Beschreibung
Auch wieder ein Gedicht, dass 2008 entstand.
Am großen, weiten Firmament steht das Sternenheer. Es ist das größte Heer, das die Menschheit je erblickt hatte. Ihr mächtiger Anführer ist der Mond. Majestätisch wacht er über seine Untertanen. Auch wenn Wolken die Lichter der Sterne verdecken, ist sein Licht am hellsten. Wenn Schneeflocken auf die Erde fallen, sieht es so aus, als würden die Sterne vom Himmel kommen. Die Flocken bleiben auf der Erde und verwandeln die ganze Landschaft in weine weiße Winterpracht. Sobald der Wind durch den frischen Schnee weht, tanzen silberne Nebelschleier umher, schöner noch als tausend Diamanten.