich einen Kater als Haustier habe, musste ich ein Gedicht über ihn schreiben und wie es wohl in seinem Kopf so vorsich geht.

Zusammengerollt, wie ein Ring, lag der Kater auf dem weichen Bett. Das Tier genoss in vollen Zügen die warmen Sonnenstrahlen, die  durchs offne Fenster ins Zimmer fielen. Ein Kater hat so ein schönes Leben: Man wird morgens und abends gefüttert, das Fressen wird dir  selber zu bereitet. Man kann den ganzen Tag an irgendeinem Ort wo es weich ist schlafen oder nach Draußen an die frische Luft, um nach Mäusen zu jagen, oder einfach nur die Ruhe genießen. Die Menschen verwöhnen dich aufs höchste.
Ach, das Leben eines Katers sollte nie Enden!

 Aber es gibt auch Zeiten da heißt es einfach mal „Nein!“ oder „Tu das nicht!“. Manchmal wird man auch davongetragen, von seinem warmen Lager. Das kann einen ziemlich stören. Oder die Menschen kommen mit einem fürchterlichen Gerät, das schrecklich viel Lärm macht. Da verzieht man sich lieber an einen stillen Ort. Ein Bett oder eine Decke sind in diesem Fall das schönste. Da kann niemand dich stören, vor allem wenn man unter ein Bett kriecht.

Das leben als Kater ist Wundeschön, kann aber auch manchmal Anstrengend sein.

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NeroBlade

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