Gedichte
Still sein

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"Still sein"
Veröffentlicht am 16. September 2011, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
Still sein

Still sein

 Still sein

 

Wenn die Finger kribbeln,

wenn die Zeit nervt,

wenn der Schlaf nicht kommt

und

wenn der Tagbrei zäh ist.

 

Wenn alles so ist,

wenn keine Stunde gut wird,

wenn meine Sonne tief steht

und

wenn irgendwas fehlt.

 

Wenn innen außen ist,

wenn leise laut scheint,

wenn Worte schwer sind

und

wenn kaum was geht.

 

Wie kam ich hier her?

Wie kam das leise Leid?

Wie komm' ich je raus

und

wann wird es Tag?

 

November 2006 jfw

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: Ach ja ... - manchmal ist es mir eben doch schwer...

LG Jürgen
Zitat: (Original von Gunda am 17.09.2011 - 18:28 Uhr) ... ein Novembergedicht ... aber immer wieder mal aktuell, nicht wahr?

Ja, wenn Worte schwer sind ...

Lieben Gruß
Gunda

Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Ach ja ... - ... ein Novembergedicht ... aber immer wieder mal aktuell, nicht wahr?

Ja, wenn Worte schwer sind ...

Lieben Gruß
Gunda
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Glaub mir, es ist noch nie Nacht geblieben. - Kann sein - muss nicht sein...

LG und Dank

Jürgen
Zitat: (Original von Katakombe am 16.09.2011 - 21:13 Uhr) Auch wenn es scheint, dass alles gegen einen arbeitet.
Es kommt der Tag, der alles Leid vergessen macht. Ira

Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Glaub mir, es ist noch nie Nacht geblieben. - Auch wenn es scheint, dass alles gegen einen arbeitet.
Es kommt der Tag, der alles Leid vergessen macht. Ira
Vor langer Zeit - Antworten
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