Kinderbücher
Der Delphin und der Maulwurf

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"Der Delphin und der Maulwurf"
Veröffentlicht am 09. September 2011, 18 Seiten
Kategorie Kinderbücher
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Über den Autor:

Ich bin ein Lebens müder Mensch der viel erlebt aber noch nicht viel erreicht hat... Mein ganzer stolz ist meine Tochter. Sie ist der hellste Stern in meinem Universum der mich führt.
Der Delphin und der Maulwurf

Der Delphin und der Maulwurf

Einleitung

Für einen Freund der mir das Leben gerettet hat

Kapitel 1

Es geschah vor nicht allzu langer Zeit,­
da gab es zwei sehr eigentümliche Lebewesen auf unseren Planeten.

Einen Delphine namens Sniper und einen Maulwurf namens Roboti.

Beide waren eher die Einzelgänger.

Was Sniper eigentümlich machte war,­ dass er niemals aus dem Wasser sprang.
Naja,­ niemals stimmt nicht ganz.­ Früher als Sniper noch ein Kind war­ hüpfte er wie verrückt,­ drehte­ Pieruetten oder schlug Saltos.
Es war eine Freude im zuzusehen.

Aber irgendwann später wollte er das weite Meer entdecken.
­Somit verliess er seine Freunde und Familie und schwamm hinaus in die Weiten des Meeres, nicht wissend, was wohl auf ihn warten würde.

­Sniper fühlte sich als großer Abenteurer und das war er auch.­ Er erlebte­ etliche tolle und spannende Abenteuer,­ aber das würde jetzt den Rahmen sprengen,­ vielleicht in einer anderen Geschichte.

Jedenfalls, nach Jahren der Abenteuer bekam er Heimweh.
Er wollte wieder nach Hause zu seinen Liebsten.­
Doch der mittlerweile 34-jährige gewordene Sniper konnte den Weg nach

Hause nicht mehr finden.
Tag um Tag,­ Monat um Monat,­ Jahr um Jahr war er auf der Suche nach dem richtigen Weg.
Vergebens.

 

Sniper wurde immer trauriger­ und­ träger und seine täglichen Freudensprünge mutierten bald zu kleinen mickrigen Hopsern.

Dann jedoch,­ nach jahrelanger Suche,­ traf er auf eine Gruppe von Aalen.­

Der Anführer der Gruppe,­ sein Name war Schlie sagte zu ihm:
­"Na sind wir­ traurig­?
Na komm,­ wir nehmen Dich bei uns auf.­

Du kannst unserer Gruppe beitreten.­
Wir sind wie eine große Familie.­
Das einzige was­ Du tun­ musst,­ ist uns zu helfen.
Helfen für den großen Wal Monetenschuh nach Plankton zu suchen und es für ihn anzuhäufen.
Na,­ was sagst Du dazu­?
Ein einmaliges Angebot.
Toll­? Nicht­ wahr­?"

Sniper­ war­ einerseits etwas traurig der Walgruppe beizutreten.­ Denn er­ wusste was das bedeuten würde.
Nämlich in die tiefsten Tiefen des Meeres zu tauchen, wo es dunkel und kalt ist.
Denn,­ wie gesagt,­ die­ Geschichte spielt

vor nicht allzu langer Zeit,­ Plankton wurde immer seltener und es war nur noch dort zu finden.
Doch andererseits war da der Aspekt der neuen Familie­ und da er die jahrelange Suche satt hatte und keine Hoffnung mehr,­ je wieder seine Liebsten zu finden,­ entschloss er sich­ schweren Herzens der Aalgruppe beizutreten.

Und die Jahre zogen ins Land.­ Jahre der harten Arbeit.
Anfangs schaffte er es noch zumindest am Wochenende an die Meeresoberfläche um an seinen Sprüngen zu arbeiten.
Ja,­ Du hast richtig gehört,­ es war bereits Arbeit für ihn geworden was früher Jux und Tollerei war.

Der Grund dafür war:­

Einerseits,­ dass ihn jeder Sprung mit Schmerz und Traurigkeit erfüllte,­ weil er ihn an eine Zeit erinnerte,­ wo er voller Leichtigkeit­ im Umfeld seiner Liebsten unter quiekenden Lachen herumtoben konnte.

Andererseits war seine neue Familie,­ die Aale,­ nicht gerade begeistert von seinen Turnübungen.
Der Anführer Schlie drohte ihm sogar einmal mit dem­ Ausschluss aus der Gemeinschaft.
So fügte sich Sniper eines Tages den Aalen und gab sein Springen auf.

Er zog jetzt fix hinunter zu den Aalen,­

in die dunklen Tiefen des Meeres,­ wo er in seiner knappen Freizeit entweder sinn-­ und lustlos im Kreis schwamm oder mit einigen Aalen über neue Methoden des Planktonabbaus diskutierte.

Aber auch trotz,­ oder besser gesagt wegen der neuen Methoden,­ wurde das Plankton immer knapper und knapper und so kam es eines Tages,­ dass die Gruppe dem Meeresboden immer näher und näher kam.

 

 

Kapitel 2

_____________SZENENWECHSEL______________

Maulwurf Roboti ist in Australien zu Hause.
Aber eigentlich kann man behaupten,­ er ist ein echter Weltbürger,­ denn er hat schon ziemlich lange Reisen hinter sich, natürlich unterirdisch.

­Wenn es ihm mal irgendwo gefällt,­ dann gräbt er um sich herum,­ solange bis er genug Platz hat um sich ein gemütliches Nestchen einzurichten.

Roboti braucht sich keine Sorgen zu machen,­ dass er einmal nicht nach Hause finden würde,­ denn auch wenn er fast blind ist,­ hat er dafür ein photogeographisches Gedächtnis,­ was bedeutet,­ er merkt sich all seine Wege­ die er je zurück gelegt hat.­ So hat sich Roboti schon durch die ganze Welt gegraben.­

Seine einzige Sorge besteht darin,­ dass er sich,­ wegen eines Kindheitstraumas,­ welches er seither verdrängt,­ nicht mehr traut an die Erdoberfläche durchzupuddeln.­ Aber Roboti sieht das nicht so schlimm.­

Er meint:­
"Naaa,­ ich bin ja eh blind,­ also werd ich da oben eh nix versäumen.­"

Und so hat Roboti sich in den letzten Jahren zum Rekordhalter im Langstreckengraben gemausert.
Er genießt den Ruhm und die­ Anerkennung und gräbt sich­ weiterhin fleißig durchs Leben.
Doch nach jahrelangem Schaffen,­ zahlreichen Pokalen,­ Medaillen und Ehrungen dachte sich Roboti eines Tages:

­"Mhhh,­ ich hab in meinem Leben schon alle Maulwurfpreise eingehamstert die es gibt,­ aber noch nie hab ich­Â´s geschafft meine größte Angst zu überwinden und mich an die Erdoberfläche durchzupuddeln.­"

Er hatte sich gerade in ziemlicher Erdkernnähe ein hübsches Nest eingerichtet,­ immerhin war es Winter und er genoss die Erdwärme,­ aber der Gedanke an den Erdoberflächendurchbruch wollte ihn nicht loslassen.­

Nach einigen Tagen des Grübelns,­ packte er dann seinen ganzen Mut zusammen und startete mit voller Energie und Kraft geradewegs nach oben.­ Er puddelte was das Zeug hielt um seine Angst zu verdrängen.­ Er grub und grub und­ puddelte und puddelte und puddelte.­ Dann,­ nach stundenlanger Puddelei,­ merkte er,­ dass die Erde weicher wurde und er wusste,­ er würde nun bald durchbrechen müssen.­

Beklemmende Angst kam über ihn,­ aber er grub fleißig weiter.­

Auf einmal hörte er ein:

­"Quiek,­ Quiek­!"

Delphinenquieken­ durch die Erde dringen­ und wie ein Blitz kam ihm die gesamte damalige Geschichte seines verdrängten Kindheitstraumas ins Gedächtnis geschossen.

 

Roboti schrie:
­"Dieses Quieken­? Es erinnert mich an Etwas.­"

und er dachte weiter:
­"Jetzt weiß ich wieder was damals passierte­! Es war­ nass und bedrückend und ich konnte nicht atmen.­ Und es war salzig.­
Ja genau,­ ach,­ war das schrecklich­!!!
Und es strudelte mich durch und durch,­ aber dann,­ dann kam so ein quietschender Delphin und warf mich,­ Gott sei­ Dank,­ wieder auf trockenen Sand.
Der war allerdings brennend heiß und ich bin wieder schnell in die kühlen Tiefen geflüchtet,­ auf nimmer Wiedersehen.­"

plötzlich schallte es durch die fast durchbrochene Stelle zu Roboti­Â´s Ohren:

"Wer bist Du und was willst du hier­?"

Roboti:
­"Ich bin Roboti.­ Der weltberühmte Tiefenpuddlermaulwurf und ich will meine größte Angst überwinden und­ auf die Erdoberfläche.­ Und wer bist Du­?"

Sniper:
­"Ich bin Sniper,­ der planktonsammelnde Delphin.­"

Roboti:
­"Ahhh­! Ein Delphin.­ Sehr gut.­ Fein.­ Also,­ falls die Erdoberfläche jetzt durchbricht,­ kannst Du mich­ ja sicher,­ so wie damals Deine Artgenossen,­ einfach aus dem unangenehmen Wasserstrudel befreien.­"

Sniper:
­"Leider nicht,­ Roboti.­ Wir sind hier im tiefsten aller Meere und wenn Du hier wirklich durchbrechen würdest,­ dann wären Deine­ Überlebenschancen genauso hoch wie die einer Tomate in einem Mixer.­"

Roboti:
­"Upps,­ na dann schau ich mal,­ das ich meinen Turboboost-Gang einlege und mich vertschüsse.­"

Sniper:
­"Halt,­ warte.­ Bitte­ lieber­ Roboti,­ du hast­ vorhin geschrien mein­ quieken erinnert Dich an etwas.­
War dieses Quieken genauso wie meines­?
also so:­
quiek quiek quiek­?"

Roboti:
­"Ja­ Sniper,­ genau so,­ exakt­ das­ Gleiche,­ aber ich­ muss jetzt wirklich los."

Sniper:
­"Nein,­ bitte bitte geh nicht,­ dieses­ Quieken ist einzigartig. Nur meine­ Familie und­ Freunde quieken so.­
Bitte hilf mir.­ Dieser Ort an dem Du diese quieken gehört hast.­ Weißt­ du wie man dort hinkommt?"

Roboti:
­"Na­ klar weiß ich das.­ Ich kenne alle Plätze wo ich einmal war und finde auch zu jedem.­ Ich hab­ nämlich ein photogeographisches Gedächtnis.­"

Sniper:
­"Dann sag es mir bitte­!
Erkläre­ mir den­ Weg­!
Ich­ suche schon mein ganzes­ Leben nach meinem zu­ Hause,­ aber ich konnte es leider nie finden.­"

"Seufz quiek­ Seufz­"

Roboti:
­"Ich würde es dir ja gerne sagen,­ du armer,armer Sniper,­
wenn ich könnte­¦
Aber­ leider kann ich keine­ Wege beschreiben.
Bei­ mir ist das­ mehr intuitiv.
Ich stelle mir den Ort vor­ und grabe­ einfach darauf los und irgendwann bin ich dann am­ Ziel.­"

Sniper­ dachte angestrengt nach und suchte­ verzweifelt­ nach einer­ Lösung...
­

Sniper:

"Grübel,­ Grübel,­ Grübel­"

­"Aha,­ ich hab­Â´s­!!!
Lieber­ Roboti,­ ich­ habe die­ Lösung all­ unserer­ Probleme:
Pass­ auf,­ ich kann dir helfen deinen­ Traum zu verwirklichen,­ ohne dass du je mehr­ Angst haben­ musst­ vom­ Meer erwischt zu werden­ und gleichzeitig kannst du mir meinen sehnlichsten­ Wunsch erfüllen,­ nämlich wieder zu meiner­ Familie zu finden.­"

Roboti:
­"Mhh,­ klingt­ cool,­ aber ich kann mir beim besten­ Willen nicht vorstellen wie das funktionieren sollte.­"

Sniper:
­"Pass­ auf,­ liebe­ Roboti,­ ich erkläre es dir:­
Du hast es ja jetzt quieken gehört,­ als du durchbrechen wolltest,­ richtig­?"

Roboti:
­"Richtig­! Und­?"

Sniper:
­"Nun,­ ich habe­ gequiekt­ weil ich sah,­ wie die­ Erde sich aufwölbte.­ Ich­ habe nämlich einen hochempfindlichen­ Sonarsensor in mir eingebaut mit dem ich solche Dinge meilenweit orten kann.­
So,­ und nun können wir das trainieren.­
Also:
Du gräbst vorsichtig nach oben.
Wenn­ ich die Wölbung sehe,­ dann quieke ich.
Somit­ weißt du,­ du­ musst­ aufhören zu puddeln.
So,­ jetzt­ musst du dich nur noch­ darauf konzentrieren,­ wie sich die­ Erde anfühlt wenn ich quieke und nach etwas­ Übung brauchst du dann kein­ Quieken mehr­ um zu spüren, ob­ Wasser oberhalb der­ Erde ist."

Roboti:
­"Genial, super,­ das machen wir.­
Und wie lange denkst du,­ würde das­ Training dauern bis ich­Â´s­ voll drauf hab­?
Möchte ja auch­ kein­ Risiko­ eingehen."

Sniper:
­"Nun,­ ich würde mal sagen,­ es macht sicher­ Sinn,­ an verschiedenen­ Orten zu üben.­
Da würde sich eine ideale Trainingsstrecke anbieten.­"

Roboti:
­"Ahh,­ natürlich,­ der Weg zu­ Deinen Lieben,­ nicht wahr­?
Du bist wirklich clever lieber Sniper,­ Hut ab.­
Aber ein­ Problem haben wir.­ Du­ bist ja ein­ Delphin und­ Delphine brauchen ja von­ Zeit zu Zeit­ Sauerstoff.­ Du­ würdest es so weit nicht schaffen­ und wenn­ Du nach oben­ Luftholen gehen würdest,­ könntest­ Du mich mit Deiner schlechten­ Orientierung nie mehr finden.­"

Und die Reise begann...
Und sie ging weiter und weiter und immer weiter
Es waren schon 12 Tage unter Wasser und die Beiden waren immer noch nicht am Ziel.
Sniper war noch nie so lange unter Wasser und schön langsam ging ihm die Luft aus.

Sniper:
"Dauert es noch lange Roboti?
Ich hab bald keine Luft mehr."

Roboti:
"Zum tausendsten Mal, ich weiß es nicht! Ist rein intuitiv.
Ich grabe und irgendwann sind wir am Ziel.
Keine Ahnung wie lang es dauert, aber ich bin noch immer an mein Ziel gekommen."

 

Jetzt wurde es wirklich eng um Sniper´s Luft. Er wusste schon gar nicht mehr, ob,
wenn er aufgeben würde, er es rechtzeitig schaffen würde an die Wasseroberfläche zu kommen.
Er war verzweifelt und kurz vor dem Ersticken.
Es ging noch immer weiter und weiter und dann, an irgendeinem Punkt...

...gab er auf.

Er hatte nicht mal mehr Luft um sich von dem lieben Roboti zu verabschieden und ließ sich schon fast ohnmächtig nach oben treiben.

Er starb noch vor dem Auftauchen und hat seine Familie nie gesehen.
Da er Roboti nicht mal mehr was sagen konnte, buddelte dieser fleissig nach oben, in die Fänge der Meere, wo auch er sein Ende fand, ohne je die Erde von oben gesehen zu haben.

ENDE

Kapitel 3

Glaubt­ ihr das wirklich­?
Das war­ bloß ein­ böser Scherz
Tut mir leid­ -­ das­ musste sein
Aber so war es natürlich nicht.
Ganz und gar nicht.
Also­ aufgepasst:

Er­ gab auf,­ hatte nicht mal mehr­ Luft um sich vom lieben­ Roboti zu verabschieden,­ da­ ließ­ er­ sich schon fast ohnmächtig nach oben treiben.­

Zum­ Glück war­ das­ Meer nicht­ mehr besonders tief an dieser­ Stelle der­ Reise.

Sniper sah die Sonne schon durchs­ Wasser schimmern und­ ganz entfernt vernahm er ein vertrautes quieken. Das

Quieken seiner Liebsten.
Aber es war noch immer sehr sehr weit bis an die­ Meeresoberfläche.

So nahm­ Sniper­ seine letzte Kraft,­ von der er nie gedacht hätte­ sie noch zu haben,­ wedelte mit seiner Schwanzfloße so stark er nur konnte und erreichte, angetrieben­ durch das­ Quieken seiner Liebsten­ ein unvorstellbares Tempo und auf einmal:

SPLASHHHHH­ !!!!!!!

Sniper brach wie ein Pfitschipfeil durch die Meeresoberfläche und­ schoss noch­ weit weit dem Himmel entgegen.­

Er atmete tief ein.­

Während er immer noch durch die Luft flog­ sah er,nicht weit entfernt,­ seine

Heimatbucht mit ihrem wundervollen Strand und vor allem seine Familie und Freunde die vor­ Begeisterung über den­ Sprung­ wild vor Freude durcheinander quiekten:

­"quiek quiek quiek­"

Im Fall nach unten ins Wasser zurück,­ kamen dem Sniper die Tränen.­
Einerseits­ vor Glück­ über seine wiedergefundene Heimat,­
andererseits,­ weil er­ wusste,­ er hat wohl seinen besten Freund im­ Stich gelassen,­
der jetzt wohl im Meer verenden wird.­

Mit diesem bedrückenden Gefühl fing sein Leben unter seinen Liebsten etwas traurig an.
Aber Sniper­ musste nicht lange warten,­

bis er­ nach wenigen Tagen am Strand ein seltsames:

­"maulmaul­"

vernahm.

Es­ war sein lieber­ Freund­ Roboti­!
Mit­ Turbogang sprintete­ Sniper zu seinem­ Freund.

 

Sniper:
­"Was­ ist passiert,­ lieber­ Freund,­ ich dachte du wärst gestorben."

Roboti:
­"Von­ wegen.­ Ich beherrschte die­ Technik­ Wasser zu spüren schon auf­ der­ Hälfte des­ Weges.
Aber ich konnte dich doch nicht im­ Stich lassen. "

Sniper:
­"Klar. Du bist wirklich ein echter Freund.­"

 

Und so lebten alle glücklich bis an ihr­ Lebensende.

Ach ja,­ wenn ihr euch fragt warum Roboti nicht sofort zu Sniper gekommen ist:
Roboti hat­ ein Maulwurfmädchen kennen und lieben gelernt.
Auf einer Wiese mit vielen Blumen,­ nicht weit von der Delphinbucht entfernt.­
Und diese Blumen auf dieser Wiese­ sind nicht nur schön anzusehen,­ sondern­ duften­ übrigens­ auch gut.

Aber das ist­ schon­ wieder mal eine­ ganz ganz andere Geschichte.

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Über den Autor

Entroyian
Ich bin ein Lebens müder Mensch der viel erlebt aber noch nicht viel erreicht hat... Mein ganzer stolz ist meine Tochter. Sie ist der hellste Stern in meinem Universum der mich führt.

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Herbsttag Eine überaus - reizende Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.
Ein paar Kleinigkeiten wollte ich Dir noch sagen und hoffe, dass Du deswegen nicht sauer bist:
Auf Seite 3 machst Duaus den Aalen Wale und BUDDeln wird mit B geschrieben. Immer wenn es "es" heißen muss, steht da À's.
Liebe Grüße Deine Märchentante Ira
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